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Yes

Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (DVD)

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2005 (Erscheinungsdatum; Aufnahme von 2004)
Besonderheiten/Stil: live; DVD; Klassischer Prog
Label: Warner Music Vision
Durchschnittswertung: 10.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Jon Anderson vocals, percussion
Steve Howe guitars, vocals
Chris Squire basses, vocals, percussion
Rick Wakeman keyboards
Alan White drums, percussion

Tracklist

Disc 1
1. Intro: Firebird Suite   (von Igor Stravinsky) 1:56
2. Going for the one 5:20
3. Sweet dreams 6:34
4. Your move / I've seen all good people 6:37
5. Mind drive parts 1 and 2 6:56
6. South side of the sky 9:56
7. Turn of the century 7:50
8. My eyes / Mind drive part 3 6:51
9. Yours is no disgrace 12:17
Gesamtlaufzeit64:17
Disc 2
1. The meeting room / The meeting   (unplugged-session; Wakeman & Anderson solo) 3:24
2. Long distance runaround   (unplugged-session) 3:28
3. Wonderous stories   (unplugged-session) 4:05
4. Time is time   (unplugged-session) 2:32
5. Roundabout   (unplugged-session) 5:45
6. Show me   (unplugged-session; Anderson solo) 3:56
7. Owner of a lonely heart   (unplugged-session) 4:30
8. Second initial   (unplugged-session; Howe solo) 5:00
9. Rhythm of love 5:13
10. And you and I 11:08
11. Ritual 19:01
12. Every little thing   (von Lennon / McCartney) 4:53
13. Starship trooper 12:19
Gesamtlaufzeit85:14


Rezensionen


Von: Henning Mangold @ (Rezension 1 von 2)


Wer sind die Könige des Prog? – Vielleicht Anderson, Howe, Squire, Wakeman, White? Ich würde sagen: YES! Wer sonst wird so königlich gefeiert, weil er sich entsprechend königlich inszeniert? King Crimson und Van Der Graaf sind sicher Könige in ihren Winkeln des Prog-Landes, aber sie begeistern nicht dermaßen selbstverständlich die Fan-Massen – und sie haben sich auch kein so optisch überzeugendes Reich geschaffen; freilich hatten sie das auch nie nötig; Yes hatten das auch nicht nötig, und umso mehr fasziniert es mich, wie sie dennoch ein rundum stimmiges Gesamtkunstwerk in die Halle stellen, das fast alle Sinne anspricht, das die Fans ausflippen lässt, ohne dass dafür auch nur der kleinste Teil vom hohen musikalischen Anspruch der Band geopfert wird.

Die Feuervogel-Suite, unter deren Begleitung die fünf Könige in ihren Thronsaal marschieren, ist nichts weniger als ihre Nationalhymne geworden; der Thron der Bühne ist zugleich ihr Reich, geschaffen von Hof-Architekt Roger Dean: seit Jahrzehnten hat er das Artwork auf Plattenhüllen geprägt, nun baut er den Helden gleich eine ganze Ruhmeshalle, die Walhalla des Prog, ein in Pastellfarben schimmerndes, ätherisches Schlinggewächs, das den Fan zum Schweben und Fließen einlädt, das jeden Moment abzuheben droht: was der Band früher zum Vorwurf gemacht wurde, nämlich vom Fan-Volk gelöst in ihrer unnahbaren, eigenen Welt zu leben, ist längst zum offenen Bekenntnis geworden: jetzt erst sieht der Fan, dass diese Welt, zu der er keinen Zutritt hat, die nur zum Bewundern erschaffen wurde, nicht etwa nur auf Coverbildern, sondern in der Wirklichkeit existiert, in einer Wirklichkeit der esoterischen Extravaganz, deren Kreierung Jahrzehnte erforderte und die ganz logischerweise reserviert bleiben muss für die erlauchten fünf Befugten, die trotz zeitweiliger Umbesetzungen und Flop-Phasen die Geduld aufbrachten, die späte Blüte ihres Reiches wachsen zu sehen.

