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Pendragon

Believe

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2005
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Neoprog
Label: SPV / InsideOut
Durchschnittswertung: 6.75/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Nick Barrett guitar, vocals
Pete Gee bass
Clive Nolan keyboards
Fudge Smith drums

Tracklist

Disc 1
1. Believe 02:56
2. No Place For The Innocent 05:36
3. The Wisdom Of Solomon 07:07
4. The Wishing Well

1. For Your Journey 04:30
2. So By Sowest 06:48
3. We Talked 05:29
4. Two Roads 04:19

5. Learning Curve 06:38
6. The Edge Of The World 08:20
Gesamtlaufzeit51:43


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß @ (Rezension 1 von 4)


Pendragon... wie kann man dieser Band vorurteilsfrei begegnen? Leidenschaftlich gehasst, aber anscheinend auch genauso begeistert geliebt, ist die Gruppe immerhin schon 20 Jahre als "recording artist" (1985 erschien das Debüt "The Jewel") unterwegs. Die Geschichte der Band an sich reicht sogar bis in die 70er Jahre zurück (teilweise auf den beiden "Once Upon A Time in England"-Alben nachzuhören). Die Vorbehalte gegenüber Pendragon rühren sicherlich auch von den beiden Hauptprotagonisten Nick Barrett und Clive Nolan her, die beide nicht das beste Standing im allgemeinen haben.

Mir persönlich waren Pendragon immer irgendwie sympathisch, obwohl ich gar nicht viele Alben von ihnen besitze (muss man vielleicht auch nicht). Aber diese Aura der verspotteten Prog-Underdogs, die sich nicht unterkriegen lassen, finde ich irgendwie anerkennenswert.

Anyway, neues Album, neues Glück:

"Believe" startet mit dem Titelsong sicherlich ziemlich ungewohnt. Keltisch-folkige Ethnoklänge mischen sich mit sanften Keyboard-Flächen und düsterem Wummern. Eine Frau singt. Dann kracht eine fast brachiale Gitarre im besten Floyd-Stil dazwischen und elektronisch verfremdeter 'Gesang' (Vocoder? Talk-Box?) erklingt. Ein bisschen überladen, aber sehr atmosphärisch.

Mit der Ansage "And now everybody to the dancefloor" (okay, an dieser Stelle ist ein Schmunzeln erlaubt) geht "Believe" übergangslos in den Melodic-Rocksong "No Place For The Innocent" über. Für Pendragon-Verhältnisse erklingen relativ rockig-harte Gitarren, gepaart mit bombastischen Keysflächen. Der Song atmet so ein Arena-Feeling. Allerdings passt der Gesang von Nick Barrett nicht wirklich gut dazu, auch wenn er nicht so schlecht singt, wie ihm oft unterstellt wird.

Synthie-Wabern und erneut Frauengesang (wieder ein ethnomässiger lautmalerischer Gesang) leiten "The Wisdom Of Solomon" ein. Barrett spielt wieder ein paar Akkorde im Gilmour-Gedächtnis-Stil ;-) Nach ruhigem Beginn steigert sich der Song zu einer Art bombast-angehauchten Halbballade. Es gibt flamencoartige Akustikgitarren, aber auch wieder ziemlich rockige E-Gitarren, flirrende Synthies und bombastische Flächen. Dazu versucht sich Barrett in dramatischem Gesang, was allerdings etwas unfreiwillig komisch wirkt. Eigentlich kein schlechter Titel, aber irgendwie wirkt er nicht organisch. Das Pathos, welches aus allen Ecken trieft, ist allerdings nur schwer zu ertragen. Übrigens erinnert mich auch dieser Song ein bisschen an Arena.

Danach folgt das vierteilige "The Wishing Well". Auf etwa 20 Minuten mischen Pendragon hier die üblichen Neoprog-Ingredenzien (breitwandige bis flirrende Keyboards, moderate heftige Gitarren, aber auch Geschrammel, nettes, solides Drumming und so weiter) mit den neuen Einflüssen dieses Albums wie Ethno-Stimmungen/-Gesänge und gelegentlichen Ausflüge in Melodic-Rock-Bereiche. Das ist sogar passagenweise ganz gelungen und nett anzuhören, aber letztlich zu lang geraten. So gibt es halt auch viele Längen und belanglose Stellen, die so vor sich hinplätschern.

"Learning Curve" kommt als locker-flockiger Pop-Rock-Song wieder mit kleinen Ethno-Folk-Einsprengseln (das hat's Barrett anscheinend wirklich angetan) daher. Nett, aber belanglos.

