SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
2.9.2010
Atrox - Terrestrials
It Bites - The Big Lad In The Windmill
Deformica - Paramo
1.9.2010
Collapse Under The Empire - The Sirens Sound
Demians - Mute
30.8.2010
Frogg Café - Bateless Edge
Kevin Hufnagel - Songs for the Disappeared
Emerson, Lake & Palmer - High Voltage
29.8.2010
OHO - Bricolage (CD+DVD)
Anubis - 230503
28.8.2010
Lye By Mistake - Fea Jur
OHO - Okinawa
The Inner Space - Agilok & Blubbo
27.8.2010
Klaus Schulze - La Vie Electronique 8
Lye By Mistake - Arrangements For Fulminating Vective Details
My Brother The Wind - Twilight In The Crystal Cabinet
CANO - Eclipse
26.8.2010
Weather Report - Night Passage
ARCHIV
STATISTIK
16768 Rezensionen zu 10702 Alben von 4015 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Steve Jolliffe

Escape

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1991
Besonderheiten/Stil: instrumental; Elektronische Musik
Label: Horizon Music
Durchschnittswertung: 7/15 (1 Rezension)

Besetzung

Steve Jolliffe alle Instrumente

Tracklist

Disc 1
1. Journey's Begin 7:37
2. Land Unknown 7:15
3. Red Witch 7:00
4. Desire 4:44
5. Diver 11:45
6. Free Passage 4:18
Gesamtlaufzeit42:39


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Steve Jolliffe war Ende der Siebziger Jahre kurzzeitig Mitglied von Tangerine Dream, deren elektronischen Sound er durch die Verwendung diverser Blasinstrumente sowie - nicht immer überzeugenden - Gesang erweiterte. Das gänzlich instrumentale "Escape" bezieht seinen Reiz zu einem Großteil aus ebendieser Kombination akustischer und elektronischer Instrumentierung. So besticht das einleitende "Journey's Begin" durch eine erst elegische, dann etwas beschwingtere, leicht östlich klingende Oboenmelodie über elektronischen Ambientklängen. Nach dem gleichen Prinzip ist das folgende "Land Unknown" aufgebaut, mit dem Unterschied, dass es insgesamt etwas bewegter ist. Gegen Ende des Stücks wird die Oboe von einer Trompete als führendes Instrument abgelöst, eine nicht minder effektvolle Kombination.

Die Beschreibung der ersten beiden Stücke könnte man auf das gesamte Album ausdehnen, und das ist dann auch der Schwachpunkt von "Escape": die Stücke ähneln sich in inhrem Aufbau zu sehr, so dass sich nach einiger Zeit eine gewisse Gewöhnung und schließlich Ermüdung des Hörers eintritt. Das heißt nun nicht, dass der Rest des Albums schlechter wäre; jeder Titel für sich genommen ist schon gelungen, aber für eine ganze CD ist es doch ein bisschen wenig Variation.

Anspieltipp(s): Journey's End, Land Unknown
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.5.2002
Letzte Änderung: 4.5.2002
Wertung: 7/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Steve Jolliffe

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1983 Japanese Butterfly 9.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2009; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
Design: Ralf Damaschke - Webmaster: Udo Gerhards
RSS 2.0 - Klip - Sidebar
Impressum