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Riverside

Rapid Eye Movement

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2007 (VÖ 28.09.2007)
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; New Artrock; Progmetal
Label: InsideOut
Durchschnittswertung: 10.6/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Mariusz Duda Vocals, Bass, Acoustic Guitar
Michal Lapaj Keyboars
Piotr Grudzinski Guitars
Piotr Kozieradzki Drums

Gastmusiker

Artur Szolc Percussion (4)

Tracklist

Disc 1
1. Beyond The Eyelids 7:56
2. Rainbow Box 3:36
3. O2 Panic Room 5:29
4. Schizophrenic Prayer 4:20
5. Parasomnia 8:10
6. Through The Other Side 4:05
7. Embryonic 4:10
8. Cybernetic Pillow 4:45
9. Ultimate Trip 13:12
Gesamtlaufzeit55:43
Disc 2
1. Behind The Eyelids   (Bonus Disc "Limited Edition") 6:18
2. Lucid Dream IV 4:33
3. O2 Panic Room   (remix) 3:24
4. Back To The River 6:29
5. Rapid Eye Movement 12:39
Gesamtlaufzeit33:23


Rezensionen


Von: Michael Büttgen @ (Rezension 1 von 5)


Mit dem dritten und letzten Teil der Trilogie über die Einsamkeit und die Suche nach dem wahren Ich, die 2003 mit dem Debüt "Out Of Myself" begann, erscheint nun mit "Rapid Eye Movement" der nächste Output der "new hope of progressive rock", wie sie einst auf einem Festival bezeichnet wurden.

Riverside haben einen enormen Karrieresprung hinter sich. Schon mit ihrem zweiten, superben Album "Second Life Syndrome" landeten sie bei InsideOut und füllten die Konzertsäle kontinuierlich mit begeisterten Fans. Damit setzte sich die Band selbst immens unter Druck, denn nach den ersten beiden Sahne-Scheibchen erwarten die Fans noch ein Album, welches die letzten beiden noch toppen wird.

Ob sie es geschafft haben?

Ich bin selbst ein großer Fan der vier Jungs aus Polen. Meine Erwartungen in das neue Album waren ebenfalls hoch und jetzt, nach deutlich mehreren Durchläufen, kann ich schon mal vorweg sagen: Das Album ist wieder sehr gut geworden, aber im Großen und Ganzen leider etwas schwächer als die beiden Vorgänger.

Der Opener "Beyond The Eyelids" sowie der Song "Rainbow Box" überraschen durch eine Priese mehr Heavyness, beruhigen gleichzeitig aber auch den hiesigen Metalallergiker mit den bekannten Riverside-Trademarks: Üppige Keyboardflächen, ausdrucksstarker, warmer Gesang von Mariusz Duda, Gitarrensoli und technisch einwandfreies Instrumentenhandling.

Die Singleauskopplung "O2 Panic Room" gefiel mir schon bei ihrer Vorabveröffentlichung ganz gut und hat sich bis heute auch noch nicht großartig abgenutzt. Der Rhythmus geht erstaunlich gut ins Ohr, ohne die typische Atmosphäre zu zerstören.

"Schizophrenic Prayer" mit seinem wunderbaren Refrain und das wuchtige "Parasomnia" mit seinem fantastischen, mitreißenden Spannungsaufbau und der 13 minütige, sehr druckvoll rockende Schlußtrack "Ultimate Trip" gehören für mich zu den Highlights des Albums und beweisen einmal mehr, dass Riverside nach wie vor in der Lage sind ihr eigenes Niveau zu halten und definitiv zur Speerspitze dieser Art von Sound gehören.

Der Rest ist bei weitem nicht schlecht, auch "Rapid Eye Movement" lässt sich entspannt und ohne Skip-Taste in einem durchhören, nur vermisse ich hier die durchgehend präsenten Gänsehautmomente der beiden Vorgängeralben. Hat ihr bisher bestes Album "Second Life Syndrome" bei mir für einen mentalen, 60 minütigen Dauerorgasmus gesorgt, kribbelt es bei "Rapid Eye Movement" an einigen Stellen leider nur. Aber es ist immerhin ein wohlig warmes Kribbeln.

Anspieltipp(s): Parasomnia
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.9.2007
Letzte Änderung: 15.7.2008
Wertung: 11/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 5)


Second Life Syndrome war 2005 sicher eine Überraschung. Kraftvoll, spannend und vor allem rockig hauchte es dem so viel gepreisenen und sich dennoch anbiedernden New-Artrock eine andere Note ein. Zudem bediente sich die Musik bei Subgenres und dem Metal. Damals gefiel mir das ganz gut und es gefiel mir ... für den Moment.

Denn: Wenn mich heute einer danach fragt, dann spreche ich zwar von einem guten Album, wirkliche Erinnerungen sind jedoch (abgesehen vom hübschen Conceiving You) nicht mehr vorhanden. Dem entsprechend kritischer gehe ich nun an Rapid Eye Movement. Vorweg das Fazit: Jedem, der Riverside liebt, mag und auch sonst mit dieser Stilrichtung konform geht, der kann bedenkenlos zuschlagen. Gut ist es, die Musik ist atmosphärisch, weniger kernig als das angesprochene Vorgängeralbum. Stilmittel wie floydige Momente, getragenen Gesang, ab und an eine bratzende Gitarre findet man nach wie vor.

Doch ehrlich gesagt fehlt mir da der Kick. Es gibt mir schier gar nix, diese Mischung nun schon wieder präsentiert zu bekommen. Zudem hat man alle Ecken schön hörerfreundlich gerundet und somit stößt man sich auch nicht mehr daran. Nun wollte ich prompt den Vergleich zu Porcupine Tree einleiten. Doch deren neuester Erguss in Form einer EP scheint tatsächlich Veränderung zu bringen. Demnach gebe ich auch Riverside nicht auf, in der Hoffnung, doch mutiger zu werden und sich zu verändern. Denn Stillstand ist ja bekanntlich der Tod oder in diesem Falle das Mittelmaß.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.9.2007
Letzte Änderung: 23.9.2007
Wertung: 8/15

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Von: Thomas Kohlruß (Rezension 3 von 5)


Nachdem Riverside 2004 die Überraschung oder die Arschbombe des Jahres, je nach Betrachtungsweise, gelandet hatten (mein Standpunkt dürfte ja klar sein), beschloss Mariusz Duda, Bassist, Sänger, Komponist und kreatives Oberhaupt der Polen, den einmal eröffneten Weg weiter zugehen und das Ganze zu einem dreiteiligen Konzeptalben-Zyklus auszubauen. Das er die Idee (gemäß Interview-Aussagen) erst nach "Out Of Myself" entwickelte, nimmt dem Ganzen vielleicht ein bisschen den Anschein des Größenwahns, ungewöhnlich bleibt es trotzdem, dass eine junge Band so ihre Karriere startet. Mit "Rapid Eye Movement" liegt nun der abschließende dritte Teil des Zyklus vor. Dazwischen lieferten Riverside mit "Second Life Syndrome" als zweiten Teil ein Meisterwerk ab, dessen langer Schatten nun natürlich auf "Rapid Eye Movement" lastet.

Es scheint aber so, dass die Band und vor allem ihr Mastermind Duda, diesen langen Schatten abschütteln konnten und konsequent ihren Weg weitergegangen sind. "Rapid Eye Movement" ist ein fast perfekter Abschluss der Konzept-Alben-Trilogie, vor allem in musikalischer Hinsicht. Stilistisch und klangtechnisch erinnert hier vieles stark an das erste Album, aber mit einem modernisieren Soundgewand. Ein Kreis schließt sich, 'unser' Held ist wieder am Ausgangspunkt, aber geläutert. Der Opener "Beyond The Eyelids" greift mit heftigem Gitarrenriffing die metallische Atmosphäre des Vorgängeralbums auf. Derartige Härte gibt es auf "Rapid Eye Movement" dann nur noch einmal im eruptiven "Parasomnia". "Rapid Eye Movement" wird nach dem Opener schnell ruhiger, nachdenklicher, melancholischer, verschlossener, düsterer. Schließlich endet alles mit 13minütigen Longtrack "Ultimate Trip", der alle Gefühlszustände des Protagonisten nochmals durchlebt, musikalisch recht gelungen umgesetzt, fast ein Durchlauf aller bisherigen Alben. Und endet mit Radiogeräuschen, wie "Out Of Myself" begann... ein Kreis schließt sich. Viel perfekter kann ein musikalischer Ablauf für eine in sich geschlossene Alben-Trilogie wohl kaum sein. Daher kann es auch auf "Rapid Eye Movement" keine großen musikalischen Änderungen oder Experimente geben. Wer sowas erwartet hat, unterschätzt Mariusz Dudas Drang das Konzept zur Leitlinie allen Handelns, Musizierens und Komponierens zu machen. So klingen Riverside nach dem Sound, den sie inzwischen als ihre Markenzeichen perfektioniert haben mit epischen Keyboardflächen, ebensolchen Gitarrensoli (obwohl es auf "Rapid Eye Movement" davon viel zu wenige gibt), gelegentlichen harten Ausbrüchen, vertrackten Basslinien und dem warmen, ausdrucksstarken Gesang von Duda.

