Yes Acoustic (DVD)
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Jon Anderson |
Vocals |
| Steve Howe |
Guitars |
| Chris Squire |
Bass |
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| Alan White |
Drums |
| Rick Wakeman |
Keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Tiger Rag
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| 2. |
Long Distance Runaround
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| 3. |
South Side of the Sky
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| 4. |
Show Me
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| 5. |
Roundabout
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| 6. |
I've seen all good People
1. Your Move 2. All good People
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| 7. |
Time is Time
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| 8. |
Yes Acoustic...The Unseen Footage
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| 9. |
Trailers for YesSpeak and Yes Acoustic
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Rezensionen

Diese DVD enthält ein ca. 30minütiges Konzert, das im Anschluß an die US-Kinopremiere von "YesSpeak" live in die entsprechenden Kinos übertragen wurde.
Also endlich, nach zigunddreißig Jahren Yes unplugged. Braucht man das? Ich werd' mal persönlich: ich selbst fand die unplugged-Reihe auf MTV immer vollkommen uninteressant. Die Bands, die da spielen durften, waren nun wirklich die unspannendsten. Beispiel Clapton: sicher ein tolles Konzert, aber hatte irgend jemand daran gezweifelt? Ich meine, ob einer eine E-Gitarre spielt oder eine Akustik-Gitarre, das mag ein großer Unterschied sein, aber wieviel spannender ist es, eine Band unplugged spielen zu hören, die man sich anders als plugged gar nicht vorstellen kann! Pink Floyd unplugged, das wäre was gewesen. Und eben auch Yes.
So, was ist jetzt mit dieser DVD? Akustikversionen von klassischen Yessongs waren ja schon auf der Bonusscheibe zu "The ultimate Yes" zu hören - dazu noch fast die selben (Überschneidungen: "Roundabout", "Show Me" und "South Side Of The Sky"). Und damit sind wir auch schon bei der Songauswahl. Die ist nun weiß Gott nicht sehr abenteuerlich - vor allem, wenn man "The ultimate Yes" bereits besitzt. Ich wiederhole meine Worte zu den Songs, die dort schon zu finden waren: Aus "Roundabout" wurde ein countriger Shuffle, sehr geschmack- und sogar humorvoll arrangiert, "South Side" ist komplett umgebaut worden, nach einem Piano-Intro folgt eine Strophe + Refrain, danach improvisiert Wakeman gewohnt harmonisch aber durchaus einfallsreich und aufhorchen lassend. Leider fehlt hier der ganze letzte Teil des Stücks. "I've seen all good people" jedoch klingt so, wie "I've seen all good people" eben klingt, wenn man es unplugged spielt. "Show Me" und "Time is Time" sind nicht der Rede wert und eine Beleidigung für jeden Yes-Fan. Hey: "Close to the Edge" unplugged! Das wär doch was gewesen. Leider ist auch "Owner of a lonely Heart", das im Moment live zum acoustic set gehört, nicht mit dabei. Ich fand es sehr amüsant, das Stück in einer Akustikversion zu hören, vor allem deswegen, weil Yes es Note für Note, also einschließlich der Synthie-Gimmicks nachspielen. Schade!
Zu den Bonus Features: "The Unseen Footage" ist eine Zusammenstellung von Aufnahmen, die während das ganzen Tages vor dem Liveauftritt entstanden sind, humorig-ironisch kommentiert von Rick Wakeman. Lohnend - auch wenn man nichts handfestes über die Band/den Tag erfährt. Die Trailer sind eben Trailer (8 Stück, wenn ich mich recht entsinne), also Werbung. Nicht allzu spannend, vor allem deswegen, weil einer (und die anderen sind meist Derivate davon) bereits im Netz bewundert werden kann.
| Anspieltipp(s): |
"South Side Of The Sky" |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
30.6.2004 |
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Schlaf, Kindchen, schlaf.
Jon Anderson ist brav,
Chris Squire hat ´nen großen Bass,
White´s Alan, ja, der klopft dir was,
Steve Howe zupft die Saiten fein,
Rick Wakeman spielt´s Pianolein.
Auf ihrer letzten DVD haben Yes bekanntlich keine Musik gemacht, sondern lieber gesprochen. Diesmal stellen sie den Strom ab. Nächstes Mal liegen sie vermutlich gemütlich im Bettchen.
Irgendwann muss der Gruppe aufgefallen sein, dass die Vorstellung, die sie hier abliefert, für jeden Spötter eine Einladung auf dem Silbertablett ist. Und deshalb gibt es als Zugabe einen behind-the-scenes Film - fast genauso lang wie das sogenannte Konzert -, auf dem Rick Wakeman als Erzähler das verschnarchte Geschehen bei den Proben süffisant kommentiert. Sanften Tons bittet er um Verständnis, wenn bei ?Long Distance Runaround? etwas schief läuft, schließlich spiele die Band das Stück erst 34 Jahre. Außerdem vermutet er, es handele sich bei "Roundabout" um eine neue Version. Die allerdings genauso klinge wie die alte.
Die Selbstironie im Bonusmaterial ist das einzige Argument, das man für den Erwerb dieser DVD ins Feld führen kann. Ansonsten ist sie armselig.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
13.7.2004 |
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