Sowiesoso
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Sky |
| Durchschnittswertung: |
11.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Sowiesoso
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7:17
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| 2. |
Halwa
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2:47
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| 3. |
Dem Wanderer
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3:47
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| 4. |
Umleitung
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3:25
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| 5. |
Zum Wohl
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6:50
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| 6. |
Es war einmal
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5:25
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| 7. |
In Ewigkeit
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7:10
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| Gesamtlaufzeit | 36:41 |
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Rezensionen

Für die Musik auf "Sowiesoso", Clusters erstem Album für Sky Records, können das eine ländliche Idylle zeigende Cover und eine gewisse Eigenwilligkeit signalisierender Titel als Ausgangspunkte gelten. Während die meisten anderen Künstler zum Thema "ländliche Idylle" wahrscheinlich schwaches New Age-Material produziert hätten, kreierten Cluster Stücke, deren Originalität ausser Frage stehen dürfte.
Die instrumentalen Stücke zwischen Krautrock und Elektronik, die eine schwer zu erklärende, magisch wirkende Intimität verströmen, wurden in erster Linie mit analogen Synthesizern eingespielt, die von elektrischen Gitarren, E-Pianos und diversen selbstgebastelten Effekten unterstützt werden.
Das Ergebnis klingt nach zwei genialen, von den meisten missverstandenen Tüftlern, die mit ihrer zugleich bieder und schräg wirkenden Hausmusik für Ausserirdische sogar den Querdenker Brian Eno in ihren Bann ziehen konnten.
Egal ob die jamartig-krautrockigen "Zum Wohl" und "Sowiesoso", das orientalisch angehauchte "Halwa", die naiv-märchenhaften "Es war einmal" und "Dem Wanderer", das jazzig-verschlafene "In Ewigkeit", oder das humorvoll-ausgelassene Stück "Umleitung" ; in dieser lebensbejahenden, federleichten, aber dennoch frappierend originellen, atmosphärischen Form können die Stücke nur von Moebius und Roedelius - genannt Cluster - stammen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
14.8.2005 |
| Letzte Änderung: |
14.8.2005 |
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Endlich ist dieses Kleinod deutscher Elektronik wieder auf CD erhältlich. Das amerikanische Label Water hat Sowiesoso neu aufgelegt und gleich noch ein informatives Beiheft spendiert, das mit Kommentaren von Moebius und Roedelius sowie von Brian Eno versehen ist. Ob die Aufnahmen für diese Neuausgabe klanglich aufpoliert wurden, geht allerdings nicht daraus hervor. Der Klang ist jedenfalls in Ordnung.
Zur Musik hat Siggy schon alles wesentliche gesagt. Es geht hier in eine ähnliche Richtung wie ein Jahr vorher Zuckerzeit. Allerdings gibt es hier keinen so deutlichen Gegensatz zwischen Moebiusscher Schrägheit und Roedeliusscher Pastorale, jedes Stück hat von beidem etwas.
Eine hübsche Sammlung elektronischer Miniaturen, weit weg vom "teutonischen Ernst" anderer Elektroniker aus deutschen Landen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
29.11.2006 |
| Letzte Änderung: |
29.11.2006 |
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