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The Flower Kings

The Rainmaker

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2001
Besonderheiten/Stil: RetroProg
Label: InsideOut Music
Durchschnittswertung: 8.4/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Roine Stolt Lead & backing vocals, guitars
Tomas Bodin Piano, organ, synthesizers, mellotrons
Hasse Fröberg Lead & backing vocals, acoustic guitars
Jonas Reingold Basses
Jaime Salazar Jaime Salazar

Gastmusiker

Ulf Wallender Soprano Sax

Tracklist

Disc 1
1. Last Minute On Earth 11:40
2. World Without A Heart 4:29
3. Road To Sanctuary 13:50
4. The Rainmaker 6:02
5. City Of Angels 12:04
6. Elaine 4:55
7. Thru The Walls 4:31
8. Sword Of God 6:00
9. Blessing Of A Smile 3:12
10. Red Alert 1:10
11. Serious Dreamers 8:59
Gesamtlaufzeit76:52


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 5)


Mit schöner Regelmässigkeit veröffentlichen Roine Stolts Flower Kings ihre Alben, so soll's sein. Auch das neueste Werk, "The Rainmaker", ist mal wieder eine proppevolle (ca. 78 Minuten) CD geworden, wie wir es inzwischen gewohnt sind.

Nicht nur im Veröffentlichungsrhythmus bleiben die Flower Kings sich treu, auch musikalisch bewegt man sich grösstenteils auf gewohntem Terrain: farbiger, perfekt arrangierter, deutlich durch die Siebziger inspirierter (siehe ein gelegentliches frippiges Riff, eine Genesis-Orgel-Phrase und der wiederholte Klau des Carpet Crawler-Piano-Arpeggios...) hymnisch-symphonischer Progressive Rock mit Gutfühl-Vibes.

Aber auch musikalische Weiterentwicklung kann konstatiert werden, auch wenn das nicht unbedingt etwas Gutes sein muss... Einige Tendenzen, die sich auf "Space Revolver" schon andeuteten, werden hier noch deutlicher. Zum einen kommt es mir so vor, als ob die Melodien etwas von ihrer gerade zwingenden Unmittelbarkeit verloren hätten, nicht mehr ganz so locker und flockig daher kommen, sondern zwar routiniert gesponnen wirken, aber erst mit wiederholtem Hören ins Ohr gehen. Weiterhin gibt es verstärkte Bemühungen hin zu heftigeren, härteren Passagen. Leider wissen diese nur selten zu überzeugen. Allenfalls das leicht exotisch angehauchte Riff der Eröffnungsnummer "Last Minute On Earth" ist halbwegs originell, aber die "Hard Rock"-Passagen in "Road To Sanctuary" und "Sword Of God" wirken uninspriert und ziemlich 08/15-mässig. Dazu kommt, dass die Flower Kings keinen Sänger haben, der in einem härteren Umfeld wirklich überzeugend zu agieren weiss: so hervorragend Hasse Fröbergs Stimme für die erhebenden hymnischen Passagen geeignet ist, so gepost wirken seine Ausflüge ins Hardrock-Fach. Weiterhin gibt es in "World Without A Heart" Country-Anleihen in Schrammel- und Slidegitarre sowie Tendenzen - "City Of Angels" und "Serious Dreamers" - hin zu einem glatten, fast souligen Sommer-Sound, wie ich ihn mehr von Steely Dan bzw. Donald Fagen (siehe "Kamakiriad") erwarten würde, welche Ähnliches auch prompt lockerer und cooler rüberbringen.

Reaktionäre anti-progressive These: Richtig gut klingen die Flower Kings (fast) nur dann, wenn sie wie die guten alten Flower Kings klingen... Bin ich jetzt ein Ewig-Gestriger? Und wenn... Ich persönlich geniesse einfach die auch hier immer wieder auftretenden grandios bombastischen Momente am meisten, auch, wenn diese nicht ganz so ins Ohr fallen wie früher. Leider kommen richtig abgefahrene Instrumental-Passagen a la "Circus Brimstone" oder "Rumble Fish Twist" nur sporadisch vor, etwa im Freakout in "Last Minute On Earth" mit fast atonalem, Ring-Modulator bearbeiteten Keyboard.

