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King Crimson

aus: Großbritannien


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1969
1970-71
1971-72
1972-74
1981-84
1994-97
1999-2003
Leitfaden
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Rezensionen
Lesestoff

King Crimson bilden eine der instabilsten, zugleich aber langlebigsten Bands des Progs. Trotz langer Schaffenspausen und wechselnder Besetzungen hat sich die Gruppe unter Führung von Robert Fripp ständig neu erfunden, ohne dabei ihre Identität zu verlieren. Für zeitgenössische Kommentatoren war das allerdings nicht bei jeder Mutation immer sofort zu erkennen.

1969

King Crimson entstanden aus dem soft-psychedelischen Pop-Trio Giles, Giles & Fripp, das 1968 eine - damals komplett untergegangene - LP veröffentlichte. Als zu Michael Giles (Schlagzeug), Peter Giles (Bass) und Robert Fripp (Gitarre) der Saxophonist und Keyboarder Ian McDonald sowie der Lyriker und Soundmann Peter Sinfield stießen, wandelten sich die harmlos-albernen Comedy-Songs hin zu düster-apokalyptischen, symphonischen "Werken" - nicht zuletzt dank der starken Präsenz des Mellotrons. Pete Giles, der das Musikmachen zeitweilig aufgab, wurde durch Fripps alten Freund Greg Lake ersetzt, der auch den Gesang übernahm. Diese Besetzung erspielte sich einen Namen in der Londoner Club-Szene und spannte auf ihrem ersten und einzigen Album, dem Prog-Meilenstein "In The Court Of The Crimson King" einen Bogen von komplexem Proto-Progmetal über lyrische Balladen bis hin zu freien Klangmalereien und bombastisch-düsteren Hymnen. Nach einer anstrengenden Amerika-Tour verkündeten McDonald und M. Giles ihren Ausstieg, da die Crimson-Erfahrung auf sie zu erschöpfend und dunkel wirkte. Zudem nahm Greg Lake das Angebot Keith Emersons an, nach dem Ende von The Nice ein Superstar-Trio zu gründen: Emerson, Lake & Palmer.

1970-71

Sinfield und Fripp machten weiter. Zwei Übergangsalben wurden teils mit Session-Leuten, teils mit alten Crimson-Musikern eingespielt. Vor allem "In The Wake Of Poseidon" zehrte noch vom Material der ersten Besetzung und war auch strukturell eng an "In The Court Of The Crimson King" angelehnt. "Lizard" hingegen setzte - mit einer Heerschar von Gästen - mehr auf eine bizarr-surreale Atmosphäre und auf farbige Arrangements. Derweil versuchten sich McDonald & Giles an einem Gegenentwurf zu King Crimson, der aber nur zu einem Album führte.

1971-72

Erst mit "Islands" schälte sich wieder eine einigermaßen stabile King Crimson-Besetzung heraus. Außer Sinfield und Fripp gehörten dazu Boz Burrell als Sänger (und hastig angelernter Bassist), Ian Wallace als Schlagzeuger und Mel Collins als Saxophonist. Letzterer war als Studiomusiker bereits an "Wake" und "Lizard" beteiligt gewesen. "Islands" wurde eine sehr ruhige, beinahe impressionistische Platte. Es zeigte sich aber bald, dass Fripps Vision mit den musikalischen Interessen seiner Mitmusiker kaum zu vereinbaren war. Nachdem er sich mit Sinfield schon zuvor überworfen hatte, trennte er sich nun auch von der übrigen Band. Die letzte Amerika-Tour, im Quasi-Bootleg "Earthbound" dokumentiert, offenbarte die musikalischen Spannungen.

