SUCHE
Erweiterte Suche
BANDS "E"
E. A. Poe
e jugend
E Motive
Earth & Fire
Earth Flight
Earthforce
Earthlimb
Earthling Society
Earthside
Earthworks
East
East Of Eden
East Wind Pot
Easter Island
Eat Ghosts
Eatliz
Ebu Gogo
Eccentric Orbit
Ian Eccles-Smith
Echo City
Echo Us
Echolyn
Echotest
Alain Eckert Quartet
Eclat
Eclipse
Eclipse Sol-Air
Ed Bernard
Ed Palermo Big Band
Eden
Eden Rose
Eden Shadow
Eden's Taste
Edensong
Eder
Edera
Edge
Edge of Reality
Edge of Sanity
Edgend
Edhels
Edison's Children
Edition Spéciale
Edo Ghost
Eela Craig
EF
Efendi's Garden
L’Effet Défée
Effloresce
Efterklang
Egdon Heath
Egg
Minco Eggersman
Eggs & Dogs
EGO
Ego Eimi
Ego on the Rocks
Eider Stellaire
Eidôlon
Alf Emil Eik
Eiliff
Jewlia Eisenberg
Ejwuusl Wessahqqan
Mattias IA Eklundh
Ekos
Ekseption
Ektroverde
EL
El Doom & The Born Electric
El Shalom
El Sledge plus
el tubo elástico
Elara
Elara Sunstreak Band
Elbow
Elder
Elder Statesmen
Electra
Electric Eye
Electric Family
Electric Light Orchestra
Electric Litany
Electric Masada
Electric Moon
Electric Orange
Electric Orange & Sula Bassana
Electric Outlet
Electric Prunes
Electric sandwich
Electric Tiger
Electrocution 250
Electromagnets
Electrum
Elegant Simplicity
Elegy
Elektriktus
Elephant Plaza
Elephant Tok
elephant9
Elephants Of Scotland
Eleven33
ELF Project
Elfferich Four
Eliogabal
Elle
Elleven
Brian Ellis
Eloiteron
Elonkorjuu
Elora
Eloy
Elton Dean / Mark Hewins
Emmett Elvin
Elysium
Elysium Theory
Embryo
Emerald
Emerald Edge
Emerald Lies
Emerald Web
Emeralds
Emergency
Keith Emerson
Keith Emerson and The Nice
Keith Emerson & Greg Lake
Emerson, Lake & Palmer
Emerson Lake & Powell
Emma Myldenberger
Emmeleya
Emperor
Emperor Stan
Emphasis
Empire
Empty Days
Empty Tremor
Empty Yard Experiment
Emtidi
Enbor
Enchant
The End
Roland Enders
Eneide
Energit
Die Engel des Herrn
Engel Wider Willen
Engine
England
English Bore
L'Engoulevent
Johnny Engstrom Band
The Enid
Enneade
Ennïs Tóla
Brian Eno
Brian Eno & John Cale
Brian Eno & David Byrne
Eno • Hyde
Eno Moebius Roedelius Plank
Eno/Wobble
Enochian Theory
Ensamble Dentro De La Nada
Ensemble Nimbus
L'Ensemble Rayé
Enslaved
Entity
Ephel Duath
Ephemeral Sun
Ephrat
Epidaurus
Epidermis
Epilogue
Epos
Epsilon
Epysode
Equilibrio Vital
Equiseti
Erblast
Robert Erdesz
Ère G
Erehia
Ergo
Ergo Sum (Chile)
Ergo Sum (Frankreich)
Eric Baule
Erik Scott
Eris Pluvia
Erlkoenig
Erna Schmidt
Lothar-Michael Ernst & The Full Moon Band
Eroc
Eroc & Urs Fuchs
Errata Corrige
Errobi
Esagono
ESB
Escape Mortality
Eschar
Eskalation
Eskape
Eskaton
Esmark
Esmerine
Esperanto
Espers
Espiritu
Esqarial
Esquire
Esthetic Pale
Estradasphere
Et Cetera (Dt.)
Et Cetera (Kan.)
Etcetera
Eternity X
Eternity's End
Ethereal Architect
Ethiva
Ethos
Etna
Etox
Etron Fou Leloublan
Eturivi
Eulenspygel
Eumeria
Eurasia
Eureka
Europa String Choir
Euzen
Evanescence
Evangelista
Chris Evans & David Hanselmann
Guy Evans
Eveline's Dust
Even Horses
Event
Everflow
Evergrey
Everon
Evil Wings
Evolucion
Evolve IV
Ex Eye
Ex-Vagus
Excessive Visage
ExCubus
EXEC
Exhaust
Exhibit A
Exit
Exivious
Exmagma
Exodus
Exovex
Expanding Water
Experimental Audio Research
Experimental Q2
Experimental Quintet
Expired Utopia
Explorers Club
Explosions In The Sky
Expo '70
Exponent
Exsimio
Extra Life
Exxasens
EYE
Eyes Of A Blue Dog
Eyesberg
Eyestrings
Eyevory
Eyevory & The Euphobia Orchestra
<< DF >>
STATISTIK
23880 Rezensionen zu 16316 Alben von 6338 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

