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Colossus Projects (Finnland)

Odyssey - The Greatest Tale

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2005
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; RetroProg
Label: MUSEA
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Nathan Mahl Kanada
Nexus Argentinien
Glass Hammer USA
XII Alfonso Frankreich
Simon Says Schweden
C.A.P. Italien
Tempano Argentinien
Minimum Vital Frankreich
Aether Brasilien

Tracklist

Disc 1
1. Of longings, suitors, deities and quests...   (Nathan Mahl) 24:07
2. El regreso (The return)   (Nexus) 27:50
3. At the court of Alkinoos   (Glass Hammer) 21:30
Gesamtlaufzeit73:27
Disc 2
1. From Ismarus to the land of death   (XII Alfonso) 26:01
2. Minds of mortal men (Meander tales)   (Simon Says) 25:40
3. Sulle ali del sogno Odissea: Libri XIV,XV,XVI   (C.A.P.) 28:16
Gesamtlaufzeit79:57
Disc 3
1. Chapter VII (Book XVII,XVIII,XIX)   (Tempano) 24:14
2. Etranger en sa demeure   (Minimum Vital) 22:22
3. Chapter IX   (Aether) 21:32
Gesamtlaufzeit68:08


Rezensionen


Von: Henning Mangold @


Erstmal etwas Kulturkritik im Allgemeinen:

Jedes Ding hat seine zwei Seiten - eine CD auch: man kann sich vorn den Aufdruck ansehen, z.B. das Bandlogo, ein Bild oder die Tracklist. Und man kann sich von der Rückseite die Musik anhören.

Bei diesem Konzeptalbum mit neun Bands und neun Longtracks kann man das auch tun: vorn sieht man ein Coverbild mit Comic-Darstellungen der Personen aus der Odyssee, hinten ist Musik drauf (3 Longtracks pro CD). Vorn sieht man etwas, das schon fast ein Markenname geworden ist: Das "Colossus"-Unternehmen aus Finnland, vertrieben vom Musea-Label mit seinem mittlerweile vierten Projekt. Und hinten ist toller Retroprog drauf.

Was ich damit sagen will? Nun, es gibt Momente, in denen mir danach ist, einen Cheeseburger zu essen, aber deswegen wird mir das große, gerundete M von McDonalds nicht grundsätzlich sympathischer. Der Cheeseburger kann aber trotzdem schmecken. So geht mir das auch mit dem "Wir basteln uns die größten Prog-Konzeptalben der Welt"-Projekt von Colossus/Musea. Der Beginn mit der Kalevala als ur-finnischer Idee war noch eine ganz eigenständige Idee, aber mittlerweile ist eine Serie daraus geworden, deren Ende nicht abzusehen ist - im Gegenteil, es geht erst richtig los: demnächst erscheint ein Konzeptwerk zu Robert Louis Stevensons "Schatzinsel". Und so wird das weitergehen, ein zweites "Spaghetti Epic" ist auch schon angekündigt. Irgendwann werden diese Alben so regelmäßig wie Micky-Maus-Hefte erscheinen (und genauso aussehen). Und dann wird den Prog-Hassern mal wieder auffallen, wie bildungsbürgerlich-bieder der Prog mal wieder geworden ist?

Andererseits hatte ich oben ja schon von "tollem Retroprog" gesprochen und das auch so gemeint: diese Idee von Colossus/Musea ist nicht nur ein gefundenes, sondern auch verdientes Fressen für so manche Band, die nicht jedes Jahr ein komplettes eigenes Album zustande bringen kann. Hier wird Musikern aus den weniger bekannten Randbezirken des Progs ein Forum geboten, das einfach verlockend sein muss: wer sich einbringen will, kann sich künstlerisch in einem Longtrack entfalten (was allemal reicht, um eine Band-Identität darzustellen), gewinnt vielleicht ein paar Hinhörer und ist kreativer Teil von etwas Größerem. Dafür müssen sich die Bewerber freilich einigen Regeln unterordnen, die "von oben" und nicht von ihnen selbst kommen: Ihr Track muss ins Konzept passen, eine bestimmte Spieldauer ist zu erreichen und es darf nur Equipment der 70er Jahre benutzt werden. Wessen Inspiration dient das nun - der des Fans mehr als der des Künstlers? Und kann das dem Fan auf Dauer zugute kommen? Denn irgendwann wird sicherlich eine dieser Bands sich fragen: "Gehöre ich hierher"? Und dann wird sie entweder aus der Serie aussteigen oder ihr künstlerisches Gesicht verlieren?:(.