Sinfield arbeitete fortan als Texter und brachte unter Mitwirkung einiger ehemaliger KC-Kollegen ein Solo-Album heraus: "Still". Burrell, Wallace und Collins schlossen sich anderen Bands an und spielten als Session- und Live-Musiker, Wallace z.B. für Bob Dylan. Mel Collins wurde in Deutschland zuletzt durch die Harald Schmidt-Show bekannt, wo er als Mitglied der Helmut-Zerlett-Band agierte. Beide sind inzwischen auch Mitglieder der 21st Century Schizoid Band, einem Zusammenschluss ehemaliger King Crimson-Mitglieder, die eine Mischung aus King Crimson-Covern und eigenem Material spielen. Weitere Mitglieder sind Ian McDonald und Peter Giles sowie Gitarrist und Sänger Jakko Jakszyk (Ex-Level 42) als Fripp-Ersatz. Ursprünglich war Michael Giles als Schlagzeuger beteiligt. Ihm wurde der Tourstress aber schnell zu anstrengend.

1972-74

Robert Fripp machte sich 1972 daran, eine Band zusammenzustellen, die seiner Vision gerecht werden konnte: Wie klänge es, würde Jimi Hendrix Bartok spielen? Als Schlagzeuger warb er Bill Bruford bei Yes ab, als Bassisten gewann er John Wetton von Family, dazu den Violinisten David Cross und den Freejazz Percussionisten Jamie Muir. Diese Besetzung spielte einige Live-Gigs sowie eine LP ein: "Larks' Tongues In Aspic", die experimentellen, heftig-komplexen Rock mit guten Pop-Songs verband. Jamie Muir verabschiedete sich allerdings rasch in ein buddhistisches Kloster in Schottland. Das restliche Quartett spielte ausgiebig live und arbeitete dabei viel mit freien Improvisationen. Nach dem hauptsächlich live aufgenommenen und im Studio nachbearbeiteten "Starless And Bible Black" musste David Cross nach einer weiteren USA-Tournee (sic!) aus der Band ausscheiden. Das folgende Album, "Red" von 1974, entstand daher im Trio, allerdings unter erneuter Mitwirkung von Mel Collins und Ian McDonald als Gästen. Für letzteren war sogar der erneute Einstieg in die Band im Gespräch. Dazu sollte es nicht kommen: Fripp hatte eine Epiphanie und beschloss, dem Musik-Business vorerst den Rücken zu kehren, sich spirituell weiterzubilden und sich zu erholen. Zum Abschied gab es eine kraftvolle Live-Platte namens "USA", auf der Cross' Beiträge im Studio aber teilweise von dem jungen Geiger Eddie Jobson überspielt wurden. Bruford und Wetton verdingten sich danach eine Zeitlang als Sidemen für andere Bands, bevor sie zusammen mit Jobson und Allan Holdsworth die Band "U.K." gründeten.

In der zweiten Hälfte der 70er näherten sich Fripps Sabbatjahre dem Ende. Er begann als Session-Musiker und Produzent zu arbeiten (u.a. für David Bowie und Peter Gabriel), veröffentlichte 1979 ein Solo-Album, "Exposure", und tingelte während einer ersten Phase seiner minutiös geplanten Rückkehr ins Musikgeschäft solo mit seinen Frippertronics durch die Lande. In einer zweiten Phase gründete er die Tanzband "The League of Gentlemen", die waveige, disco-beeinflusste Rhythmik mit Fripps schrägem, arpeggiolastigen Gitarrenstil kombinierte.

1981-84

Der dritte Schritt sollte - mittels einer Band namens "Discipline" - die Rückkehr in die erste Liga der Rockmusik bringen. Dafür heuerte Fripp erneut Bruford sowie den amerikanischen Sänger und Gitarristen Adrian Belew an, der vorher bei Frank Zappa und den Talking Heads gespielt hatte. Hinzu kam der Session-Veteran Tony Levin (u.a. Stammbassist von Peter Gabriel). Bei "Discipline" war der Name Programm: die Band spielte eine sehr dichte, eben "disziplinierte" Musik, die sich Inspirationen aus der New Wave ebenso wie vom indonesischen Gamelan holte. Dabei kombinierte sie fast tanzbare (und dennoch verquere) Rhythmen mit eng verzahntem Ensemblespiel. Nach den ersten Auftritten hatte Fripp eine erneute Erleuchtung: Das war King Crimson! Und so wurde "Discipline" entsprechend umbenannt.

