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Omnia Opera

aus: Großbritannien


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Bemerkungen


Omnia Opera entstand Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in Kidderminster unweit Birmingham, als sich Rob Lloyd und Ade Scholefield (vorher bei der Gruppe The Genetics of Destiny) und Andy Jones (von der OM Band) zu einer neuen Band zusammen taten. Mit Mike Tongue fand man bald einen festen Schlagzeuger. Nach einigen Auftritten integrierte man zudem die Sängerinnen Lisa Moriarty und Natalie Jones und nannte sich ab 1986 Omnia Opera. Die Band war in der britischen Festivalszene der zweiten Hälfte der 80er Jahre sehr aktiv und veröffentlichte ihre Musik vornehmlich auf Tonbandkassetten. 1988 kam mit Neil Spragg ein neuer Schlagzeuger in die Gruppe. Trotzdem löste sich die Band wegen musikalischer Differenzen 1989 auf.

Mitglieder von Omnia Opera waren danach in den Bands Blim, Omniasphere und Ambelian tätig. 1992 reformierte sich die Band auf Initiative von Richard Allen, des Machers von Delirium Records, uns spielte ihre erste CD mit altem und neuem Material ein, welche 1993 unter dem Titel "Omnia Opera" veröffentlicht wurde. 1997 erschien mit "Red Shift" ein zweites Album. Doch hatte sich die Gruppe schon vorher wieder aufgelöst.

2006 kam es zu einem Reunionkonzert. Von der alten Besetzung waren noch Rob Lloyd, Neil Spragg und Andy Jones mit dabei. Die Band war danach live weiter aktiv und legte 2011 mit "Nothing is ordinary" ihr drittes Studioalbum vor.

(Achim Breiling)

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Blim

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Omnia Opera

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1993 Omnia Opera 12.00 1
1997 Red Shift 10.00 1
2011 Nothing Is Ordinary 12.00 1

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