England

Garden Shed

(Archiv-Tipp 9/2005)
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1977 (Special Edition 2005 bei Garden Shed Music)
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Garden Shed Music
Durchschnittswertung: 12/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Martin Henderson Bass, Gesang
Franc Holland Gitarren, Gesang
Robert Webb Keyboards, Gesang
Jode Leigh Schlagzeug, Gesang, Bass

Tracklist

Disc 1
1. Midnight Madness 6:56
2. All Alone (Introducing)

1. Three Piece Suite

14.57
3. Paraffinalea 4:14
4. Yellow 5:25
5. Poisoned Youth 16:17
6. Three Piece Suite   (Extra track 2005er Wiederauflage) 11:44
Gesamtlaufzeit59:33


Rezensionen


Von: Horst Straske @ (Rezension 1 von 5)


Die britische Band England legte 1977 mit dem Album "Garden Shed" ihr Debut vor. Vorweg kann schon einmal eine uneingeschränkte Empfehlung für die Freunde des guten alten 70er Jahre Progs ausgesprochen werden. Es handelt sich um eine äußerst interessante Kreuzung aus Elementen von den alten Genesis und Yes. Die Band verstand es wirklich gekonnt, sich der charakteristischen Stilmittel dieser beiden Bands zu bedienen, ohne dabei wie eine Kopie zu wirken. Vielmehr hat man dabei eine in dieser Art einzigartige Variante geschaffen.

Von der instrumentalen Seite sind insbesondere das wunderbare Mellotron und der herrlich dröhnende Baß hervorzuheben. Gerade wegen des variablen Baßspiels, das dem von Chris Squire sehr ähnlich ist, können Parallelen zu Yes gezogen werden. Von der allgemeinen Atmosphäre ist man aber Genesis näher. Im Falle des ausgefeilten mehrstimmigen Gesanges können einem am Rande auch Gentle Giant in den Sinn kommen.

Qualitativ bieten einem England fünf durchweg hochklassige Titel. Besonders hervorzuheben ist als Einstieg das überaus dynamische "Midnight Madness". Weitere Glanzstücke sind die beiden Longtracks "All Alone" und "Poisoned Youth". Hier sind wirklich alle Elemente vorhanden, die das Herz jedes Prog-Nostalgikers höher schlagen lassen. Somit ist der Stil von England alles andere als gewöhnungsbedürftig, sondern man fühlt sich gleich irgendwie heimisch.

Auf jeden Fall ist "Garden Shed" jedem Fan, der nach unentdeckten Perlen aus den 70er Jahren genauso giert wie ich, uneingeschränkt zu empfehlen.

Zu erwähnen ist am Rande noch, daß "Garden Shed" zur Zeit leider nur als sehr teurer Korea-Import erhältlich ist [nicht mehr, siehe weiter unten (Udo)]. In meinem Besitz befindet sich eine japanische Pressung aus dem Jahr 1988, die den großen Nachteil hat, daß sie von einer Vinylfassung heruntergezogen wurde. Gerade in den ruhigen Passagen ist ein Knistern nicht zu überhören. Die aktuelle koreanische Fassung ist jedoch von den Masterbändern aufgenommen worden. Gerade solch ein Juwel wäre ein Paradebeispiel für eine gelungene Wiederveröffentlichung von Musea. Da könnte man wenigstens auch etwas über die Bandgeschichte erfahren.

Anspieltipp(s): Midnight Madness, Poisened Youth
Vergleichbar mit: Genesis und Yes
Veröffentlicht am: 13.5.2002
Letzte Änderung: 16.9.2005
Wertung: 13/15

Zum Seitenanfang

Von: Udo Gerhards (Rezension 2 von 5)


In der Tat, "Garden Shed" ist auf jeden Fall ein kleines Juwel. Vielleicht bin ich nicht ganz so restlos enthusiastisch bezüglich England wie Horst, dennoch: anfangs wurde ich mit dem Album nicht sofort warm, aber wiederholte Hördurchgänge liessen es mir sehr ans Herz wachsen und sorgten dafür, dass es in Zeiten zu vieler CDs und knapper Zeit dennoch immer wieder den Weg in meine Playlist findet.

Musikalisch trifft Horsts Beschreibung von starken Genesis und Yes Einflüssen auf jeden Fall zu. Auch einen kleinen Schuss King Crimson (allerdings ohne deren Düsterheit und bedrohliche Härte) vermag man auszumachen, etwa im Longtrack "Poisoned Youth" mit seinen leichten Anklängen an das "Red"-Album und "Larks' Tongues in Aspic". Und wegen der teilweisen, mitreissenden Melodieseligkeit kommen auch Supertramp in den Sinn.

