SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
24.6.2018
Chuck Van Zyl - Recitals 2
Carl Palmer's ELP Legacy - Live
23.6.2018
Revolutionary Army of the Infant Jesus - The Gift of Tears
Pentangle - Open The Door
22.6.2018
Mother Turtle - Zea Mice
Sleeping Horses - Water for Air
Heldon - Heldon IV "Agneta Nilsson"
cosmic ground - cosmic ground IV
Lunatic Soul - Under The Fragmented Sky
21.6.2018
Arena - Double Vision
Karfagen - Messages from Afar: First Contact
20.6.2018
Syrinx Call - The Moon On A Stick
Galaxy Space Man - Unravel
Widek - Dream Reflection
19.6.2018
The Soft Machine Legacy - Burden of Proof
Heldon - It's Always Rock'n'Roll
18.6.2018
Il Bacio della Medusa - Seme
17.6.2018
Temple - Temple
ARCHIV
STATISTIK
24732 Rezensionen zu 16928 Alben von 6592 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Omnia Opera

aus: Großbritannien


Zur Band-Website

Bemerkungen


Omnia Opera entstand Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in Kidderminster unweit Birmingham, als sich Rob Lloyd und Ade Scholefield (vorher bei der Gruppe The Genetics of Destiny) und Andy Jones (von der OM Band) zu einer neuen Band zusammen taten. Mit Mike Tongue fand man bald einen festen Schlagzeuger. Nach einigen Auftritten integrierte man zudem die Sängerinnen Lisa Moriarty und Natalie Jones und nannte sich ab 1986 Omnia Opera. Die Band war in der britischen Festivalszene der zweiten Hälfte der 80er Jahre sehr aktiv und veröffentlichte ihre Musik vornehmlich auf Tonbandkassetten. 1988 kam mit Neil Spragg ein neuer Schlagzeuger in die Gruppe. Trotzdem löste sich die Band wegen musikalischer Differenzen 1989 auf.

Mitglieder von Omnia Opera waren danach in den Bands Blim, Omniasphere und Ambelian tätig. 1992 reformierte sich die Band auf Initiative von Richard Allen, des Machers von Delirium Records, uns spielte ihre erste CD mit altem und neuem Material ein, welche 1993 unter dem Titel "Omnia Opera" veröffentlicht wurde. 1997 erschien mit "Red Shift" ein zweites Album. Doch hatte sich die Gruppe schon vorher wieder aufgelöst.

2006 kam es zu einem Reunionkonzert. Von der alten Besetzung waren noch Rob Lloyd, Neil Spragg und Andy Jones mit dabei. Die Band war danach live weiter aktiv und legte 2011 mit "Nothing is ordinary" ihr drittes Studioalbum vor.

(Achim Breiling)

Personell verwandte Bands (Pfadfinder)


Blim

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Omnia Opera

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1993 Omnia Opera 12.00 1
1997 Red Shift 10.00 1
2011 Nothing Is Ordinary 12.00 1

Zum Seitenanfang

                                                                                                                                                                                                     

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum