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Jon Anderson

The Promise Ring

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1997
Besonderheiten/Stil: Folk
Label: Omtown
Durchschnittswertung: 5/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jon Anderson vocals,lyrics and melodies
Jane Luttenberg Anderson duet vocals

Gastmusiker

Brooks Hill guitars,orchestra leader
Paul Beeler guitar
Paul Welch guitar
Karen Peterson guitar,flute,orchestration
Christine Dewees guitar
Julie Cooper fiddle
Marlene Beeles fiddle
Gary Atkinson fiddle
Mary McCluskey fiddle,dulcimer
Chris Scott flute
Mikey Green flute
Dreima Baker pennywhistle
Dave Dewees pennywhistle,mandolin
Inga Swearingen spoons
Adam Hunter bodhran
Charlie Perryess upright bass
Bruce Powers dulcimer
Laura Cooper keyboards
Marty Lau drums
Tim Costa percussion
Dave Lewicki mandolin
Miles Clark mandolin
Jonas Richardson mandolin
Peter Richardson mandolin
Peter Morin mandolin
Cathy Harvey keyboards
Alan Dick violin
Dan the Mystic storyteller
John Bartelt guitar
Mary McCluskey dulcimer

Tracklist

Disc 1
1. Born to dance 3.59
2. Flowers of the morning 4.17
3. Timing of the known 5.31
4. True life song 4.18
5. Are you? 3.46
6. My sweet Jane 3.35
7. True hands of fate 5.20
8. The promise ring 5.30
9. O'er 3.02
Gesamtlaufzeit39:18


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Es gab einmal einen Briten mit einer hohen und aussergewöhnlichen Stimme, der - so genial er auch früher mit seiner Stammband agierte - meistens nur durchschnittliche Soloalben rausbringen konnte. Uninspirierte Soloalben und seine schrullige Art, das brachte ihm manchmal auch Spott und Hohn von einigen Progfans ein.

Eines Abends in San Luis Obispo, da hörte der Brite Volksmusik in einem Pub, Musik die ihm sehr zusagte. Daraufhin erinnerte er sich, väterlicherseits schottischer und mütterlicherseits irischer Abstammung zu sein und dachte sich, keltischer Folk, das sei eigentlich seine Musik. Also musste schnellstmöglich eine Soloplatte her, die an seine Wurzeln erinnern sollte.

Leider muss ich feststellen, dass mir die für "The Promise Ring" von Mr.Anderson komponierte und gesungene und von einem beachtlichen Folkorchester ("The froggin' peach orchestra") akustisch dargebrachte Musik grösstenteils uninspiriert runtergeleiert vorkommt. Zwischen 7 monotonen (in dem abschließenden "O'er" wird der Sänger erfrischenderweise nur von einem Dulcimer genannten Instrument begleitet), mit dem gleichen Tanzrhythmus versehenen Folknummern kommt mit der Folkballade "True hands of fate" ausnahmsweise etwas Abwechslung ins Spiel. Gesanglich begleitet wird Anderson von seiner Frau Jane Luttenberger.

Scheinbar ist es Mr.Anderson egal, dass er als Pop-, Folk-, New Age- und Mainstream-Musiker bestenfalls Durchschnitt bieten kann. Das muss er normalerweise doch schon irgendwie mitbekommen haben...Niemand kann alles gut können, deshalb kann der Brite, um den es hier geht, nur als Progmusiker ein Genie sein. Alles andere sollte er vielleicht anderen überlassen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.11.2006
Letzte Änderung: 4.11.2006
Wertung: 5/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Jon Anderson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Olias Of Sunhillow 13.00 5
1980 Song Of Seven 7.00 2
1982 Animation 9.00 1
1985 3 Ships - 1
1988 In the City of Angels 1.00 3
1994 Deseo 1.00 1
1994 Change We Must 9.00 1
1995 Angels Embrace 2.00 1
1996 Toltec 8.00 1
1997 Earth Mother Earth 6.50 2
1999 The More You Know 5.00 1
2005 Tour of the universe (DVD) 8.00 1
2006 Live in Sheffield 1980 7.00 1
2006 Watching the Flags That Fly 3.00 1
2007 The Mother's Day Concert 3.00 1
2008 From me to you - 1
2010 Survival & other stories 7.00 1
2011 Open 9.50 2

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