Aurora
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
2/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| John Wetton |
Bass, Vocals |
| Carl Palmer |
drums |
| Geoffrey Downes |
Keyboards |
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| Armand ("Mandy") Meyer |
Guitar ("Too Late") |
| Steve Howe |
Guitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Too Late
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4:12
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| 2. |
Ride Easy
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4:35
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| 3. |
Daylight
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3:32
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| 4. |
Lying To Yourself
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4:12
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| Gesamtlaufzeit | 16:31 |
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Rezensionen

?Aurora? ist ein seltenes, aber reguläres Release von Asia aus dem Jahre 1986. Die EP ist damals nur in Japan erschienen und enthält neben ?Too Late? vom dritten Album ?Astra? (siehe die Rezis zu diesem Album) drei bis dahin mehr oder weniger unveröffentlichte Songs. "Mehr oder weniger" will heißen: ?Ride Easy? war die B-Seite von ?Heat of the Moment? in den USA und in Japan, ?Daylight? war ebendort als B-Seite von ?Don?t Cry? zu hören und ?Lying to yourself? war weltweit die B-Seite von ?The Smile has left your eyes?.
?Ride Easy? wäre der Tiefpunkt auf ?Asia? gewesen und wurde deshalb nicht aufgenommen. Ein fader, höchst mainstreamiger Song, bei dem nicht mal Steve Howe glänzt, dessen Gitarrenspiel es ja ist, das das erste Asia-Album auch für Progfans hörbar macht. Anders als bei ?Heat of the moment?, bei dessen Gitarrensolo er ja so gut wie jedes Klischee vermeidet, gelingt ihm das hier überhaupt nicht. ?Daylight? ist eine schwergewichtige Rock-Hymne, die im Aufbau stark an ?Go? erinnert - mit Orgelintro und larger-than-life-Produktion, spacigen Gitarrensounds von Howe und einer simplen, aber schlagkräftigen Melodieerfindung, die sich sofort im Gehörgang festfräst und deren melancholischen Touch niemand besser interpretieren könnte als John Wetton, der ohnehin in den 80ern stimmlich in Höchstform war. ?Lying to yourself? fällt schon durch seine Produktion heraus: nach einem sehr howeschen Intro und neben schönen Einsprengseln vom selben beginnt ein dubios produzierter Pop-Rock-Song ohne Höhen und Tiefen, eine fade Melodie, fad arrangiert und vor allem mit einem völlig lustlosen Sound ausgestattet. Howe hat diesen furchtbar käsekeyboardigen Sound, der später auch auf ?Turbulence? und ?Union? zu hören sein wird, Wetton (?) spielt einen Bass, den sogar ich auf 'nem alten Keyboard knackiger hinkriege und Palmer ist - wie auf jeder Asia-Platte - nicht unersetzlich. Der Song ist nur deshalb interessant, weil er auf ein Howe-Stück namens "Barren Land" zurückgeht, ein Demo aus dem Jahr 1982, das auf Howes Raritäten-Album "Homebrew" zu finden ist. Derselbe Song liegt auch dem Refrain von "Order of the Universe" auf dem ABWH-ALbum zugrunde.
| Anspieltipp(s): |
Daylight |
| Vergleichbar mit: |
"Alpha" von Asia, "GTR" von GTR |
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| Veröffentlicht am: |
15.4.2005 |
| Letzte Änderung: |
18.12.2007 |
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Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Asia wussten, warum Sie diese Stücke lediglich als B-Seiten verwendeten. Müder, uninspirierter Einheits-Mainstream/-AOR ohne Ecken und Kanten. Howe`s Solo auf "Ride Easy" ist wirklich sehr dürftig. "Daylight" ist mir zu pathetisch; mal hektische, mal lahme Quietschkeyboards wechseln sich mit einem lieblosen Schlagzeugspiel ab, welches hackedackehackedack alles zerspaltet, was da noch ansatzweise interessant gewesen wäre. "Lying to Yourself" stellt schliesslich den Tiefpunkt der Scheibe dar. Belangloses Gedudel. Bleibt als "Höhepunkt" das bereits veröffentlichte "too late". Das sagt eigentlich alles.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.12.2007 |
| Letzte Änderung: |
16.12.2007 |
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