Nicht, dass das ganze jetzt zu negativ klingt: inzwischem mag ich nach anfänglich noch stärkerer Skepsis dieses Album wirklich, nicht zuletzt deshalb, da es ungemein viel zu entdecken gibt und auch wiederholtes Hören neue Details zu tage fördert, etwa die Referenzen an vorhergegangene Songs in "Blessing Of A Smile" und "Red Alert". Auch das filmmusik-mässige, symphonisch-bombastische Titelstück mit seinem Bolero-artigen Rhythmus ist nett, ebenso viele andere Passagen zwischendrin. Also, wer die Flower Kings bis jetzt schon mochte, wird mit "The Rainmaker" sicher nicht wirklich enttäuscht, aber ein Überalbum ist es sicher nicht geworden, qualitativ steht es ungefähr auf einer Stufe mit "Space Revolver", vielleicht eine Spur schwacher. FloKis-Neulingen - sofern es solche nach sieben Studioalben in sieben Jahren noch gibt - lege ich wie immer "Retropolis" und "Stardust We Are" ans Herz.

Anspieltipp(s): Last Minute On Earth, The Rainmaker
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.4.2002
Letzte Änderung: 29.4.2002
Wertung: 8/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 5)


Die FLOWER KINGS melden sich knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung von "Space Revolver" mit einem neuen Album zurück. Der auf dem Vorgänger eingeschlagene Weg zu eingängigeren und prägnanteren Songs wird von der Band konsequent weiter beschritten. Und ich muss sagen, dass mir bislang noch kein FLOWER KINGS Album so "rund" erschien wie eben "The Rainmaker".

Was mir bei den ersten Durchläufen sofort auffiel ist die Tatsache, dass die Melodien sofort reingehen, dass die Songs geschlossener wirken und hohen Wiedererkennungswert besitzen. Das empfand ich bei früheren Veröffentlichungen der Band immer als Manko, verliebte man sich häufig in komplizierte Solopassagen und Frickeleien, fand aber den Weg zu den eingangs gesetzten Merkmalen häufig nur unter Zwang wieder. Die Songs erschienen mir daher manchmal etwas "aus dem Ruder laufend". Doch diese Kompositionsweise ist auf "The Rainmaker" nun fast gänzlich adé. Manch einer wird sicherlich die ausufernden Instrumentalparts mit wilden Breaks und schier grenzenlosen Wechselspielen der verschiedenen Instrumente vermissen. Steht man aber auf Melodieführung und Spannungsbögen innerhalb der Stücke, so hat man hier genau die richtige Musik dazu.

Die CD ist wieder randvoll gepackt mit Ideen. Sämtliches Songmaterial bewegt sich auf einem hohen Niveau. Kleiner Schwachstellen fallen kaum ins Gewicht, Details machen sich erst nach mehrmaligem Hören breit und lassen einen in die Tiefe der Songs eintauchen. Obwohl die CD in den Infos der Plattenfirma mit dem Merkmal "mehr Härte" angekündigt wird, empfinde ich das Album als sehr ruhig. Der Titeltrack ist sogar ein klassisch arrangiertes Stück, welches dem "Bolero" von Ravel doch sehr ähnlich ist. In "Elaine" kommt mit Ulf Wallander ein Gastmusiker am Saxophon ins Spiel, der auch das kurze Instrumental "Blessing Of A Smile" verzieren konnte. Was hin und wieder fehlt, sind mehr solch stilistischer Spitzen. Ich habe stellenweise das Gefühl, dass man sich mit neuen Experimenten nicht zu weit aus dem Fenster lehnen wollte. Sicherlich ist auch schon eine eingespielte Routine beim Komponieren der Songs dabei. Musikalische Leckerbissen sind die drei Longtracks des Albums, "Last Minute On Earth" (welches auch die härteren FloKis zeigt), "Road To Sanctuary" (wo auch die Instrumentalfraktion ausreichend bedient wird) und "City Of Angels" (welches sehr an YES in ihren besten Zeiten erinnert).

THE FLOWER KINGS melden sich zurück und verlassen dabei ihren ureigenen Stil immer mehr. Die auf "Space Revolver" eingeschlagene Linie wird beibehalten. Für mich klingt die Band heuer besser denn je. Die Songs wirken kompakt und auf den Punkt gebracht. Für viele mag eine Spur zu viel Routine in den Stücken stecken und man wird das Herzblut vermissen, doch bin ich mir sicher, dass die Band mit diesem Album niemanden wirklich enttäuschen wird.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.7.2002
Letzte Änderung: 9.1.2004
Wertung: 9/15
Die Schweden sezten ihren eingeschlagenen Weg fort

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 5)


Etwas provokant stelle ich fest, dass "Rainmaker" alles das nicht hat, was "Unfold the future" zu einem grandiosen Album gemacht hat. Ich könnte auch sagen, dass mir die Stilrichtung dieses Albums, das sich einfachen, ohrwurmigen, songorientierten, beinahe poppigen Progrock auf die Fahne geschrieben hat, nicht so zusagt, wie das komplexere, jazzigere, symphonischere und kompositorisch interessantere "Unfold the future".