Zum Abschluss gibt es mit "The Edge Of The World" noch einen balladesken Titel. Eingeleitet mit fast klassischer Akustikgitarre hätte das eigentlich ganz gut werden können. Aber dann setzt Nick Barrett mit Sprechgesang ein und zerstört die Atmosphäre. Übrig bleibt eine ziemlich verkitschte, pathetische Ballade, die mit der Zeit nervt. Das Beste ist noch die elegische Gitarrenarbeit, da kommt wenigstens so etwas wie Stimmung auf. Schade, Lied verschenkt... aber das hätte ich gerne mal von Ray Wilson gesungen gehört.

Was bleibt? Für Pendragon bietet das Album in der Tat einige neue Ansätze. Allerdings wirkt nicht alles wirklich gelungen auf mich, und letztlich bleibt vieles einfach belanglos. Manches wirkt auch einfach übertrieben ernsthaft und pathetisch. Das Album ist aber nicht grundschlecht, eher ein bisschen langweilig. Pendragon-Fans sollten trotzdem damit glücklich werden und einige neue Facetten an "ihrer" Band entdecken. Alle anderen können es ja mal antesten...

Im Pressetext zum Album steht übrigens ein Barrett-Zitat: "...Ich habe mal jemanden sagen hören, Musik müsse die Menschen lachen, weinen und seufzen lassen..." Ja, alle diese Empfindungen kann dieses Album auslösen, aber vielleicht nicht immer mit der gewünschten Intention ;-)

Das durchaus gelungene Cover-Artwork (okay, mit Pegasus im Hintergrund, aber immerhin kein Einhorn) spiegelt die leichte Veränderung im Klang von Pendragon (etwas düsterer, Ethno-Einflüsse) geschickt wider.

Das Album ist ab 29. August im Handel. Dank InsideOut-Vertrieb sollte es ja leicht erhältlich sein. Die geplante "Special Edition" mit erweitertem Booklet und "Making Of"-Bonus-DVD wird meines Wissens wegen technischer Probleme bei der DVD-Herstellung nicht erscheinen.

Anspieltipp(s): egal
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.8.2005
Letzte Änderung: 14.8.2005
Wertung: 6/15

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 2 von 4)


Etwas Neues von Pendragon gehörte früher für mich zu den ganz besonderen Ereignissen im Progkalender – ich war eben immer ein berüchtigtes NPWE. Dieses übermäßige Ausflippen wegen einer ganz bestimmten Neuerscheinung hat auch bei mir über die Jahre nachgelassen, aber Pendragon ist bis heute einer der Namen geblieben, die zumindest eine Erinnerung an diese alten Zeiten wachrufen, als ich einer Veröffentlichung noch tagelang entgegenfiebern konnte.

Irgendwie hoffte ich natürlich auch angesichts von "Believe", dass sich der alte Zauber gleich beim ersten Hören wieder einstellen könnte; ich ging also mit einem positiven Vorurteil an dieses Album – und wurde enttäuscht. Jedenfalls erst einmal eine zeitlang.

Es sind einige Merkwürdigkeiten, die Nick Barrett uns etwa zwanzig Jahre nach der Gründung von Pendragon präsentiert: neben orientalisch-meditativen Chillout-Einleitungen mehrerer Songs (die mich nicht weiter erstaunen, denn fast jeder macht mal so was) werden etliche Elemente verstreut, die mich weitaus mehr verwundern – Flamenco-Einlagen, überhaupt hier und da kantigere Akustikgitarren als früher bei Barrett üblich, dazu nicht nur Sprechgesang, sondern zum Teil auffällig tief liegende Vokalmelodien. Und ein Scherz wie dieses "And now everybody to the dancefloor!" nach dem Einleitungstrack scheint mir auch nicht nur zum Spaß eingefügt zu sein.

Was mich zuerst an diesem Album gewaltig enttäuscht hat, ist das fast völlige Fehlen jeglichen Susi-Progs – und das, obwohl gerade Pendragon für mich immer so was wie die Könige des Susi-Prog darstellten. Wer natürlich solche Hymnen-Einlagen nie mochte, weil er das als Kitsch ansieht, der könnte sich über "Believe" geradezu freuen, obwohl er dann immer noch mit den ausgewalzten Gitarrenlinien alter Zeiten leben muss. Ich dagegen – ich verstand (eine zeitlang) die Welt nicht mehr. Stattdessen gibt es auf "Believe" Anleihen von Arena zu hören, vor allem den Schluss von "We talked": das ist so dicht an Arenas "Enemy without" angelehnt (im Rhythmussystem sogar identisch), dass ich geradezu die Arena-Lyrics "Did you see what I've seen" jeden Augenblick zu hören glaube. Nick Barrett bedient sich auch bei eigenen Werken; so bringt er auf "Learning curve" ein Gitarrensolo zustande, das jeden Moment in das aus "The shadow" hinüber zu wechseln droht, und er spart auch nicht an Floyd-Anleihen: allein die stimmenartigen Effekte in "Edge of the world", die wir alle aus Pink Floyd's "Keep talking" kennen, retten diesen Song gerade noch davor, in die gleiche Belanglosigkeit zu rutschen wie seinerzeit "And we'll go hunting dear".

