In Concert Houston-Lyon
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Dreyfus |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Jean Michel Jarre |
synthesizers |
| Sylvain Durand |
synthesizer, keyboards |
| Michel Geiss |
synthesizers |
| Pascal Lebourg |
synthesizer, keyboards |
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| Dominique Perrier |
synthesizer, keyboards |
| Francis Rimbert |
synthesizer, keyboards |
| Guy Delacroix |
bass |
| Joe Hammer |
drums |
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Gastmusiker
| Claudie Boisselier |
violin |
| Françoise Guiriec |
violin |
| Anne Ménier |
violin |
| Marianne Pollin |
violin |
| Anne Rouch |
violin |
| Aloyo Tsuzuraki |
violin |
| Philippe Cauchy |
trombone |
| Marc Desseigne |
trombone |
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| Peter Girard |
trombone |
| Jean Gotthold |
trombone |
| Raymond Patry |
trombone |
| Joël Nicod |
horn |
| Kirk Whalum |
alto saxophone |
| Tony Falcone |
mandolin |
| Dino Lumbroso |
percussion |
| Christine Durand |
vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Oxygene V
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1:16
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| 2. |
Ethnicolor
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9:39
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| 3. |
Magnetic Fields I
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4:35
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| 4. |
Souvenir Of China
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3:32
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| 5. |
Equinoxe V
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3:45
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| 6. |
Rendez-Vous III
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4:27
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| 7. |
Rendez-Vous II
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11:07
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| 8. |
Ron's Piece
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4:40
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| 9. |
Rendez-Vous IV
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4:53
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| Gesamtlaufzeit | 47:54 |
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Rezensionen
Von: Jörg Graf @ (Rezension 1 von 2)

1987 wurde Jean Michel Jarre von der NASA bestellt, zu deren 25-Jahr-Feier ein Konzert zu geben. Dies wurde wieder einer seiner monströsen Live-Auftritte, an dem sage und schreibe 1,3 Mio. Zuschauer teilgehabt haben. Die mit Wolkenkratzern skizzierte Skyline von Houston diente im dabei als Projektionsfläche für seine Laser-Show. Die erste Seite dieses Albums gibt einen Auszug dieser Show wieder. Einen anderen, nicht ganz so gewaltigen Auftritt hatte er zeitnah beim Papstbesuch in Lyon, dem die zweite Seite dieses Albums gewidmet ist.
Wenn solche Shows mit mächtigen Laserspektakeln untermauert werden, was kann einem dann ein Live-Album bieten? Eigentlich nichts, Video/DVD wäre hier ein durchaus sinnvolleres Medium.
Auch musikalisch gesehen rechtfertigt eigentlich nichts den Kauf dieser Scheibe. Die Songs sind allesamt sehr nah am Original gehalten, die Synthesizer- und Samplerklänge sind identisch mit denen auf den Studioalben. Nur die synthetischen Sopran- und Chorstimmen sind hier durch echte Stimmen ersetzt worden, was die Stücke (insbesondere "Rendez-Vous II") ein klein wenig interessanter macht. "Ethnicolor" wurde ein wenig beschleunigt und gekürzt, wodurch es ein bisschen seiner großartigen Atmosphäre einbüßt. Das einzige Stück, was deutlich gewonnen hat, ist Magnetic Fields I. Percussion und ein slappender E-Bass lassen es frischer und funkiger klingen. Der Einsatz eines Orchesters jedenfalls ist auf diesem Album so gut wie gar nicht wahrzunehmen.
Und die Songauswahl selbst? Hier ist natürlich ein starker Fokus auf sein damals aktuelles Album Rendez-Vous gesetzt, die eine ganze Hälfte des Albums ausmacht. Mit "Ethnicolor", "Equinoxe V" und "Magnetic Fields I" ist zwar jeweils ein Highlight aus drei älteren Alben vertreten, aber wirklich repräsentativ und beispielsweise für Einsteiger geeignet ist dieser Querschnitt kaum.
Höchstens Sammler oder Konzertbesucher werden mit diesem Album etwas verbinden können.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.6.2007 |
| Letzte Änderung: |
16.7.2007 |
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Das Konzert "Rendez-Vous Houston" zu Ehren des 25-jährigen NASA-Bestehens und des 150-jährigen Geburtstags des Staates Texas fand am selben Tag wie die Veröffentlichung des Albums Rendez-Vous statt. Es war das erste "Outdoor"- Konzert von Jarre ausserhalb Frankreichs und hielt lange Zeit den Rekord für das grösste bzw. meistbesuchte Rockkonzert mit geschätzten 1.3 Millionen Besuchern.
Einige Jahre später gab es das Ganze dann auch auf VHS-Videokassette und schliesslich wurde das Konzert vor einigen Jahren als DVD veröffentlicht. Ich kenne das Bildmaterial nicht, stelle mir aber vor, dass der gigantische Eindruck, der den Zuschauern live vermittelt wurde, nicht ansatzweise in der eigenen Stube erzeugt bzw. reproduziert werden kann. Dennoch wäre die DVD mit Sicherheit die bessere Wahl als die reine Musik-CD, da sich hier, ähnlich wie schon auf The concerts in China, nicht wirklich ein live-feeling einstellt und die Kompositionen sehr nahe an den Studio-Originalen gehalten sind.
Im Gegensatz zum 82er-Output hört man hier die Zuschauer zwar etwas lauter und auch während der Performance, zudem nimmt man Pyrotechnische Showelemente wahr, ansonsten aber ist nichts wirklich Neues oder Anderes dabei.
Eine schöne Ergänzung für den Fan aber wiederum nicht essentiell.
| Anspieltipp(s): |
Rendez-Vous II |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.3.2011 |
| Letzte Änderung: |
27.3.2011 |
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