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Jerry Ewing

Wonderous Stories. A journey through the landscape of progressive rock



Wonderous Stories. A journey through the landscape of progressive rock

Informationen

Erscheinungsjahr: 2018
ISBN: 978-0992836665
Verlag: Flood Gallery Publishing
Verlagsort: London


Rezensionen


Von: Nik Brückner


Das englische Magazin „Prog“, das seit 2011 erscheint, ist die derzeit beste, umfassendste und damit zurecht erfolgreichste periodische Publikation zum Progressive Rock. Das "Prog" ist aber auch eins jener Hefte, die uns seit Jahren Steven Wilson, Anathema und The Pineapple Thief neben Yes, ELP und King Crimson präsentieren und durch die gemeinsame Genrezuschreibung eine stilistische Zusammengehörigkeit dieser so verschiedenen Künstler suggerieren. Nicht jeder, das ist in Fankreisen normal, versteht das, nicht jeder findet das gut. Ob man nun lautstark protestiert oder leise und vorsichtig nachfragt, mehr als die Floskel, der Prog habe sich eben über die Jahre gewandelt, bekommt man meist nicht zur Antwort. Das ist schade, denn eine Antwort wäre sowohl hilfreich als auch interessant.

Der Prog hat sich gewandelt. Stand doch so im „Prog“. Die Mehrheit sieht es auch so.

Das "Prog"-Magazin? Die Mehrheit? Wer sind diese Leute? Sind sie wirklich die Mehrheit? Und wenn ja, wovon? Was verstehen sie von Musik? Was verstehen sie von Progressive Rock? Wie genau haben sie sich diese Alben angehört?

Da wäre es doch interessant, wenn, sagen wir, der Herausgeber des „Prog“-Magazins, sich mal ausführlich über den Prog, seine Sicht auf ihn, und bei auch mal über die Zugehörigkeit von so himmelweit verschiedenen Bands wie den eben genannten zum gleichen Genre äußern würde. Im Heft ist für sowas leider nie Zeit, oder kein Platz. Tja, und genau das hat Jerry Ewing, Herausgeber des „Prog“, jetzt getan. Seit ein paar Wochen liegt sein opulent ausgestatteter 170seiter „Wonderous Stories“ vor.

Ewing hatte kein intellektuelles Werk versprochen, eher eine Reise durch die Landschaft des Progressive Rock. Eine weitgehend chronologische Genrebiographie, die auf die vielen Subgenres des Prog blickt, ohne den Fokus allzu sehr auf die klassische Ära der 1970er Jahre zu richten, und dabei gleichzeitig die Alben hervorhebt, die diese Musik über die Jahrzehnte geformt haben.

Dieses Versprechen hat Ewing weitgehend eingelöst. Intellektuell ist das Buch jedenfalls an keiner Stelle. Die Reise durch die Proglandschaft kommt einem zwar stellenweise ein wenig wie eine Irrfahrt vor, denn chronologisch ist das Buch nur sehr, sehr ungefähr und es werden auch nur ausgewählte Subgenres des Progressive Rock vorgestellt. Da sind natürlich all die alten Bekannten: die Vorläufer von Zappa bis zu den Beatles, die klassischen Progbands plus Tull und Canterbury, bissl Fusion und Kraut, der Neoprog, der new Artrock und bissl Progmetal. Das also, was alle bringen. Ganze Szenen, ganze Länder fehlen vollkommen, darunter die gesamte Progavantgarde, Osteuropa und Japan.

Die klassische Ära bekommt dabei ungefähr (so genau kann man das nicht sagen) 24 Kapitel eingeräumt, die 1980er eines (oder drei, je nachdem, wie man zählt), die 1990er eines (vier), die 2000er und 2010er zusammen eines. Und dann bekommt Steven Wilson noch ein ganzes Kapitel eingeräumt. Als einziger Künstler.