Klar hört man, dass England Nachgeborene sind: die naive Ernsthaftigkeit und Unmittelbarkeit der 'Originale' fehlt hier vielleicht, aber dennoch macht "Garden Shed" jederzeit Spass, wenn man auf Siebziger Jahre Sound steht und nichts zu abgefahren-komplexes erwartet.

Anspieltipp(s): Poisoned Youth
Vergleichbar mit: Yes, Genesis, etwas King Crimson und Supertramp
Veröffentlicht am: 14.5.2002
Letzte Änderung: 14.5.2002
Wertung: 12/15

Zum Seitenanfang

Von: Udo Gerhards (Rezension 3 von 5)


Lange Jahre war Englands "Garden Shed" nur als Asien-Import in einer japanischen oder koreanischen Ausgabe verfügbar.

Die gute Nachricht: das hat sich geändert. England-Keyboarder Robert Webb hat in Zusammenarbeit mit dem Rest der Band eine Neuauflage herausgebracht.

Die schlechte Nachricht: diese Neuauflage ist nicht wesentlich billiger, sondern tendenziell sogar teurer als die schon nicht wirklich günstigen asiatischen Versionen.

Aber: dies liegt daran, dass es sich um eine eher extravagant gestaltete "Special Edition" handelt. In ein - allerdings recht empfindliches - Booklet von etwa Vinyl-Single-Größe ist nicht nur die CD selbst eingebunden, sondern kurze Texte zur Band selbst und den Bandmitglieder, alle Lyrics und vor allem die schon für die Original-LP geplanten grossflächigen Illustrationen zu den einzelnen Stücken, die damals aber nicht eingebunden werden konnten. Ausserdem gibt es als Bonustrack eine vorläufige 11minütige Studio-Version der "Three Piece Suite" von 1976 in sehr guter Klangqualität (aber mit etwas wackligem Gesang).

Ob diese Aufmachung dem geneigten Hörer so viel Geld wert ist, wie die "Special Edition" kostet, muss wohl jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall sollte man sich an den lokalen Händler der Wahl (in Deutschland etwa Charly Heidenreich) halten, da der Britische Pfund-Preis bei Bestellung über die Garden Shed Music Website für kontinentale Geldbeutel noch abschreckender sein dürfte als aus anderen Quellen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.8.2005
Letzte Änderung: 15.8.2005
Wertung: keine

Zum Seitenanfang

Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


Und ziiiiieeeeeeeht! Ziiiiiieeeeeeht! Geschafft! Wieder einmal konnte ein klassischer Progschatz gehoben werden. Danke Horst, danke Udo, für die Schatzkarte.

Ich liebe klassischen Prog, die Mutter aller Progstammbäume. Eine Mutter, die freilich oft auch allzu ähnliches geboren hat. Kinder, die den Stammvätern so ähnlich sind, ohne an deren Klasse und Originalität heranzureichen, dass man sich lieber wieder den Originalen zuwendet.

Bei England und ihrem Debut "Garden Shed" ist dies nicht der Fall. Zwar sind die Reminiszenzen und Einflüsse hörbar, dennoch kreieren die vier Briten daraus ihre ganz eigene Mischung, die sie unter einen eigenen Fond ziehen.

Genesis (gewisse Harmonien und Banks`sche Keyboardfiguren) und Yes (Squire`scher Bass) standen hier sicher Pate. Ansonsten ist das hier Gebotene aber herrlich eigenständig und erfrischend.

England "können" Melodien, sie "können" Spannungsbögen, kleine rhythmische Vertracktheiten, lyrische Interludien und rockig-rollende Hammond-Einwürfe. Martin Henderson singt in höheren Stimmlagen und er singt gut. Seine Stimme ist klar und rein und passt gut zur Musik.

Genesis und Yes wurden erwähnt, an einer Stelle winken einem gar Queen zu (Vocals am Ende von "All Alone"). Ansonsten fällt mir als stilistischer Vergleich vor allem noch Druid ein.

Meine uneingeschränkte Empfehlung für Liebhaber klassischen progressive Rocks.

Anspieltipp(s): Midnight Madness, Poisened Youth
Vergleichbar mit: Eine Prise Yes, eine Messerspitze Genesis, ein Spritzer Druid
Veröffentlicht am: 29.1.2012
Letzte Änderung: 29.1.2012
Wertung: 12/15

Zum Seitenanfang

Von: Nik Brückner @ (Rezension 5 von 5)


Heute! 2016 wird "Garden Shed" als "Golden Edition" wiederveröffentlicht: mit 47minütiger Bonus-CD, dickem Booklet mit ausführlichen Liner Notes zu den Original- und den Bonustracks und sämtlichen Texten in einem aufklappbaren, dreiteiligen Digipack.