Das nur mal als kulturpessimistisches Statement am Rande, denn so weit ist es bisher zum Glück noch nicht ganz gekommen (wenn ich auch nach dem "Colossus of Rhodes" diese immer gleichen Comicbilder schon nicht mehr sehen kann): ich muss aber diesem antik orientierten Projekt schon mal zugute halten, dass die für ihre archaische Zeit unvergleichliche Erzähltechnik der Odyssee Homers bewahrt bleibt: die Story beginnt nämlich nicht etwa auf der Reise des Odysseus und hakt ein Abenteuer nach dem anderen ab; es ist stattdessen so, dass der Protagonist bei Homer in den ersten vier Büchern noch gar nicht auftritt - das ist nämlich die so genannte "Telemachie", in der es um seinen Sohn Telemachos geht, der sich mithilfe seines "Mentors", der Göttin Athene, auf die Suche nach seinem Vater macht, den er allerdings nicht findet. Aber durch die Abreise entgeht er den Anschlägen seitens der Freier seiner Mutter Penelope, die am Hof seines Vaters ununterbrochene Vandalen-Partys steigen lassen.

Erst im Mittelteil der Odyssee treffen wir Odysseus, der - gestrandet bei den Phäaken - seine Reise erzählt, und wenn er dann endlich zuhause ist, handeln noch elf Bücher davon, wie er die Freier austrickst. So in etwa wird die Odyssee auch auf diesem Album erzählt.

Aber ich sollte endlich mal über die Musik Bericht erstatten, und schon wieder bleibe ich an der Erzähltechnik hängen: das ganze Drama startet mit einem instrumentalen Longtrack von Nathan Mahl, und dass er instrumental und in sich wunderbar geschlossen daherkommt, ist für mich schon ein Problem, denn mir wird beim Hören nicht deutlich, was der Track nun erzählen will. Das Booklet sagt mir zwar, dass es hier um die Telemachie geht, aber wenn jemand behaupten würde, das sei schon die komplette musikalische Wiedergabe der Odyssee, dann würde ich daran auch nicht zweifeln - etwas zu flüssig und kontrastarm kommt der "Constant flow of sound" daher, als dass er überhaupt etwas "erzählen" könnte.

Die Unterordnung unter ein von oben vorgegebenes Konzept ist bei Nathan Mahl schon überdeutlich zu hören: waren deren frühere Werke noch durch schräge Gitarren aufgefallen, so treten diese jetzt in den Hintergrund, und es dominieren die Keys, die einen Hang in Richtung Emerson erkennen lassen (was natürlich bei Nathan Mahl nichts Neues ist). Es gibt dann aber gleich so viel davon - mit immer neuen Variationen von immer neu abgewandelten Themen -, dass beim Hören nicht allzu viel hängen bleiben kann. Trotzdem ist der Track in seiner Fülle schon irgendwie beeindruckend und stärker Melodie-orientiert, als ich es dieser Band zugetraut hätte. Im Mittelteil prangt sogar eine Klavier-dominierte Passage, die leicht an den Stil von Tony Banks erinnert, und im Schlussteil (der die Stereo-Effekte stark betont) prangen gar Bombast-Gitarren, wie sie früher manchmal bei Barclay James Harvest vorkamen. Hierfür gebe ich 9 Punkte.

