Debut at dusk
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Raptor Records |
| Durchschnittswertung: |
4/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Bruce Alger |
Keyboards, Guitar, Vocals |
| Brian Emerson |
Electric & Acoustic Drums |
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| Michael Amedure |
Guitar, Backing Vocals |
| Kenneth Bates |
Bass, Guitar, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Feel the fire
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5:07
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| 2. |
Give up the ghost
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5:43
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| 3. |
The seed has been sown
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6:44
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| 4. |
Hymn for 84/The second coming
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4:30
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| 5. |
Life on your own
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3:54
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| 6. |
Digital Animal Suite
1. I. The animal 2. II. The Technology Highway Boogie 3. III. The nightmare of reality
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9:38
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| 7. |
Moroccan sand
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8:50
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| Gesamtlaufzeit | 44:26 |
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Rezensionen

Besonders in amerikanischen Publikationen wird sich recht gerne etwas enthusiasmiert über "Debut at dusk" geäußert, zählt man dieses Album doch zu den ersten Neo Prog Veröffentlichung aus den USA. Dass die Wurzeln dieser Band noch deutlich in den 80ern liegen, wird recht schnell klar. Sie spielen recht gefälligen, leicht verdaulichen, melodischen Rock mit progressiven Touch, ohne jedoch vollständig überzeugen zu können.
Klanglich erinnern sie manchmal an die New Wave Bands der frühen 80er, wobei aber auch deutliche Einflüsse der britischen Neo Prog Bands vorhanden sind. Das hauptsächliche Problem ist, dass zwar gute Ansätze vorhanden sind, aber diese nicht mit vollständiger Überzeugung rübergebracht werden. Deswegen klingt die Musik teils aufgesetzt, teils etwas steril und blutleer, es fehlen einfach die wirklich zündenden Ideen.
Trotzdem muss man der Gruppe zu Gute halten, dass sie kompositorisch doch einiges ausprobieren. Die Bandbreite reicht vom harmlosen "Life on your own" bis zum typischen Neo Prog Longsong, wie dem 9-minütigen "Digital Animal Suite", welches sowohl solistisch, wie auch musikalisch einiges an Abwechslung bietet. Auf der anderen Seite stehen die sehr schöne Ballade "Moroccan sand", von deren Qualität man sich noch mehr gewünscht hätte, daneben aber auch leider Songs, wie der Opener "Feel the fire": gut und schwungvoll gespielt, aber der Funke will nicht überspringen. Vom musikalischen her stechen aus dem allgemeinen harmonischen Klangbild nur kurze Akustikgitarreneinlagen, wie auch Keyboardsoli heraus, insgesamt stehen mehr die Kompositionen, als die Instrumente im Vordergrund.
Eigentlich mehr ein Album zum nebenbei anhören, da man absolut keine Schwierigkeiten hat, sich in diese Musik einzufinden und sie einen hohen melodischen Anteil besitzt. Im Ganzen also kein Überhammer, sondern eher Musik für den kleinen Hunger zwischendurch. Macht halt nicht satt, aber manchem genügt so etwas bis zur nächsten Hauptmahlzeit.
| Anspieltipp(s): |
Digital Animal Suite |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.10.2004 |
| Letzte Änderung: |
29.2.2012 |
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