The Scambot Holiday Special
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mike Keneally |
Guitars, bass, organ, tambourine, percussion, vocals |
| Rick Musallam |
Guitar (4) |
| Bryan Beller |
Bass (4) |
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| Joe Travers |
Drums (4) |
| Evan Francis |
Alto Sax (4) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Quest
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1:03
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| 2. |
Holiday Face
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5:06
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| 3. |
The Swordfight
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1:06
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| 4. |
Salve-Dependent Scorpions
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5:30
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| 5. |
The Owl
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1:51
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| Gesamtlaufzeit | 14:36 |
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Rezensionen

Mike Keneally arbeitet derzeit an einer Album-Trilogie namens "Scambot" - und wie es zur Zeit in Mode ist, teast er uns vorab mit einer EP - als Download, die anlässlich ihres Erscheinungsanlasses als Holiday Special veröffentlicht wurde, oder, wie Keneally das nennt, als Christbaumkugel.
Und recht hat er, kann man "The Scambot Holiday Special" doch kaum anders kategorisieren: Die EP enthält zwei vollwertige Songs, "Holiday Face" und "Salve-Dependent Scorpions", ersteres ein reines Soloprodukt, letzteres ein Gemeinschaftswerk der Mike-Keneally-Band, die von drei kurzen, an Zappas "Lumpy Gravy" oder "Läther" erinnernde Montagen von Elektronik, Geräuschen und einer kleinen Geschichte eingerahmt werden, in der ein absurdes medievales Setting etabliert wird: Ein Gespräch zwischen zwei Rittern, Vater und Sohn, die sich auf einer gemeinsamen Queste befinden.
"Holiday Face" ist dabei ein ruhiges Gitarrenstück, das Freunden von "Wooden Smoke" gefallen dürfte: Begleitet von vokaloiden Keyboardsounds und abgeschlossen von einem jazzigen Keyboardsolo wird es von einem für Keneally ungewöhnlich harmonischem Akustikgitarrenspiel bestimmt.
"Salve-Dependent Scorpions" ist dann eine Aufnahme der ganzen Band, mit später darübergelgten Gitarren- und Saxophonspuren, auch nicht allzu hastig, jedenfalls was den Bandpart betrifft. Solieren tut Keneally nämlich mal wieder wie ein Irrer, fast hat man den Eindruck, er würde sich einen Dreck um das scheren, was seine Begleitung fabriziert. Saxophonist Evan Francis klingt da im Vergleich weit angepasster.
Am Ende schläft der jüngere der beiden Ritter im Hotelzimmer ein, und die Queste, deren Sinn ihnen ebenso wie uns verschlossen blieb, findet ihr Ende. Ein Chor von vielen Mike Keneallys wünscht frohe Weihnachten - und so endet das Scambot Holiday Special.
Und dem möchte auch ich mich anschließen: Frohe Weihnachten allerseits!
| Anspieltipp(s): |
Das Ganze dauert eh nur eine Viertelstunde |
| Vergleichbar mit: |
Keneallys "Pup" |
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| Veröffentlicht am: |
25.2.2009 |
| Letzte Änderung: |
16.11.2009 |
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