Francesco Zappa
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Rykodisc |
| Durchschnittswertung: |
1/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
OPUS I, No. 1: 1st Movement ANDANTE
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3:32
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| 2. |
OPUS I, No. 1: 2nd Movement ALLEGRO CON BRIO
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1:27
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| 3. |
OPUS I, No. 2: 1st Movement ANDANTINO
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2:15
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| 4. |
OPUS I, No. 2: 2nd Movement MINUETTO GRAZIOSO
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2:04
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| 5. |
OPUS I, No. 3: 1st Movement ANDANTINO
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1:52
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| 6. |
OPUS I, No. 3: 2nd Movement PRESTO
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1:51
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| 7. |
OPUS I, No. 4: 1st Movement ANDANTE
|
2:20
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| 8. |
OPUS I, No. 4: 2nd Movement ALLEGRO
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3:04
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| 9. |
OPUS I, No. 5: 2nd Movement MINUETTO GRAZIOSO
|
2:30
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| 10. |
OPUS I, No. 6: 1st Movement LARGO
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2:08
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| 11. |
OPUS I, No. 6: 2nd Movement MINUET
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2:03
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| 12. |
OPUS IV, No. 1: 1st Movement ANDANTINO
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2:47
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| 13. |
OPUS IV, No. 1: 2nd Movement ALLEGRO ASSAI
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2:02
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| 14. |
OPUS IV, No. 2: 2nd Movement ALLEGRO ASSAI
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1:20
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| 15. |
OPUS IV, No. 3: 1st Movement ANDANTE
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2:24
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| 16. |
OPUS IV,No. 3: 2nd Movement TEMPO DI MINUETTO
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2:00
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| 17. |
OPUS IV, No. 4: 1st Movement MINUETTO
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2:09
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| Gesamtlaufzeit | 37:48 |
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Rezensionen

Wenn diese Platte auf den BBS noch niemand besprochen hat, so vermutlich nicht deshalb, weil sie mit Prog nicht übermäßig viel zu tun hätte. Sie passt in unser Spektrum genauso gut (oder genauso schlecht) wie der angeschaltete Bach von Wendy Carlos oder Tomitas Pictures At An Exhibition. Auch im vorliegenden Fall handelt es sich nämlich um eine Adaption, äh, "klassischer" Musik für Steckdosen-Instrumentarium.
Der Komponist Franceso Zappa lebte im 18. Jahrhundert u.a. in Mailand und London. Frank Zappas Ehefrau Gail soll zufällig auf den putativen Vorfahren ihres Gattens gestoßen sein - und von da an nahm das Unheil seinen Lauf. Oh, ja. Wenn diese Platte bislang noch nicht auf den BBS besprochen wurde, so ist das wahrlich kein Wunder: Denn hier zuzuhören, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.
Nachdem sich gezeigt hatte, dass es tatsächlich noch Notenmaterial des glorreichen Francesco gab (der eigentlich Cellist war, aber eben auch einige Musikstücke zu Papier gebracht hatte) schritt sein Namensvetter zur Tat bzw. zum Synclavier: Und zwar, um endlich den Plattenvertrag zu erfüllen, den Francesco im 18. Jahrhundert bereits in Aussicht hatte und der nur an den miserablen technischen Standards jener gepuderten Epoche scheiterte!
Ja, das ist witzig, was Frank Zappa in den Liner Notes von sich gibt. Wäre es nur die Musik auch. Dann wäre sie wenigstens irgend etwas. Doch das, was da auf den Hörer eindringt, das ist ein so gottverlassenes Spieldosengebimmsel, dass man den Begriff "Geklimper" damit neu definieren könnte. Nicht nur die Musik gibt wenig her, die Instrumentierung mit ihren Plastikklängen bläst dem Ganzen das letzte Licht aus. Mehr kann ich nicht sagen, denn in die Tiefenschichten dieser Platte einzudringen, traue ich mich schlicht nicht. Es könnte lächerlich wirken, in voller Tiefseemontur durch knöchelhohes Wasser zu kneipen.
Ach, so. Fazit: Ein Gag, aber bloß als Text lustig.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.12.2005 |
| Letzte Änderung: |
12.12.2005 |
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