Nun habe ich das Album trotz aller Befremdung mehrfach gehört. Mittlerweile sage ich zu den erwähnten Anleihen nichts als ein blasiertes "I could have done without"; den Susi-Prog suche ich schon mit dem Hörrohr (einen Anflug davon entdecke ich immerhin im Refrain von "No place for the innocent" und im ersten Hauppteil von "The wishing well"), aber diese Sprechgesänge, schnellen Schlaggitarren und tiefer gelegten Vocals wollen mir nicht mehr aus dem Sinn: ich frage mich, ob es sein kann, dass Nick Barrett auf einmal etwas cooler sein will, als wir ihn alle kennen – ein seltsamer Gedanke, wie ich selbst zugeben muss, denn Coolsein wäre wohl das Letzte, das ich ausgerechnet von Nick Barrett erwarten würde: gerade, dass er auf seine Art immer so uncool war, fand ich an seiner Musik reizvoll.

Aber wer weiß, was die Midlife-Crisis so alles anrichten kann?:-). Jedenfalls empfehle ich dieses Album gerade den bisherigen Pendragon-Hassern ernsthaft, wenigstens zum unentgeltlichen Reinhören: Wer seine bisherige Meinung über diese Band bestätigt findet, hat ja eh nichts anderes erwartet. Und wer etwas davon revidieren kann – umso besser.

Anspieltipp(s): Gehen wir doch sofort "On the dancefloor": Ein Vergleich von "No place for the innocent" mit dem alten "Red shoes" bietet sich an...
Vergleichbar mit: Pendragon (:-), Arena, Pink Floyd
Veröffentlicht am: 31.8.2005
Letzte Änderung: 30.7.2013
Wertung: 9/15

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Von: Andreas Kiefer @ (Rezension 3 von 4)


Ist es denn überhaupt noch möglich in der heutigen Zeit, in der Neo Prog immer stärker ins Abseits gerät, und im Falle Pendragon bereits sechs Studioalben im gleichen Stil veröffentlicht wurden, eine attraktive und zugleich spannende CD aufzunehmen?

Positive Beispiele sind zwar eher selten, aber es gibt zum Glück immer noch welche, siehe: IQ - Dark Matter oder Arena - Pepper´s Ghost. Allerdings bekommt man auch nur noch sehr selten, einen so theatralischen, hochmelodischen, perfekt produzierten und gut gespielten Neo Prog wie bei Pendragon geboten. Die Neo Prog-Hasser werden sich jetzt wahrscheinlich totlachen, doch für die sind diese Platten ja auch gar nicht bestimmt.

Apropos hochmelodisch, das hat sich auf "Believe" etwas geändert. Denn Nick Barretts Gitarrenspiel drängt sich deutlicher in den Vordergrund. Aber das nicht nur für seine ausgiebigen Gitarren-Leads, vielmehr tritt die Gitarre jetzt auch mal etwas rockiger und pompöser in Erscheinung. Jedoch alles noch unter dem Deckmantel "Pendragon", d.h. man hört immer noch keine besonders harten oder metal-artige Gitarrenriffs, es sind einfach mehr die verschiedensten Gitarrenmotive die das Album bestimmen, und lassen so die Keyboards ein wenig ratlos hinten an stehen. Aber auch die anderen Bandmitglieder halten sich doch merklich zurück, so dass die Band-Balance etwas verloren geht und manche Nummern mehr nach Kommerz-Melodic Rock als nach Neo Prog klingen.

Natürlich war Pendragon schon immer mehr Nick Barretts Ding, aber auf "Believe" werden eindeutig die Dimensionen eines reinen Songwriter-Albums erreicht. Wenn ich nur mal sehe welche abwechslungsreiche und leicht jazzig angehauchte Schlagzeugparts Fudge Smith "Live" oder auf der hervorragenden CD der Band "Henry Fool" stellenweise spielen kann, und hier auf "Believe" so unspektakulär und zurückhaltend agiert - oder agieren muss.

Ebenfalls neu, sind einige düstere keltische Folk-Klangcollagen, und es gibt endlich mal kein Fantasy-Cover. Doch nun muss ich leider wieder einige Minuspunkte aufzählen. Als erstes werden die Songs viel zu lange mit irgendwelchen Geplänkel vorbereitet, bis es dann endlich zur Sache geht. Als zweites fiel mir der raue aber kitschig wirkende Sprechgesang von Barrett negativ auf. Drittens, klingen Teile der Kompositionen sehr auffällig wie eine Kopie aus Ihren Vorgängeralben. Aber den Vogel schießen Pendragon mit dem letzten Track "The edge of the world" ab, der sich zu einen fast unerträglichen romantisch-süßen Schmuse-Song entwickelt.

