Shadow Border
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Dennis Binnekade |
vocals |
| Remco van der Berg |
guitar, vocals |
| Marc Vooys |
guitar |
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| Marcel 'Mox' Guyt |
synthesizer, samples |
| Rob Krijgsman |
bass |
| Joris Bol |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Human Gateway
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7:37
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| 2. |
The Trial
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6:51
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| 3. |
Photonic Reunion
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4:34
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| 4. |
The Confession
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5:37
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| 5. |
Another Dream
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5:30
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| 6. |
Within The Realms
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7:47
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| 7. |
Shadow Border
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16:26
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| Gesamtlaufzeit | 54:22 |
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Rezensionen

Nach knapp vier Jahren sind die Niederländer The Aurora Project wieder mit einem neuen Album am Start. Gegenüber dem Debüt „…Unspoken Words“ hat sich das Band-LineUp nicht verändert. Fast schon logischerweise hat sich deswegen auch musikalisch nicht allzu viel verändert.
The Aurora Project sind eine dieser Bands, die eigentlich im Rahmen des Neoprog agieren, aber auch ein paar metallische oder hardrockige Härten einbauen. Die Musik ist letztlich eher melodienselig, ohne allzu banal und allzu bombastisch zu werden. Über allem schwebt der durchaus angenehme, sympathische Gesang von Dennis Binnekade, dessen Stimme allerdings für die härteren Passagen zu weich ist. Trotzdem ist z.B. Marco Glühmann von Sylvan durchaus ein guter Vergleichswert.
Zeigten sich The Aurora Project schon auf „…Unspoken Words“ direkt auf der Spur von Riverside, Porcupine Tree, Pink Floyd & Co., so steht „Shadow Border“ exakt auch wieder in dieser ‚Tradition’. Krijgsman und Bol schaffen ein solides Rhythmusfundament mit nicht allzu komplexen Rhythmen, auf dem sich die beiden Gitarristen und der Keyboarder, der seinem Synthie-Arsenal allerlei erträgliche und paar auch nicht so erträgliche Töne entlockt, austoben können. Letztlich passen aber die Synthie-Klänge gut zum futuristischen Gesamtkonzept von Musik und Album. Einer der Hauptschwachpunkte von „…Unspoken Words“ war die ständige Unterbrechung des Albumflusses durch gesprochene Einlagen („Logfiles“). Diesen Unsinn lassen die Niederländer diesmal weg, was schon mal ein deutlicher Pluspunkt ist.
Letztlich stellt „Shadow Border“ keine wirkliche Weiterentwicklung gegenüber dem Debüt dar. Eher verfeinern The Aurora Project ihren Stil und stellen ein paar Schwächen ab. Nach sehr starkem Beginn hat „Shadow Border“ allerdings auch ein paar kleine Durchhänger, nämlich dann wenn plötzlich alles ein wenig zu ähnlich klingt. Aber die Album-Höhepunkte gegen Ende, das geniale und hoch-atmosphärische „Within The Realms“ und der abschließende – sehr gelungene – Longtrack, lassen das Album positiv und beschwingt ausklingen.
Wer diese Genreecke - also Neoprog mit Schmackes und metallischen Anflügen – goutiert, der wird von The Aurora Project recht gut bedient. Einfach mal antesten!
| Anspieltipp(s): |
Ganz vorne oder ganz hinten |
| Vergleichbar mit: |
siehe Rezi-Text... |
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| Veröffentlicht am: |
5.6.2009 |
| Letzte Änderung: |
5.6.2009 |
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