Breakfast In Biarritz
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Verglas |
| Durchschnittswertung: |
6/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mick Pointer |
Drums |
| Clive Nolan |
Keys |
| John Mitchell |
GTR |
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| Ian Salmon |
Bass |
| Rob Sowden |
Vox |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Moviedrome
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21.57
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| 2. |
Crack In The Ice
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4.25
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| 3. |
Double Vision
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4.27
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| 4. |
Midas Vision
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5.16
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| 5. |
Serenity
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2.01
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| 6. |
The Butterfly Man
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9.44
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| 7. |
The Hanging Tree
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8.26
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| 8. |
A State Of Grace
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3.10
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| 9. |
Enemy Without
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4.53
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| 10. |
Crying For Help VII
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5.11
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| Gesamtlaufzeit | 69:30 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Chosen
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6.33
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| 2. |
Elea
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2.37
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| 3. |
Friday's Dream
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7.08
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| 4. |
Multimedia Track - Arena Documentary
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Rezensionen

Es war einmal.....der Mensch! Als ich vor bald 10 Jahren meine erste Arena-CD Songs From the Lions Cage kaufte, gehörte die Band zu meinen Favoriten. Im Laufe der Jahre wurde sie zu einem guten Bekannten, den man hin und wieder gerne mal trifft, der aber nicht mehr ganz auf der gleichen Wellenlänge liegt. Er wird zwar noch ab und an zum Kaffee eingeladen, aber so richtig prickelnd ist es nicht mehr. Mit Arena geht es mir ähnlich. Aus alter Verbundenheit erstehe ich nach wie vor jedes Album...., irgendwie, irgendwo, irgendwann. Gegen jede Vernunft. Aber ehrlich: wem geht das nicht so..., mit irgendeiner Band.
Mit Ausnahme von `Midas Vision` und `Crying For Help VII` stammen sämtliche Stücke von den Alben The Visitor und Immortal?. Das erste gefällt mir nach wie vor, mit dem zweiten konnte ich nicht viel anfangen.
Zum Album: echte Live-Atmosphäre kommt nicht auf. Im Gegenteil: ich finde die Stücke sehr nah am Studio-Original interpretiert. Da finden sich kaum Variationen, weder inhaltlich, noch soundtechnisch.
Dasselbe Gefühl hatte ich übrigens auch kürzlich, als ich die Band live auf Ihrer "Peppers Ghost"-Tour erleben konnte. Das ganze Konzert war fast wie ab Band. Und irgendwie hörte sich jedes Lied wie das vorherige an. Als einzige Peaks stachen die Gitarrensoli von John Mitchell aus dem uniformen Musikbrei heraus. Einige Tage zuvor hatte ich Pain of Salvation live erleben dürfen. Da lagen Welten dazwischen. Da hatte ich die `Visitor-tour` in besserer Erinnerung. Aber vielleicht liegts ja auch am oben erwähnten Abnützungseffekt.
Doch zurück zu diesem Album. Einige Stücke gefallen mir gut, machen Spass. Das sind `Crack In The Ice`, `Midas Vision` und zuletzt auch die angerockte Version von`Crying For Help`. Da ging auch live voll die Post ab.
Braucht man die Scheibe? Ich finde nein. Wer eine Live- oder BestOf-Scheibe der Band sucht, der sollte sich Welcome to the stage zulegen. Wer die Musik nach eben diesem Album kennenlernen will, der sollte direkt zu The Visitor greifen und sich das Album als Ganzes gönnen.
Ich sagte zu Beginn, dass der alte Bekannte irgendwann nicht mehr auf der gleichen Wellenlänge funkt.... Mit Pepper's Ghost (7 Stories Of Mystery And Imagination) hat er mich dann aber doch ziemlich überrascht..., letzthin beim Kaffee.....
| Anspieltipp(s): |
Crack In The Ice |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.11.2005 |
| Letzte Änderung: |
28.6.2011 |
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