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Hawkwind

Space Bandits

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1990
Besonderheiten/Stil: Spacerock
Label: GWR Records
Durchschnittswertung: 10/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Dave Brock Vocals, Guitar, Keyboards
Bridgett Wishart Vocals
Harvey Bainbridge Keyboards, Vocals
Simon House Violin
Alan Davey Bass, Vocals, Synthesizer
Richard Chadwick Drums, Percussion

Tracklist

Disc 1
1. Images 9:34
2. Black Elk speaks 5:14
3. Wings 5:22
4. Out of the shadows 4:59
5. Realms 3:29
6. Ship of dreams 5:14
7. T.V. Suicide 5:13
Gesamtlaufzeit39:05


Rezensionen


Von: Jürgen Gallitz-Duckar @ (Rezension 1 von 3)


Zwei Jahre nach dem Nicht-Fisch/Fleisch Album "Xenon Codex" kam "Space Bandits". Und das wartet sofort mit einer echten Neuerung (bis heute) in der Geschichte der Spacerocker auf: Am Mikro steht mit Bridgett Wishart eine Sängerin!

Götterdämmerung auf dem Planeten Spacerock. Das weibliche Geschlecht ist nämlich in diesem Genre nur recht selten bis überhaupt nicht anzutreffen. Frau Wishart tat der Herren-Truppe aber hörbar gut. Eine weiche, leicht brüchig melodische Stimme und vor allem eine wunderbare Performance, die mehr vom Theater als von Rockkonzerten inspiriert war.

Und so startet das über 9minütige Eröffnungsstück "Images" gleich herrlich frisch drauflos rockend, um dann durch den erstmaligen Einsatz von Ms. Wishart eine besondere Note zu bekommen. Ein psychedelisch schräger Mittelteil, wo sie ihren Text mit etwas überkippender Stimme spricht, während die Synthiegeräusche sich auftürmen und überschlagen, steigert die Dramatik des Stücks. Das Lied bricht völlig ab, wird still und dann vernimmt man einen alten, lange nicht gehörten Bekannten an der Violine – Simon House. Dessen ebenso immer schon eher schräg-kratzigen Soli fügen dem Bandsound eine weitere angenehme Note hinzu. Das Violinensolo steigert sich kratzend bis endlich die Band wieder komplett mit dem schnellen Stück losbricht. "Images" ist ein großer Klassiker im HW-Backkatalog und sollte nicht verpasst werden. Der damals auf dem Album ebenso neue Drummer Richard Chadwick tut dazu sein übriges, agiert er doch wesentlich lebendiger als Vorgänger Thompson.

Die Frischzellenkur aus neuen Musikern und alten Bekannten geht gleich inspiriert weiter. Ein Gebet des Medizinmannes Black Elk vom Stamme der Oglala-Lakota Indianer wird mit, indianische Stammestrommeln simulierenden, Keyboardklängen untermalt. Ergänzend dazu gibt es wellenhaft aufbrandende Synthigeräusche. Nach dem Ende der Rede des Indianers übernimmt Bridgett Wishart in ebenso sprechender Erzählweise und erweitert das Stück zu einer Art Space Ritual besonderer Art. Mit den Stammestrommeln und Vogelstimmen endet das Stück.

Diese Vogelstimmen leiten ein zu Alan Daveys "Wings". Sicher eines der sanftesten Stücke des Lemmy-Verehrers, ganz sicher eines meiner absoluten Lieblingsstücke von Hawkwind. Das Lied um den Tod der Vögel bei der Exxon-Valdez Katastrophe gefällt durch den traurigen Refrain (no longer do we hear them sing, no longer do we hear the fluttering of wings) und treibt wunderbar dezent mit prägnanter Bassarbeit getragen vorwärts.

Diese drei Stücke stellen die ehemalige Seite 1 der LP dar und gehören zum Besten, was Hawkwind je im Studio aufgenommen haben.

Seite 2 eröffnet mit "Out of the shadows" verwaschen rockig. Für die Band selbst ein Stage-Favourite, mir gefällt das Stück (das mich auch eher wieder an das "Xenon Codex" Album erinnert) mit den blechern wirkenden Drums und dem recht sperrigen Refrain nicht sonderlich. Es ist definitiv besser in den Teilen wo nicht gesungen wird.

"Realms" ist wieder eines der bei HW obligatorischen Electronic-Zwischenspiele. "Ship of dreams" zeigt den Finger dann ganz deutlich Richtung 90er Jahre, in welchen Hawkwind mehr und mehr technoide Elemente aufnehmen werden (zu ihrem Besten meiner Meinung nach). Ein verhalten stampfender Maschinenrhythmus über den ebenso verhalten ab und an eine Rhythmusgitarre sich schiebt, die dann in kratzige Soli ausbricht. Das Stück hat Untergangsstimmung, hat etwas von "Gasmasken-Rock" an sich. House's fast folkiges Violinensolo konterkariert hier regelrecht.

Das Album schließt mit "TV Suicide", einem Stück das auf dem Fast-Ambient Album "It is the business of the future to be dangerous" gut gepasst hätte.