Und wenn sie nun – ergraut und gereift – ihr "Ritual" zelebrieren, bis das Bühnenreich im Flammenmeer der Lightshow und im Donnergrollen des Trommel-Hochofens zur Apotheose ansetzt, wenn sich Jon Anderson im "Rhythm of love" die Ehre gibt, das Reich zu verlassen, sich unters Volk zu begeben und Hände schüttelnd durch die Reihen zu gehen (wo es niemanden stört, dass er schon etwas krächzt), während die anderen Könige mit den Zeptern ihrer Instrumente signalisieren, dass sie damit die Idee des Prog an sich in den Händen halten und dass niemand sonst neben ihnen zu stehen hat, dann ist das alles eine Huldigung an die alten Götter des Prog, durchgeführt von diesen Göttern selbst, und dennoch: nichts davon wirkt auf mich so überheblich, wie die Worte klingen mögen; Ehre, wem Ehre gebührt, und verschiedenste sonstige Bandgeschichten im Prog zeigen ja, wie wenig selbstverständlich oder auch nur wahrscheinlich es ist, dass eine Band diesen Stand erreicht – man denke nur daran, wo Genesis heute stehen könnten, wenn sie für sich einen ähnlich konsequenten Weg gemeinsam gefunden hätten.

Und da mag man zunächst noch so skeptisch an abschreckende Beispiele von Bands denken, die im Alter zu ihren eigenen Coverbands geworden sind: Yes sind über jeden Zweifel erhaben. Zwar besteht der Hauptanteil ihres Repertoires aus altem Material, aber ich denke, sie spielen das nicht nur, weil ihre Fans das hören wollen, sondern weil dieser klassische Prog der 70er einfach die Yes-Identität ausmacht und weil die Fünf nach schlechten Erfahrungen dunklerer Jahrzehnte jeglichen Impuls abgelegt haben, zu ihrem ureigensten Selbstgefühl irgendeinen Abstand zu nehmen. Und tatsächlich spielen sie nicht nur die Klassiker, sondern erweitern die Setlist um Überraschungen, wann immer es sich ergibt, dass ein vergessener Song zurecht in den klassischen Rahmen eingeordnet werden kann: bestes Beispiel ist hier das grandiose "Mind drive", das vorher nie Live gespielt wurde und das sicher mancher Fan bisher auch höchstens als Randerscheinung wahrgenommen hat (es erschien auf der Studio-CD des zweiten Teils von "Keys to ascension", und dieses an sich gelungene "Album" ging schnell im Kielwasser seines kurz danach erschienenen schwachen Nachfolgers "Open your eyes" unter).

Außerdem fällt trotz der klassischen Ausrichtung der Setlist positiv auf, dass Yes nie zu bequem sind, aus ihren alten Songs heraus neue Ideen zu verwirklichen, und von denen hagelt es hier nur so: zu "Sweet dreams" spielen Howe und Wakeman ungemein fetzige Soli, die man sich ab jetzt nicht mehr aus dem Song wird wegdenken können – und das, obwohl Howe und Wakeman noch gar nicht in der Band waren, als der Song erschien. Später liefern sich die beiden noch einmal eine solche Aristie, indem sie der "South side of the sky" ein so genial konzipiertes Outro verpassen, dass es immer zu kurz wäre, auch wenn sie es zehn Minuten lang spielen würden. Und was Howe und Wakeman hier auf die Beine stellen, tun Squire und White entsprechend in "Ritual" (wenn sie auch dem Song nichts hinzufügen, aber es hat einfach seinen eigenen Reiz, zwei alte Recken allein kämpfen zu sehen).

