Big Bang Theory
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Tommy Shaw |
Guitars And Vocals |
| James Young |
Guitars And Vocals |
| Todd Sucherman |
Drums, Percussions And Background Vocals |
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| Lawrence Gowan |
Keyboards And Vocals |
| Ricky Phillips |
Bass Guitar And Background Vocals |
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Gastmusiker
| Chuck Panozzo |
Bass Guitar On Locomotive Breath |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
I Am The Walrus
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4:41
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| 2. |
I Can See For Miles
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4:29
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| 3. |
Can't Find My Way Home
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3:25
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| 4. |
It Don't Make Sense (You Can't Make Peace)
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4:10
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| 5. |
I Don't Need No Doctor
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4:24
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| 6. |
One Way Out
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4:42
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| 7. |
A Salty Dog
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4:02
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| 8. |
Summer In The City
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3:25
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| 9. |
Manic Depression
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4:00
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| 10. |
Talkin' About the Good times
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3:57
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| 11. |
Locomotive Breath
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3:33
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| 12. |
Find The Cost Of Freedom
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1:04
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| 13. |
Wishing Well
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3:39
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| 14. |
Blue Collar Man @ 2120
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6:30
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| Gesamtlaufzeit | 56:01 |
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Rezensionen

Was Rush mit Feedback konnten und Toto mit Through The Looking Glass gemacht haben, das können auch Styx. Ein Album mit Coversongs auf den Markt schmeißen. Während Rush sich an unbekanntem Material vergingen, Toto sich eher blamierten, ist nun die Frage, wie Styx ihren Kopf aus der Schlinge ziehen.
Nun, die Songauswahl ist alles andere als schlecht. Insgesamt sind 14 Stücke darauf vertreten, die auch den geneigten Progger ansprechen könnten. zumindest I am The Walrus, A Salty Dog, Manic Depression und Locomotive Breath sollten doch einige Erinnerungen an vergangene Tage wachrufen. Die Darbietung indes ist auch gelungen - wobei, einen Hendrix kann man eben stimmlich nur sehr schwer interpretieren - der Sound ist druckvoll und rund und die Cover sind alle sehr nah am Original gehalten. Und eine Liveeinspielung von Blue Collar Man gibt es auch noch - sozusagen als Styx Cover ;-) - die ganz brauchbar klingt.
Bleibt einzig die Frage, die ich mir immer bei Cover Alben stelle: Was soll ich mit der CD anfangen? Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass sie im Regal steht, dort vollstaubt und ich doch die Originale höre. Wie ihr das handhabt, bleibt euch freilich selbst überlassen.
| Anspieltipp(s): |
Blue Collar Man (alles andere darf kein Maßstab sein) |
| Vergleichbar mit: |
allem und Styx |
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| Veröffentlicht am: |
15.5.2005 |
| Letzte Änderung: |
15.5.2005 |
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Zwei Jahre nach dem nun wieder sehr überzeugenden Album „Cyclorama“ brachte die amerikanische Mainstream-Formation ihr bereits fünfzehntes Album auf den Markt. „Big Bang Theory“ wurde dies getauft, allerdings lässt sich trefflich darüber streiten, ob dies denn nun wirklich ein „reguläres“ Studioalbum der Styx-Discographie darstellt.
„Big Bang Theory“ ist ein Cover-Album, wobei die Band sich mit dem letzten Titel sogar selbst covered. Bei der Interpretation ihres eigenen Stücks „Blue Collar Man @ 2120“ applaudieren sich die Musiker am Ende selbst, wohingegen diesen Part beim Beatles-Klassiker „I Am A Walrus“ vom Publikum übernommen wird, da es sich hier um eine wirkliche Live-Versionen handelt. Der Rest sind Studioaufnahmen, die sich meist sehr eng an die Originale anlehnen. Die Song-Auswahl ist ganz nett, aber das ist sowieso Geschmackssache. Alle Lieder klingen überaus kraftvoll und sind technisch perfekt eingespielt worden. Am Sound gibt es also nichts zu mäkeln.
Bleibt allerdings die Frage: Was das soll? Warum müssen Styx solch ein Album aufnehmen? Wo liegt da der Sinn? Die Lieder werden nur leicht interpretiert, ganz anders wie zum Beispiel Coverversionen anderer Künstler. Erinnert sei hier nur an „Hurt“ von Johnny Cash oder „My Body Is A Cage“ von Peter Gabriel. Und wenn es dann doch auch mal auf „Big Bang Theory“ etwas freier wird, dann fehlt so ein essentieller Teil wie das Querflöten-Solo auf „Locomotive Breath“.
Fazit: Diese Platte ist so unnütz wie ein Kropf. Da lohnt es sich doch sehr viel mehr die Originale anzuhören. Die Musik ist gut gespielt, aber das wurde sie ursprünglich auch schon. Solche Plagiate langweilen. Thorsten hat recht, das Ding verstaubt total. Vier Punkte.
| Anspieltipp(s): |
Alles und nichts |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.12.2012 |
| Letzte Änderung: |
21.12.2012 |
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