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King Crimson

Earthbound

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1972 (2002 Re-Release auf CD)
Besonderheiten/Stil: improvisiert; live; Klassischer Prog
Label: Discipline Global Mobile
Durchschnittswertung: 8.6/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Robert Fripp Gitarre
Mel Collins Saxophon, Mellotron
Boz Burrell Bass, Gesang
Ian Wallace Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. 21st Century Schizoid Man 11:45
2. Peoria 7:30
3. The Sailor's Tale 4:45
4. Earthbound 7:08
5. Groon 15:03
Gesamtlaufzeit46:11


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 5)


"Earthbound" ist ein Live-Album der 1972er "King Crimson"-Formation Boz Burell (Bass, Gesang), Mel Collins (Saxes, Mellotron), Robert Fripp (Gitarre, Mellotron), Ian Wallace (Schlagzeug) plus (anfangs) Pete Sinfield als Texter. Die Aufnahmen für "Earthbound" stammen von Kassetten, die direkt vom Live-Mischpult gezogen wurden. Dementsprechend bescheiden fällt die Soundqualität auch aus: dumpf, matschig, rauschend, teilweise verzerrt. Also Bootleg-Qualität; in der Tat wurde "Earthbound" ursprünglich auch als "Budget Price"-Platte verkauft, allerdings nur in Europa/England. Der amerikanische Lizenznehmer Atlantic der damaligen Crimson-Plattenfirma EG veröffentlichte "Earthbound" wegen der schlechten Klangqualität erst gar nicht. In den Achtzigern wurde "Earthbound" dann - auch nach einigen Bemühungen von Fripp selbst - aus dem Katalog gestrichen und später nicht zusammen mit den anderen King Crimson-Alben als CD wiederaufgelegt. Fast unvermeidlich wurde es unter Fans zu einer Art Kultklassiker und wegen der allgemeinen Nachfrage im Jahr 2002 remastered und doch auf CD rausgebracht.

Ist der Kultstatus gerechtfertigt? Kommt drauf an, ist meine Antwort. Da es sich bei "Earthbound" lange um das einzige Live-Dokument der 72er Crimsos handelte und sie eine interessante Momentaufnahme der damaligen Crimso-Formation bietet: ja. Von der Qualität des gebotenen Materials: teils, eher nein.

Diese Crimson-Besetzung entpuppte sich im Nachhinein als nicht lebensfähig über längere Zeit, da die musikalischen Interessen und auch Möglichkeiten der restlichen Mitglieder einfach in eine komplett andere Richtung gingen, als die von Fripp (mit vielleicht der Ausnahme von Collins, wie Fripp selbst meint: "Mel could work anywhere with anyone, and blew us all off.") - insbesondere Boz' Sangeskünstes waren wohl den Anforderungen vieler Crimson-Stücke nicht gewachsen. Daher zerfiel auch im Laufe der letzten USA-Tour, von der diese Aufnahmen stammen, das eigentliche "King Crimson"-Repertoire und wurde immer mehr durch lockere Jams ersetzt, was auf "Earthbound" im Titelstück und "Peoria" dokumentiert wird.

"Peoria" ist eine auf zwei ständig wiederholten Akkorden beruhende Jam-Improvisation nach dem Motto: Solist hupt, restliche Band begleitet, also nach einer ganz anderen, herkömmlicheren Philosophie gestrickt als die aufregenden Kollektivimpros der nächsten Crimso-Inkarnation. Das ganze ist, bei aller Virtuosität von Collins am Sax, ziemlich langweilig und herkömmlich, und spätestens wenn Borell mit seinem Scat-Gekreische anfängt, ist das Stück verloren. "Earthbound" ist ein bisschen besser, insbesondere wegen des etwas engagierteren, heftigeren Fripp-Solos und des reduzierten Borell-Beitrags, funktioniert aber genauso, hier sogar nur mit einem Akkord.