So ist dieses Album für mich zwar ein solider Wert, der mit dem einen oder anderen guten Stück aufwartet, einen nachhaltigen Eindruck hat es bei mir aber nicht hinterlassen.

Gefallen haben mir "Last minute...", vor allem wegen seiner tollen Gitarrenlinie zu Anfang, "road to sanctuary", weil es abwechslungsreich ist und nicht nur rockt und schliesslich noch das fliessende "blessing for a smile", das in Ansätzen Stimmung verbreitet. "Serious dreamers" gehört dann wegen seines coolen Refrains auch noch knapp auf die Habenseite des Albums.

Eher langweilig finde ich "world without a heart", "the rainmaker" ist mir etwas zu konstruiert, das "heile Welt" Gequäke von "city of angels" nervt, v.a. der Gesang wie etwa "looking for love in the city of angels" ist doch schon hart an der Grenze des Zumutbaren. Die etwas bessere, zweite Hälfte des Stücks rettet den dritten longtrack gerade noch so. "Red alert" ist eine witzige Reprise von "Road to sanctuary".

"Elaine" ist der schmalzige Tiefpunkt des Albums, wie ich ihn von den FloKis so auch noch nicht gehört habe. Kein Anspruch, kein Leben, kein Garnichts. Einfach nur belanglos schlecht.

"Thru the walls" hat zwar eine nette Melodie, bleibt ansonsten aber blass.

"Sword of god" ist die stilistische Fortsetzung von "last minute on earth" und ein ziemlich platter Rocker mit für meinen Geschmack zu inbrünstigem Gesang. Im übrigen Null-Prog.

Mein Lieblingstitel ist allerdings einer, der auf der Bonus-CD der limited edition zu finden ist, nämlich das von Jonas Reingold geschriebene "one whole half". Dieses temporeiche, bass- und schlagzeugbetonte Jazzrockfeuerwerk ist quasi die Overture zu "Unfold the future".

Fazit: eines der schwächsten FloKis-Alben, das beinahe jeglichen Esprit vermissen lässt und grösstenteils banal vor sich hindudelt.

Anspieltipp(s): One whole half, last minute on earth
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.7.2003
Letzte Änderung: 13.10.2007
Wertung: 7/15

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 4 von 5)


Mongolischer Obertongesang? Dazu Regenschauer und Heavyriffs auf Gitarre und Hammond, dazu straighte Drums und knalliger Bass - das ist der Opener dieser CD. Ich stehe zwischen allen Stühlen. Auf der einen Seite vermisse ich die langen Instrumentalpassagen, auf der anderen sagt mir mein Rockherz, klasse, endlich weg von dem "Schlaffi"-Stil. Deutlich eingängiger und rockender als die bisherigen Alben bieten sich die FlowerKings hier dem geneigten Zuhörer dar.

Zwischen dieser Art Titel gibt es dann Lagerfeuerballaden und Schnulziges wie "World without a heart" oder "Elaine". Anderes klingt dann wieder eher nach dem alten Flokis-Sound - bestes Beispiel der letzte Song der regulären CD-Ausgabe.

Durchwachsen das Ganze - wenn ich auf Rock mit leichtem Progeinschlag stehe, lege ich diese CD ein. Aber für einen Einstieg würde ich auch eher die "Alive on Planet Earth" oder "Stardust we are" wählen.

Die Limited Edition bietet noch einige Bonustracks: mit Auszügen aus Wagners "Walküre" geht es los, klingt in dieser Version wie der ultimate Soundtrack zu einem Ed-Wood-Film. Wakeman läßt herzlich grüßen ;-) Danach wird kurz Mozart verwurstet mit Cembalosound. "One whole half" ist dann wirklich ein Titel, der mit groovendem Bass und eher schrägen Gitarren aufwarten kann. Vibraphonähnliche Klänge sind auch zu vernehmen - hier klappt der Jazzrock exzellent. Auch der folgende "Agent Supreme" tendiert leicht in diese Richtung und groovt trotzdem locker vor sich hin.

Klassisch symphonisch dagegen "Violent brat" - ein Verschnitt von EMERSON oder noch besser Ekzeption mit der Hammond als Leadinstrument, die auch ein klassisches Thema bearbeitet. Folkig-lyrisch der abschließende Titel mit weiblichen Leadvocals (wer singt die?) - gefällt mir sehr.

