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Kaipa

Angling Feelings

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2007 (18.05.2007)
Besonderheiten/Stil: Folk; RetroProg
Label: Inside/Out
Durchschnittswertung: 7/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Hans Lundin Electric, Acoustic & Virtual Keyboards, Vocals
Per Nilsson Electric Guitars
Morgan Agren Drums
Jonas Reingold Basses
Patrik Lundström Vocals
Aleena Gibson Vocals

Gastmusiker

Frederik Lindquist Recorders & Whistles on 1, 2, 8, 9 & 10

Tracklist

Disc 1
1. Angling Feelings 6.43
2. The Glorious Silence Within 7.17
3. The Fleeting Existence Of Time 12.37
4. Pulsation 4.01
5. Liquid Holes In The Sky 4.42
6. Solitary Pathway 4.05
7. Broken Chords 6.26
8. Path Of Humbleness 9.29
9. Where's The Captain? 4.23
10. This Ship Of Life 4.40
Gesamtlaufzeit64:23


Rezensionen


Von: Jürgen Gallitz-Duckar @ (Rezension 1 von 4)


Sehr skeptisch lege ich die neue KAIPA-CD zur Besprechung ein. "Notes From The Past" und "Keyholder" fielen bei mir komplett unten durch. Das lag allerdings nicht an Roine Stolt (THE FLOWER KINGS), sondern am RITUAL-Sänger Patrick Lundström, seiner Mikrofonkollegin Aleena Gibson und dem scheppernden Drumsound eines Morgan Agren. Nun tat sich zwar etwas im Line-Up, doch ging für mich genau der Falsche. Blumenkönig Stolt ist weg, der Rest an Bord. Mr. KAIPA himself, Hans Lundin, ist darüber allerdings glücklich, weil die anscheinend sehr dominante Persönlichkeit Roines ihm nicht mehr sonderlich lag. Also mal sehen, ob ich damit auch glücklich werden kann.

Recht schnell aber verziehen sich meine Mundwinkel nach unten. Soviel hat sich nämlich nicht geändert. Wo Roine Stolt seine weiten, epischen Melodiebögen gesponnen hatte, sind nun leicht frickelig-schnelle Soli von Per Nilsson zu hören. Auch wenn die meist nicht ganz so meinen Geschmack treffen, ist das durchaus passend und gibt dem ganzen KAIPA-Sound mehr Pfeffer. Aber, leider, leider geht's mir auch diesmal mit Patrick Lundström wieder wie gehabt. Ein völlig gefühlsfreier Sänger, der dazu noch in einer leicht gequetschten, eher hohen Tonlage singt und für mich zur Kategorie "Obernervig" gehört. Kinderstimme Aleena lässt meine Resthaare dann vollends zu Berge stehen. Wie alt ist die denn eigentlich? Gefühlte 12-14 für mich höchstens.

Viel Pop ist diesmal auch dabei. Liquid holes in the sky z.B. würde mit Ausnahme von Nilssons schönem Solo beim Eurovision Song Contest nicht sonderlich herausstechen. Aleena passt da prächtig hin. Na, wie wär's, Schweden. Mal probieren? Die Songs sind sowieso kürzer geworden, gleich die Hälfte davon erreicht keine fünf Minuten und nur einer überspringt die Zehner-Marke. Das muß ja nicht automatisch gleich schlechter bedeuten, ist hier aber ein Anzeichen für den überproportionalen Pop-Anteil, der durch die beiden Sänger alles andere als gewinnt. So wurschtel und quäl ich mich durchs Album. Angling Feelings? Was ihr da an Gefühlen bei mir hochangelt, wollt ihr nicht wirklich im Netz haben, tippe ich mal ganz stark. Höhepunkt musikalischer Art, wenn ich mir Aleenas Gesang wegdenke, ist Path of humbleness. Das Stück schaufelt Agren mit seinem Snare-Spiel wunderbar nach vorne und die wieder einmal feinen Gitarrensoli von Per Nilsson geben Würze.

