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Genesis

Live Over Europe 2007

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2007 (23.11.2007)
Besonderheiten/Stil: live; Klassischer Prog; Rock / Pop / Mainstream
Label: Virgin Records
Durchschnittswertung: 9.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Phil Collins Vocals, Drums & Percussion
Tony Banks Keyboards
Mike Rutherford Bass, Guitars

Gastmusiker

Daryl Stuermer Guitars, Bass
Chester Thompson Drums & Percussion

Tracklist

Disc 1
1. Dukes Intro (Behind The Lines Instrumental)   (Manchester) 3.49
2. Turn It On Again   (Amsterdam) 4.26
3. No Son Of Mine   (Amsterdam) 6.57
4. Land Of Confusion   (Helsinki) 5.11
5. In The Cage Medley

1. Cinema Show
2. Dukes Travels

  (Manchester)
13.30
6. Afterglow   (Manchester) 4.28
7. Hold On My Heart   (Hannover) 5.58
8. Home By The Sea   (Düsseldorf / Rom) 11.59
9. Follow You Follow Me   (Paris) 4.19
10. Firth Of Fifth (Instrumental Excerpt)   (Manchester) 4.40
11. I Know What I Like (In Your Wadrobe)   (Manchester) 6.45
Gesamtlaufzeit72:02
Disc 2
1. Mama   (Frankfurt) 6.57
2. Ripples   (Prag) 7.58
3. Throwing It All Away   (Paris) 6.01
4. Domino   (Rom) 11.34
5. Conversations With 2 Stools (Drum Duett)   (München) 6.49
6. Los Endos   (Twickenham) 6.25
7. Tonight, Tonight, Tonight (Excerpt)   (Rom) 3.49
8. Invicible Touch   (Rom) 5.35
9. I Can't Dance   (München) 6.12
10. Carpet Crawlers   (Manchester) 6.00
Gesamtlaufzeit67:20


Rezensionen


Von: Fix Sadler (Rezension 1 von 2)


Vorgeschichte

Die in die Jahre gekommenen Herren von Genesis springen auf den allgemeinen Reunion-Zug 2006/2007 (Spice Girls, Led Zeppelin, Police, Take That, VDGG) auf und unterhalten sich ernsthaft mit Peter Gabriel und Steve Hackett über eine "echte" Reunion. Peter Gabriel nimmt die Sache ernst, zu ernst für den Geschmack der Herren Collins, Banks und Rutherford. Die wollen einfach nur eine schöne Zeit haben und kein konzeptionell durchgestaltetes, künstlerisch vielleicht wertvolles Event. Hackett kommt sowieso nur, wenn man den Post-Hackettschen Kram nicht spielt... Es kommt wie es zu erwarten war, das Stadionrock-Flagschiff Genesis segelt mit den Matrosen Chester Thompson und Daryl Stuermer durch Europa. Die Collins-Erfolge in den USA liegen schon zu lange zurück um eine US-Tour zu verwirklichen, die Europäer sind von je her mehr an Mega-Events (von wem ist eigentlich egal) interessiert und haben Genesis in den letzten 15 Jahren nicht so sehr vergessen.

Ende 2006 werden die Konzert-Daten verkündet, die Werbetrommel wird gerührt. Diverse Interviews sprechen von einer Tour, welche alle musikalischen Eckdaten der Band streifen wird. In Interviews wird immer wieder betont, dass die Setlist "ungewöhnlich" ist...

Nebengeschichte

Als langjähriger Genesis-Fan hat man wohl ein sehr eigenwilliges Zeitkonzept. Als die Setlist für die Genesis-Konzerte durchsickerte, ging mir folgender Gedanke durch den Kopf; "Wieso kündigen die eine ungewöhnliche Setlist an und spielen dann lapidar einen Mix aus Three Sides Live und The Way We Walk (2DVD)?" So richtig wird mir eigentlich erst heute klar, dass diese beiden Alben + das vorliegende Live-Scheibchen ca. 3 Dekaden Rockmusik abdecken. Es gibt inzwischen quasi eine ganz neue Generation von Genesis-Liebhabern... Insofern dürfte das In The Cage-Medley (noch dazu mit Dukes Travels aufgewertet) schon eine echte Bereicherung für den geneigten Zuhörer gewesen sein. Andererseits ging damals eine entfernt bekannte Dame mittleren Alters (eine dieser Event-Gängerinnen) zum Genesis-Konzert nach Düsseldorf und verliess hocherbost (echt wahr!!!) nach einem Drittel das Stadion. Ihre Begründung liest sich hier vermutlich stirnrunzelnd, denn ihrer Meinung nach spielte die Band zu viel schrecklichen, unbekannten, lärmenden, unverständlichen Mist...

