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STATISTIK
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Naked City

Naked City

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1989
Besonderheiten/Stil: Blues; Jazz; Jazzrock / Fusion; Metal; Punk; RIO / Avant
Label: Nonesuch
Durchschnittswertung: 9.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

John Zorn Altsaxophon
Yamantaka Eye (früher Yamatsuka Eye) Gesang
Bill Frisell Gitarre
Wayne Horvitz Keyboards
Fred Frith Bass
Joey Baron Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. Batman 2:04
2. The Sicilian Clan   (Original v. Ennio Morricone) 3:33
3. You Will Be Shot 1:31
4. Latin Quarter 4:11
5. A Shot In The Dark   (Original v. Henri Mancini) 3:13
6. Reanimator 1:43
7. Snagglepuss 2:20
8. I Want To Live   (Original v. Johnny Mandel) 2:12
9. Lonely Women   (Original v. Ornette Coleman) 2:45
10. Igneous Ejaculation 0:23
11. Blood Duster 0:16
12. Hammerhead 0:11
13. Demon Sanctuary 0:42
14. Obeah Man 0:20
15. Ujaku 0:30
16. Fuck The Facts 0:14
17. Speedball 0:43
18. Chinatown   (Original v. Jerry Goldsmith) 4:28
19. Punk China Doll 3:06
20. N. Y. Flat Top Box 0:45
21. Saigon Pickup 4:50
22. The James Bond Theme   (Original v. John Barry) 3:06
23. Den Of Sins 1:14
24. Contempt   (Original v. Georges Delerue) 2:53
25. Graveyard Shift 3:32
26. Inside Straight 4:17
Gesamtlaufzeit55:02


Rezensionen


Von: Normann Hillesheim @ (Rezension 1 von 3)


Dies ist also erste Scheibe der "Rockband" des Saxophonisten John Zorn!

Auf mich macht sie allerdings einen recht zwiespältigen Eindruck. Viele der Stücke basieren auf jeweils stiltypischen Riffs, Wendungen und Phrasen aus verschiedenen Musikrichtungen (z.B. Blues, Bossa Nova, Ragtime). Diese werden in etwas exzentrischer Weise dargeboten und des Öfteren von Brutal-Einwürfen (z.B. Schnellfeuergewehrsnarewirbeln und Zorn-typischen quietschenden Sax-Ausbrüchen) konterkariert. Eine ganze Reihe dieser Stücke stammen im Original von Filmkomponisten, in einem Fall ("Lonely Woman") auch vom Jazzsaxophonisten Ornette Coleman. Auf mich wirkt das beschriebene Konzept so, als würde die Band Grimassen zu althergebrachten, wenn nicht klischisierten Mainstreamstilen schneiden. Letztendlich überzeugt mich das nicht besonders, umso mehr, als ich Blues und Bossa ohnehin nicht soviel abgewinnen kann?.

Besser gefallen mir da schon die "Unter-1-Minute"-Nummern 11 bis 17, die allein aus den schon erwähnten Brutalausbrüchen bestehen, hier wirkungsvoll unterstützt vom textlosen Gekreische des Vokalisten Yamantaka Eye. Musikalischer Splatter ist das gewissermaßen, passend zum Cover der CD!

Für mich hat das Album 2 wirkliche Lichtblicke. Dabei handelt es sich zum einen um 2 gespenstisch klingende Passagen, die auf "Demon Sanctuary" ab 0:10 und 0:30 auftauchen. Besonders auffällig ist hier ein periodisch auf- und abgleitender Sound im Hintergrund, der mich unwillkürlich an große Maschinenpumpen in düsteren Fabrikhallen denken lässt. (Gewisse endzeitliche Computerspiele lassen grüßen?;)) Leider dauert das jeweils nur wenige Sekunden, dann wird fröhlich weiter gebrettert!

Die andere bemerkenswerte Passage befindet sich am Anfang von "Chinatown" (das Original stammt aus dem gleichnamigen Film und wurde von Jerry Goldsmith ("Alien", "Das Omen") geschrieben). Hier handelt es sich um ein langes Ambient-Intro (es nimmt faktisch fast die Hälfte es Tracks ein), das sich durch hübsche Klangspielereien auszeichnet. Auch der Hauptteil wird atmosphärisch recht ansprechend dargeboten.

Aber diese wenigen Passagen können das Album nicht retten. Letztendlich laufen sich die immergleichen Schockeffekte schnell tot, so dass das Zuhören alsbald in Langeweile ausartet, auch wenn alle Musiker spieltechnisch mit hoher Professionalität agieren. Dem legendären Ruf John Zorns wird diese Musik m. E. nicht gerecht.

Anspieltipp(s): Demon Sanctuary, Chinatown
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.5.2009
Letzte Änderung: 28.2.2012
Wertung: 4/15

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 2 von 3)


Ein Mann liegt auf der Strasse, Gesicht nach unten, blutverschmiert, die Kippe noch im Mund. Davor ein Revolver. Klappt man die CD-Hülle auf, starrt einen ein gezeichneter Mädchenkopf an, dem eine Schlange durch Mund, Nase und Augen kriecht. Es ist 1989 und ich halte "Naked City" von John Zorn (oder besser von Naked City) in der Hand. Kurzes Reinhören und Bezahlen später macht sich das Album mit mir zusammen auf den Heimweg. "Naked City" war eine der ersten CDs die ich mir zugelegt hatte. Es war der Anfang vom Ende der bis dato in meinem Plattenschrank herrschenden Vinyldominanz.

Für einige Wochen bekam ich "Naked City" kaum aus meinem nagelneuen CD-Player heraus. Ich finde die Scheibe - im Gegensatz zu meinem Vorschreiber - auch immer noch ziemlich witzig. Es stimmt zwar, dass das angewandte Prinzip in der Tat immer recht ähnlich ist und sich mit der Zeit etwas abnutzt. Das schmälert aber den historischen Stellenwert des Albums kaum. Und langweilig ist das ganz bestimmt nicht. Radikal und ungestüm alles mögliche und unmögliche (Blues, Jazz, Swing, Surf, Country, Filmmusik, Klassik, Latineskes, Metal) miteinander zu verquirlen, mit ziemlich deftigem Krach und freiem Gefrickel, metallischem Geknüppel, heftig überblasenem Saxgetröte, schrägem Gerocke, wildem Gekreische und etwas industriellem Ambientschweben zu durchmischen und dann noch auf allerhöchstem musikalischem und instrumentaltechnischen Niveau darzubieten und mit einer eigenen Atmosphäre zu versehen, das war damals ziemlich neu und vorher ungehört. Was Naked City alles in einige der Stücke, die oft deutlich kürzer als eine Minute sind, packen, ist schlichtweg erstaunlich.

Mit "Naked City" haben Zorn und Kollegen (darunter solche bekannten Namen wie Fred Frith und Bill Frisell) einen neuen Stil kreiert, der sich für zukünftige Produktion im Avantgard-, Extremmetal- und Grindcorebereich, insbesondere in den USA, als wegweisend erweisen sollte. Wüstes Stilmischen und das Kreieren von heftig-lärmendem, komplexem Durcheinander war von nun an angesagt (zumindest bei Bands, die man den eben genannten Genre zuordnen kann - siehe z.B. Fantômas und Mr. Bungle), häufig noch weitaus radikaler und extremer, als es Zorn hier zelebriert (und auch er selbst sollte sich noch steigern). Schließlich machte Naked City punkig-metallischen Krach in "intellektuellen" Jazzkreisen hoffähig. Dass sich diese Welle inzwischen tot geritten hat, ist nicht Zorns Schuld (oder vielleicht doch; seine unzähligen Produktionen haben wohl auch dazu beigetragen den Markt zu sättigen). "Naked City" stellt jedenfalls ein wichtiges Album (das Ursprungsalbum?) für den Avantjazzmetalprog dar, welches auch heute noch beeindruckt. Freunde des Genres sollten auf jeden Fall ein Ohr riskieren!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 27.5.2009
Letzte Änderung: 30.11.2015
Wertung: 13/15

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Von: Florian Dietmaier @ (Rezension 3 von 3)


Arthur Fellig war Pressefotograf, der sein Objektiv besonders gerne auf die Ergebnisse der Taten des verbrecherischen Untergrunds New Yorks richtete. 1945 veröffentlichte er eine erste Anthologie seiner Arbeit unter dem Titel Naked City. Der Titel bezieht sich auf Felligs Stil: Immer nah am Objekt, kontrastreich, alle Fehler seines Objekts, seiner Objekte aufzeigend. Ähnliches wollte auch der Film Noir. Filmproduzent Mark Hellinger erwarb die Rechte an Felligs Buch und legte dessen Ästhetik dem 1948 gedrehten und veröffentlichten Noir The Naked City zugrunde. Hellinger steuerte die Narration zu dem semi-dokumentarischen Film bei und Regisseur Jules Dassin ließ die Polizei den Mörder durch Originalschauplätze jagen, was von Kamermann William H. Daniels eingefangen wurde, der sich an Felligs kontrastreiche Vorlagen hielt. Das The vor dem Originaltitel lässt die Universalität desselben schwinden und rückt New York ins Zentrum.