Nexus aus Argentinien schießen im zweiten Track ganz klar den Vogel ab: ihr Longtrack rankt sich um zwei Themen: das erste ist leicht fanfarenartig, aber nicht übertrieben, es wird sogleich durch zahlreiche Variationen aufgelockert. Das zweite Thema klingt melodisch-mysteriös, hat einen ganz leichten Anklang an Marillions "She Chameleon", variiert dieses aber ebenfalls so gekonnt, dass kein Plagiats-Verdacht aufkommen kann. Auch die Vokalmelodie im Mittelteil beruht darauf, jedoch auch wieder in neu durchgeführter Weise. Beide Themen blitzen hier und da über den Track verteilt auf, wobei noch Zeit bleibt, zweimal für wenige Sekunden eine Akkordfolge aus ELP´s "Tarkus" mit dem Moog zu zitieren. Da wären wir wieder bei der Emerson-Schlagseite des fast ganzen Albums, aber ungeachtet dessen zeigen Nexus ganz große Kompositionskunst. Das ist 13 Punkte wert (in dem Sinne: jeder Progfan, der es mal gehört hat, wird sich davon weiterhin begleitet fühlen).

Als Drittes kommen Glass Hammer, und ich muss lachen: Susie Bogdanovicz singt als Phäaken-Prinzessin Nausikaa den ersten, piano-begleiteten Teil und lässt Renaissance-Atmosphäre aufkommen. Ich frage mich: wieso wird diese Sängerin von der Band sonst meistens in den Hintergrund abgeschoben - zumal die Herren, die hier sonst singen, nicht im Entferntesten so gut klingen? Die hört man dann auch gleich: einer übernimmt den Odysseus-Part und krächzt erbärmlich - na ja, er ist ja auch als Schiffbrüchiger bei den Phäaken gestrandet. Dann hört man wieder die Susie/Nausikaa, sie säuselt melodisch "and tell me your story". Ich denke: "Nein, die werden doch nicht??" Nein, sie tun es nicht, aber die Melodie erinnert verdammt stark an den zweiten Song der zweiten CD von Glass Hammers letztem Album "The inconsolable secret". Dann entwickelt sich der Track weiter, es wird auch hier hemmungslos gemoogt, bis es die Band nach 17 Minuten schafft, einen mehrstimmigen Vokalsatz für Sekunden so täuschend echt im Yes-Stil zu arrangieren, wie sie es oft versucht, aber bisher nie geschafft hat. Alle Achtung! Seltsam nur, wieso die in diesem Projekt überhaupt mitmachen, bringen sie doch ohnehin schon mehr als genügend Alben heraus. Aber wer sie mag, wird von diesem Track auch nicht enttäuscht sein - 9 Punkte.

Die zweite CD beginnt mit einem Track der französischen Band XII Alfonso, und das ist kein Longtrack, sondern eine mehrteilige Suite. Daraus macht die Band auch keinen Hehl: aus den detaillierten Track-Bezeichnungen und Inhaltsangaben des Booklets wird deutlich, dass in dieser Suite die bekanntesten Reiseabenteuer des Odysseus dargestellt werden (das sind die Erlebnisse, von denen er bei Homer selbst berichtet, während er am Hof der Phäaken weilt). Da diese Abenteuer jeweils nicht so lange gedauert haben, liegt es nahe, sie in einer mehrteiligen Suite abzuhandeln. Die Franzosen erreichen in ihrer Umsetzung bei mir einige Hinhörer durch zum Teil mitreißende Percussion, choralartige Samples (die täuschend echt wirken), Oldfield-artige Gitarrentupfer, bombastisch-orchestrale Keyboards und im vorletzten Teil gar eine Komposition im Stil von Eric Satie. Ich bin zwar selbst nicht so ein Suiten-Fan und finde auch hier, die Übergangsnähte zwischen den Teilen hätten etwas dichter gewirkt sein können (anstelle von akustischen Lücken oder Meeresrauschen), aber recht solide Arbeit ist dies trotzdem: 9 Punkte.

