Platinum Collection
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Peter Gabriel |
Vocals, Flute |
| Phil Collins |
Drums, Vocals |
| Tony Banks |
Keyboards, Guitars |
| Mike Rutherford |
Bass, Guitars |
| Steve Hackett |
Guitars |
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| Ant Phillips |
Guitars |
| John Mayhew |
Drums, Percussion |
| Ray Wilson |
Vocals |
| Nir Z |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
No Son Of Mine
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6:36
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| 2. |
I Can't Dance
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4:01
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| 3. |
Jesus He Knows Me
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4:18
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| 4. |
Hold On My Heart
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4:38
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| 5. |
Invisible Touch
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3:28
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| 6. |
Throwing It All Away
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3:50
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| 7. |
Tonight, Tonight, Tonight (Edit)
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4:29
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| 8. |
Land Of Confusion
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4:46
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| 9. |
In Too Deep
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4:57
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| 10. |
Mama
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6:49
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| 11. |
That's All
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4:25
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| 12. |
Home By The Sea
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5:08
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| 13. |
2nd Home By The Sea
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6:06
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| 14. |
Illegal Alien
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5:17
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| 15. |
Paperlate
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3:23
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| 16. |
Calling All Stations
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5:45
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| Gesamtlaufzeit | 77:56 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Abacab
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6:55
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| 2. |
Keep It Dark
|
4:35
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| 3. |
Turn It On Again
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3:51
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| 4. |
Behind The Lines
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5:43
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| 5. |
Duchess
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6:07
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| 6. |
Misunderstanding
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3:13
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| 7. |
Many Too Many
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3:35
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| 8. |
Follow You Follow Me
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4:08
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| 9. |
Undertow
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4:47
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| 10. |
In That Quiet Earth
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4:56
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| 11. |
Afterglow
|
4:08
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| 12. |
Your Own Special Way
|
6:19
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| 13. |
A Trick Of The Tail
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4:35
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| 14. |
Ripples
|
8:07
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| 15. |
Los Endos
|
5:47
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| Gesamtlaufzeit | 76:46 |
|
| Disc 3 |
| 1. |
The Lamb Lies Down On Braodway
|
4:49
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| 2. |
Counting Out Time
|
3:36
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| 3. |
Carpet Crawlers
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5:01
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| 4. |
Firth Of Fifth
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9:28
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| 5. |
The Cinema Show
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10:49
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| 6. |
I Know What I Like (In Your Wadrobe)
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3:53
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| 7. |
Supper's Ready
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22:52
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| 8. |
The Musical Box
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10:24
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| 9. |
The Knife
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8:53
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| Gesamtlaufzeit | 79:45 |
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Rezensionen
Von: Fix Sadler (Rezension 1 von 2)

"Even among die-hard Genesis fans you won't find many that will have every track on this first ever comprehensive collection of the Band's 30-year career, despite the fact that only one track could be described as 'hard to find'"
Hä? Ich kenne 'ne ganze Menge Leute, die den ganzen Kram haben (mich eingeschlossen). Aber gut, mit dieser Compilation spricht man doch vermutlich mehr den "Collins-Radio-Hörer" an und dem kann man ja alles erzählen (wenn er das Booklet überhaupt studiert...).
Es ist Weihnachten 2004 und infolge dessen werden die 22sten Collections, Ultimate Best Ofs und Devinitive Compilations veröffentlicht. Wer kauft diesen ganzen "Kladderraddatsch" eigentlich immer wieder? Virgin hat sich auch noch mal des Genesis-Oeuvres angenommen und schmeißt die Platinum Collection auf den Markt - Haken dran, weitermachen? Nicht so ganz!
Das besondere an der Platinum Collection ist, dass die CD in umgekehrter chronologischer Reihenfolge einen Querschnitt aus allen Genesis-Studio-Scheiben (ausgenommen das vernachlässigenswerte Debut) präsentiert. Der Clou ist aber, dass der Langzeit-Begleiter Nick Davies v.a. die glorreichen 70er Jahre in überarbeiteter Form aufbereitet hat. Mit viel Gefühl für die ursprüngliche Absicht der Band holt er mit seinem "remix" einen deutlich zeitgemäßeren Sound aus den "ollen Kamellen" raus. Das geht so weit, dass man tatsächlich neue Aspekte in den Stücken entdeckt und spätesten ab der Hälfte von CD II und bei CD III fast komplett in ganz neuer Dynamik schwelgen kann.
Man kann sich nun berechtigter Weise fragen, nach welchen Kriterien die Stücke ausgewählt wurden. Fraglich ist auch, warum ausgerechnet Supper's Ready und Your Own Special Way nicht generalüberholt wurden. Wenn man aber in den anderen Stücken einen glasklaren Sound geboten bekommt (den auch die remasterten Veröffentlichungen so nicht haben), wenn man plötzlich Instrumente und Chor-Gimmicks vernimmt, die man früher nur erahnt hat und wenn meine Freundin plötzlich sagt: "Genesis klingen ja gar nicht mehr alt!", dann regt sich in mir der Wunsch, dass Herr Davies doch einfach jede Platte bis 1976 so "reparieren" sollte...