Die Formation veröffentlichte drei Alben, "Discipline", "Beat" und "Three Of A Perfect Pair", die alle etwa das gleiche Terrain beackerten. Nach drei Jahren löste sie sich wieder auf. Fripp widmete sich nun - unter der Bezeichnung "Guitar Craft" - einer Lehr- und Lernmethode für akustisches Gitarrenspiel und allgemeine Lebensgestaltung, die stark von den Erfahrungen seiner spirituellen Auszeit Mitte der 70er geprägt war. Das führte zur Gründung verschiedener Ensembles, etwa der "League Of Crafty Guitarists" und dem "Robert Fripp String Quintet". Bruford gründete das Jazzrock-Ensemble Earthworks, Belew arbeite als Sidekick und Solo-Künstler, Levin kehrte zurück zur Arbeit als Session-Mann für alle Fälle (neben Peter Gabriel etwa für Pink Floyd oder Anderson, Bruford, Wakeman & Howe).

Anfang der 90er trennte sich Fripp in einem langwierigen (und in vielen Liner Notes minutiös dokumentierten) Verfahren von seiner bisherigen Platten- und Management-Firma "E.G.". Gleichzeitig startete er mit "Discipline Global Mobile" (DGM) den Versuch, eine auf ethischen Grundsätzen und nicht Profitstreben basierende Plattenfirma zu etablieren. Musikalisch arbeitete er gelegentlich als Gitarrist etwa für Brian Eno und andere, zudem mit dem Ex-Crafty-Guitarist Trey Gunn und mit seiner (Fripps) Frau, der New-Wave-Chanteuse Toyah (Willcox), in der Band Sunday All Over the World und mit David Sylvian in einem Duo-Projekt, bei dem Trey Gunn am Chapman Stick den Basspart übernahm.

1994-97

Danach schien die Zeit reif für eine neue Inkarnation von King Crimson. Nachdem David Sylvian es allerdings abgelehnt hatte, dabei als Sänger zu agieren, kam Fripp in neuerlicher Spontaneität die Idee vom "Doppel-Trio": Zwei Trio-Einheiten von jeweils Bass, Schlagzeug und Gitarre sollten einander innerhalb einer Band gegenübergestellt werden. Für das eine Trio waren Fripp, Gunn und der amerikanische Schlagzeuger Pat Mastelotto von Mr.Mister(!) vorgesehen, der schon in der Sylvian/Fripp-Liveband getrommelt hatte. Das zweite Trio sollte aus Belew, Levin und Jerry Marotta (langjähriger Schlagzeuger von Peter Gabriel sowie Sylvian/Fripp-Studio-Drummer) bestehen. Als jedoch Bill Bruford von den Plänen erfuhr, wollte er unbedingt teilnehmen und ersetzte schließlich Marotta.

Das Doppel-Trio begann zu proben, veröffentlichte eine EP, "Vrooom", spielte zum Warmwerden ein paar Live-Gigs in Südamerika (Doppel-CD "B'Boom") und brachte schließlich ein Studio-Album heraus, "THRAK", das die hardrockige Power der Mittsiebziger-King Crimson mit der Songorientierung der "Discipline"-Phase verband. Parallel dazu startete Fripp eine (durch DGM ermöglichte und bis heute fortgeführte) Archiv-Reihe mit Live-Aufnahmen aus allen King Crimson-Phasen. Sie umfasste zwar auch regulär erhältliche CDs und Boxsets, vor allem aber wurde der Versuch gemacht, in einer Art CD-Abonnement seltene Aufnahmen (Live-, Probenmaterial) für den harten Kern der Fans bereit zu stellen. Diese ursprünglich "D.G.M. Collectors' Club" genannte CD-Reihe wurde später in "King Crimson Collectors' Club" umgetauft. Dieses Club-Modell wurde mittlerweile aufgegeben: die "Club"-CDs sind nun für jedermann im DGM-Webshop erhältlich.