Die Wahrheit aus diesen Ausführungen (die mich übrigens nicht zum Konzert führte) liegt vermutlich wieder mal in der Mitte. Insgesamt betrachtet haben Genesis durchaus einige "Progger" ins Programm eingebaut. Ob sie das nach meinem Gutdünken getan haben, sei dahingestellt... Aber es reichte auf jeden Fall, um den einen oder anderen Stadion-Rock-Fan zu verwirren, wahrscheinlich mehr als 1992 das Old Medley. Das wurde einmal gespielt, man konnte abschalten und hernach folgte "business as usual"...

Hauptgeschichte

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2007 gibt es die Patchwork-Scheibe "Live Over Europe 2007" und bietet das komplette Paket der Genesis-Tour jenes Jahres. Man hat vermutlich die besten Sequenzen aus den verschiedenen Stadien zusammengeschnitten, natürlich übergangslos, natürlich ohne lange Ansagen, natürlich in einwandfreier Soundqualität (das applaudierende Publikum klingt "unecht", aber wen interessiert das schon?). Und somit bekommt man eine etwas skurrile "Best Of..." Live geboten, denn dem "Pop-Fan" dürften die "Ausfälle" In The Cage Medley, Firth Of Fifth, Ripples und Los Endos nicht so wahnsinnig viel geben. Andersrum braucht der "Prog-Fan" wohl nicht schon wieder Mama, Home By The Sea oder gar Hold On My Heart (oh, mein Gott...). Von den Ärgernissen, dass man bescheuerte, nennen wir es nüchtern "unschlüssige" Übergänge vom Behind The Lines Intro zu Turn It On Again, oder von Tonight, Tonight, Tonight zu Invisible Touch bekommt, oder dass Firth Of Fifth wieder in einer kastrierten Instrumental-Version gespielt wird, dass diese Live-Platte wirklich überflüssig ist, weil sie a) so quasi schon existiert (s.o. - und auf die Ripples-Diskussion lasse ich mich nicht ein) und b) keinerlei Mehrwert im Verhältnis zu den Studio-Versionen hat, sehe ich ab... Ok, nicht ganz. Collins und Co. beweisen mit diesen holprigen Anfällen in den Übergängen, dass ihnen eine solide Grundmusikalität abgeht... So kann man das einfach nicht machen, das ist Misshandlung des eigenen Back-Kataloges, sorgt für Zahnstein und Fusspilz und hinterlässt Fachpublikum wie Party-Publikum ratlos...

Schlussbemerkung

Genesis haben sich 2007 noch einmal zu einer Tour aufgerafft und eine solide Leistung abgeliefert. Die CD dazu ist solide, die DVD dazu wird solide sein und jetzt kann Phil Collins in Ruhe auf Pro 7 die deutschen Hauptdarsteller für die Bühnen-Performance seines Tarzan-Musicals casten. Wie aber Musik mit Herzblut und auch als Event verabreicht aussehen kann, beweisst aus diesem Umfeld nur Peter Gabriel.

Wer bisher nur eine unzureichende Genesis-Discographie sein eigen nennt, der könnte hier mal reinhören... Allerdings empfehle ich dann doch eher ein paar Groschen mehr auszugeben, und sich auf Live - Helsinki, Fi, 11-06-07 oder ähnliches zu konzentrieren. Da gibt es dann auch die ausführlichen Collins-Ansagen und die sind nach wie vor sehr unterhaltsam.

