Volo magico n. 1
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Ariston |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Claudio Rocchi |
Voce, Chitarre, effeti sonori ellettronici |
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Gastmusiker
| Alberto Camerini |
Chitarre |
| Ricky Belloni |
Chitarre |
| Eno Bruce |
Basso |
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| Eugenio Pezza |
Pianoforte, Tastiere |
| Lorenzo Vassallo |
Batteria, Percussioni |
| Donatella Bardi |
Voce |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Volo magico n.1
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18:27
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| 2. |
La realta non esiste
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2:30
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| 3. |
Giusto amore
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11:04
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| 4. |
Tutto quello che ho da dire
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4:03
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| Gesamtlaufzeit | 36:04 |
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Rezensionen

Claudio Rocchi war Ende der 60er Bassist bei den Stormy Six. 1970 startete er mit dem Album "Viaggio" eine Solokarriere. Nach dem dort zu findenden, folkig-psychedelischen Cantautori-Rock (allerdings bisweilen angereichert mit allerlei Elektronischem), bewegte er sich mit seinem zweiten Album "Volo Magico n. 1" in deutlich progressive Gefilde.
Im Zentrum der Musik steht Rocchis Gesang und seine Texte. Eingebettet sind diese in einen angeproggten Folkrock, der an die zeitgleichen Hervorbringungen von Alan Sorrenti erinnert. Allerdings ist Rocchis Stimme kaum mit der von Sorrenti zu vergleichen und auch die Musik ist deutlich einfacher gestrickt. Trotzdem sorgen verschiedenen Tasteninstrumente (Piano, Orgel, Mellotron), Akustik- und E-Gitarren, Hintergrundgesang, ein paar Streicher und die Rhythmusabteilung im langen Titelstück für ein abwechslungsreiches, symphonisches Gefüge, welches fast 20 Minuten angenehm die Ohren durchspült und gelegentlich eine eindringliche Intensität erreicht. Die restlichen Nummern (auch das lange "Guisto Amore") sind dann etwas einfacher gestrickte, folkig-rockige Songs, immer mit einer leicht melancholischen Atmosphäre, die farbig instrumentiert (im abschliessenden "Tutto quello che ho da dire" angereichert mit einem ausgiebig flötenem Mellotron), locker, aber durchaus eindringlich dahingleiten.
Für Italoprogkomplettisten ist "Volo Magico n. 1" wegen des Titelstücks durchaus eine Investition wert (das Album wurde schon zweimal von Sony/BMG mit Mini-LP-Cover auf CD wiederaufgelegt). Auch wer eine weniger anstrengende Version der ersten beiden Alben von Sorrenti sucht, oder wer allgemein Ausflüge von Singer-Songwritern in progressive Gefilde schätzt, sollte hier zugreifen!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
29.7.2006 |
| Letzte Änderung: |
19.6.2011 |
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