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IQ

The twentieth anniversary show (DVD)

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2004 (Aufnahme von 2001)
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: GEP
Durchschnittswertung: 10.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Peter Nicholls vocals, tambourine
Martin Orford keyboards, backing vocals
Michael Holmes guitars, keyboards
Paul Cook drums, percussion
John Jowitt bass, backing vocals

Gastmusiker

Tim Esau bass on "Headlong" und "The wake"
Tony Wright saxophone

Tracklist

Disc 1
1. Awake and Nervous
2. The Thousand Days/The Magic Roundabout
3. Erosion
4. State Of Mine/Leap Of Faith/Came Down
5. The Seventh House
6. The Narrow Margin (Middle Section)
7. Human Nature
8. Capricorn
9. Just Changing Hands
10. Guiding Light
11. Headlong
12. The Last Human Gateway
Disc 2
1. Subterranea
2. Jet
3. Crazy Horses
4. The Wake
5. Sleep Until You Wake   (THE LENS)
6. Choosing A Farmer (Part 3)   (THE LENS)
7. Of Tide And Change   (THE LENS)
8. Tourbook
9. Cookie cam
10. The Intros And The Outros
11. Photogallery
12. Mamma Mia/ Out of nowhere


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 3)


Jörg vermisst auf "The archive collection - IQ20" einige Titel, voila mit dieser DVD kommen sie.

IQ veröffenlichen hier die "20th anniversary Show" aus "The mean fiddler", London vom 15.12.01. Der Sound liegt sowohl als Dolby Digital Stereo und Dolby Digital 5:1 vor. Er ist klar, sauber und sie machen recht lebhaften Gebrauch von den hinteren Kanälen. Auch die Bildqualität ist gut, DVD-technisch gibt es also wenig auszusetzen.

Die Setlist ist der obigen CD ähnlich, allerdings mit ein paar Extrahappen für den Fan. Bei "Human nature" und "Capricorn" spielt Tony Wright am Saxophon mit und verleiht den Titeln ein paar nette neue Klänge. Gelungen auch "Headlong" und "The wake", bei der Tim Esau die Bassarbeit übernimmt, eine nette Geste der Band. Höhepunkt des Konzertes ist die komplette Aufführung von "The last human gateaway". Die Band gefällt mir, zeigt Humor und Spielfreude.

Auf Disk 2 gibt es die Zugaben zu hören. Bei "Subterranea" wird mit Reggaeuntermalung die Band vorgestellt. "Jet" von den WINGS und "Crazy horses" von?? (ich komm einfach nicht drauf) als witzige Coverversionen geboten. Gerade letzterer Titel macht mir Spaß - IQ als Metallband.

Es folgt die Vorgruppe "The Lens" als erster Teil des Bonusmaterials - dahinter verbergen sich IQ ohne Sänger. Hier treten sie verkleidet mit schrecklichen schwarzen Perücken, falschen Bärten und goldenen Jackets auf. Musikalisch gibt es elegische Instrumentals mit CAMEL oder FLOYD-Einschlag zu hören.

Es folgt weiteres Bonusmaterial, u.a. ein Tourbook, die verschiedenen In- & Outros der Konzerte, eine Photogallerie und als besonderes Leckerlie der Song "Mamma Mia / Out of nowhere" vom Konzert am 19.5.04 in Holland. Klasse ABBA-Version.

Für Fans eine gelungene Veröffentlichung. Lohnt sich und macht Spaß.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.12.2004
Letzte Änderung: 15.12.2004
Wertung: 10/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Mit "the 20th anniversary show" legten IQ ihren Fans ein in jeder Hinsicht gelungenes Werk unter den Weihnachtsbaum. Die DVD ist nicht nur äusserlich toll aufgemacht (Design, booklet mit Bandgeschichte), sondern auch soundtechnisch und von Seiten der Bildqualität auf Höhe der Zeit. Die Kamera glänzt mit guter Bildführung und schönen Übergängen, zum Teil hat man das Gefühl, im Publikum zu sitzen.

Peter singt grösstenteils gut, die Keyboards sind fett und kräftig und drücken zum Teil die Gitarre mixtechnisch etwas an die Wand (z. Bsp. "Magic Roundabout"). Ansonsten finden sich tolle Variationen und Soli, wie zum Beispiel ein tolles Gitarrensolo in "Erosion" oder auch in "Came down". Das Medley aus "state of mine", "leap of faith" und "came down" ist überhaupt sehr gut gelungen: ein kraftvolles Instrumentalstück, das mitreisst.

