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Comedy Of Errors

Comedy Of Errors

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1988
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: MSI
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Joe Cairney Vocals
Jim Johnston Keyboards
John MacPhee Drums
Mark Spalding Guitars 1 - 5; Bass 6 - 10
Barry Henderson Bass 1 - 5
Mike Barnard Guitars 5 - 10

Tracklist

Disc 1
1. Emperors Clothes 4.07
2. Rule Brittania 7.53
3. Tunes Of Glory 4.45
4. Seventeen 6.27
5. Stage Of Fools 7.01
6. Behold The Knight   (Demo) 4.04
7. The King Of Kings 3.03
8. Time There Was 6.00
9. Once In A While 4.21
10. Behold The Knight   (CD-Angabe: The Student Prince Part I) 4.01
Gesamtlaufzeit51:42


Rezensionen


Von: Günter Schote @


Comedy of Errors waren eine aus Glasgow stammende Progressive Rock-Band, die Mitte der 80er das Zeug dazu hatte, Pallas den Rang abzulaufen. Insgesamt spielten sie eine deutlich straightere Variante des Neo-Progs als ihre Kollegen. Das bedeute jedoch nicht, dass man es mit kommerziellerer Musik zu tun hatte, sondern dass auf längere Instrumentalpassagen einfach verzichtet wurde, während man auch gerne mal drauflosrockte. Mir ging es damals nicht in den Kopf, weshalb Bands wie Magnum reich & berühmt waren, während Comedy of Errors kein Mensch kannte.

Dumm nur, dass die teilweise wirklich tollen Songs der diversen Mini-Alben der Band in den 90ern dann so lieblos mit einem wirklich gruseligen Sound von MSI auf CD gebannt wurden. Das war der Musik nicht würdig.

Viel lieber schreibe ich auch darüber, dass sich CoE zwar eher dem kompakten Songmaterial verschrieben hatten, was ihren Sänger Joe Cairney jedoch nicht davon abhielt mit liebevoll geschminktem Gesicht die Bühne zu betreten. Auch nette Verkleidungen, z. B. als Ritter, gehörten zur Bühnenshow. Es waren die 80er und es war Neo-Prog!

Ich habe noch Tapes mit dem einen oder anderen Song, der das Niveau der hier gebotenen Stücke deutlich überragt. Aber auch „The King of Kings“ oder „Time There Was“ hätten einem Album wie The Wedge eine deutliche Qualitätssteigerung verpasst. Bei den Aufnahmen des zweiten, dritten und vierten Mini-Albums saß übrigens Niall Mathewson (Pallas) hinter den Reglern.

Anfang der 90er stieg ein neuer Sänger ein und man spielte nun Rock ohne progressive Elemente. Comedy of Errors waren eine nette Band der 80er Prog-Szene – lange möge die Erinnerung an sie wach bleiben!

Anspieltipp(s): The King of Kings
Vergleichbar mit: Pallas-light, Abel Ganz (genauso gut)
Veröffentlicht am: 10.10.2009
Letzte Änderung: 1.8.2011
Wertung: 8/15
Diese CD wird der Band nicht gerecht!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Comedy Of Errors

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Disobey 9.00 3
2013 Fanfare & Fantasy 11.00 1
2015 Spirit 7.75 4
2017 House Of The Mind 9.33 3

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