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Now

Complaint of the wind

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1987
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Inak
Durchschnittswertung: 5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Vincent Fis Vocals, Guitar
Veronique Duyckaerts Bass, Background Vocals
Hervé Borbé Keyboards, Background Vocals
Christoph Pirenne Drums

Tracklist

Disc 1
1. Preliminary 1:31
2. Ballade for a soul 7:53
3. Welcome to the dreamland 3:39
4. To find your track 4:05
5. The troubadour 4:37
6. Runaway's first 4:45
7. The dreammaker 6:26
8. Complaint of the wind

1. Part 1: In the prais of... 4:27
2. Part 2: Sound of time 1:46
3. Part 3: Breath of madness 3:42

9:57
Gesamtlaufzeit42:53


Rezensionen


Von: Kristian Selm (Rezension 1 von 2)


Beim ersten Album von Now griff man ganz bereitwillig auf namhafter Hilfe zurück. So wurde ihr Debüt im August 1987 in einem Schloss im Schwarzwald aufgenommen, unterstützt von Machiavel Sänger Mario Guccio. Die Abmischung erfolgte in der Schweiz durch Glenn Miller (nein, nicht der mit "In the mood"), der bereits mit Bands wie Talk Talk oder The Art Of Noise zusammen gearbeitet hatte.

Dennoch atmet "Complaint of the wind" in vielerlei Hinsicht den typischen Geist der 80er. Der Gesamtsound ist extrem höhenlastig, wirkt klinisch steril (besonders das Schlagzeug), in den Aufnahmen vermisst man die rechte Power und Druck. Vor allen bei den Keyboards hört man diverse Sounds und Effekte, die damals angesagt waren, heutzutage jedoch eher schwächlich ausgelutscht und klanglich käsig wirken. Genauso verhält es sich dann auch leider mit dem Songmaterial, was ambitioniert und abwechslungsreich eingespielt wurde, aber dem es in seinem deutlich dem Rock zugewandeten Neo Prog Gewand irgendwie an der rechten Brillanz fehlt.

So gibt es hier und da einige gut gemeinte Ansätze (vor allem der erste Teil des Titelsongs), die die Belgier aber in wesentlich ausgereifterer und ausgiebiger Form erst auf den Nachfolgealben einspielen sollten. Ansonsten ist "Complaint of the wind" ausschließlich etwas für Komplettisten.

Anspieltipp(s): Complaint of the wind Part 1
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.9.2004
Letzte Änderung: 9.3.2012
Wertung: 3/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 2 von 2)


Als die Belgier Now auf der Bildfläche erscheinen, haben sie gleich mal eine ganz schöne Welle gemacht. Produzieren ließen sie ihr Debütalbum von Machiavels Mario Guccio, vorstellen durfte man es u.a. als Support für IQ im Paradiso in Amsterdam und in England wurde Marillion-Manager John Arnison kontaktiert, der für etwas Presse sorgen sollte. Dieser Kontakt führte zu einer Albumkritik im KERRANG!, die damit schloss, dass man ein Album mit dem Titel „Complaint of the Wind“ wohl kaum erstnehmen könne. Any press is good press.

Anders als spätere Werke der Band um Vincent Fis ist der Erstling stark von Saga beeinflusst; auch ein Faible für Marillion kann man heraushören. Für die 80er Jahre typisch ist die Aufnahme recht höhenlastig und dünn. Dieser Sound war seinerzeit très chic: klinisch sauber und transparent. Heute klingt es arg nach Plastik und versprüht dabei doch einen gewissen Charme.

Die gefälligen Songs klingen recht austauschbar. Für mich sticht der Opener „Preliminary/Ballade of a Soul“ mit seinen hübschen Melodien und Tempospielereien heraus. Klar, das ist zwar alles wenig innovativ, aber dadurch, dass dem Song immer wieder ordentlich Drive mitgegeben wird, wirkt er recht kurzweilig und das ist ok. Dieser Drive ist auch den meisten anderen Stücken eigen. „Welcome to the Dreamworld“ oder „To Find Your Track“ sind weitere an Saga erinnernde Up-Tempo-Nummern, die ein “Daumen hoch” erhalten. Mit der rührseligen Ballade „The Troubadour“ tritt man zur Albummitte mal etwas auf die Bremse, denn auch Now wissen, dass Abwechslung einem Album nicht schadet. Leider geht der Band ausgerechnet im Titelstück etwas die Puste aus. Bei dem Versuch, ein Prog-Epic zu schaffen setzt man zu sehr auf ausufernde Theatralik, was für meinen Geschmack zu gekünstelt und erzwungen rüberkommt.

So bleibt ein ambitioniertes und durchaus nettes Debüt, das allen Saga-Fans gefallen sollte. Auch die frühen For Absent Friends oder Primitive Instinct kann man als Vergleich mal in die Runde werfen. Nicht essentiell und heute noch weniger zeitgemäß, aber dafür ein liebenswerter Insider-Tipp für Anhänger der bereits mehrfach erwähnten kanadischen Band.

Anspieltipp(s): Ballade for a Soul
Vergleichbar mit: Saga, Primitive Instinct
Veröffentlicht am: 31.5.2014
Letzte Änderung: 31.5.2014
Wertung: 7/15

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