Anspieltipp(s): egal
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.12.2007
Letzte Änderung: 26.12.2007
Wertung: 8/15
solides Album, solide Note

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 2 von 2)


Der vergangene Sommer mit Genesis war sogar von zuhause aus interessant für mich: wenn ich auch bei keinem Konzert war, so konnte ich doch ab Spätsommer die Konzertberichte darüber lesen, und die überzeugten mich davon, dass ich absolut nichts verpasst hatte…

…und das ist jetzt nicht abwertend gemeint! – Eher so: was mir an der Tournee gefallen hätte, können meine Ohren nun anhand des akustisch wohltemperierten Mitschnitts viel besser aufnehmen, nämlich, dass Genesis eine altersreife Darbietung hingelegt haben, wie sie sich kaum ein nüchtern denkender Fan besser hätte wünschen können (finde jedenfalls ich).

Soll heißen: Ich denke gar nicht daran, mich dem Heulen und Zähneklappern anzuschließen, das in so vielen Reviews zur Tour zu lesen war. Was da nicht alles geschrieben wurde! – Manche haben sogar noch bemüht-lobend hervorgehoben, dass immerhin am Ende von „I know what I like“ ein Ausschnitt aus „Stagnation“ zu hören war – Ach Leute: den gab es auf „Seconds Out“ auch schon zu hören…

Ich muss wohl das, was allgemein und bereits im Vorfeld der Tour bejammert wurde, hier nicht noch einmal wiederholen (zumal Fix das schon zusammengefasst hat; darüber hinaus spricht allein der Umstand für sich, dass dieses Album erst Wochen nach seiner Veröffentlichung auf diesen Seiten besprochen wird). Da kann ich ja gleich mit meinen eigenen Gedanken zum Thema einsetzen, und die gehen so:

Viele Fans fragten: ‚Wenn die schon noch mal auftreten, warum spielen sie dann nicht auch Supper’s Ready?’ Ich sage: Supper’s Ready war fester Set-Bestandteil bis etwa 1977 und fiel dann raus. Das ist dreißig Jahre (!) her. Seitdem gab es eine Unmenge von Songs, die danach in die Setlists reinkamen und seither nicht mehr daraus wegzudenken sind – siehe die Highlights seit „Duke“, die gibt es seit den 80ern immer wieder. Und das ist immerhin auch schon zwanzig Jahre (!) her. Nun könnte einer das Gegenbeispiel Yes anführen, die bis heute noch ihre Klassiker spielen. Stimmt natürlich – aber Yes hatten nach ihrer Klassiker-Zeit abgesehen von „Owner of a lonely heart“ schließlich keine erfolgreichen Songs mehr…

Was ich den Nostalgikern damit sagen will: Ihr mögt ja alle am Alten festhalten und ich kann Euch verstehen, denn die Musik von Genesis war ganz früher wirklich viel interessanter. Aber nun stellt Euch mal vor, dass die drei federführenden Genetiker vielleicht auch Nostalgiker in eigener Sache sind, dass sie ihre eigenen Alben seit 1978 genauso ernst genommen haben wie Ihr die vorherigen (es waren immerhin ihre eigenen Werke!), und dass diese „neue“ Mucke inzwischen auch schon alt ist. Und dazu kommt, dass die ihre „neuen“ Alben ganz sicher besser kennen als Ihr (denn Ihr habt aus Enttäuschung vielleicht gar nicht mehr allzu genau hingehört), und dass für sie „Home by the Sea“ ein genauso wichtiger Klassiker geworden ist wie für Euch „Firth of Fifth“: Was also könnte für das Trio näher liegen als ein ausgewogener Mix aus Altem und Uraltem?

