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Solstice Coil

aus: Israel


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Bemerkungen


Die Ursprünge von Solstice Coil liegen im Jahr 2001. Die Bandgründer Shir Deutch (Gesang, Rhythmus-Gitarre) und Guy Matityahu (Bass) trafen sich zu gemeinsamen Sessions, nachdem sie sich zufällig in einem Internet-Chat-Raum kennengelernt hatten. Man beschloss gemeinsam eine Band zu gründen und machte sich auf die Suche nach weiteren Musikern.

Nachdem man einige Musiker gefunden hatte, darunter Gitarrist Opher Vishnia und Schlagzeuger Uri Goldberg, machte man sich an die Komposition eigenen Materials. In diese Zeit fielen auch die ersten Live-Auftritte, noch unter dem Bandnamen "Solstice". Man spielte neben den eigenen Stücken vor allem Covers von Radiohead und Muse.

Ende 2002 geriet die Band dann in eine Krise: Guy Matityahu verließ die Band aus gesundheitlichen Gründen und übersiedelte in die USA. In der Folge kennzeichnen die Suche nach einem neuen Bassisten und überhaupt diverse Wechsel im LineUp die weitere Entwicklung.

Erst im Februar 2003 war die Band wieder komplett und nahm an einem Radiohead-Tribute-Konzert in Tel Aviv teil. Der Auftritt wurde ein grosser Erfolg und es folgte eine kleine Tour durch Israel. Leider verkündeten im Anschluss daran zwei der neugefundenen Musikter, darunter wieder der Bassist, ihren Ausstieg. Erneut kam die Karriere von "Solstice" zum Erliegen.

Trotz aller Widrigkeiten begann die Band Ende 2003/Anfang 2004 mit den ersten Aufnahmen professioneller Demos. Guy Matityahu kehrte für kurze Zeit zur Band zurück, verließ die Gruppe aber wieder während der Aufnahmen zum Debütalbum. Der Bandname wurde in "Solstice Coil" geändert, und auch der Musikstil veränderte sich: Immer mehr traten die Alternative Rock-Einflüsse in den Hintergrund und mehr und mehr hielt komplexe Rockmusik, nicht selten orientiert am Progressive Rock der 70er, Einzug. Sicherlich auch eine Folge der Integration neuer Bandmitglieder, allen voran Keyboarder Shai Yallin.

Nachdem die Band ein Demo mit sechs Songs (darunter "Accidents", "Selling Smoke", "Even Poets Die" and "Anyone Can Be (A Porn Star)", die später auch auf dem Debütalbum auftauchen sollten) aufgenommen hatte, ergatterte sie einen Platz in einem Förderprogramm für englischsprachige, israelische Musik ("MISC").

Mit dieser Unterstützung und nachdem mit Diego Olschansky endlich eine dauerhafte Besetzung der vakanten Bassisten-Stelle gefunden wurde, arbeiteten Solstice Coil in 2004 an ihrem Debütalbum "A Prescription For Paper Cuts". Es wurde schließlich im September 2005 weltweit (im Eigenverlag) veröffentlicht.

(Thomas Kohlruß)

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Solstice Coil

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 A Prescription For Paper Cuts 10.67 3
2011 Natural Causes 10.50 2
2015 Commute 11.00 2

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