Um nun nochmals auf meine Frage vom Anfang der CD-Rezi zurückzukommen, so haben es die Briten mit "Believe" eindeutig nicht geschafft und können mit den Veröffentlichungen der oben genannten Bands leider nicht mithalten. Also bleibt uns nichts anderes übrig als die älteren Pendragon-Scheiben aus dem CD-Regal zu kramen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.11.2007
Letzte Änderung: 13.11.2007
Wertung: 6/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 4)


Weder hasse ich Pendragon, noch liebe ich sie begeistert. Ich finde, sie machen einfach guten Neoprog. Und auch mit Clive Nolan habe ich eigentlich keine Probleme. Als ich in der zweiten Hälfte der 90er Jahre anfing, zeitgenössischen Prog zu entdecken, gehörten einige seiner Projekte zu den Bands, die man in unserem Plattenladen finden konnte. So höre ich die frühen Alben von Arena, diejenigen von Shadowland und Strangers on a train auch heute noch gerne und Nolans letztes Output, das Progmusical Alchemy Live, halte ich für ein grossartiges Stück Musik.

Doch zurück zu Pendragon. Mit ihrem letzten Album Not of this world hatten sie meiner Meinung nach ihren Stil zur Vollendung gebracht. Besseren Susi-Prog konnte Pendragon nicht mehr spielen.

Also musste was Neues her. Das wird auch gleich im Opener in Form von einigen keltischen Ethno-Sprengseln recht halbherzig einführt und überzeugt nicht recht. Der anschliessende halbgare Rocker passt weder zu den "klassischen" Pendragon, noch geht er wirklich als rotziger Rock mit Eiern durch. Das Stück wirkt harm- und belanglos, der Gesang beinahe gelangweilt.

Mit Salomons Weisheit hält anfänglich der "alte" Stil wieder Einzug. Zuerst leiten Keyboard und Gitarre im Duett das Stück ein (wirkt wie eine abgespeckte Version von "The Walls of Babylon"), dann folgt Akustikgitarren-Geschrummel, bevor sich das Stück schliesslich zu dem bekannten Bombastsound weiterentwickelt, den man von früheren Alben kennt. Gewisse Gitarrensoli wirken sehr, sehr vertraut; die Harmonien auch. Unterbrochen werden die melodiösen Parts immer wieder von kurzen Soundspielereien und Sprechblasen.

Er folgt das Herzstück des Albums, "the wishing well", ein typisches Pendragon-Opus in vier Teilen, das gut auf die beiden letzten Alben gepasst hätte. Hier findet sich all das wieder, was man an dieser Band schätzen kann. Gelungen, wenn auch etwas zu lang geraten.

Die beiden letzten Titel sind belanglos. Insgesamt ist "Believe" eher enttäuschend ausgefallen, einzig der Longtrack vermag in weiten Teilen zu überzeugen. Wirklich viel Neues findet sich nicht auf diesem Album und das wenige, was man dem Stil hätte neue Farbe verleihen können, wurde nur halbherzig versucht. Ob ich Ethno von Pendragon allerdings wirklich hören will…., ich denke nicht. Für Fans sicher okay, für alle anderen verzichtbar.

Anspieltipp(s): The Wishing Well
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.1.2014
Letzte Änderung: 12.1.2014
Wertung: 6/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Pendragon

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1985 The Jewel 9.00 2
1986 9:15 Live 8.00 1
1988 Kowtow 8.00 1
1991 The World 7.00 3
1991 The rest of 4.00 1
1993 The very very bootleg 4.00 1
1993 The Window Of Life 9.00 4
1994 Fallen Dreams and Angels 6.50 2
1995 Utrecht...The final frontier 7.00 1
1996 As Good As Gold 7.00 1
1996 The Masquerade Overture 10.50 2
1997 Live in Krakow 1996 7.00 1
1999 "Once Upon A Time In England" Volume 2 4.00 1
1999 "Once Upon A Time In England" Volume 1 8.00 1
2000 The History: 1984-2000 8.00 1
2001 Not of this world 9.50 2
2002 Acoustically challenged 7.00 1
2006 And Now Everybody To The Stage... (DVD) 11.00 1
2007 Past And Presence (DVD) 11.00 1
2008 Pure 9.00 4
2009 Concerto Maximo (DVD) 9.00 1
2011 Passion 8.00 4
2012 Out Of Order Comes Chaos (DVD) 9.00 1
2013 Out of Order Comes Chaos 9.00 1

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