Einer der Höhepunkte ist "The Seventh House", das zwar keine grossen Überraschungen bringt, aber einfach ein grossartiges Stück ist. "Narrow Margin" ist leider nur als Fragment vorhanden; schade! "Human Nature" und "Capricorn" werden durch Tony Wright am Saxophon veredelt, allerdings ist hier der Gesang etwas schwächer. Als weiterer Gast darf der ehemalige Bassist Tim Esau im in dieser Besetzung zuvor noch nie live gespielten "Headlong" in die Saiten greifen. Leider ist hier die Stimme von Nicholls etwas zu laut abgemischt, ansonsten macht das Stück nicht nur Esau Spass. "TLHG" bildet den abschliessenden Höhepunkt der DVD. Ein grandioses Stück, zu dem ich eigentlich nichts mehr sagen muss (siehe auch Tales From The Lush Attic).

Auch die zweite DVD macht durchwegs Spass. Vor allem die mit silberner Glitzerperücke (Paul), langen schwarzen Haaren (Martin) und Schnauzbärten auftretenden "The Lens" ("Choosing a Farmer") und das Tourbook (Hallo z-7, Pratteln) sind Klasse. Einfach köstlich ist das "after-concert" Flaschenblasen.

Ein durchwegs gelungenes Geburtstagsgeschenk. Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 5.2.2005
Letzte Änderung: 9.2.2005
Wertung: 11/15
gelungenes Best-Of-Live Dokument

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Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 3 von 3)


Es bleibt ja immer was nachzutragen. Das Stück "Crazy Horses", das auf DVD 2 gecovert wird, stammt von den Osmonds, gewissermaßen die Kelly-Family der 70er und ungefähr genauso verschrieen. Die Nummer ist bei IQ ein netter Klopper, viel verändert haben sie allerdings nicht daran.

Dann enthält die DVD noch die "cookiecam" - will sagen einen Zusatztrack bei dem während des gesamten Medleys "State of mine/Leap of faith/Came down" ununterbrochen mit starrer Kamera auf Drummer Cook gehalten wird. Mittlerweile ist das ein Andenken an die Vergangenheit, denn er hat die Band ja inzwischen verlassen. Durch die filmische Froschperspektive kann man ihn eigentlich gar nicht so gut beobachten, trotzdem ists ganz nett, ihn diese lange Strecke Musik an den Trommeln wegarbeiten zu sehen.

Im übrigen gilt auch hier wieder: Unterhaltsam wie fast immer bei IQ. Peter Nicholls ist zwar die ganze Zeit geschminkt, als wolle er den Panzerknackern beitreten, aber warum auch nicht: Unter seiner Stimme brechen vermutlich sogar Stahlschränke auseinander.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 5.10.2005
Letzte Änderung: 5.10.2005
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von IQ

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1983 Tales From The Lush Attic 12.00 3
1985 The Wake 11.00 2
1985 Living Proof 10.00 2
1987 Nomzamo 8.00 2
1989 Nine in a pond is here 8.00 1
1989 Sold on you (single) - 1
1989 Are you sitting comfortably? 6.00 1
1991 J'ai Pollette D'arnu 8.50 2
1993 Ever 10.50 2
1996 Forever Live 11.00 3
1997 Subterranea 12.25 4
1998 Seven stories into '98 8.50 2
1999 The lost attic (a collection of rarities 1983-1999) 6.75 4
2000 The Seventh House 11.25 4
2000 Subterranea - The Concert 10.00 2
2002 Subterranea - The Concert (DVD) 11.00 1
2003 The archive collection - IQ20 10.00 2
2004 Dark Matter 10.80 6
2006 Stage - Dark Matter Live In America And Germany 2005 (DVD) 11.00 2
2007 Forever Live : Live at the Stadthalle Kleve Germany : June 12 1993 (DVD) 11.50 2
2008 Frequency Tour CD 7.00 1
2009 Frequency 10.00 5
2010 The Wake - Live at De Boerderij - 1
2011 Re:Mixed - 1
2012 IQ30 - Live In Zoetermeer 10.00 1
2012 Live from London (DVD) 11.00 2
2014 The Road of Bones 10.67 3
2015 Live On The Road Of Bones 11.00 1
2017 Scrape Across The Sky 11.00 1
2017 Tales From A Dark Christmas 11.00 2

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