Mit den mir altbekannten Simon Says aus Schweden kommt nun endlich mal eine Band ins Spiel, die zeigt, wie viel Spaß Prog machen kann: hier klingt nicht nur die Stimme so, als gäbe Lucky Luke den Madhatter. Zum letzten Mal auf diesem Sampler wird hier der Emerson bemüht - die tragende Vokalmelodie wird mit Orgeleinsätzen gegliedert, die ein Thema aus "Karn Evil 9" leicht anklingen lassen (was einem gewissen Show-Effekt des ganzen Tracks dient: im Text ließe sich auch jederzeit ein "See the show!" einfügen). Ansonsten hören wir einen Retro-Querschnitt, der weder mit Keyboard-Kaskaden noch mit floydigen Gitarren spart und dennoch ein schlüssiges Gesamtbild ergibt. Vom Emerson-Effekt einmal abgesehen hätte dieser Track auch auf das Album "Paradise road" von Simon Says gepasst, ist aber sogar noch munterer und lebendiger ausgefallen. Das ist Prog zum Abfeiern und mir 12 Punkte wert: es kommt für meinen Geschmack gleich nach dem Beitrag von Nexus.

Mittlerweile ist Odysseus als Fremder auf seiner Heimatinsel Ithaka beim Schweinehirten Eumaios angekommen, und die italienische Band C.A.P. präsentiert denn auch zunächst mediterranes Flair mit italienischem Sprechgesang. Wenn ich so etwas höre, denke ich, das wird entweder gar kein Prog oder welcher der ganz besonders konservativen Art. Zweiteres ist der Fall: Keyboards, Gitarren und vor allem die weit nach hinten abgemischten Drums klingen wie Prog der frühen 70er in (absichtlich?) dürftiger Produktionsqualität. Diese Musik spricht mich nicht besonders an, da bin ich mittlerweile Kernigeres gewöhnt; außerdem findet sich hier auch kompositorisch kaum eine Öse, in die ich mich einhaken kann. Ich bin zwar Retro-Fan, aber dies ist schon eine Art Archao-Prog. Der Gerechtigkeit halber sei gesagt: Wäre der Prog noch nicht erfunden worden, würde ich wahrscheinlich von den Klängen hier schwärmen, aber im Lichte der heutigen Realität kann ich mich nur schwer zum Zuhören wach halten. 6 Punkte.

Tempano aus Argentinien präsentieren auf der dritten CD eine Überraschung: das fängt damit an, dass man einen Mann reden und theatralisch lachen hört, der wahrscheinlich Odysseus darstellen soll, und er zitiert Originalverse Homers auf Griechisch! Ansonsten klingt er eher wie ein durchgeknallter Zirkusdirektor. Und wenn dann die "richtige" Musik einsetzt, horche ich auf: zwar lässt sich hier das alte Equipment der 70er überall heraushören, aber die Band entlockt ihm Töne, die erstaunlich neuartig klingen. Mehrmals muss ich an Fripp´s "No Pussyfooting" denken, manchmal sogar an Porcupine Tree, und frage mich, wieso sich die Technik überhaupt weiterentwickeln musste, wenn solche Klänge auch schon damals möglich waren. Kompositorisch spricht mich dieser Track kaum mehr an als der von C.A.P., aber der zugleich altertümlichen und innovativen Ideen wegen gebe ich 8 Punkte.

Mit Minimum Vital aus Frankreich erfährt die Story eine erneute überraschende Wendung: die Musik ist trotz alten Equipments eher Neo- als Retroprog, das hört man schon daran, dass hier die Gitarren und Keys in den Klangfarben so stark einander angeglichen und durch Basslinien verknüpft werden, dass der typische Neoprog-Klangbrei zu entstehen droht. Der Track ist zunächst so angelegt, dass er stundenlang so weitergehen könnte (ein uralter Jam von Pendragon könnte so klingen), aber zum Glück bringt die zweite Hälfte mit akustischer Gitarre ein neues, hypnotisierendes Thema ein, das bis zum Ende hin gewinnbringend ausgebaut wird. Allein wegen dieser Wendung kann ich als NPWE hier beruhigt 9 Punkte geben (aber auch nicht mehr). Übrigens klingt der Schlussteil des Tracks fast wie eine Unplugged-Session von IQ.