Entgegen der Ankündigung würde ich das einen massiven Fokus auf den 70ern nennen. Schade. Seit Jahren warte ich auf ein Buch, das die Proggeschichte mal beleuchtet, ohne diesen auf die 70er gebannten, verzerrenden Blick. Verzerrend, weil es heute weit mehr Prog gibt als je zuvor. Und wer wüsste das besser als der Herausgeber des aktuell weltweit größten Progmagazins? Aber auch er verpasst die Chance, endlich mal einen anderen Blick auf das Genre zu richten als praktisch alle anderen.

Woran liegt das? Ich vermute den Grund in Ewings dezidiert englischem Blickwinkel. Der würde jedenfalls erklären, warum er z. B. die 1980er Jahre als starkes Prog-Jahrzehnt einstuft, die 1990er und 2000er-Jahre dagegen nicht. Immerhin hatten nämlich Progbands wie Yes und Genesis in den 80ern Charterfolge, dazu Marillion, und zahlreiche Neoprogbands hatten Verträge mit großen Plattenfirmen. In den 90ern dagegen gingen die klassischen Bands unter, und es gab kaum neue erfolgreiche Progbands. In England. Würde man dagegen den Fokus nicht so sehr auf die 70er richten und nicht so sehr auf das Mutterland des Prog, und stattdessen, sagen wir, die japanische Szene und die Prog-Avantgarde mit einbeziehen, dazu die Entwicklungen in den USA, Italien, Deutschland, Frankreich und in den skandinavischen Ländern stärker hervorheben, käme man auf ein deutlich anderes Bild.

Da Ewing dabei nicht streng, sondern nur grob chronologisch vorgeht, und die Kapitel eigentlich thematisch orientiert sind, ist er immer wieder gezwungen, Dinge doppelt, manche gar dreifach zu erzählen. Dass er dabei nicht immer beim Thema bleibt, tut ein Übriges. Mehrfach hat man als Leser Déjà-vu-Momente, mehrfach muss man den Titel des Kapitels nochmal nachsehen, weil man den thematischen Faden verloren hat. Es brauchte drei Kapitel aus der Reihe „The Albums that define Prog“, bis ich begriffen hatte, dass es in diesen Kapiteln gar nicht so sehr um diese Alben geht, sondern um die Biographien der Bands, die sie einst aufgenommen haben.

Wer nun hofft, wenigstens inhaltlich etwas Neues zu erfahren, hofft leider vergebens. Ewings Buch ist eher ein einführender Überblick. Doch er ist kein Will Romano; obwohl beide Journalisten sind, beide also der gleichen Profession angehören, schöpft Romano aus den Früchten langjähriger Recherche- und Interviewarbeit, während Ewing deutlich an der Oberfläche bleibt. Manchmal sogar so sehr, dass ein Wikipedia-Artikel mehr Information bietet als dieses Buch eines altgedienten Progjournalisten. Nichts was hier steht, könnte man nicht auch woanders erfahren. Manche Kapitel (z. B. „Away from the day Job“ über die Soloalben von Progmusikern) sind bloße Aufzählungen von Alben und Besetzungswechseln in einer Art ausformulierter Liste.

Wirkliche Fehler gibt es dabei allerdings nicht zu vermelden. Einige Albumtitel sind nicht ganz korrekt („Genesis Re-Revisited II“), Wakemans Output würde etwa um die Hälfte unterschätzt (sowas kann man eigentlich nachschlagen), aber das war eigentlich auch schon alles.

„Wonderous Stories“ ist noch in anderer Hinsicht ein waschechtes Musikjournalistenbuch: Ewing schreibt nämlich viel über die Bands, aber praktisch nichts über ihre Musik. Und wenn doch, dann beschreibt er nicht, er bewertet. Ein Album ist "excellent" oder "worth a listen", allenfalls einige sehr allgemeine Genrezuschreibungen und Einschätzungen wie "successful" gehen über die subjektive Ebene hinaus. Kein Wunder, weiß Ewing doch: Im Rockjournalismus muss jeder Eindruck von fachlichem Elitarismus vermieden werden, weil er das Image des Authentischen, Ehrlichen, Direkten der Rockmusik zerstören würde. Daran hielt sich Ewing immer schon, seit seiner Zeit beim Court Jester und beim Metal Hammer, und er hält sich bis heute dran.

