Live at the Whisky
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Intercord |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Phil Ehart |
Drums |
| Steve Walsh |
Vocals, Keyboards, Synthesizer |
| David Ragsdale |
Violin, Guitar |
| Billy Greer |
Bass, Vocals |
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| Greg Robert |
Keyboards |
| Richard Williams |
Guitar |
| Kerry Livgren |
Guitar (8, 12) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Introduction
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1:04
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| 2. |
"Howling at the moon" from Magnum Opus
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1:30
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| 3. |
Paradox
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4:09
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| 4. |
Point of know return
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4:37
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| 5. |
Song for America
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8:49
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| 6. |
The wall
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5:47
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| 7. |
Hold on
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4:19
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| 8. |
Dust in the wind
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3:48
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| 9. |
Miracles out of nowhere
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6:30
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| 10. |
Mysteries and mayhem
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4:55
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| 11. |
Portrait (He knew)
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5:45
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| 12. |
Carry on wayward son
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6:31
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| 13. |
Down the road
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4:19
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| 14. |
Bonus Europa: Journey from Mariabronn
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12:03
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| Gesamtlaufzeit | 74:06 |
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Rezensionen

Anfang der 90er kehrte bei Kansas endlich wieder, der für die Band so charakterische Geigensound zurück. Der Multi-Instrumentalist David Ragsdale sorgte dafür, dass man wieder in der Lage war, die eigenen Klassiker in den Originalarrangements zu spielen. Mit einer neuen Plattenfirma im Rücken, ging man bei der ersten Veröffentlichung kein großes Risiko ein und schnitt einfach den Auftritt vom 5.April 1992 in Los Angeles mit, um ihn angeblich ohne jegliche soundtechnischen Nachbesserungen als eine Art "Best of" auf Tonträger zu bannen.
Als Vergleich muss dabei natürlich das erste Livealbum "Two for the show" herhalten. Die Songs beider Veröffentlichungen sind zwar zum Großteil identisch, jedoch fallen einige erhebliche Unterschiede auf. Vor allem die Stimme von Steve Walsh wirkt auf "Live at the Whisky" einige Male böse angeschlagen, Robby Steinharts Fehlen macht sich ebenfalls stimmlich nachteilig bemerkbar, da er bei einem Großteil der Songs aus den 70ern den Gesang übernahm. Weiterhin vermisst man das differenziertere Spiel von Kerry Livgren, der immerhin als Special Guest bei zwei Titeln zur Unterstützung auftaucht.
Dennoch beeindruckt die rohe Power auf "Live at the Whisky". Man hat hier keineswegs den Eindruck, dass eine Rock-Rentner-Band lustlos ihre Pflicht erfüllt und einfach nur in gewohnter Routine den abendlichen Set herunterspielt, sondern die Songs strotzen vor Energie und mitreißender Spielfreude, wirken immer noch äußerst vital und frisch.
Ein gutes Livealbum, welches aber im Vergleich mit den anderen Livealben "Two for the show" und "Device-Voice-Drum" den Kürzeren zieht.
| Anspieltipp(s): |
Song for America, Miracles out of nowhere |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
6.8.2004 |
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