Ich war mir selber unschlüssig, ob ich dieses "Mäuse melken" mitmachen sollte, muss nun aber aus voller Überzeugung sagen, dass diese Collection eine wahre Fundgrube für den Prog-Genesis-Fan ist (und hoffentlich auch für diejenigen, die den Collins-Song Mama schon immer haben wollten und erst überrascht, dann vielleicht begeistert von CD III sein werden).
Dies ist sicher kein "neues" Genesis-Material, aber ein neues Hörgefühl, deshalb kann ich die Platte vorbehaltlos empfehlen (CD I muss man ja nicht hören), zumal man das Teil zum Preis einer Doppel-CD bekommt (und mehr isset ja dann auch nicht für den babyblauen Leser...).
P.S.: Der "hard to find" Song ist übrigens Paperlate, er wird auch nicht wirklich gesucht (und trotzdem hat ihn vermutlich jeder Genesis-Die-Hard-Fan...).
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
12.12.2004 |
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Da waren ja andernorts in gedruckter Form wahre Wunderdinge über diese Kompilation zu lesen. Also: Rein in den CD-Player und... ja, das ist Genesis!
Ich bin ja bei so Remix-Sachen immer gespannt, ob ich, der ich auch nicht annähernd über das absolute Gehör verfüge, da überhaupt Unterschiede raushöre. Ich habe also mal mit der 3. CD, den Gabriel-Jahren, angefangen und lausche erfreut dem neu remixten Material. Aber mit der Zeit frage ich mich, wo denn eigentlich der Unterschied zu meinen alten LPs und CDs liegt. Also ran an den Direktvergleich.
Und da fällt schon was auf. Bei den drei Songs, die z.B. von „Selling England...“ drauf sind, überzeugt mich am meisten die Neuabmischung von „I know what I like...“: das tatsächlich einiges dynamischer und klarer klingt als auf LP, was dem Song gut tut. Bei „Firth of Fifth“ bin ich mir nicht mehr so sicher, ob mir die neue Version besser gefällt. Das Stück auf LP strahlt mehr Wärme aus. Auch die Vocals sind nicht so stark nach vorne gemischt. Dieses nach vorne rücken des Gesangs lässt grade die Collins-Gesangsstücke auf den ersten beiden CDs so klingen, als wären sie alle zur Zeit von "We can’t dance" aufgenommen worden. Gabriel klingt aber natürlich schon noch wie Gabriel... Und die klareren Vocals haben auch was. Bei „The Knife“ vergleiche ich das Definitive Edition Remaster mit der Neuabmischung und finde die neue Version noch etwas druckvoller. Aber da muss zumindest ich schon sehr genau hinhören.
Besonders interessant erscheint mir die 2. CD, auf der die Songs der Übergangsphase versammelt sind, d.h. bis Abacab. Grade bei den Alben um 1980 rum hatte man ja schon immer den Eindruck, dass aus dem Sound mehr rauszuholen gewesen wäre. Und tatsächlich: "Abacab" oder auch "Duchess" klingen einfach blendend und kein bisschen dumpf mehr. Bei „Follow you follow me“ von „...and then...“ fällt wieder diese Gesang-nach-vorne-Geschichte auf, die die alte Abmischung einfach dumpfer klingen lässt.
Was an so einer Kompilation aber neben dem Sound auch interessiert, ist die Zusammenstellung. Über die Auswahl kann man ja immer streiten, aber zumindest ist von jeder Studio-LP/CD seit Trespass mindestens ein Stück vertreten. Und soweit es die Gabriel-Jahre betrifft, kann man da eigentlich nicht meckern, höchstens, dass es nicht noch mehr sind. Bei den mittleren Jahren kommt v.a. "Abacab" mit nur 2 Songs schlecht weg. Ist aber eben auch nicht grade ein Album für eine Best-of-Sammlung. Trotzdem würde grade dem Album "Abacab" eine Neuabmischung richtig gut tun. Die Collection gibt einen Vorgeschmack. Erfreulich bei der 1. CD ist, dass die Wilson-CD zumindest mit dem Titelsong „Calling all stations“ vertreten ist. Hier wird auch mal die Rückwärts-Chronologie durchbrochen, denn sonst hätte die Sammlung ja just mit diesem Lied beginnen müssen. Das Album mit der höchsten Auswahldichte ist übrigens "Invisible Touch", was aber auch nicht wundert, da dort ja fast jeder Song ein Hit war.
Manko ist auch meiner Meinung nach, dass nicht jeder alte Song neu abgemischt worden ist, v.a. "Supper’s Ready". Dass hingegen die Mutter aller Collins-Balladen, „Your own special way“, nicht bearbeitet worden ist, ist mit Hinweis auf bereits ursprünglich erreichte Perfektion erklärbar. Jeder spätere Abklatsch hat ja auch nicht mehr das Niveau des Originals erreicht... ;O)
Fazit: Die Neuabmischung lässt die alten Genesis-Stücke schon moderner und dynamischer erscheinen, was besonders die mittleren Jahre vorteilhafter erscheinen lässt. Der Alt-Fan braucht die Sammlung aber eher nicht, außer er möchte mal etwas andere Abmischungen hören. Was mehr ist als man von den allermeisten Best-ofs behaupten kann! Und dem Neueinsteiger wird ein ziemlich guter Überblick über die Geschichte der Band in hervorragender Soundqualität geboten.
| Anspieltipp(s): |
Duchess, I know what I like |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
10.9.2006 |
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