Den restlichen Stücken liegen Studio-Aufnahmen zugrunde. "21st Century Schizoid Man" ist tatsächlich eine geniale Interpration des Klassikers vom "In The Court Of The Crimson King"-Album (vgl. auch Besprechung in der "Schizoid Man"-EP): schleppenderes Tempo, heftigste Gitarre, böse verzerrte Stimme, mitreissendes, spektakuläres Solo von Fripp. "The Sailor's Tale" stammt vom 72er Album dieser Inkarnation - "Islands" - und ist eine ordentliche Darbietung, die aber unter dem Reinfaden und vielen - wohl ungewollten - Rückkopplungen während des Gitarren-Solos leidet. "Groon" ist eigentlich ein kurzes, schräges Instrumental von Fripp, dessen Studio-Version nur auf dem "Frame By Frame"-Boxset zu finden ist. Hier wird "Groon" durch ausgedehntes Jammen zu einer 15minütigen Monstrosität aufgebläht, insbesondere durch ein Drum-Solo von Wallace. Diese zeigt zwar, dass Wallace ein durchaus ordentlicher, halbwegs fitter Schlagzeuger ist, leidet aber an der Krankheit, an der die meisten Schlagzeugsoli leiden: es ist schlicht zu lang. Das gilt für den ersten Teil genauso wie für den zweiten, in dem der Schlagzeugsound durch die Filter des VCS3-Synthies gejagt und verfremdet wird; allerdings nutzt sich Aha-Effekt des entstehenden, fast E-Drum-mäßigen Sounds schneller ab, als das Schlagzeug-Solo endet. Weiterhin tut der matschige Grundsound dem Solo natürlich nicht gerade gut, da man kaum eine Tom von der nächsten Unterscheiden kann und so evtl. vorhandene Subtilitäten einfach untergehen.

Was bleibt? Ein großartiges "Schizoid Man" und ansonsten eigentlich viel Mittelmaß. Eingefleischte Fans müssen "Earthbound" natürlich haben, alleine wegen des Seltenheitswertes der Aufnahmen, auch wenn mit der zweiten "King Crimson Collectors Club"-Veröffentlichung "Live In Jacksonville 1972" inzwischen eine Live-Aufnahmen-Alternative angeboten wird, die ich persönlich ansprechender finde, und Hardcore-Fans sicher Mitglied im Club sind (Infos zum Club auf www.disciplineglobalmobile.com). Für eher beiläufige Fans in "Earthbound" sicher kein Muß, da es nur eine kurz darauf ausgestorbene Nebenlinie des Crimson-Sounds repräsentiert und daher den Aufwand der Suche nach einer Kopie m.E. nicht rechtfertigt.

Anspieltipp(s): 21st Century Schizoid Man, Peoria
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.5.2002
Letzte Änderung: 3.12.2003
Wertung: 6/15
wegen Schizoid Man, für den Rest 3

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Von: Sal Pichireddu @ (Rezension 2 von 5)


Dieses Album ist eines der meistgesuchtesten Alben in der Geschichte des Prog. Bis heute gibt es keine einzige offizielle CD-Release von diesem Werk, und Robert Fripp macht den Fans auch wenig Hoffnung, daß es eine geben wird.. Glücklicherweise gibt es genügend King Crimson- Fans, denen es gelungen ist, sich diesen Schatz zu sichern - und das es ein wahrer Schatz ist, daß wird einem sofort nach den ersten paar Takten "21st Century Schizoid Man" klar - nie hat man eine kraftvollere, nie hat man eine aggressivere Version gehört. Der so oft gescholtene Sänger (und Bassist) Boz Burrell ist geradezu prädestiniert für dieses Stück - mit wahrhaft schizoider Stimme drückt er diesem Stück sein Timbre auf - die Band verfällt ihrem wahnwitzigem Frontmann - ein par-Force- Ritt in den Irrsinn. "Peoria" ist eine Improvisation, almost funky, ja - in der Tat Fripp hat es drauf (wenn auch auf seine Art), ein entfesselter Mel Collins am Saxophon beweist seine unerreichbare Klasse. Überhaupt gehört er zu den großen Entdeckungen auf diesem Album - sicherlich einige seiner stärksten Aufnahmen überhaupt. "The Sailor's Tale" vom Studioalbum "Islands" (das einzige, daß diese Formation aufgenommen hat) ist vielleicht das schwächste aller Stücke auf dem Album (relativ!), vielleicht haben die Entfesselten hier zu starre Grenzen (nämlich jene der komplexen Komposition), vielleicht fehlt die virtuose und regelnde Hand Keith Tippetts, die noch die Studioversion mitgestaltete. "Earthbound" ist eine weitere bluesige Improvisation (wirklich überraschend, was diese Formation alles getrieben hat), "Groon" ist hingegen purer Jazz. (die Originalversion wurde 1970 mit anderer Besetzung als B-Seite veröffentlicht) - auch hier muß sich der gute Robert Fripp anstrengen, um sich nicht völlig die Schau von Mel Collins am Sax stehlen zu lassen.

Alles in allem ein Album, daß an den Grenzen des Progs neue Gebiete erschließt, die zu jener Zeit noch undenkbar waren (zumindest nicht vom Mainstream-Prog, der damals durch Bands wie Genesis, Emerson Lake & Palmer oder Yes vertreten wurde).

