Chris Buck ist Sessionmusiker und -sänger und ist in Los Angeles beheimatet. Schon seit dem Alter von sieben Jahren bestimmt Musik das Leben von Buck. Er sang in einem Jungen-Chor, unternahm Tourneen durch die USA in verschiedenen Chöre bis zum Alter von 18 und studierte schließlich Gesang an der Universität von Arizona.
Daneben erlernte er das Bassspiel und arbeitete als Studiomusiker, wodurch er unter anderem die Musiker, mit denen er sein erstes Soloalbum aufnahm, kennenlernte.
Als musikalische Vorbilder nennt Buck die Creme de la Creme der Bassisten von Tim Bogert über Jack Bruce bis hin zu Jeff Berlin, Victor Wooten und Jaco Pastorius. Aber auch klassische Progbands wie Yes oder King Crimson haben es ihm angetan.