Die Originaltracks wurden nach der Remasterung von 1997 nicht noch einmal verbessert, wir kriegen also hier die Version von '97. Interessanter sind die Bonustracks:

1. Nanagram (Live, 2006) 5:09
2. Carmina Burana 4:00
3. Fags, Booze & Lottery 4:47
4. The Ladies’ Valley 7:42
5. Masters of War 4:27
6. Three Piece Suite (Olympic Version, 1976) 11:44
7. Heebeegeebee 5:37
8. Nanagram 4:15

Für diese Aufnahmen gibt es zwei Hauptquellen: Die erste ist ein unveröffentlichtes Konzeptalbum namens "Box of Circles", an dem Robert Webb mit einigen Originalmitgliedern von 1997 bis 2014 gearbeitet hat, und das bis heute unveröffentlicht geblieben ist. Daher stammen "Carmina Burana", "Fags, Booze & Lottery" sowie "Masters of War". Die zweite Quelle ist das "Decameron"-Projekt aus dem Colossus-Umfeld, von dem "The Ladies’ Valley" und "Heebeegeebee" (G. B.: Giovanni Boccaccio) stammen.

"Carmina Burana" ist eine Adaptation von Carl Orffs "O Fortuna". Sofort denkt man an Ray Manzareks gescheitertes "Carmina Burana"-Projekt - und auch diese Version überzeugt nicht wirklich. Sie hat aber ein wenig mehr Punch als die Interpretation Manzareks, was vor allem der Bassarbeit Jonny Gees und der Tastenarbeit von Webb und Eun Jung Lee zu verdanken ist.

"Fags, Booze & Lottery", das ebenfalls von "Box of Circles" stammt, erkundet das poppige Ende der populären Musik. Außer kurzen Zitaten von King Crimson und Beethoven ist für uns hier nichts zu holen. Ähnliches gilt für "Masters of War", eine Interpretation des Dylan-Klassikers als Blues im Stil von "Take Five". Immerhin super gesungen von Jenny Darren.

Das Material aus dem "Decameron"-Projekt ist dagegen von ganz anderem Kaliber. Vor allem "The Ladies’ Valley" sticht unter den Bonustracks heraus. Es beginnt als leise Pseudoklassik, Jenny Darren und Piano, zu dem sich dann orchestrale Klänge vom Keyboard gesellen. Das Ganze mündet schließlich in klassisch beeinflussten Orgelprog, mit ordentlich krummen Takten und zahlreichen Rhythmuswechseln. Wunderbar!

"Heebeegeebee" stammt zwar ebenfalls aus dem "Decameron"-Projekt, besteht aber aus Ideen, an denen England 1977 gearbeitet hatten, und die vermutlich auf einem "Garden Shed"-Nachfolger zu hören gewesen wären – wenn es denn jemals gegeben hätte. Klassischer Prog also, allerdings deutlich leichtgewichtiger als "The Ladies’ Valley" (oder "Three Piece Suite" und "Nanagram").

Dann gibt es noch die Originalversion von "Three Piece Suite" aus den Olympic Studios von 1976, die klarmacht, warum es Leute gibt, die England eher mit Greenslade vergleichen als mit Genesis oder Yes. Bleiben die beiden Versionen von "Nanagram": Die Originalversion ist hier vertreten, weil sie laut Webb auf "Garden Shed" gehört hätte, die andere Version wurde 2006 von der fünfköpfigen Besetzung in Japan live eingespielt. Das Stück ist klassischer Prog, instrumental, auch wieder eher im Stil Greenslades, allerdings mit prominenter Gitarre, das gab's bei der Keyboard-Band Greenslade natürlich nicht zu hören. Eine prima Ergänzung des England-Backkatalogs.

Die Bonus-CD kann – schon aufgrund der Heterogenität des Materials – das Niveau von "Garden Shed" nicht ganz halten, hat aber mit "The Ladies’ Valley", der "Three Piece Suite" und – mit Abstrichen auch - "Heebeegeebee" schönen klassischen Prog im Angebot. Bereitse Haber von "Garden Shed" können also durchaus über die Anschaffung der "Golden Edition" nachdenken. Das übrigens auch wegen der Klangqualität: Von einem Haber einer älteren CD-Ausgabe weiß ich, dass der Klangunterschied zur Neuauflage erheblich ist: "Gerade die höheren Frequenzen sind deutlich klarer und differenzierter" sagt er. Na denn!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Genesis, Greenslade, Tull
Veröffentlicht am: 8.2.2016
Letzte Änderung: 14.3.2016
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von England

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 The Last Of The Jubblies 6.00 1
2006 The Imperial Hotel 12.00 1
2006 Live in Japan "Kikimimi" 12.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum