Grief Distance
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Elodraama |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Vault
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3.44
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| 2. |
Fundamentals of grief
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6.48
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| 3. |
The calling
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3.45
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| 4. |
Arduous distance
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7.36
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| 5. |
Blueberry dance
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4.35
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| 6. |
Agonylog
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8.43
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| 7. |
Mount of Olives
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2.28
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| 8. |
Anguish
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4.40
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| 9. |
Mourning's over
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3.22
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| 10. |
Beneath the promise vault
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4.08
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| Gesamtlaufzeit | 49:49 |
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Rezensionen

Der finnische Elektroniker Tommi Haavisto nennt sich Didymos, weil dieser griechische Name dem hebräischen Thoma entspricht, wie man auf seiner Website erfahren kann.
Betrachtet man das Cover von Grief Distance, der zweiten CD von Didymos, gewinnt man den Eindruck, hier beschäftigt sich jemand mit dem Gefühl der Trauer. Ein Bibelzitat auf dem Innencover könnte bedeuten, dass nicht alle Hoffnung verloren ist.
Und die zwischen Leichtigkeit und Schwermut wechselnde Musik versucht den gemischten Gefühlen Rechnung zu tragen. In der am Ende doch eigenwilligen Musik von Didymos höre ich die symphonische Leichtigkeit von Vangelis, das Finstere von Goblin und die Schwere von Tangerine Dream. Dazu schimmert noch die Zugänglichkeit eines Jean Michel Jarre durch. Das unbeschwerte "Blueberry dance" hat für mich etwas von einem gelungenen Rick Wakeman-Instrumental. (Ja, sowas gibt es...) "Agonylog" verbindet das Bedrohliche von Tangerine Dreams "Sorcerer" mit Sequencermotiven, die mich an das Album "Force Majeure" des gleichen Trios erinnern.
Grief Distance bleibt für mich eine interessante CD mit elektronischer Musik, die vor allem durch ihre nicht alltägliche Vieldeutigkeit überzeugt.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
24.9.2006 |
| Letzte Änderung: |
24.9.2006 |
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