Alles in allem aber werden die wiederauferstandenen KAIPA und ich keine Freunde mehr, solange diese beiden Sangeskünstler (?) ihre Mikrofone zieren dürfen. Die ersten drei Scheiben der Band aus den 70er Jahren (remastered, komplett mit zwei Bonus CDs als sehr schöne Papp-Box bei InsideOut im Jahre 2005 erschienen) empfehle ich allerdings jedem Fan von Old School Prog. Da war wohl Lundström auch noch im Kindergarten und Frau Gibson noch nicht geboren.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 28.5.2007
Letzte Änderung: 28.5.2007
Wertung: 3/15

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Von: Horst Straske @ (Rezension 2 von 4)


Die Reunion von Kaipa hat längeren Bestand als anfangs zu erwarten war. Selbst mit Roine Stolt an Bord hatte es die Reinkarnation der Band jedoch zu keinem Zeitpunkt vermocht, den Glanz vergangener Tage zu erreichen und bat von Anfang an den fast schon typischen Mainstream-Retroprog aus dem Land der Elche, der im folkloristischen Anstrich schöne Gesangsharmonien bietet. Zum rechten Zeitpunkt tritt eine wohl kalkulierte Komplexität an den Tag, so dass der Sound davor bewahrt wird, nicht gänzlich in gezuckerten Klangwelten zu versinken. Die musikalische Umsetzung zeugt auch auf dem neuen Output von einer quirligen Lebendigkeit und durchaus raffinierten Arrangements. Trotz dieses wiederum positiven Ansatzes wirkt der Kaipa-Sound des neuen Jahrtausends fast schon wie am Reißbrett kalkuliert und auf einen progrockigen Massengeschmack ausgerichtet. Alles, was die Band in den 70er Jahren in Form von phantasievollem Songwriting, feinfühliger Eleganz und symphonischem Überschwang ausgezeichnet hat, ist auf dem neuen Output nicht mehr vorhanden.

Titel wie der schwungvoll-hymnische Opener "Angling Feelings" oder "The Fleeting Existence Of Time" drängen sich direkt in die Gehörgänge und können zu Beginn mit durchaus hübschen Gesangsharmonien aufwarten. Schon beim zweiten Durchlauf tritt ein gewisser Abnutzungsfaktor ein und lässt die mainstreamig aufgeblasenen Arrangements schnell als ein laues Lüftchen entlarven. Gerade die noch als positiv bezeichneten Gesangselemente wirken in den harmoniesüchtigen Refrains seltsam penetrant und vordergründig.

In seiner Gänze wirkt der neue Kaipa-Sound so, als ob glatt polierter Mainstream zu typischem Progrock von der Stange aufgepeppt wurde und mit frickeligen Instrumentalorgien ausgeschmückt wurde. Daher verwundert es kaum, dass gerade kompakt gehaltene Songs wie das quicklebendig groovende "Pulsation" und solch eine romantische Ballade vom Schlage "Liquid Holes In The Sky" als Retropop noch ein akzeptables Niveau erreichen.

"Path Of Humbleness" könnte mit seiner einschmeichelnden Gesangsmelodie auch als Titelsong einer TV-Serie durchgehen, ohne das Fernsehpublikum auch nur im Geringsten zu irritieren. Da wirken im krummen Takt eingeflochtene Instrumentalsequenzen umso deplatzierter und konstruierter. Sängerin Aleena Gibson versprüht trotz ihres wirklich piepsigen Anstriches eine emotionale Wärme, die erstaunlich erfrischend wirkt, aber mit dem Schema der progressiven Rockmusik nicht vereinbar ist. Ihr Gesang erinnert den Schreiber dieser Zeilen übrigens ein wenig an den Schlagerstar Michelle, die dem Progger aus Funk und Fernsehen sowie der Regenbogenpresse bekannt sein dürfte. Herr Lundin kann und will wohl nicht an alte Stärken anknüpfen und pendelt auf dem neuen Album der wiederbelebten Kaipa zwischen glatt gebügeltem Pop sowie plakativen Prog-Klischees.

Anspieltipp(s): The Fleeting Existence Of Time
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.6.2007
Letzte Änderung: 12.6.2007
Wertung: 6/15

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Von: Thoralf Koss @ (Rezension 3 von 4)


Komisch, aber irgendwie muss ich wohl ein "anderes" Album von Kaipa bekommen haben, wenn ich so lese, was die Rezensenten vor mir zu "Angling Feelings" verfasst, oder besser: verrissen, haben. Das will und kann ich hier nicht einfach so stehen lassen.

Hier kommt der bewundernswerte Pro-Lundin-Output. Zum Glück klingt nämlich diese "neue" Kaipa-Produktion nicht mehr so wie die der vergangenen Zeiten - darum bleibt mir nur folgende Erkenntnis:

Das also ist der "Roine-Stolt-Effekt?!"