John Zorn hat mit seinem gleichnamigen, 1988 initiierten Projekt das The wieder entfernt und Felligs ursprüngliche Intention aufgegriffen. Er hat ähnliches wie Fellig versucht und das mE geschafft. Er selbst über die Band:

"This band was basically a composition workshop. [?] Compositionally the challenge I set for myself was to see how much I could come up with given the limitations of the simple sax, guitar, keyboard, bass, drums format." (Quelle)

Das Stilgemisch von Naked City ist urban. Ob man jetzt mehr die "melting pot" oder eher die "salad bowl" Theorie vertritt oder gar beides ablehnt: Man wird doch zugeben müssen, dass sich alles einander immer ähnlicher wird. Sei architektonisch, sozial, musikalisch, was auch immer. Was kommt nach der Postmoderne? Gibt es die Postmoderne überhaupt oder ist sie eine bloße Fortsetzung der gewaltsam unterbrochenen Moderne? In der Musik von Naked City, zumindest auf dem Debüt, wird dieses Dilemma durch Kontrastierung hervorgehoben und damit zugleich umgangen. Grindcore reiht sich an Jazz reiht sich an Country reiht sich an Surf Rock reiht sich an Ambient. Die Musiker beherrschen die Einzelstile dabei so perfekt, dass es fast nie zu einem Überschwappen, einem Verlaufen kommt, sondern eben Kontraste zu hören sind. Daraus entsteht dann ein neuer Stil.

Gegenüber ähnlich gelagerten Projekten wie Peter Brötzmanns Last Exit hat die Zorn Band zudem den Vorteil, dass vielen Stücken, wenn sie nicht sowieso komplett auskomponiert sind, doch zumindest ein straffes Konzept zugrundeliegt, das, unterstützt durch die Kürze der Nummern, immer seine Wirkung entfaltet. Meist ist das Konfusion. Das lässt sich am besten an den Stücken 10 bis 17 veranschaulichen, die in insgesamt nicht viel mehr als zwei Minuten zwar beständig nach Grindcore aber keineswegs eindimensional klingen. Der Grindcore ist zum einen unglaublich sprunghaft chaotisch, wird aber zum anderen mehrmals von kurzen, melancholischen Passagen durchbrochen. Oder ist es etwa kein Durchbrechen von Chaos, sondern versucht der Grindcore im Gegenteil diese Parts vollständig zu verdecken? Ganz hat er es noch nicht geschafft. Passenderweise folgt nach dieser kurzen aber eben heftigen Tortur ein anfangs dissonantes Cover des Chinatown Themes von Jerry Goldsmith. Ein Neo Noir des New Hollywood, dessen Handlung sich gegen Ende in immer mehr verstrickt, ohne dass der daraus entstehende Knoten gelöst werden würde.

Achim hat Recht: Zorn hat damit wohl eine Lawine ausgelöst und dem Stilpluralismus den Weg bereitet, oder besser: Neue Wanderer dazu eingeladen auf einen, ihnen unbekannten Weg zu wandern. Denn Jazz war, glaube ich, immer schon offen für neue Soundeinflüsse. Der Metal eher nicht. Im gelungenen, aber schwer lesbaren Booklet der Complete Studio Recordings äußern sich z.B. Mitch Harris (Napalm Death) und Mike Patton zum Einfluss von Naked City auf den Metal.

Ich habe mich erst relativ spät an Zorn und seine erschlagende Diskographie herangewagt. Habe aber bisher noch keinen meiner Ausflüge bereut. Naked City bildet da keine Ausnahme. Ich weiß zwar nicht wie Zorn es schafft beständig und ohne Pause Musik zu schreiben und aufzunehmen, die dann auch noch gut und interessant ist, aber immerhin muss ich so keine Klogriffe erwarten oder in Kauf nehmen. Letzteres im wörtlichen Sinn. Hoffentlich.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.10.2010
Letzte Änderung: 17.3.2014
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Naked City

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1992 Grand Guignol 11.00 2
1992 Heretic 11.00 1
1992 Leng Tch'e 10.00 1
1993 Radio 12.00 1
1993 Absinthe 6.00 1
2005 Complete Studio Recordings 13.00 1

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