Nach dem Live-Impro-Zusammenschnitt "THRaKaTTaK" schien sich das Doppel-Trio in einer kreativen Sackgasse zu befinden. Fripp schlug vor, die Band in Teileinheiten aufzusplitten, die spontan und unvorbelastet arbeiten könnten: So entstanden die sogenannten "ProjeKcts". Eine Zeitlang arbeiteten vier verschiedene ProjeKct-Konstellationen live. Als dann wieder eine reguläre King Crimson-Inkarnation entstehen sollte, zeigte sich, dass Bruford und Levin aus diversen Gründen nicht in die Pläne passten. Die neue Besetzung bestand folglich aus Fripp, Belew, Gunn und Mastelotto. Bruford konzentrierte sich fortan auf seine zum akustischen Jazzensemble umgestrickte Band Earthworks, Levin arbeitete wieder als Freelancer sowie in verschiedenen Projekten wie dem "Liquid Tension Experiment" oder "Bozzio Levin Stevens". Zudem begann er verstärkt, mit einer eigenen Band Solo-Platten zu veröffentlichen.

1999-2003

Das verbliebene KC-Quartett, das sogenannte "Doppel-Duo", erarbeitete recht schnell Material für ein neues Album, "The ConstruKction of Light", das sich unter neuen Aspekten wieder der Verbindung von 70er- und 80er-Stilistik widmete. Die Band tourte weltweit, u. a. als Vorband der Nu-Metaller Tool, um so ein frisches King Crimson-Publikum zu gewinnen. Es folgte die CD "The power to believe", die reifer, unverbrauchter und kraftvoller wirkte als vorhergehende Studio-Veröffentlichungen. Auch gelang es nun endlich, die elektronischen Experimente der ProjeKcts sinnvoll in den Bandkontext einzuarbeiten. Daneben tauchten von der Zusammenarbeit mit Tool inspirierte "Nuevo Metal"-Klänge auf.

Ende 2003 verkündete Trey Gunn seinen Ausstieg aus der Band. Er sah seine einst als Jungmusiker aufgestellten Ziele verwirklicht und suchte neue Herausforderungen. Fripp kündigte die Reaktivierung Tony Levins an. Eine neue Probenphase ab April 2004 soll Material für ein neues Album generieren. Wie sich Gunns Abgang und Levins Rückkehr musikalisch auswirken werden, bleibt abzuwarten: Fortsetzung folgt...

(Udo Gerhards)

Leitfaden


King Crimson-Eintrag im Leitfaden "Britischer symphonischer Prog der 70er Jahre"

Personell verwandte Bands (Pfadfinder)


21st Century Schizoid Band; Agents Of Mercy; Morgan Ågren, Henry Kaiser, Trey Gunn; Asia; Adrian Belew; Bozzio Levin Stevens; Bozzio/Mastelotto; BPM&M; Bruford; Bruford Levin; Camel; Centipede; Circus (GB); The Crimson Jazz Trio; The Crimson ProjeKCt; David Cross; David Cross & Robert Fripp; Judy Dyble; Earthworks; Keith Emerson & Greg Lake; Emerson, Lake & Palmer; Fission Trip; Fripp & Eno; Robert Fripp; Robert Fripp & The League of Crafty Guitarists; The Robert Fripp String Quintet; The Fusion Syndicate; Giles, Giles & Fripp; Michael Giles; The Michael Giles Mad Band; Giles/Muir/Cunningham; Greenslade; Trey Gunn; Gavin Harrison & Ø5Ric; Gavin Harrison; Jack-Knife; Jakszyk, Fripp, Collins; Jakko M. Jakszyk; KoMaRa; KTU; Greg Lake; The League of Gentlemen; Tony Levin; Levin Torn White; Liquid Tension Experiment; Liquid Trio Experiment; Liquid Trio Experiment 2; Low Flying Aircraft; Mastelotto/Kurstin; Pat Mastelotto Tobias Ralph; Mastica; McDonald & Giles; Mogul Thrash; Moonbound; Moraz/Bruford; Willie Oteri; Phenomena; ProjeKcts; Radius; Renaissance; Rhythm Buddies; Rieflin, Fripp, Gunn; Peter Sinfield; Slow Music Project; Stick Men; Andy Summers, Robert Fripp; Sunday All Over the World; Supertramp; David Sylvian & Robert Fripp; Steve Thorne; The Keith Tippett Group; Keith Tippett's Ark; Toyah and Fripp; TU; Tuner; UK; UKZ; U-Z Project (Ultimate Zero Project); Ian Wallace; John Wetton; John Wetton & Geoffrey Downes; John Wetton & Richard Palmer-James; Yes