Space Bandits ist eines der unverzichtbaren Hawkwind Studio Werke. Mit den ersten drei Songs, sowie "Ship of dreams" findet man hier vier großartige HW-Stücke. Der Rest ist ebenso auf sehr hohem Niveau.

Bridgett Wishart bekam leider nicht den Platz auf dem Album, den sie verdient hätte. Ich denke das Album hätte durch einen größeren Anteil ihres Talents noch ein Quentchen besser werden können.

Überhaupt war Miss Wisharts Gastspiel bei der Space-Legende nur von kurzer Dauer. Lediglich auf dem folgenden "Live" Album "Palace Springs" ist sie noch zu vernehmen (und natürlich auf späteren Livealben dieser Ära), danach wurde sie aus der Band gemobbt. Vor allem Alan Davey entpuppte sich da als Macho alter Schule und bedachte die Dame wohl mehr oder minder regelmäßig mit Anzüglichkeiten blödester Art. Die theatralische Performance der Bridgett Wishart behagte ihm ebenfalls überhaupt nicht.

Anspieltipp(s): Seite 1 der LP
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.4.2007
Letzte Änderung: 18.3.2014
Wertung: 13/15
mit dem Niveau der ersten drei Stücke wäre hier die 15 für mich drin

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 2 von 3)


Kollege Jürgen greift hier recht tief in die Punktekiste, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Nach gut 20 Jahren wechselhafter Bandgeschichte erfinden Hawkwind mit "Space Bandits" das Spacerockrad nicht neu und die Tatsache, dass hier eine Sängerin beteiligt ist, hebt das Album sicher nicht in Meisterwerksphären.

"Space Bandits" bietet das im Hawkwind-Zweig des Genres übliche, sphärisch-repetitive Gitarrengeriffe, unterdurchschnittlichen Gesang (das gilt auch für die kraft- und saftlosen Einlagen von Mrs. Wishart - sie klingt so ein wenig nach einer gelangweilten Version von Siouxie Sioux), die gewohnten wabernden, dröhnenden und blubbernden Tasteneinlagen und eine meist ausgesprochen monotone Rhythmusarbeit. Gerade das Getrommel von Richard Chadwick nervt mich mit seinem einfallslosen Bumsdada-Gleichklang nach wenigen Minuten (Teile der Perkussion kommen zudem aus der Dose).

Ganz erträglich, fast gut sind die Abschnitte der Scheibe, in denen nicht Getrommelt wird, insbesondere der elektronisch-neopsychedelische Mittelteil von "Images" und das bedrohliche "Realms". Der Rest klingt wie eine Elektropopversion von Hawkwind ("T.V. Suicide", "Wings") oder transportiert den hawkwindtypischen, klischeebeladenen Spacehardrock ohne große Änderungen, aber klangtechnisch angepasst (knochentrockene Produktion und 80er-Plastikcharme, vor allem was den Schlagzeugsound anbelangt) in die 90er Jahre ("Images", "Out of the shadows"). Die Verwertung von "Indianergebeten" in "Black Elk Speaks" wirkt, versehen mit elektronischem "Stammestrommeln", Spacegitarren und sphärisch-mysteriösen Synthesizersounds, genauso authentisch wie die gregorianischen Gesänge bei Enigma. Simon Houses Violine bleibt auch leider meist im Hintergrund verborgen (man hört ihn kurz in der Mitte von "Images" und in der zweiten Hälfte von "Ship Of Dreams").

Ich gebe es zu, ich war noch nie ein großer Freund der Musik von Hawkwind und tendiere deutlich zur Gongschen Version des Spacerocks. Trotzdem wirkt "Space Bandits" gegenüber Klassikern wie "Doremi Fasol Latido" und Space Ritual" wie dreimal aufgewärmter Kaffee. Fans der Band wird die teilweise Rückkehr zu alten Tugenden aber vermutlich gefreut haben (siehe weiter oben).

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.9.2007
Letzte Änderung: 9.2.2012
Wertung: 6/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 3)


Die Bestandsaufnahme des Jahres 1990: Hawkwind hatten sich zuletzt mit "The Xenon Codex" wieder ein wenig gefangen und einen Stil konsolidiert, der aus geradlinigem 80er-Rock der Marke Blue Öyster Cult garniert mit umso passenderen Weltraumeffekten bestand und immer wieder von geschmackvollen Elektronik-Schwelgereien unterbrochen wurde. Mit einem derartigen Selbstbewusstsein im Hinterkopf gibt es also nun "Space Bandits" zu hören und in Form von Bridget Wishart am Mikro gleich das nächste Experiment.