In diesen Rahmen passt auch der Acoustic-Set im Mittelteil der Show: zunächst erwartet das Publikum vielleicht eine Solodarbietung von Wakeman, aber nachdem er mit Anderson das wunderschöne "The meeting" zur Einleitung gespielt hat (endlich mal ein ABWH-Titel auf einem YES-Konzert!), spielt die Gruppe dann eine Reihe von Songs unplugged, die ich mir in einer solchen Interpretation nie vorher vorgestellt hätte: nicht nur, dass die ursprünglich stark vom Keyboard bzw. von Produktions-Raffinesse geprägten Songs "Wonderous stories" und "Owner of a lonely heart" nichts vermissen lassen und überhaupt nicht wie bescheidene Ableger ihrer Studio-Versionen klingen, wenn sie nun mit so einfachen Mitteln gespielt werden; noch überraschender kommt "Roundabout" als Shuffle-Blues – das kann man nicht beschreiben, aber wer es hört und das Original nicht kennt, könnte glauben, der Song sei immer so gewesen.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass der Sound dieser DVD so ausgeglichen perfekt abgemischt wurde, wie ich es bisher nie zuvor gehört habe – das passt natürlich wieder gut zum königlichen Gesamteindruck: jeder der Fünf Regenten ist mit gleichen Rechten in seinem Bereich der Herrschaft präsent. Die Kamera tut ihr Übriges, um zu verdeutlichen, dass es in diesem Theater nur Hauptrollen geben kann. Was ich nur ein klein wenig vermisse, ist, dass nie zu sehen ist, wie Steve Howe seine Gitarren wechselt; er ist nämlich so emsig am Werk, dass er manchmal zwei Gitarren gleichzeitig über der Schulter hängen hat, und es wäre bestimmt witzig, ihn beim "Jonglieren" zwischendurch zu beobachten. Aber andererseits hat er ja sowieso schon was von der Art, wie man sich einen leicht zerstreuten Professor vorstellt... :-).

Das komplette Konzert ist etwa drei Stunden lang und wurde wohl wegen verschiedener wählbarer Tonformate auf zwei Scheiben verteilt. Auf der ersten DVD ist noch als Bonus ein Interview mit Roger Dean; das ist aber leider nur wenig informativ: er sagt, er muss die Ideen fließen lassen und dann kommen sie von selbst usw., das ist alles. Zwischendurch sind dann immer wieder Konzertausschnitte zu sehen, die man im richtigen Konzertfilm aber auch sehen kann, das ist ziemlich überflüssig. Ich mag ja die Kunst des Roger Dean, aber ein Meister des Wortes scheint er nicht so sehr zu sein – braucht er meinetwegen auch nicht... :-).

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.7.2005
Letzte Änderung: 17.10.2013
Wertung: 12/15

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Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 2 von 2)


Nach der monarchistisch gestimmten Rezi von Henning hier noch eine für Progrepublikaner.

DVD 1

Die Songauswahl lässt nur an einer Stelle aufhorchen, und das ist bei "Mind Drive". Viele hatten schon die Hoffnung aufgegeben, dass Yes ihr Live-Repertoire endlich einmal durch einen ambitionierten neueren Track auffrischen würden. Es gab ja auch nicht viel Auswahl. "Mind Drive" aus den 90ern war der Spitzenkandidat. Leider wartet die DVD mit einer herben Enttäuschung auf. Das Stück erhält live keineswegs jenen Endschliff, der ihm den Charakter des Studio-Zusammensetzspiels etwas nehmen würde. Im Gegenteil - die Sache wird jetzt sogar noch regelrecht zerrissen. Zwischen "Mind Drive", Part 1/2 und 3, schieben sich "South Side of the Sky", "Turn of the Century" und "My eyes". Der beste Ansatz zu einem genuinen Longtrack, den Yes in den letzten 25 Jahren vollbracht haben, kann sich dadurch in keiner Weise entfalten.

Ansonsten gibt es auf dieser DVD viele Stücke, bei denen Jon Anderson auf der Gitarre mitschrammeln kann. Es sind nicht die großen, komplexen Kompositionen, die im Vordergrund stehen. Der Auftakt mit "Going for the One" ist recht schwach, was insbesondere auf die Vocals zurückgeht. Anderson war in den letzten Jahren als Sänger oft sehr gut in Form, manchmal besser als in den hochgelobten 70ern. Diesmal hat er leider öfters Probleme, die Stimme klar zu bekommen. Allerlei Intonationsschwächen und mühsame Kletterpartien die Tonleiter aufwärts, lassen ihn zuweilen recht angestrengt klingen. Er macht seinen Job immer noch ordentlich, aber er war schon deutlich besser.

Die beiden besten Tracks sind gegen Schluss "Turn of the Century" und "Yours is no disgrace". Ersteres gehört zu den Yes-Stücken, bei denen ich besonders froh bin, dass Englisch nicht meine Muttersprache ist. Das schiebt eine angenehme Distanz zwischen mich und den unsäglichen Text. Musikalisch ist es aber eine feine Arbeit, und die kommt hier gut rüber, ebenso wie das folgende, altbewährte "Yours is no disgrace", bei dem Steve Howe an der Gitarre brillieren kann.