Aether aus Brasilien, die letzte Band dieses Reigens, lässt mich schon wieder sofort an Neoprog denken, diesmal mit Keyboard-Fanfaren und sogar einer gewissen Poppigkeit - und dann wird nach knapp zehn Minuten auch noch "The other side" von IQ´s "Subterranea" überdeutlich zitiert bzw. abgekupfert (ich meine diese Folge aus Keyboard-Akkorden, die so klingt, als würden dicke Luftblasen sich durch schweres Wasser nach oben blubbern). Die auffällige Neo-Orientierung könnte freilich den Zweck haben, das Odyssee-Konzept zu einem prachtvollen Abschluss zu führen, aber es könnte sogar ein tieferer literarischer Hintergrund dabei eine Rolle spielen: auch die letzten Bücher von Homers Werk fallen nämlich dadurch auf, dass die adlige Männerwelt des Trojanischen Krieges sich allmählich einer neueren Zeit öffnet und "ürgerlicher" wird (die Einbeziehung des Schweinehirten und Odysseus´ alter Amme weist z.B. in diese Richtung). Vielleicht sollte ja dieser Zug der Zeit auf der dritten CD ein wenig musikalisch umgesetzt werden - aber darüber kann ich nur spekulieren. Ich gebe Aether ebenfalls 9 Punkte (ohne die freche IQ-Anleihe wäre es ein Punkt mehr gewesen).

Trotz meiner kulturpessimistischen Vorbehalte, die ich anfangs geäußert habe, muss ich doch zugeben, dass mich die meisten musikalischen Beiträge zur Odyssee überzeugen können. Noch scheint es so zu sein, dass die einbezogenen Bands das ihnen gebotene Forum zur Entfaltung und nicht nur zum prog-gesellschaftlichen Funktionieren nutzen. Dem eingefleischten Retro-Fan kann ich das Album ohne Wenn und Aber empfehlen - auch schon deshalb, weil sich hier ein paar weniger bekannte Bands entdecken lassen und weil auf den Scheiben viel dichter Retroprog für wenig Geld drauf ist.

Übrigens gab es vor Urzeiten im Prog schon mal ein Konzeptalbum zur Odyssee: das war von David Bedford, erschien 1976 und ist wahrscheinlich lange verschollen. Einen Titel daraus ("The Phäacian games") könnte der eine oder andere Leser aber kennen: dieser Track landete nämlich auf Mike Oldfields "Boxed", weil Oldfield darauf Gitarre spielte. Und einen "Odyssey"-Longtrack gab es bereits vor noch nicht so langer Zeit von der Progmetal-Band Symphony X.

Anspieltipp(s): Alles oder nichts!
Vergleichbar mit: "der ultimativen "Retrote" (Danke, Udo, für diese Wortschöpfung!)
Veröffentlicht am: 17.1.2006
Letzte Änderung: 22.1.2013
Wertung: 9/15
Da kann ich jetzt nichts dafür (;-), das ist nur der Durchschnitt aus den Einzelwertungen.

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Colossus Projects (Finnland)

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2003 Kalevala - A Finnish Progressive Rock Epic 11.00 1
2004 The Spaghetti Epic - Six Modern Prog Bands For Six ´70 Prog Suites 9.00 1
2005 Colossus Of Rhodes 10.00 1
2006 The 7 Samurai - The Ultimate Epic 8.50 2
2008 Dante's Inferno - The Divine Comedy Part I 10.50 3
2009 The Spaghetti Epic 2: The Good, The Bad And The Ugly 10.00 1
2009 Dante's Purgatorio - The Divine Comedy Part II 10.50 2
2010 Dante's Paradiso - The Divine Comedy Part III 10.00 2
2010 The Spaghetti Epic 3: The Great Silence 11.00 1
2016 Decameron – Ten days in 100 novellas – Part III 11.00 1

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