Oder anders gesagt: Eine Genesis-Reunion, wie sie sich die meisten gewünscht haben, hätte die Mitwirkung von Hackett und Gabriel erfordert, und die beiden hatten ja im Vorfeld genügend Gründe angeführt, wieso sie nicht mitwirken konnten (nebenbei: ein weiterer möglicher Grund kam jetzt nie zur Sprache, dass nämlich bereits zur Zeit der „Lamb“-Aufnahmen ihre unüberwindlichen musikalischen Differenzen zutage getreten waren, die Hackett an den Rand der Verzweiflung gebracht hatten). Also traf sich das Trio (nein, das Quintett, denn laut Lineup gehören Thompson und Stuermer jetzt endlich offiziell dazu!) und spielte genau das, was ihm wichtig ist, und das spielte es keineswegs schlecht:

Ich hatte das oben schon angedeutet: Wenn es einen dominierenden Eindruck gibt, den ich dem Livealbum entnehmen kann, dann ist es der Eindruck der gereiften Altersweisheit (wie ein Freund aus meinem Prog-Stammtisch neulich anmerkte: das ist nicht zuletzt dem Mix-Talent von Geoff Callingham zu verdanken, dem größten Star dieser Aufnahme). Und das höre ich schon in den ersten zwirbeligen Gitarrenklängen der Duke-Einleitung, aber auch in der Darbietung anderer neuerer Stücke: vorbei ist die Zeit, in der die Interpretation auf grelle Sounds gesetzt hat, das haben die Herren nun nicht mehr nötig. Vergleicht mal „Home by the Sea“ in der Originalaufnahme mit der neuen – jetzt wird der Sound nicht mehr eindimensional (sprich: wavig) plattgebügelt, sondern entfaltet sich erhaben. Und die einzelnen Gitarrenlinien kommen zum Teil so gediegen zum Tragen wie seit Seconds Out nicht mehr; auch Banks’ Keyboards verbreiten oftmals die vornehme Ruhe der 70er. Da stört es auch nicht, wenn ab und zu die Tonart etwas runterdisponiert werden musste – das Alter fordert eben seine Tribute. Geklotzt wird aber noch auf den Drums, was schlichtweg logisch ist bei zwei vorhandenen Drumkits – und irgendwo will man ja schließlich mal zeigen, dass man auch mit fast sechzig noch kein bisschen leise ist.

Auch die Setlist ist gelungen, vor allem im Detail: die Medley-Version von „In the Cage“ z.B. ist zwar eine Art neu gemixter Klassiker und Dauergast der Setlists seit den 80ern, aber diesmal enthält er statt des langen „Slippermen“-Exzerpts etwas Unerwartetes, und zwar exakt den hymnischen Teil von „Duke’s Travels“, der im Opener beim „Duke“-Schnelldurchlauf gefehlt hatte: da mag ich zu Beginn des Albums noch etwas vermisst haben, aber dafür horche ich nun umso mehr auf. Das mag zwar keine Sensation sein, ist aber ein Kleinod für Kenner (und die wollen wir ja immer sein), aber eben auch ein Kleinod, das keinen Fan neuerer Songs irgendwie stören könnte. Irgendwie witzig ist auch der Schluss mit den Carpet Crawlers: an dieser Stelle und in dem Stil, wie Phil Collins ihn jetzt präsentiert, bekommt der Song plötzlich einen ganz ähnlichen Stellenwert wie „Take me home“ in Collins-Konzerten. Dagegen könnte man zwar auch wieder eine ganze Menge einwenden, aber ich find’s klasse (unter uns: ich finde auch Collins’ dreistündiges Konzert von 1990 auf der Waldbühne in Berlin Klasse)!

Freilich könnte jetzt wieder jemand das Totschlagargument des Allen-Recht-Machen-Wollens rausholen, und das ist zweifellos auch irgendwie berechtigt (wie alle Totschlagargumente), aber wenn man bedenkt, dass eine altgediente Band wie Genesis an Fans ganz unterschiedlicher Generationen denken muss, dann wüsste ich beim besten Willen nicht, was man all denen in einem einzigen Konzert sonst bieten sollte – Songs, die nach den Setlists vergangener Jahre jeweils eine Hälfte der Fangemeinde ohnehin kaum kennen dürfte, trügen sicherlich heutzutage nicht mehr dazu bei, jüngere Hörer zu überzeugen – ganz abgesehen davon, dass es auch naiv wäre, ein solches Ziel anzustreben: wer mit dem ganzen Genesis-Spektrum bis heute nichts anfangen kann, dem ist ja wohl auch mit Nachhilfe nicht mehr zu helfen.