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 5.7.2002
Letzte Änderung: 28.3.2013
Wertung: 11/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 5)


Man mag kaum glauben, dass auf "Earthbound" die gleiche Besetzung agiert wie auf dem stillen, zurückhaltenden "Islands". Die brachiale Wucht dieser Version von "Schizoid Man" sucht wahrlich ihresgleichen. Auch Mel Collins' völlig entfesseltes Saxophon auf "Peoria", einer sonst eher einfach aufgebauten bluesigen Improvisation, gehört zu den Glanzpunkten dieses Albums - würde er doch mal in der Harald Schmidt Show so loslegen! Leider schlägt meine Begeisterung für "Peoria" abrupt in totales Genervtsein um, wenn Boz Burrell mit absolut überflüssigem Gekreische wie "WOOOHOOO - AAAHAAAAH" loslegt. Auch das Titelstück, eine weitere Improvisation im Stil von "Peoria", bleibt von derartigen Urschreien nicht verschont. "Groon", ein an sich sehr gelungenes, stark jazz-orientiertes Stück mit wieder gutem Collins-Einsatz, leidet schließlich unter dem viel zu langen Schlagzeugsolo, das auch durch die - damals vielleicht ungewöhnlichen - Verfremdungseffekte nicht interessanter wird.

Das größte Übel von "Earthbound" ist freilich die Aufnahmequalität. Ich habe zwar den EIndruck, dass die CD-Ausgabe etwas besser klingt als die kaum erträgliche Schallplattenaufnahme, aber der Klang ist immer noch reichlich dumpf und matschig. Da es mittlerweile bessere Live-Aufnahmen dieser Inkarnation von King Crimson gibt, ist "Earthbound" nicht unbedingt erste Wahl.

Anspieltipp(s): Peoria (vor dem Gekreische), Groon
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.5.2003
Letzte Änderung: 23.5.2003
Wertung: 9/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich das Live-Schaffen von King Crimson auch nur annähernd überblicken würde. Alleine auf den BBS finden sich über 20 Live-Veröffentlichungen, von denen ich die wenigsten kenne. Ebensowenig habe ich die Band selber live erlebt. Diese Platte ins Gesamtwerk einzuordnen ist mir somit praktisch nicht möglich.

Was ich sagen kann ist folgendes: "21st century schizoid man" ist in der hier gebotenen Version eine faszinierende Erfahrung mit umhauender Wirkung.

"Peoria" zündet nicht richtig. Als alternatives Hörerlebnis schlage ich "Shake everything you`ve got" von Maceo Parker vor.

"The Sailor`s Tale" gefällt mir in der Originalversion auf Islands besser.

"Earthbound": nicht mein Stil. Ansonsten siehe "Peoria".

"Groon": Nach "21st century schizoid man" das zweite lohnende Stück der Platte. Ein langer Jam, ein Freistil-Jazz erster Güte. Hätte ich gerne live erlebt. Und ein Schlagzeugsolo kann mir fast nicht lang genug sein.

Die Aufnahme-/Klangqualität ist sicher sehr dürftig, doch was kann man anderes erwarten.

Fazit: ich kenne das Live-Schaffen von King Crimson kaum. Doch alleine wegen Track 1 gehört "Earthbound" in jede gut sortierte Prog-Sammlung.

Anspieltipp(s): 21st century schizoid man, groon
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.1.2006
Letzte Änderung: 8.1.2006
Wertung: 6/15
21st century schizoid man: 12

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Von: Christian Rode @ (Rezension 5 von 5)


Als ich Earthbound das erste Mal hörte, musste ich mich erstmal vergewissern, dass da auch kein Wattebäuschchen an Staub unter der Nadel pappte. Nein, da war nichts, es sollte einfach so klingen. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass Audiophilie in Proggerkreisen weit überschätzt wird, aber was sich King Crimson mit ihrem ersten offiziellen Live-Album „Earthbound“ geleistet haben, sprengt schon alle Grenzen.

Was hat Robert Fripp bloß dazu bewogen, diesem Live-Album ein solch rohes, brutales Klanggewand in Bootleg-Qualität zu verpassen? Ich weiß es nicht. Er muss es ja damals für eine gute Idee gehalten haben, aber die Begeisterung verflüchtigte sich schnell wieder. Am liebsten wollte Fripp dieses Werk aus dem Crimson-Katalog streichen lassen. Aber wie er selbst feststellte: „Once anything is released it never goes away. And if it does, it will return.“ Und so kam es im Jahr 2004, dass die 30th Anniversary Edition von „Earthbound“ endlich als CD mit dem Frippschen Siegel bei DGM wieder veröffentlicht worden ist.

