Obscured By Clouds
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Harvest |
| Durchschnittswertung: |
9.33/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| David Gilmour |
Guitar, Vocals |
| Roger Waters |
Bass, Vocals |
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| Richard Wright |
Keyboards |
| Nick Mason |
Drums, Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Obscured by Clouds
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3:05
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| 2. |
When You're In
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2:33
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| 3. |
Burning Bridges
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3:24
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| 4. |
The Gold it's in The..
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3:03
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| 5. |
Wots...uh the Deal
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5:05
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| 6. |
Mudmen
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4:17
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| 7. |
Childhood's End
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4:30
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| 8. |
Free Four
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4:11
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| 9. |
Stay
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4:02
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| 10. |
Absolutely Curtains
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5:51
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| Gesamtlaufzeit | 40:01 |
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Rezensionen

Das 3. Soundtrackprojekt von Pink Floyd (nach "More" und den paar Stücken von "Zabriskie Point") wurde quasi im "Sommerurlaub" in Frankreich, innerhalb einer Woche, ohne grosse Studiotüfteleien und Gimmiks aufgenommen. Für Floyd-Drummer Nick Mason ist "Obscured by Clouds" eines seiner Lieblings-Floyd-Alben, weil es einfach das Zusammenspiel der Band zeigt und nicht das sonst offenbar übliche Nebeneinanderhertüfteln der Bandmitglieder im Studio.
Die Scheibe bietet 10 relativ kurze, aber recht relaxte und mitunter sehr rockige Songs, mit den typischen Floyd Ingredienzen von Nicht-Gesang, schönen Orgelläufen und grandiosen Gitarreneinwürfen. Wer die kürzeren Stücke auf "Atom Heart Mother" und "Meddle" mag, wird auch mit "Obscured by Clouds" etwas anfangen können. "Childhood's End" ist eines der besten Floyd-Rocker, "Stay" wunderbar entspannt und schlicht und auch das mächtige "Absolutely Curtains", das sich in einen Chor von Eingeboren aus Papua Neu Guniea auflöst, ist immer wieder beeindruckend! Die Scheibe ist um einiges besser als ihr Ruf, insbesondere wenn man nicht mit der Erwartung an dieselbe herangeht, etwas ähnliches wie "Echoes", "Atom Heart Mother" oder The "DSOTM" vorzufinden!
| Anspieltipp(s): |
Childhood's End, Stay, Absolutely Curtains |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.3.2005 |
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Obscured by Clouds ist ein Album, das auf mich wirkt wie die 3. und 4. Seite von Atom Heart Mother oder eben wie die kürzeren Songs auf Meddle. Ganz nett, ganz locker, aber es plätschert doch ziemlich an einem vorbei, auch die rockigen Sachen. Childhood's End aber bleibt in der Erinnerung haften. Und natürlich der Eingeborenen-Chor am Schluss des Albums. Bei Childhood's End ahnt man wirklich, dass man sich zeitlich zwischen Echoes und dem Überalbum The Dark Side of the Moon befindet.
| Anspieltipp(s): |
Childhood's End |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
6.3.2012 |
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Man merkt dieser Platte an, dass sie in ziemlich kurzer Zeit ohne großen Aufwand eingespielt wurde - und zwar positiv! Hier kann man die Band noch einmal "pur" erleben, ohne Riesenarsenal elektronischer Effekte und Gimmicks, und das noch dazu in eher kurzen und kompakten Songs. Und auch in diesen zaubern die vier die typisch elegische Floyd-Stimmung, dazu überraschen sie mit einigen kraftvollen Rocknummern. Nur den Mitgröhlsong Free Four hätte ich nicht unbedingt gebraucht.
Fazit: ordentliche Platte, dem früheren Soundtrack More vorzuziehen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.7.2006 |
| Letzte Änderung: |
2.7.2006 |
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