Die einzigen Experimente auf "Rapid Eye Movement" spielen sich sehr versteckt ab. Da ist zu einen der Song "O2 Panic Room", der plötzlich mit einem eigenwilligen, fast trip-hoppigem Rhythmus aufwartet. Im Albumkontext wirkt das allerdings weniger irritierend, als auf der vorab veröffentlichten EP / Single. Allerdings wirkt die lyrische Coda, welche die Albumversion ergänzt, ziemlich unpassend angeklatscht. "Schizophrenic Prayer" spielt noch mit tribalartigen Rhythmen und etwas anderem Gesang von Duda. Zum anderen verwendet Michal Lapaj zunehmend andere Keyboardssounds. Neben klassischen Klängen wie Piano und Orgel, die gerade auf "Second Life Syndrome" für einige Erdung gesorgt hatten, kommen plötzlich modernere, fast elektronische Klänge und in noch stärkerem Maß spacige Sounds zum Einsatz. Noch viel deutlicher wird dieser schleichende Paradigmenwechsel bei den Bonustracks der Special Edition. "Behind The Eyelids", quasi die ruhige Variante zum Albumopener, spielt schon mit trippigen Rhythmen und spacigen Keys, aber die wahre Überraschung ist der Titelsong "Rapid Eye Movement", der es nicht auf das normale Album geschafft hat, oder eben nicht gepasst hat. Hier scheint stellenweise eine andere Band aufzuspielen und ein spacig-trippiges Stück, welches eher in der Tradition von Hawkwind oder Ozric Tentacles zu stehen scheint, zu präsentieren.

Hauptschwäche von "Rapid Eye Movement" ist, dass es ein bisschen zu ruhig und zu introvertiert geraten ist. Da verliert es leider ein bisschen an Eindrücklichkeit, aber das ist schon Meckern auf sehr hohem Niveau. Zu dem ist der ganze Spannungsaufbau etwas zu sehr auf den abschließenden Longtrack fokussiert, der zwar für sich gelungen ist, aber einem derartigen Druck dann doch nicht ganz standhalten kann. So kann das Ende des Albums vielleicht nicht sofort befriedigen.

Die Bonus-CD der Special Edition entwertet leider die Vorab-Veröffentlichung mit EP / Single "O2 Panic Room" ziemlich. Somit sind hier nämlich alle Songs, die es dort gab, auch hier enthalten. Ein bisschen ärgerlich für Fans, die schon zugeschlagen hatten und jetzt natürlich auch wieder zur Special Edition greifen. Neben den bereits genannten Tracks, gibt es nämlich noch den alternativen Mix von "O2 Panic Room", der für sich alleine immer noch besser kommt, der aber sicherlich nicht auf das Album gepasst hätte. Es gibt mit "Lucid Dream IV" eine leicht modifizierte Fortsetzung der "Reality Dream"-Instrumentals. Das hätte man vielleicht zur Auflockerung durchaus auf das reguläre Album packen können. Und mit "Back To The River" gibt es den Auftrittssong von Riverside bei Liveauftritten inklusive Pink Floyd-Zitat als kleines Zuckerl für die Fans, die sich immer eine Aufnahme dieses Tracks gewünscht hatten.

Mit "Rapid Eye Movement" schließen Riverside ihren Konzept-Zyklus auf die fast beste mögliche Art und Weise. Große Überraschungen bleiben - fast möchte ich sagen: logischerweise - aus. Aber die Fans werden sicherlich glänzend unterhalten. Damit erreicht die Band aber auch relativ früh in ihrer Karriere eine Zäsur. Mal sehen, ob für die Polen nicht eher das vierte Album zur entscheidenden Klippe wird. Aber wir sollten uns (noch) nicht viele Gedanken um eine fiktive Zukunft machen und lieber erstmal das Hier und Jetzt mit drei gelungenen Alben genießen.

Anspieltipp(s): Beyond The Eyelids, Parasomnia
Vergleichbar mit: man könnte sagen, eine Mischung aus Marillion, Porcupine Tree, Pink Floyd, Dream Theater, Tool etc.etc., aber inzwischen behaupte ich: dem Riverside-Sound
Veröffentlicht am: 7.10.2007
Letzte Änderung: 2.12.2012
Wertung: 11/15
Ein Punkt weniger als das Debüt, weil der Überraschungseffekt weg ist

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Von: Christian Rode @ (Rezension 4 von 5)


Wenn ich mir dieses Album anhöre, wundere ich mich ein wenig über die gegenüber dem vorangegangenen Album eher verhaltenen Äußerungen der Kollegen. Rapid Eye Movement vereinigt nach meinem Eindruck nämlich die Stärken der beiden vorangegangenen Alben: es rockt gut und bietet zugleich viel traumhafte Atmosphäre in richtig gut ausgewogenem Verhältnis. Nur: neu ist beides natürlich nicht, sondern ist quasi die Synthese dessen, was man schon von den beiden ersten Teilen der Trilogie kennt. Schlechter wird es dadurch allein aber auch nicht. Es kommt in diesem Fall für mich nämlich einfach auf die Qualität der Songs an, um zu spüren, ob es das Album bringt oder nicht.

Und da gibt es rein gar nichts zu mäkeln. Riverside musizieren auf gewohnt hohem Niveau, differenzieren ihren bekannten Sound vielschichtig aus, bringen gut ins Ohr gehende Melodien und Riffs. Die Struktur der Songs ist ausgefeilt und bietet ein Höchstmaß an Abwechslung im konzeptionellen Rahmen. Insgesamt ist dieses facettenreiche Album auch keineswegs zu introspektiv geraten.

Kurzum: Der Abschluss der Trilogie spricht mich nicht weniger an als die beiden Vorgänger. Von daher wage ich die These: Wem die ersten beiden Alben der Trilogie gefallen haben, der wird auch bei Rapid Eye Movement auf seine Kosten kommen. Ein wirklich gelungener Abschluss der Trilogie!

Anspieltipp(s): Rainbow Box, Schizophrenic Prayer
Vergleichbar mit: mittlerweile vollkommen eigenständiger Sound
Veröffentlicht am: 23.9.2009
Letzte Änderung: 23.9.2009
Wertung: 12/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 5 von 5)


Mir geht es wie Christian: auch ich kann den Klassenunterschied, den einige im Vergleich zum Vorgänger festgestellt haben wollen, nicht nachvollziehen. "Rapid Eye Movement" hält nach meinem Dafürhalten die Qualität des Vorgängers und überzeugt zum einen mit den bekannten Trademarks, zum anderen mit leichten Neuerungen und Retouchen. Immer noch finden sich orientalische Intarsien, die das oft Gitarren-basierte Riffing verzieren. Immer noch werden geschmackvolle, wohldosierte Keyboardflächen als Unterlage verwendet. Immer noch singt Duda abwechslungsreich und prägt sein Bass die Stücke wesentlich mit.

R.E.M. ist zwar weniger dicht, nicht aber weniger spannend. Ich finde es insgesamt sogar stilistisch etwas vielseitiger, filigraner auch, moderner mitunter. Mal wird fett im Untergrund gegroovt (O2 Panic Room), mal elektronische Effekte eingespielt (Schizophrenic Prayer), dann wieder zart agiert. Das Album wird dadurch nie langweilig, stets passiert innerhalb eines repetitiven Themas irgendwas Neues, werden Ideen ausgearbeitet, modifiziert.

Mit R.E.M. haben Riverside erneut ein kurzweiliges, starkes Album abgeliefert, das sich nicht hinter Second Life Syndrome verstecken muss.

Anspieltipp(s): Beyond the Eyelids, Schizophrenic Prayer
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.2.2013
Letzte Änderung: 8.2.2013
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Riverside

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2004 Out Of Myself 11.33 3
2005 Voices In My Head 8.33 3
2005 Second Life Syndrome 12.00 6
2005 Conceiving You (Single) - 1
2007 O2 Panic Room (EP) 10.00 1
2008 Schizophrenic Prayer - 1
2009 Reality Dream Live (DVD) 11.00 1
2009 Anno Domini High Definition 11.38 8
2011 Memories In My Head 10.33 3
2013 Shrine Of New Generation Slaves 9.43 7
2015 Love, Fear and the Time Machine 11.20 5
2016 Eye Of The Soundscape 6.50 2

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