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Spaltklang

aus: Schweiz


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Bemerkungen


Spaltklang entstand im Jahre 2001, als der Schweizer Markus Stauss (Jahrgang 1954) die Idee hatte "ein spätmittelalterliches Instrumental-Ensemble welches aus Blas-, Zupf- und Seiteninstrumenten inklusiv Perkussion besteht (Spaltklang ist der deutsche Ausdruck dafür), modern zu instrumentieren." Ursprünglich sollte das neue Ensemble vornehmlich ältere Stauss-Kompositionen in neuem Gewand spielen, welche einstmals Teil des Repertoires von Überfall, Ulterior Lux oder auch Stauss–Anliker–Kayser–Vogt war. Unter dieser Vorgabe entstanden die Alben "Alpenglühen" (2002) und "Surprise" (2004).

Ab dem 2006 erschienenen Album "Lontano" wurde dann mit dem Konzept gebrochen und nur Neukompositionen eingespielt. Drei Jahre später erschien mit "En Suite" das vierte Spaltklang-Album. Danach erweiterte Stauss die Formation zum Sextett und komponierte entsprechendes neues Material. Aufgrund zunehmender Probleme wegen der unterschiedlichen Verfügbarkeit der Musiker für Proben oder Konzerte löste Stauss Spaltklang im Sommer 2012 vorerst auf.

Ab Dezember 2012 gab es Spaltklang dann wieder, in neuer und verkleinerter Besetzung. Im Quintett (u.a. mit Franzesco Zago von Yugen) entstand im Februar 2013 dann das fünfte Spaltklang-Werk "in between", welches im Herbst desselben Jahres vom Mailaender AltrOck-Label veröffentlicht wurde.

(Achim Breiling)

Personell verwandte Bands (Pfadfinder)


Empty Days; FIDOplaysZAPPA; Kurai; Markus Stauss Artgenossen; Markus Stauss; Trank Zappa Grappa in Varese?; Überfall; Ulterior Lux; Vogel Stauss und seine Artgenossen; Yolk (SUI); Yugen; Zauss

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Spaltklang

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2002 Alpenglühen 10.00 1
2004 Surprise 12.00 1
2006 Lontano 12.67 3
2009 en Suite 12.00 4
2013 in between 11.25 4

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