Alle besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson 14.40 6
1970 In The Wake Of Poseidon 12.00 7
1970 Lizard 14.25 5
1971 Islands 12.75 6
1972 Earthbound 8.60 5
1973 Larks' Tongues In Aspic 12.50 2
1974 Starless And Bible Black 12.50 3
1974 Red 12.50 3
1975 USA 10.50 2
1976 The Young Persons' Guide to King Crimson - 1
1981 Discipline 12.00 4
1982 Beat 8.50 2
1984 Three Of A Perfect Pair 9.67 3
1986 The Compact King Crimson - 1
1991 The Essential King Crimson: Frame by Frame - 2
1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 THRAK 12.00 2
1995 B'Boom 10.00 1
1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1996 Schizoid Man 8.00 1
1997 Epitaph 12.00 1
1997 The Nightwatch 14.00 2
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1998 Absent Lovers 11.00 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
2000 Heavy ConstruKction 10.00 1
2000 Live At Summit Studios 1972 8.00 1
2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
2001 Live in Berkeley - 1
2001 Level Five 11.00 1
2001 Live in Detroit 1971 10.00 1
2002 Champaign-Urbana Sessions 11.00 1
2002 Happy with what you have to be happy with 8.00 1
2002 Ladies of the Road 10.00 1
2002 Live at the Zoom Club 1972 9.00 1
2002 Live in Hyde Park 1969 11.00 1
2003 Eyes Wide Open (DVD) 14.00 1
2003 Live in Guildford 1972 13.00 1
2003 The Power To Believe 10.00 2
2003 EleKtrik (Live in Japan 2003) 13.00 1
2003 Live in Orlando 1972 10.00 1
2004 Live in Warsaw, June 11, 2000 10.00 1
2004 Live in Philadelphia, PA, July 30, 1982 11.00 1
2004 The 21st Century Guide To King Crimson Volume One (1969-1974) - 1
2004 Neal and Jack and Me (DVD) 11.00 1
2005 The 21st Century Guide To King Crimson Volume Two (1981-2003) - 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 Live at the Orpheum 10.33 3
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
2016 Live in Toronto 12.00 2

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Besprochener Lesestoff zu King Crimson


Jahr Autor Titel
2001 Sid Smith In the court of King Crimson
2004 Tony Levin Crimson Chronicles. Volume 1: the '80's
2006 Gordon Haskell The Road to Harry's Bar. Forty Years on the Potholed Path to Stardom
2009 Andrew Keeling Musical Guide to In The Court Of The Crimson King by King Crimson
2010 Andrew Keeling Musical Guide to In The Wake of Poseidon by King Crimson and McDonald and Giles by McDonald and Giles
2010 Andrew Keeling Musical Guide to Larks' Tongues in Aspic by King Crimson
2012 Christopher P. Bohling Freedom and Construction: New Concepts of Form in the Improvisations and Compositions of King Crimson
2013 Andrew Keeling The Concise Musical Guide to King Crimson and Robert Fripp (1969 - 1984)

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