Somit hat dieses Album zwei Seiten – fast wie in der seligen Vinyl-Epoche: die Hit-Fans bekommen die Hits, die sich in den Jahren als die überlebensfähigsten erwiesen haben, und die detektivischen Progfans bekommen ein paar Spuren hingestreut, die gerade ihnen Freude bereiten könnten – noch dazu in einer gediegenen und edlen Form, die dem Alter der Musiker und dem Alter vieler Fans angemessen ist. Und wen das alles nicht zufrieden stellt, den kann ich zwar auch verstehen, aber der sollte heutzutage vielleicht nicht unbedingt Genesis hören – Mann, Leute, die Progszene hat doch wirklich genügend Anderes zu bieten, und wer den ganz frühen Genesis nachtrauert, hat in den letzten dreißig Jahren wahrlich genug Trauerarbeit geleistet. Ganz sicher aber hat es diese Aufnahme nicht verdient, dass sie ignoriert wird; wenn die alten Herren schon noch mal so souverän auftreten, verdienen sie allemal unser Gehör, mögen die Meinungen dazu auch noch so kontrovers sein.

Anspieltipp(s): Hört euch unbedingt den Ausschnitt aus Firth of Fifth an und achtet auf die Gitarren-Linie: so viel Virtuosität neben so wenig Effekthascherei habt ihr noch in keiner späteren Version davon gehört…
Vergleichbar mit: einer stilvoll holzvertäfelten Society mit Cognac und Zigarren, wo man sich in gemütlicher Runde alte Geschichten erzählt…
Veröffentlicht am: 26.12.2007
Letzte Änderung: 28.12.2007
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Genesis

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 From Genesis to Revelation 3.20 5
1969 The Genesis of Genesis - 1
1970 Trespass 11.00 6
1971 Nursery Cryme 12.17 6
1972 Foxtrot 14.43 7
1973 Selling England by the Pound 13.29 7
1973 Genesis Live 8.67 3
1974 The Lamb lies down on Broadway 11.20 5
1976 A Trick Of The Tail 10.00 5
1976 Wind And Wuthering 11.40 5
1977 Seconds Out 10.67 3
1977 Spot The Pigeon (EP) 7.50 2
1978 And Then There Were Three 6.60 5
1980 Duke 8.00 7
1981 Abacab 6.20 5
1982 Three Sides Live (VHS) - 1
1983 Genesis 6.80 5
1984 Three Sides Live 9.80 5
1985 The MAMA Tour (VHS) - 1
1986 Rock Theatre 1.00 2
1986 Invisible Touch 7.25 4
1987 Visible Touch (VHS) - 1
1988 Videos Volume II (VHS) - 1
1988 Invisible Touch Tour (VHS) - 1
1988 Videos Volume I (VHS) - 1
1991 We Can't Dance 8.00 3
1991 Turn It On Again - Best Of '81-'83 - 2
1992 The Way We Walk Vol.1 - The Shorts (Live) 5.67 3
1993 The Way We Walk Vol.2 - The Longs (Live) 8.00 3
1994 The Way We Walk (VHS) 12.00 2
1996 The Royal Philharmonic Orchestra plays the music of Genesis 2.00 1
1997 Calling All Stations 6.40 5
1997 Congo (Maxi-CD) - 1
1997 Shipwrecked (Maxi) - 2
1998 Not About Us (Maxi) - 1
1998 Archive I - 1967-1975 13.00 6
1999 Turn It On Again - The Hits - 2
2000 The Genesis Songbook (DVD) 12.00 1
2000 Archive II - 1976-1992 11.00 2
2001 The Way We Walk (2DVD) - 1
2003 Live At Wembley Stadium (DVD) - 1
2004 Genesis Live (DVD) 5.00 2
2004 Platinum Collection - 2
2004 The Video Show (DVD) 7.00 2
2004 Inside Genesis 1975-1980 - An Independent Critical Review (DVD) - 1
2007 Box Set 1976 - 1982 - 1
2007 Live - Helsinki, Fi, 11-06-07 9.00 1
2008 When In Rome (3-DVD) 11.00 1
2008 Box Set 1970 - 1975 14.00 2

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