DVD 2

Der erste Teil ist bestimmt durch das lange Akustik-Set. Gemessen an der schrecklich verpennten Klimperei auf der Yes-Acoustic-DVD erscheint mir dies hier besser. Man sollte allerdings nicht die Erwartung hegen, die Band würde sich auf wirklich schwieriges Terrain wagen. Wenns nicht allzu schwer zu spielen war, hatte es eine gute Chance, dabei zu sein. Z.B. das unambitionierte "Time is Time" oder "Show me". Dieser Teil des Konzertes hat mehr den Charakter eines gemütlichen Zusammenseins, gewürzt mit ein bisschen Humor. Die Shuffle-Version von "Roundabout" lässt den Song allerdings reichlich ältlich und wenig anregend klingen. Er shuffelt halt so vor sich hin, ohne dass wirklich etwas Entscheidendes passiert. "Wonderous stories" (das ich sehr gerne mag) kommt in der Akustikversion hingegen erstaunlich gut zur Geltung. Und Steve Howe entschließt sich tatsächlich mal, was anders zu spielen als den "Clap" oder "Mood for a day". Das allein verdient schon Beifall.

Nach der Re-Elektrifizierung warten u.a. noch zwei der "großen" Yes-Nummern: "And you and I" und "Ritual". Dass Rick Wakeman wirklich der bestgeeignete Keyboardmotor ist, um dabei für Fahrt zu sorgen, scheint mir äußerst zweifelhaft. Jedenfalls - was die Darbietung der großen Yes-Longtracks angeht, so gefällt mir die umstrittene Symphonic Live-DVD, die ohne ihn auskam, weit besser. Sie hat mehr spannende Stücke (Gates of Delirium war immerhin dabei) und ist für meinen Geschmack auch weniger lahm gespielt. (Übrigens: Auch was ein 80er-Jahre-Stück wie "Rhythm of Love" angeht, so fehlt hier eindeutig der Kick, nicht zuletzt wieder gesanglich, obwohl der Anfang eh schon aus der Dose kommt.)

Fazit: Nicht schlecht, aber wie fast immer bei den Yes des 21. Jhs. geprägt durch viele verpasste Chancen.

Und sonst? Ach ja: Alan White war beim Friseur und Chris Squire hat abgenommen. Damit haben die beiden eigentlich mehr für die gute optische Wirkung der Band getan als Roger Dean mit all seinen Dekorationen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.7.2005
Letzte Änderung: 14.7.2005
Wertung: 9/15

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1994 Talk 6.17 6
1996 Keys to Ascension (VHS/DVD) 7.00 1
1996 Keys To Ascension 8.00 4
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1997 Keys To Ascension 2 10.50 4
1997 Open Your Eyes 4.17 6
1998 Yes, Friends and Relatives 3.00 2
1999 Musikladen live (DVD) 6.00 1
1999 The Ladder 6.00 7
2000 Masterworks 8.00 1
2000 The Best of Yes - 2
2000 House Of Yes - Live From House Of Blues 6.00 2
2000 House of Yes - Live from House of Blues (DVD) 8.00 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 2 (DVD) 14.00 1
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 1 (DVD) 13.00 2
2001 Magnification 8.00 9
2001 Keystudio 9.00 2
2002 Symphonic Live (DVD) 10.00 3
2002 In a Word: Yes (1969- ) 12.50 2
2002 Yes today - 1
2002 Extended Versions - 2
2003 Yes Remixes 2.00 1
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2003 YesYears (DVD) 10.00 1
2003 Greatest Video Hits (DVD) 3.00 1
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2004 The ultimate Yes 10.00 2
2004 Inside Yes. 1968 - 1973. An independent critical review. (DVD) 10.00 1
2005 The Word is Live 11.00 1
2005 Inside Yes Plus Friends and Family (DVD) 11.00 1
2006 9012Live (DVD) 10.00 2
2006 Essentially Yes - 1
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2007 Live at Montreux 2003 (DVD) 9.00 1
2007 Live at Montreux 2003 - 1
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