Box Set
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Sony Music |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Phil Ehart |
Drums |
| Steve Walsh |
Vocals, Keyboards |
| Richard Williams |
Guitar |
| Kerry Livgren |
Guitar, Keyboards |
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| Dave Hope |
Bass |
| Robby Steinhardt |
Violin, Vocals |
| David Ragsdale |
Violin (CD2, 16) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Can I tell you
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4:21
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| 2. |
Death of Mother Nature Suite
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8:50
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| 3. |
Journey from Mariabronn
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7:57
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| 4. |
Song for America
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10:01
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| 5. |
The devil game
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5:03
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| 6. |
Incomudro - Hymn to the Atman
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16:08
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| 7. |
Child of innocence
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4:34
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| 8. |
Icarus - Borne on wings of steel
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6:03
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| 9. |
Mysteries and mayhem
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4:20
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| 10. |
The pinnacle
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9:35
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| Gesamtlaufzeit | 76:52 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Carry on wayward son
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5:22
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| 2. |
The wall
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4:47
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| 3. |
What's on my mind
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3:27
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| 4. |
Opus insert
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4:25
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| 5. |
Magnum Opus
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8:24
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| 6. |
Point of know return
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3:12
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| 7. |
Portrait (He knew)
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4:33
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| 8. |
Dust in the wind
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3:28
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| 9. |
Closet chronicles
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6:31
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| 10. |
People of the south wind
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3:39
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| 11. |
On the other side
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6:42
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| 12. |
A glimpse of home
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6:35
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| 13. |
Relentless
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4:57
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| 14. |
Loner
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2:29
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| 15. |
Hold on
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3:53
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| 16. |
Wheels
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4:32
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| Gesamtlaufzeit | 76:56 |
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Rezensionen

Ursprünglich als Doppel CD Box im Hochformat erschienen, inzwischen als "normale" Doppel CD erhältlich, bieten diese beiden CDs einen umfangreichen, sehr guten Überblick über die wichtigste Phase von Kansas. Neben den radiokompatiblen Hits "Carry on wayward son", "Point of know return" und natürlich "Dust in the wind", fehlt es auf der anderen Seite aber weder an den epischen Werken der frühen 70er wie z.B. "Song for America", "Journey from Mariabronn" oder "The pinnacle", wie auch einiges unveröffentlichtes Material als Kaufanreiz für die Fans dazugepackt wurde.
Trotz fast komplett ausgeschöpfter Spielzeit, könnte man natürlich bei etwas kleinkarierter Sichtweise anmerken, dass Songs wie "Cheyenne Anthem", "Miracles out of nowhere" oder "Paradox" fehlen, aber letztendlich bietet diese Zusammenstellung einen wirklich sehr guten Querschnitt und kann als Einstieg in die Welt von Kansas auf jeden Fall bedenkenlos empfohlen werden.
Für genauere Beurteilungen der hier enthaltenen Songs, verweise ich auf die entsprechenden Albenkritiken, deswegen noch ein paar Anmerkungen zum exklusiven Boxset Material:
"Can I tell you" ist als Originaldemo von 1972 enthalten, wie es die Band an Don Kirshner verschickte und was ihnen letztendlich den erhofften Plattenvertrag einbrachte. Bereits auf dieser Aufnahme hört man alle Merkmale, die später Kansas einmal auszeichnen sollten: komplexe und eingängige Parts rocken gut los und wunderbare Soloparts an Geige, Gitarre und Orgel sorgen für den rechten Pfiff.
"Death of Mother Nature Suite" als Livemitschnitt von 1973, bietet leider von der Klangqualität nur besseres Bootlegniveau, fängt aber sehr gut die mächtige Livepower der Anfangstage von Kansas ein.
"Incomudro - Hymn to the Atman", ein Livemitschnitt von 1975, wird vor allem durch ein ausgiebiges Schlagzeugsolo erheblich ausgedehnt, was man sicherlich in diesem Ausmaß nicht unbedingt benötigt hätte. Dafür versöhnt der expressive Schlusspart.
"On the other side" bietet auf der Bühne nichts grundlegend Neues und hätte genauso in der Studioversion auf diesem Album Platz gefunden.
Tja und da wäre noch "Wheels", welches von Steve Walsh, Phil Erhart, Kerry Livgren und David Ragsdale 1994 eingespielt wurde. Keineswegs vergleichbar mit dem temporeichen Material vom Nachfolgestudioalbum "Freaks of nature", ist es eigentlich nur eine nette, aber keineswegs essentielle Mid-Tempo Nummer, bei der allein der Chorus und die kurzen Geigenparts versuchen, den Geist der 70er wiederzubeleben.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
27.6.2012 |
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