Außerdem enthält die Bonusdisk 2 Filme, auf einem zitieren sie aus "Gates of delirium" - das hätte ich gern auch offiziell mal auf CD.

Auf der Bonusdisk sind nette Zugaben, teilweise besser als die regulären CD-Tracks. Dafür gibt es dann ein Pünktchen mehr. Ansonsten eher was für die Rockfraktion.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.1.2005
Letzte Änderung: 10.1.2005
Wertung: 8/15
9 für die Limited edition

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Von: Horst Straske @ (Rezension 5 von 5)


Mit dem Album "The Rainmaker" setzten die Flower Kings die Linie des symphonischen Retro-Progs unbeirrt fort, wobei der für die Schweden so typische Stil noch eine Prise mehr von einschmeichelnden Mainstream-Harmonien geprägt wird. Gerade wenn Hasse Fröberg zum melodisch-inbrünstigen Gesang ansetzt, drängt sich umso mehr der Eindruck auf, dass die Songbasis auf einem einschmeichelnden Mainstream-Rock basiert, der mit allerlei Schnörkeln versehen wurde. Dieses Unterfangen ist den Mannen um Roine Stolt aber insgesamt wieder vortrefflich gelungen. Bereits der Opener "Last Minute On Earth" basiert auf einem pathetisch vorgetragenen Ohrwurm-Refrain, der in einen prägnanten Light-Hardrock eingebettet ist. Dies allein wäre schon der Garant für einen grundsoliden Retro-Rock, wobei die Blumenkönige im weiteren Verlauf den für ihren Sound so typischen Mix aus verschnörkelter Sympho-Schwelgerei und dezent jamartigen Sequenzen zelebrieren. Es spricht für die Klasse der Band, hieraus eine dramaturgisch vortrefflich funktionierende Symbiose zu schaffen, in der die vermeintlichen Gegenpole Mainstream und Progrock nahtlos ineinander übergehen, wobei stets die Gefahr besteht, sich mittels solch einer praktizierten stilistischen Verschmelzung doch langfristig gesehen jeglicher Ecken und Kanten zu berauben.

Mit solch hochwertigen Songs wie "Road To Sanctuary" und "City Of Angels" begaben sich die Flower Kings letztendlich in gewisser Weise auch auf zunehmend recht dünnes Eis, in dem sie die Tür so einem zunehmend konturlosen progressiven Einheitssound aufstießen, der sich in routinierten Wiederholungen im Sinne einer vermeintlichen "Stilsicherheit" weidete. Von Nachhaltigkeit kann da keine Rede mehr sein. Das nachfolgende Album "Unfold The Future" stellte hiervon eine rühmliche Ausnahme dar.

"Serious Dreamers" schließt in relaxter Coolness und geschmeidigen Gesangsharmonien ein hörenswertes Album ab. Gerade die unverkrampft lockere Umsetzung der retrosymphonischen Songbasis weiß insgesamt zu gefallen. "The Rainmaker" steht für ein angenehm konsumierbares Prog-Rock-Entertainment, in dem der progressive Gedanke in stromlinienförmiger Anmut und Eleganz daher kommt.

Anspieltipp(s): Serious Dreamers
Vergleichbar mit: Flower Kings
Veröffentlicht am: 14.3.2013
Letzte Änderung: 13.3.2013
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Flower Kings

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 Back in the world of Adventures 10.67 3
1996 Retropolis 11.40 5
1997 Stardust We Are 12.00 4
1998 Scanning The Greenhouse 11.00 2
1998 Edition limitée Québec 1998 7.00 2
1999 Flowerpower 8.20 6
2000 Fan Club CD 2000 7.00 2
2000 Alive on Planet Earth 12.00 2
2000 Space Revolver 10.17 6
2002 Live in New York - official bootleg 10.00 2
2002 Fan Club CD 2002 10.00 2
2002 Unfold the Future 10.80 10
2003 Meet the Flower Kings: live recording 2003 11.25 4
2003 Meet the Flower Kings: live recording 2003 (DVD) 8.33 3
2004 Adam & Eve 8.13 8
2004 BetchaWannaDanceStoopid!! 10.33 3
2005 Fan Club CD 2005 (Harvest) 8.50 2
2006 Paradox Hotel 8.67 6
2006 Instant Delivery (DVD) 9.00 1
2007 The Sum of no Evil 9.40 5
2007 The Road Back Home 7.67 4
2008 Carpe Diem 10.50 2
2011 "Tour kaputt" Live 11.00 1
2012 Banks Of Eden 8.00 3

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