Kaum verschwindet dieser (oftmals negativ) charismatische, etwas verschroben-apathische Workaholic-Musiker und zugleich Kopf der Flower Kings aus der Band, in welcher er 1973 (!!!) als 17jähriger seine ersten musikalischen Gehversuche bestritt, schon klingen die Schweden endlich deutlich anders, deutlich besser (!!!) als auf ihren letzten drei "Spätwerken" (2002 - Notes From The Past / 2003 - Keyholder / 2005 - Mindrevolutions).

Warum nur hat sich Hans Lundin, das nunmehr alleinige Mitglied der "alten", bis 1982 aktiven Kaipa, nicht schon viel eher mit Stolt verstritten? Spätestens nach dem 2002er Comeback "Notes From The Past", das wie eine langweilige Flower-Kings-Platte oder ein Roine-Stolt-ich-habe-auch-noch-Zeit-für-'ne-Solo-CD-Ausstoß klang, hätte der Streit im Interesse der musikalischen Qualität Kaipas erfolgen müssen. Aber Pustekuchen, stattdessen schob man noch zwei weitere, ähnlich ärgerliche, völlig steril klingende Scheiben hinterher. Doch endlich kam's, aus welchem Grunde auch immer, zum Knall! Und Lundin selbst macht keinen Hehl daraus, dass durch die Trennung von Stolt neue Kräfte im Band-Gefüge freigesetzt wurden. Ein echter Fortschritt, der wohl nur durch Stolts Rücktritt möglich wurde. Das kann man auch hören, auf "Angling Feelings", das manchmal sogar an die Ur-Zeiten dieser schwedischen "Progressiv-Folk-Rock-Band" (Zitat Lundin) erinnert.

Per Nilsson - das ist der neue Name, der mit seinem Gitarrenspiel ganz locker das verstaubte Stolt-Image wegpustet und dem man anmerkt, dass er mit seiner Band Scar Symmetry bereits auf metallischen Pfaden wandelte. Mehr Dynamik ist angesagt. Und wenn wir schon beim Zitieren sind, sollte diese Lundin-Aussage keinesfalls verschwiegen werden: "Mit Per zu arbeiten, macht viel Vergnügen! (Hallo, Roine, ich hoffe, du verstehst die versteckte Kritik hinter diesen Worten! T.K.) Per ist nicht nur ein extrem talentierter Musiker wie alle Kaipa-Mitglieder. Er ist allem Neuen gegenüber aufgeschlossen und scheut sich nicht, Unerwartetes auszuprobieren. So doppelte er zum Beispiel einige Gitarrenparts, was ganz spezielle Klangstrukturen erzeugt. Die schnelle Melodie am Anfang von "Solidary Pathway" wurde nicht nur für eine Gitarre geschrieben - Per doppelte sie einfach und erzielte damit ein absolut überzeugendes Ergebnis."

Diese Frischzellen-Kur tut wohl nicht nur in musikalischer, sondern auch persönlicher Sicht Kaipa gut. Auch wenn es plötzlich bei Kaipa rockt, verfallen sie nicht in den Fehler, dadurch geradliniger zu werden - auf Kosten von Komplexität oder spannungsgeladenen Melodiebögen. Nein, Kaipa gehen sogar einen Schritt weiter und besinnen sich, in den überraschendsten Momenten dieses Albums, ihrer schwedischen Folk-Wurzeln - was bereits im gleichnamigen Eröffnungstitel eindrucksvoll zu hören ist. Ähnliche "Überraschungen" erwarten den Hörer auch in den Titeln "The Glorious Silence Within", "Path Of Humbleness", "Where's The Captain" & "The Ship Of Life" - in denen erstmals als besonderer Gast Fredrik Lindqvist von Ritual seinen progressiven Hang zu folkloristischer Musik ausdrücken darf. Seinen singenden Ritual-Kollegen Patrick Lundsröm wird dies wohl in besonderer Weise erfreuen. Überhaupt strahlt das gesamte Album, um auf einen Buchttitel zurückzugreifen, eine "unerträgliche Leichtigkeit des Seins" aus. Stolt ist verschwunden, aber trotzdem sind genug wirklich große Musiker des Progs, die neben Ritual auch bei Tangent oder den Flower Kings aktiv sind, im Boot geblieben - und die haben ohne rudernden Steuermann Stolt mehr Freude und Freiheit am/beim Musizieren. Nicht die "dunklen, kalten, sterilen Seiten" der Musik ergreifen Besitz von den "Kaipa"ddlern, sondern auch die sonnigeren, beschwingteren, urwüchsigeren. Schon das Cover, das sich auf jedem anspruchsvolleren Kinderbuch gut machen würde, weist darauf hin. Die dunkle künstlerische Gestaltung von "Keyholder" & "Mindrevolutions" erstrahlt bei den "Angel-Gefühlen" plötzlich in bunten Farben (Einige würden auf den angelnden Marinenkäfer im fliegenden Boot auch die totale Kitsch-Hass-Tirade abfeuern - zu Unrecht, meine ich!) und sogar aus dem i-Punkt des Bandnamens ist ein Schmetterling geworden.