Im eröffnenenden "Images" klappt diese Mischung allerdings ziemlich gut. Anfangs klingt diese Nummer wie eine zeitgemäße Fassung des "PXR 5"-Titeltracks und Wisharts eher zurückhaltende, entfernt an Elizabeth Fraser (Cocteau Twins) erinnernde Stimme passt gut dazu. Dann gibt es ein merkwürdiges Zwischenspiel, ehe wir unterstützt von Simon House' fulminanter Violine den Rock zurückbekommen. Lustig, dass nach diesem Break gerade der hoppelnde Bass das deutlichste Bindeglied zu Früh-70er-Sachen wie "Brainstorm" oder "Psychedelic Warlords" ist. "Black Elk Speaks" hingegen fällt logischerweise in die Kategorie "Zwischenspiel", weiß hier allerdings mit dem Kontrast sphärischen Synthesizern, kratzigen Hintergrundgitarren, treibendem Rhythmus, Soundeffekten, der titelgebenden Black-Elk-Rede und Sprachpassagen von Wishart ebenfalls zu überzeugen.

"Wings", das bedeutet anschließend Vogelgezwitscher, das in eine elektronisch-kühle Wave-Nummer mit monoton stampfendem Drumcomputer. Nichts neues im Vergleich zum Vorgängeralbum (vergleiche "Heads") und auch keine sonderlich ergiebige Nummer. Logischerweise beschreitet "Out Of The Shadows" dann wieder rockigere Pfade, ist auf "Space Bandits" aber offensichtlich auch diejenige Nummer, die mit dem obligatorischen, immer leicht nervigen Slogan-Gesang von Dave Brock aufwartet (vergleiche "Psychedelic Warlords", "Needle Gun"). Retten tut sich dieses Stück allerdings durch geschmackvolle Keyboard- und Gitarreneinsätze ab der Mitte. Mit dem düsteren "Realms" folgt gleich das nächste Zwischenstück, das allerdings auch höchst minimalistisch ausgefallen ist.

Also ab aufs "Ship Of Dreams", das mit dem stampfigen Rhythmus der zeitgenössischen Eloy ("Voyager Of A Future Race") und Violinen-Riffing die Melodie von Thomas Dolbys "The Devil Is An Englishman" intoniert. Eine komische Mixtur, aber ganz unterhaltsam. "TV Suicide" beginnt abschließend als merkwürdige Soundcollage zu einem erneut recht stampfigen Rhythmus (vergleiche Genesis - "The Brazilian"), zu der sich Gesang gesellt. Dann klirrt es auf einmal, und die letzten zwei Minuten von "Space Bandits" werden mit Elektro-Chor und tröpfelnden Soundeffekten beschlossen.

Im Vergleich zu "The Xenon Codex" lässt sich "Space Bandits" nochmals als klare Steigerung erkennen. Die richtig üblen Sachen, die es auf den 80er-Alben sonst so gab, werden hier ausgespart (mit Ausnahme von Passagen von "Out Of The Shadows"), ansonsten gibt es eine schöne Mischung aus futuristischen Rocknummern, Zwischenstücken und recht einfallsreicher Elektronik. So lässt sich auch schlussendlich als Fazit feststellen, dass es wohl der größte Mangel von "Space Bandits" sein dürfte, dass Bridget Wishart nicht häufiger zu hören ist - "Images" und "Black Elk Speaks" waren schließlich sehr vielversprechend, doch am Ende sang meistens doch wieder nur Dave Brock, und hinterher war diese Besetzung hier auch sehr bald wieder Geschichte. Aber immerhin, ein derartiges Album ist auch ein schönes Vermächtnis.

Anspieltipp(s): Images, Black Elk Speaks, Ship Of Dreams
Vergleichbar mit: Irgendwo zwischen BÖC und 80er-Artpop anzusiedeln - eine lustige Mischung.
Veröffentlicht am: 25.5.2013
Letzte Änderung: 1.3.2014
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Hawkwind

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Hawkwind 8.00 3
1971 In Search of Space 9.25 4
1972 Doremi Fasol Latido 9.00 3
1973 Space Ritual 12.00 3
1974 Hall of the Mountain Grill 11.33 3
1975 Warrior on the Edge of Time 10.67 3
1976 Astounding Sounds, Amazing Music 9.00 2
1977 Quark, Strangeness And Charm 11.50 2
1978 25 Years On 7.00 1
1979 PXR 5 9.50 2
1980 Live '79 11.00 1
1980 Levitation 13.00 2
1981 Sonic Attack 10.00 2
1982 Church of Hawkwind 8.50 2
1982 Choose Your Masques 5.00 1
1985 The Chronicle of the Black Sword 9.50 2
1986 Live Chronicles 10.33 4
1988 The Xenon Codex 8.00 2
1991 Palace Springs 11.00 1
1992 Electric Tepee 10.00 1
1993 It Is The Business Of The Future To Be Dangerous 11.00 1
1994 California Brainstorm 10.00 1
1994 The business trip 11.00 1
1996 Love in Space 9.00 1
1997 The 1999 Party 8.00 1
1998 In Your Area 11.00 1
1999 Complete '79 Collector Series Vol 1 7.50 2
2000 The Chronicle of the Black Sword (DVD) 7.00 1
2001 Yule Ritual - London Astoria 29.12.00 10.50 2
2002 Canterbury Fayre 2001 12.00 1
2004 In Concert - Out of the Shadows (DVD) 10.00 1
2005 Take me to your leader 13.00 1
2010 Blood of the earth 10.00 1
2012 Onward 10.00 1
2016 The Machine Stops 10.00 1

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