Woher ich das so genau weiß? Nun, witzigerweise ist Ewing vor einigen Jahren Objekt einer Studie zu genau diesem Thema von Eric Smialek geworden. Darin ging es um Meshuggah, eine Extreme-Metal-Band, die höchst kompliziertes Zeug komponiert, aber in Interviews immer wieder behauptet, ihre Musik klänge lediglich so, und bestehe in Wirklichkeit aus 4/4-Takten. Smialek zeigte damals, warum die das tun und wie Fans und Musikjournalisten darauf reagieren. Da gibt es vor allem zwei Fraktionen: zum einen diejenigen Fans, die die Songs von Meshuggah Note für Note auseinandernehmen und ihre Analysen heiß diskutieren, zum anderen diejenigen, die diese Herangehensweise als "pseudo-intellektuell" abtun, oft unter Bezugnahme auf die erwähnten Äußerungen der Musiker. Und zu ihnen gesellte sich wer? Genau! Der Musikjournalist Jerry Ewing. Warum aber ausgerechnet er, der als Fachmann doch eigentlich verstehen müsste, wie kompliziert die Musik Meshuggahs ist? Tatsächlich amüsierte er sich nämlich nicht nur über diese "pseudo-intellektuelle", ihm offenbar wesensfremde Herangehensweise, er zog sogar offen über sie her.

Tja, eben weil es nicht darum geht, ja sogar kontraproduktiv wäre, dem Leser einen tieferen Einblick in die Musik zu gewähren (und dabei gezwungenermaßen tiefer in die musikalische Analyse oder gar Terminologie einzusteigen). Wie gesagt: Jeder Eindruck von Elitarismus muss vermieden werden, weil er das Image der Rockmusik als etwas Authentischem, Ehrlichem, Direktem zerstören würde. Oder auch: Weil er Leser/Heftkäufer verschrecken könnte.

Womit wir wieder am Ausgangspunkt angekommen wären. Es gibt nämlich auch in diesem Buch keine Antworten auf die eingangs erwähnten Fragen. Dazu hättet Jerry Ewing mit seinen Gewohnheiten brechen und genau das tun müssen: Tiefer in die Beschreibung der Musik selbst einsteigen. Und Ewing ist noch in anderer Hinsicht ganz der Alte geblieben. Er zieht immer noch über diejenigen her, die Fragen haben. Wer beispielsweise der Verehrung des "talentierten", "wundervoll kreativen" und "intelligenten" Steven Wilson kritisch gegenübersteht, verhält sich "bizarr", ist "neidisch" und liegt schlicht und einfach "falsch". Kein Wort der Begründung dafür, schon gar nicht aus der Musik Wilsons heraus. (Kein Wort auch darüber, dass die Realität ein wenig zu kompliziert ist, als dass man ihr mit der Spaltung der Fans in Wilson-Liker und Wilson-Hasser auch nur annähernd gerecht werden könnte. Die Wilson-differenziert-Hörer werden nicht einmal erwähnt.)

Schade. Ganz offen: von einer im Prog derart exponierten Figur könnte man ein besseres, ein weitaus besseres Buch erwarten. Wer dagegen seinen Pappenheimer bereits kannte, dürfte vielleicht nicht ganz so überrascht sein.

Dabei ist einzuräumen, dass das Buch für Einsteiger, die sich erst einmal einen Überblick verschaffen wollen, sicher geeignet ist. Das sind allerdings auch viele andere, darunter viele bessere Bücher. Man braucht sich nur auf diesen Seiten ein wenig umzusehen. Herausragend ist die Ausstattung und Bebilderung des Bands mit großen Bandfotos und Albumcovern. Wer sich allerdings ein wenig Mühe macht, der kann sich all das auch im Internet zusammensuchen...

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