Dieser Schmetterling hat sich endlich aus der Raupe entpuppt. Woran das liegt, erklärt Lundin folgendermaßen: "Als ich im Sommer 2005 an der Kaipa-Box (5 CDs mit den ersten drei Alben von Kaipa und vielen raren Live- & Studio-Aufnahmen sowie 56seitigem Booklet - unbedingte Kaufpflicht, auch weil diese Box nur auf dreitausend Exemplare limitiert ist! – T.K.) arbeitete, versuchte ich wieder neue Musik zu komponieren. Das gelang nicht - ich hatte musikalisch und textlich eine absolute Blockade, mir fehlten die Ideen. Doch umso mehr ich mich mit unserer alten Musik beschäftigte, erwuchs auch meine eigene Kreativität. Plötzlich entstanden in einem Zeitraum von noch nicht einmal drei Monaten die meisten Titel von "Angling Feelings". Ich wusste, dass ich endlich Musik komponieren muss, die von den traditionellen Wegen abweicht. Darum ließ ich mich auch beim Titel des Albums und seinen Songs vom Cover-Bild Jan Ternalds beeinflussen, das mich während des gesamten Entstehungsprozesses der CD begleitete. Dies ist wohl die entspannteste und freudvollste Aufnahmesession gewesen, an der ich je beteiligt war - und ich hoffe, dass man dies auch auf dem Album hört."

Ja, Hans, man hört es!

Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch dieses Album zieht, ist die Erkenntnis, dass man sich für die kleinen, anscheinend unbedeutenden Dinge dieses Lebens Zeit nehmen soll. Dieses Album dagegen ist das erste wirklich große Werk, das von Kaipa in den vergangenen 25 Jahren (endlich ohne den Einfluss eines grüblerischen Stolts) geschaffen wurde und aus dem Schatten der schwächerer Spät-Alben, die immer wie eine sterile Ausgabe der Flower Kings klangen, tritt.

Anspieltipp(s): Random-Taste drücken und sich überraschen lassen!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.6.2007
Letzte Änderung: 7.3.2014
Wertung: 12/15
Endlich ein Kaipa-Album, das nicht so vor sich hinSTOLperT!

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 4)


Angling Feelings ist flotter und lebendiger als die bisherigen Alben der "neuen" Kaipa, die Stücke straighter, konziser und wie schon erwähnt "spassiger". Neue Kapitel der Musikgeschichte werden mit diesem Album sicher nicht aufgeschlagen; dazu wurden die gleichen Rezepte schon zu oft aufgewärmt.

Hätten sich Lundin und Konsorten auf die ersten drei Stücke plus "Path of Hubleness" beschränkt und diese als EP herausgebracht, ich hätte mich gefreut. Die übrigen Stücke sind belanglos, poppig, beinahe hitparadentauglich.

Über den Gesang kann man sich trefflich streiten; ich persönlich fand Lundströms Stimme nie kalt oder gefühlsfrei. Ich habe ihn mit Ritual live gesehen und war beeindruckt von der Intensität seines Gesangs. Arleena`s Stimme ist sicherlich gewöhnungsbedürftig. Unterdessen gehört sie für mich zum typischen Kaipa-Sound einfach dazu. In jedem Fall ist ihre Art zu singen mal was anderes.

Alles in allem ein Album, das derjenige, der Neues entdecken will, sicher nicht braucht. Wer Kaipa reloaded mag, kann bedenkenlos zugreifen.

Anspieltipp(s): The Feeling Existence Of Time
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.5.2010
Letzte Änderung: 2.5.2010
Wertung: 7/15
von 4 bis 10

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Kaipa

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1975 Kaipa 11.67 3
1976 Inget Nytt Under Solen 11.75 4
1978 Solo 8.50 2
1980 Händer 8.00 1
1982 Nattdjurstid - 1
2002 Notes from the Past 7.60 5
2003 Keyholder 7.11 9
2005 The Decca Years 1975 - 1978 13.00 2
2005 Mindrevolutions 6.50 4
2010 In the Wake of Evolution 9.25 4
2012 Vittjar 10.00 1
2014 Sattyg 10.50 4
2017 Children Of The Sounds 10.50 2

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