ProjeKct six: East Coast Live
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Threshold Knock Knock Who's There Boston
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0.28
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| 2. |
Time Groove Boston
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6.23
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| 3. |
Queer Jazz Boston
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7.55
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| 4. |
Threshold P6 Boston
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1.35
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| 5. |
Berklee Strut Boston
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2.28
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| 6. |
End Time Boston
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4.46
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| 7. |
Threshold Knock Knock Who's There NYC
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1.05
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| 8. |
Time Groove NYC
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7.54
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| 9. |
Mission Possible NYC
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3.30
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| 10. |
Space Threshold NYC
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0.56
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| 11. |
Queer Jazz NYC
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7.49
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| 12. |
Threshold Knock Knock Who's There Keswick
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1.25
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| 13. |
Persian E Keswick
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6.57
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| 14. |
Time Groove Keswick
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7.47
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| Gesamtlaufzeit | 60:58 |
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Rezensionen

Klassische ProjeKct-Klänge bieten die Meister Fripp und Belew auf "East Coast Live". Die Aufnahmen entstanden auf der kurzen Tour zusammen mit Porcupine Tree (eine höchst seltsame Kombination ehrlich gesagt, aber PT-Fans wissen sicher, daß ich mich irre) im Herbst 2006, genauer gesagt am 5. (Boston, MA. - Berklee Performance Center), 6. (New York, NY - Nokia Theatre) und 7. (Glenside, PA - Keswick Theatre) Oktober. Das ist auch der Grund, warum einige der Grooves sich auf diesem Download-Album wiederholen.
Aber von vorn: Als King Crimson vor einigen Jahren den Wiedereinstieg von Tony Levin und kurz danach erste Sessions verkündeten, glaubten Viele ein neues Album nahe. Dem war nicht so. Fripp ließ sogar verlauten, er überlege sich, von Liveauftritten ganz abzusehen. Nach Jahren der Stille entschieden sich Belew und Fripp dann im Sommer 2006, als "ProjeKct Six" (nach One, Two, Three, Four und X) wieder live aufzutreten.
Die dabei entstandenen Aufnahmen klingen wie erwartet: Das eher intelligente als virtuose Schlagzeugspiel Belews, kombiniert mit mit Fripps Soundscapes. Nur selten ist hier erdiger Gitarrensound zu hören. Feste Strukturen bieten allenfalls die Grooves, die das Schlagzeug und ein Bass-Synthie produzieren. Die sind mir aber ehrlich gesagt etwas zu simpel. Zu oft klopft Belew einfache 4/4- oder 12/8-Takte, zu gleichförmig sind die Basslinien, zu oft gehört hat man Fripps Improvisationen. Die seltenen Breaks und die kurzen Solo-Soundscapes bieten die einzige Abwechslung. Zudem wird das Album durch die mehrfache Wiederholung solcher sehr gleichförmiger Figuren wie "Time Groove" nicht gerade besser. Für den Freund projeKctiler Klänge, der ich bin, natürlich unverzichtbar, gehört "East Coast Live" ob des Schon-mal-gehört-Effekts allerdings leider zu den schwächsten ProjeKct-Alben.
| Anspieltipp(s): |
Queer Jazz (Hey! Schon wieder ein schwuler Titel für einen Progsong) |
| Vergleichbar mit: |
den anderen ProjeKcts. |
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| Veröffentlicht am: |
14.12.2006 |
| Letzte Änderung: |
12.1.2007 |
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