Das Remastering von Simon Heyworth und Robert Fripp nimmt dem Album nichts von seiner brutalen Direktheit und seinem kantigen Klang. Hier wird gegenüber der LP-Veröffentlichung nichts beschönigt, im Gegenteil, die CD scheint hier und da sogar noch etwas an Härte drauf zu legen.

Das Album enthält höchst dynamische Versionen von zwei bekannten Klassikern der Band, v.a. die Intensität von 21st Century Schizoid Man ist kaum auszuhalten. The Sailors Tale wird leider ausgeblendet. Da ändert sich mit der CD-Ausgabe auch nichts dran. Dazu gibt es den Live-Impro-Klassiker Groon sowie zwei neue Jams, die Crimson von einer sehr jazzigen und funkigen Seite zeigen. Die Spielfreude ist hier mit Händen zu greifen, auch wenn es dem klassischen Crimson-Fan vielleicht Schwierigkeiten bereiten könnte, Zugang zu diesen doch eher progfernen Jams zu finden.

Was musikalisch geboten wird, ist erste Sahne, der Klang aber ein Desaster für jeden Freund audiophilen Genusses. Freilich, man gewöhnt sich an diesen herben, brutalen Klang, aber warum um alles in der Welt hat Fripp das Album in dieser Form veröffentlicht? Mein Tipp ist, dass Fripp die Band live so präsentieren wollte, wie er sie wahrgenommen hat, mit aller Brachialität und Unbändigkeit. Um diesen Eindruck zu verstärken, hat er sich aus künstlerischen Gründen für eine Aufnahme mit diesem rauen Sound entschieden. So jedenfalls würde es mir einleuchten.

Ich persönlich schätze dieses Album gerade aufgrund seines jammenden und energiegeladenen Charakters. Wer perfekten Sound schätzt, wird mit der Scheibe allerdings so rein gar nichts anfangen können. In der gleichen Besetzung gibt es Club-Ausgaben von vollständigen Konzerten mit konventionellerem Programm und deutlich besserem Klang und sogar eine empfehlenswerte Mainstream-Ausgabe „Ladies of the Road“. Wer aber Hardcore-Crimson-Fan ist, sollte sich das Erlebnis „Earthbound“ in all seiner Wucht nicht entgehen lassen. Last not least ahnt man auch, wenn man diesen erdig-groovenden Sound hört, dass Fripp für „Larks' Tongues in Aspic“ dringend andere Musiker benötigte...

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.1.2015
Letzte Änderung: 22.1.2015
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson 14.40 6
1970 In The Wake Of Poseidon 12.00 7
1970 Lizard 14.25 5
1971 Islands 12.75 6
1973 Larks' Tongues In Aspic 12.50 2
1974 Starless And Bible Black 12.50 3
1974 Red 12.50 3
1975 USA 10.50 2
1976 The Young Persons' Guide to King Crimson - 1
1981 Discipline 12.00 4
1982 Beat 8.50 2
1984 Three Of A Perfect Pair 9.67 3
1986 The Compact King Crimson - 1
1991 The Essential King Crimson: Frame by Frame - 2
1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 THRAK 12.00 2
1995 B'Boom 10.00 1
1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1996 Schizoid Man 8.00 1
1997 Epitaph 12.00 1
1997 The Nightwatch 14.00 2
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1998 Absent Lovers 11.00 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
2000 Heavy ConstruKction 10.00 1
2000 Live At Summit Studios 1972 8.00 1
2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
2001 Live in Berkeley - 1
2001 Level Five 11.00 1
2001 Live in Detroit 1971 10.00 1
2002 Champaign-Urbana Sessions 11.00 1
2002 Happy with what you have to be happy with 8.00 1
2002 Ladies of the Road 10.00 1
2002 Live at the Zoom Club 1972 9.00 1
2002 Live in Hyde Park 1969 11.00 1
2003 Eyes Wide Open (DVD) 14.00 1
2003 Live in Guildford 1972 13.00 1
2003 The Power To Believe 10.00 2
2003 EleKtrik (Live in Japan 2003) 13.00 1
2003 Live in Orlando 1972 10.00 1
2004 Live in Warsaw, June 11, 2000 10.00 1
2004 Live in Philadelphia, PA, July 30, 1982 11.00 1
2004 The 21st Century Guide To King Crimson Volume One (1969-1974) - 1
2004 Neal and Jack and Me (DVD) 11.00 1
2005 The 21st Century Guide To King Crimson Volume Two (1981-2003) - 1
2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 Live at the Orpheum 10.33 3
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
2016 Live in Toronto 12.00 2
2016 Radical Action To Unseat The Hold Of Monkey Mind 13.00 1
2016 Rehearsals & Blows (May - November 1983) 12.00 1
2017 Heroes 9.00 1

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