SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
18.6.2013
Arilyn - Shadows Of The Past
Millenium - Ego
17.6.2013
Moon Safari - [blomljud]
16.6.2013
Boris Kovac - Ritual Nova I & II
Jack O'The Clock - All My Friends
Mr. So & So - Truths, Lies & Half Lies
State Urge - White Rock Experience
15.6.2013
October Equus - Permafrost
Pekka Pohjola - Visitation
ATRINA - In Planetary Sugar
Little Atlas - Automatic Day
Schl@g! - Werk
Vienna Circle - Silhouette Moon
14.6.2013
Telergy - The Legend Of Goody Cole
Thieves' Kitchen - One For Sorrow, Two For Joy
Rhùn - Ïh
13.6.2013
Postures - Postures
Tristan Blaskowitz - Winter
ARCHIV
STATISTIK
19284 Rezensionen zu 13077 Alben von 4951 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Asia

Aurora

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1986
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label:
Durchschnittswertung: 2/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

John Wetton Bass, Vocals
Carl Palmer drums
Geoffrey Downes Keyboards
Armand ("Mandy") Meyer Guitar ("Too Late")
Steve Howe Guitar

Tracklist

Disc 1
1. Too Late 4:12
2. Ride Easy 4:35
3. Daylight 3:32
4. Lying To Yourself 4:12
Gesamtlaufzeit16:31


Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 2)


?Aurora? ist ein seltenes, aber reguläres Release von Asia aus dem Jahre 1986. Die EP ist damals nur in Japan erschienen und enthält neben ?Too Late? vom dritten Album ?Astra? (siehe die Rezis zu diesem Album) drei bis dahin mehr oder weniger unveröffentlichte Songs. "Mehr oder weniger" will heißen: ?Ride Easy? war die B-Seite von ?Heat of the Moment? in den USA und in Japan, ?Daylight? war ebendort als B-Seite von ?Don?t Cry? zu hören und ?Lying to yourself? war weltweit die B-Seite von ?The Smile has left your eyes?.

?Ride Easy? wäre der Tiefpunkt auf ?Asia? gewesen und wurde deshalb nicht aufgenommen. Ein fader, höchst mainstreamiger Song, bei dem nicht mal Steve Howe glänzt, dessen Gitarrenspiel es ja ist, das das erste Asia-Album auch für Progfans hörbar macht. Anders als bei ?Heat of the moment?, bei dessen Gitarrensolo er ja so gut wie jedes Klischee vermeidet, gelingt ihm das hier überhaupt nicht. ?Daylight? ist eine schwergewichtige Rock-Hymne, die im Aufbau stark an ?Go? erinnert - mit Orgelintro und larger-than-life-Produktion, spacigen Gitarrensounds von Howe und einer simplen, aber schlagkräftigen Melodieerfindung, die sich sofort im Gehörgang festfräst und deren melancholischen Touch niemand besser interpretieren könnte als John Wetton, der ohnehin in den 80ern stimmlich in Höchstform war. ?Lying to yourself? fällt schon durch seine Produktion heraus: nach einem sehr howeschen Intro und neben schönen Einsprengseln vom selben beginnt ein dubios produzierter Pop-Rock-Song ohne Höhen und Tiefen, eine fade Melodie, fad arrangiert und vor allem mit einem völlig lustlosen Sound ausgestattet. Howe hat diesen furchtbar käsekeyboardigen Sound, der später auch auf ?Turbulence? und ?Union? zu hören sein wird, Wetton (?) spielt einen Bass, den sogar ich auf 'nem alten Keyboard knackiger hinkriege und Palmer ist - wie auf jeder Asia-Platte - nicht unersetzlich. Der Song ist nur deshalb interessant, weil er auf ein Howe-Stück namens "Barren Land" zurückgeht, ein Demo aus dem Jahr 1982, das auf Howes Raritäten-Album "Homebrew" zu finden ist. Derselbe Song liegt auch dem Refrain von "Order of the Universe" auf dem ABWH-ALbum zugrunde.

Anspieltipp(s): Daylight
Vergleichbar mit: "Alpha" von Asia, "GTR" von GTR
Veröffentlicht am: 15.4.2005
Letzte Änderung: 18.12.2007
Wertung: 2/15
"Ride Easy my friends this journey ends before it begins." Hmtja

Zum Seitenanfang

Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 2)


Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Asia wussten, warum Sie diese Stücke lediglich als B-Seiten verwendeten. Müder, uninspirierter Einheits-Mainstream/-AOR ohne Ecken und Kanten. Howe`s Solo auf "Ride Easy" ist wirklich sehr dürftig. "Daylight" ist mir zu pathetisch; mal hektische, mal lahme Quietschkeyboards wechseln sich mit einem lieblosen Schlagzeugspiel ab, welches hackedackehackedack alles zerspaltet, was da noch ansatzweise interessant gewesen wäre. "Lying to Yourself" stellt schliesslich den Tiefpunkt der Scheibe dar. Belangloses Gedudel. Bleibt als "Höhepunkt" das bereits veröffentlichte "too late". Das sagt eigentlich alles.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.12.2007
Letzte Änderung: 16.12.2007
Wertung: 2/15
nur für Hardcore-Fans

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Asia

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1982 Asia 7.40 5
1983 Alpha 3.75 4
1985 Astra 4.00 3
1990 [Classic Rock Legends] (DVD) 5.00 2
1990 Then & Now 2.00 3
1991 Live Mockba 09-XI-90 8.33 3
1992 Aqua 4.50 5
1994 Aria 4.75 4
1996 Arena 7.00 4
1997 Anthology 2.00 1
1999 Axioms - 1
2001 Aura 5.75 4
2001 Enso Kai - Live At The Budokan Tokyo 1983 9.00 1
2002 Alive in Hallowed Halls 7.00 1
2003 Live in Buffalo 8.00 1
2004 Silent Nation 6.00 4
2004 Live in Massachussettes ?83 7.00 1
2005 Gold - 1
2005 Archiva 1 & 2 5.50 2
2005 Long Way From Home (Single) 7.00 1
2007 Fantasia. Live in Tokyo 9.00 2
2007 Fantasia. Live in Tokyo (DVD) 9.00 1
2008 Phoenix 2.67 4
2010 Omega 4.67 3
2010 Spirit of the Night - Live in Cambridge 09 9.00 1
2012 XXX 5.33 3

Zum Seitenanfang

© 1999-2013; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum