Labirinto d'acqua
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
AltrOck Productions |
| Durchschnittswertung: |
12.33/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Paolo Botta |
E-Piano, Mellotron, Organ, Moog |
| Stephan Brunner |
Bass |
| Maurizio Fasoli |
Piano |
| Dave Kerman |
Drums (Track 4) |
| Tommaso Leddi |
Mandolin, Lute |
| Massimo Mazza |
Vibraphone, Marimba, Glockenspiel |
| Elia Mariani |
Violin |
| Guiseppe A. Olivini |
Cembalo, Percussion, Shakuhachi, Theremin |
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| Peter Schmid |
Bassclarinet, Tubax, Subcontrabass Sax, Bass Flute, Taragot |
| Mattia Signo |
Drums |
| Marco Sorge |
Clarinets |
| Markus Stauss |
Sax |
| Francesco Zago |
Guitars, Keyboards |
| Diego Donadio |
Drum Arrangements |
| Udi Koomran |
Sounds, Processing, Mix |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
sévére réprimande
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0:50
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| 2. |
catacresi
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6:35
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| 3. |
omelette norvegese
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1:07
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| 4. |
corale metallurgico
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7:33
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| 5. |
danse cuirassée (periode grecque)
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1:03
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| 6. |
brachiologia
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3:11
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| 7. |
la mosca stregata
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0:56
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| 8. |
quando la morte mi colse nel sonno
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9:23
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| 9. |
skellotron 003
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1:23
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| 10. |
le rovine circolari
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6:53
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| 11. |
anastomosi
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1:28
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| 12. |
danze corazzate
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3:49
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| 13. |
labirinto d'acqua
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1:21
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| 14. |
incubi concentrici
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4:42
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| Gesamtlaufzeit | 50:14 |
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Rezensionen

Yugen ist ein Wort aus der japanischen Ästhetik, das im Grunde nicht übersetzbar ist. Soweit ich das aber verstanden habe, drückt der Begriff die subtilen Tiefgründigkeiten aus, die in einem wahren Kunstwerk stecken, verborgene Details und die allumfassende Eleganz, die man erst nach ausgiebiger Beschäftigung mit einem Werk entdeckt und begreift.
Ebendiesen Begriff wählten Francesco Zago und Marcello Marinone (Letzterer nur passiv, als Produzent, Labelchef und Ideengeber) für ihr Bandprojekt, welches dieselben im Herbst 2004 ins Leben riefen. Der Name ist gut gewählt, muss man sich doch mit dem ersten Album der Gruppe - "Labirinto d'acqua" - auch tiefgehend beschäftigen, um all die darin verwobenen Feinheiten und Details zu erhören.
Der Name von Francesco Zago wird dem einen oder anderen Proghörer schon einmal unter die Augen gekommen sein, war er doch Mitglied von The Night Watch, die 1997 ihr einziges Album veröffentlicht haben (siehe "Twilight"). Mit dem dort zu findenden, stark an Genesis angelehnten Retroprog hat die Musik auf "Labirinto d'acqua" allerdings nichts zu tun.
Satie, Stravinskij, Schönberg, Cage, Reich, Zappa, Henry Cow, Gentle Giant, King Crimson, Univers Zero.
Diese Namen, die auf der Myspace-Seite von Yugen als Einflussgeber angeführt werden, geben schon eher einen Hinweis auf die auf "Labirinto d'acqua" zu findenden Klänge. Auch die weiteren beteiligten Musiker deuten an, in welcher stilistischen Richtung diese Musik einzuordnen ist. Tommaso Leddi war einst Mitglied der Stormy Six (einer der Gründungsbands der RIO-Bewegung), Markus Stauss und Stephan Brunner sind z.B. in der schweizer Avantgardeformation Spaltklang tätig, Paolo Botta spielte zeitweise mit French TV und Dave Kerman war und ist gleich bei einer ganzen Reihe von Bands aus dem schrägen Lager als Schlagzeuger tätig (5 UU's, U Totem, Thinking Plague, Motor Totemist Guild, Present, Ahvak), in deren Umfeld sich auch der Klangtüftler Udi Koomran gerne aufhält. Nach all den Andeutungen ein Definitionsversuch: Yugen spielen einen modernen Kammerprog, versetzt mit Retroelementen, klassisch-kammermusikalischen Einsprengseln und RIO-orientierten Freispielteilen bzw. Klangmalereien.
Das Ganze ist ausgesprochen abwechslungsreich und farbig instrumentiert, was auch die lange Besetzungsliste verdeutlicht. Leicht dominiert wird der Klang des Albums von Blasinstrumenten (durchaus ein wenig à la Henry Cow), doch spielt sich selten ein Instrument wirklich in den Vordergrund. Eher sind alle Klangerzeuger Teil eines komplex verwobenen Ganzes, welches mal getragen und klangvoll dahinschreitet, mal kantig und hektisch aus den Boxen purzelt. Für das oben angesprochene Retroelement sorgt vor allem Paolo Botta mit Mellotron und Moog, die beide gelegentlich deutlich auf die 70er Jahre anspielen (das weckt Erinnerungen an King Crimson einerseits, aber auch an Oldfield, Camel oder Happy The Man andererseits und einige Einlagen am E-Piano wirken fast schon Canterbury-inspiriert). Eine seltsam melodische Hektik bestimmt die Musik über weite Strecken (unterbrochen von ruhigeren, klangmalerischen Abschnitten), die vom kompositorischen Gefüge her und aufgrund der Vielzahl der durcheinanderpurzelnden Klangquellen ein wenig an Gentle Giant erinnert, auch wenn das Ergebnis ganz anders klingt. Sehr modern und druckvoll ist "Labirinto d'acqua" zudem produziert und die Musik kommt glasklar und transparent aus den Boxen.
Typischen Retroprog bietet das Album aber natürlich keinen, herrscht der kantig-schräge Kammerprog doch deutlich vor. Die eingestreuten Retroanspielung wirken eher wie auflockernde, das musikalische Ganze aber wunderbar abrundende Ergänzungen. Das trifft auch auf die Passagen zu, in denen die Musik nach zeitgenössischer Klassik klingt, nach einem gemässigt modernen, neoklassich inspirieten Ensemblewerk. Dazu kommen einige freiere Abschnitte, in denen die Klänge durcheinanderpurzeln, verhalten dahinfliessen oder durcheinanderwabern, und mitunter recht bedrohliche Klangbilder erzeugen. Dem Produktionsteam (Marcello Marinone, Francesco Zago und Udi Koomran) ist es hervorragend gelungen all das zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen und damit ein von vorne bis hinten stimmiges Album zu formen, das getreu dem Bandnamen voller subtiler Tiefgründigkeiten steckt. Kurz: Ich bin begeistert!
Wer sich für Schräges im Prog interessiert, wer Kammerprog schätzt (inbesondere die Gruppen, die oben im Zusammenhang mit Dave Kerman erwähnt wurden und Univers Zero), wer Retroorientiertes einmal in einem recht neuartigen Zusammenhang hören möchte und wer schliesslich nichts gegen einige wenige Ausflüge in die moderne Klassik hat, der sollte sich "Labirinto d'acqua" unbedingt besorgen! Ein heisser Anwärter auf mein Album des Jahres 2006!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.12.2006 |
| Letzte Änderung: |
1.8.2011 |
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Als wäre die RIO-Ära nie zu Ende gegangen, bewegen sich die in der Mehrzahl italienischen Instrumentalisten wie selbstverständlich in den Kompositionen ihres Gitarristen Francesco Zaga, in den 90ern bekannt als Mitglied der Genesis-berauschten Night Watch (später The Watch), der als Tonsetzer auf dieser Scheibe neben sich nur noch Erik Satie gelten läßt und mit seiner neuen Formation im tonalen Fahrwasser der rhythmisch experimentierfreudigen Henry Cow und der Chamber-Rock-Größen der 80er schwimmt.
Natürlich sind neben den leidenschaftlich engagierten (ich denke mal) jungen Solisten auch ein paar der üblichen Verdächtigen zu entdecken: So ist Udi Koomran (Present, Ahvak) für den Sound verantwortlich, Spezi Dave Kerman (Present, 5 UU?s, U Totem) leiht seine Stöcke für einen Track und seine musikalische Inspiration für die gesamte Scheibe, ex-Stormy-Six-Mitglied Tommaso Ledi spielt exotische Zupfinstrumente und zwei Herren der schweizer Avantrock/Jazz-Formation Spaltklang haben sich ebenfalls unter die illustre Gefolgschaft gemischt.
Die insgesamt 14 Kompositionen zwischen 50 Sekunden und 9 Minuten Länge zeugen vom Ideenreichtum des Erzeugers, der ja in den letzten Jahren bereits mit Demos verschiedener Projekte neutönerisch-rockig-jazziger Natur (allerdings nur) in der Szene für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Leider war diesen Projekten, z.B. I Budini Molli mit Zago/Leddi-Kompositionen zwischen Zappa- und Gentle-Giant-Interpretationen nie besondere Langlebigkeit beschieden, aber Yugen scheint das Ergebnis der Beharrlichkeit eines Progenthusiasten besonderen Kalibers zu sein: Marcello Marinone, der Macher des italienischen Webzines Agartha, der auch das neue italienische Progfestival Altrock im Jahr 2005 ins Leben gerufen hat, betrachtet die Gründung seines Labels als konsequente Fortführung seiner Aktivitäten im Bereich ?progressiver? Rockmusik.
Und daß ausgerechnet ein solch relativ sperriges, zwischen seinen vereinzelten Uptemponummern eher der Avantgarde der RIO-Szene zuzuordnendes Album den Auftakt für sein Label macht, zeugt von seinem Mut und seiner Kompromißlosigkeit. Auch wenn sich dem geneigten Käufer und Hörer unweigerlich die Frage aufdrängt, welches denn die nächste Veröffentlichung werden könnte, sollte man doch zuallererst mal die Scheibe genießen, und das werden mit Sicherheit alle, die schon immer Western Culture als bestes Henry-Cow-Opus betrachtet haben, die der schrägtaktigen, drohend-rockenden Kammermusik von Univers Zero, Present und Konsorten bereits verfallen sind, oder gerade über angedüsterte, symphonisch-jazzig-vertrackte Progbands der 70er wie z.B. Happy The Man, Shadowfax zu Zeiten ihres Debuts oder sogar Gentle Giant auf dem Weg dorthin sind.
Gerade für die neue italienische Szene ist dieses Album besonders wichtig, besitzt sie doch momentan keine nennenswerte Alternative zu den vielen aktuellen symphonisch ausgerichteten Bands. Yugen ist bereit, diese Position einzunehmen, mögen viele andere ihnen folgen!!!!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.12.2006 |
| Letzte Änderung: |
3.12.2006 |
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Yugen - Labirinto d'acqua ist der Tipp des Monats Januar 2007! "...sollte man doch zuallererst mal die Scheibe genießen, und das werden mit Sicherheit alle, die schon immer Western Culture als bestes Henry-Cow-Opus betrachtet haben, die der schrägtaktigen, drohend-rockenden Kammermusik von Univers Zero, Present und Konsorten bereits verfallen sind, oder gerade über angedüsterte, symphonisch-jazzig-vertrackte Progbands der 70er wie z.B. Happy The Man, Shadowfax zu Zeiten ihres Debuts oder sogar Gentle Giant auf dem Weg dorthin sind..." Tja, lieber Leser und schon steht man vor einem Berg von Erwartungen, ja Befürchtungen, oder? Und "RIO / Avant" ist das eigentlich ein Musikstil? Also gut, ich bin ja auch eher einer von denen, die "gerade auf dem Weg dorthin sind" (so kenne ich "Henry Cow" nur dem Namen nach), also einer derjenigen, die sich mit naiver Bewunderung hin und wieder in die Felder des Schrägen, Seltsamen und Wundersamen vortasten, also soll man Yugen auch antesten?
Ha! Man soll! Ganz unbedingt! Ich will hier nicht wiederkäuen, was meine beiden in diesen musikalischen Belangen äußerst kompetenten Vorschreiber schon alles für dieses Album ins Feld geführt haben. Aber die reichhaltige Instrumentierung, die düsteren, aber auch beschwingten Elaborate, welche die Band hervorbringt, die kleinen Vertracktheiten bis hin zu Ausflügen in nahezu klassische Gefilde, das alles spricht schon für ein RIO-Avant-Kammerprog-Album allererster Güte. Und in der Tat alleine die wundersame Percussionarbeit (um einfach mal willkürlich einen Aspekt herauszugreifen) auf den meisten der Tracks kann einen schon begeistern. Und das Ganze kommt in einem geradezu unglaublich transparenten und druckvollem Sound daher, 'Magier' Koomran hat hier wieder ganze Arbeit geleistet.
Aber: Ein Aspekt kommt meiner Meinung nach in den Kollegen-Rezensionen zu kurz, vielleicht messen die Kollegen, dem auch nicht soviel bei: Das Album rockt! Gelegentlich rockt es gar wie Hölle! Das hat mich wirklich aus den Socken geboxt, als ich das Album zum ersten Mal gehört habe. Und dann schwebt über dem Ganzen noch so eine beeindruckende Leichtigkeit, die ich mir nur mit dem mediterranen Einfluß gegenüber all' den sehr düsteren Werken z.B. der belgischen Prog-Avantgarde erklären kann.
Vielleicht ist dies das ideale Einsteigeralbum, für alle, die immer schon mal die Avantgarde antesten wollten und sich noch nicht so richtig vorgewagt haben: Hier wird durchweg nachvollziehbar, wenn auch kantig, schräg und zuweilen heftig abgerockt. Dazwischen gestreute sehr schräge, abstruse, atonale, kuriose Zwischenspiele nimmt man da schon eher mit einem kleinen Schmunzeln und einem freudigen Schauer auf dem Rücken wahr... und laßt Euch nicht täuschen von dem fast Genesis-artigen Piano-Intro, danach geht es ab ;-)
| Anspieltipp(s): |
Vorsichtige beginnen mit "corale metallurgico" tasten sich dann zu "brachilogia" vor und testen schließlich "le rovine circolari" an... oder hören einfach das Album von vorne bis hinten :) |
| Vergleichbar mit: |
Far Corner, Univers Zero, Present, Miriodor ...von dem, was ich halt so kenne |
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| Veröffentlicht am: |
17.1.2007 |
| Letzte Änderung: |
17.1.2007 |
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