Dreams of Reason Produce Monsters
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mick Karn |
Bass, Keyboards, Saxofon, Klarinette, Bassklarinette, Akkordeon, Percussion, Flöte |
| Steve Jansen |
Keyboards, Schlagzeug |
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| David Sylvian |
Gesang (3,6), Keyboards (4) |
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Gastmusiker
| Eric Billan |
Trompete (1), Waldhorn (5) |
| Paul Jones |
Mundharmonika (5) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
First Impression
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5:11
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| 2. |
Language Ritual
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5:39
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| 3. |
Buoy
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4:57
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| 4. |
Land
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4:25
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| 5. |
The Three Fates
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4:15
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| 6. |
When Love Walks In
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6:18
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| 7. |
Dreams of Reason
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3:48
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| 8. |
Answer
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5:30
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| Gesamtlaufzeit | 40:03 |
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Rezensionen

Für den Titel seines zweiten Soloalbums ließ sich Mick Karn von Francisco Goyas Radierung "El sueño de la razón produce monstruos" ("Der Schlaf/Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer") inspirieren. In wie weit auch die einzelnen Stücke des Albums davon inspiriert wurden, sei dahingestellt.
Begleitet wird Karn u.a. von seinen ehemaligen Bandkollegen Steve Jansen und David Sylvian. Letzterer leiht zwei Stücken des ansonsten überwiegend instrumentalen Albums seinen Gesang. Musikalisch zeigt Mick Karn sich hier noch auf der Suche nach seinem typischen Stil, den er einige Jahre später auf Bestial Cluster voll entwickeln sollte. Stark Ambient-beeinflusst sind die meisten Stücke hier, allerdings letzten Endes doch bewegter als reine Ambient Music. Dafür sorgen Karns heftig knarzender Bass und Jansens Percussion. Dazu kommen gelegentlich dezente Ethno-Elemente (z.B. in Language Ritual oder Land), der jazzige Einfluss seiner späteren Alben fehlt dagegen noch komplett.
Neben gelungenen Sachen wie dem düsteren First Impression oder dem von kräftigem Holzbläsereinsatz geprägten Titelstück (hierfür könnte man glatt den Begriff "Kammer-Ambient" erfinden) wirken manche Stücke zu luftig, etwa The Three Fates (hat nichts mit dem gleichnamigen Titel von ELP zu tun), das arg nach dem leichtgewichtigen Ambient-Pop eines Peter Bardens klingt. Auch die beiden von Sylvian gesungenen Stücke gehören nicht gerade zu den Höhepunkten des Albums, speziell das seichte When Love Walks In, bei dem eigentlich nur Karns Bass hörenswert ist.
Insgesamt ein etwas durchwachsenes Album und eher für den "harten" Fan von Mick Karn. Für die "dunklen" 80er Jahre ist aber keineswegs übel.
| Anspieltipp(s): |
Land |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
14.1.2008 |
| Letzte Änderung: |
14.1.2008 |
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