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Roland Couture

Essential Mini-Guide to Progressive Rock Past & Present



Essential Mini-Guide to Progressive Rock Past & Present

Informationen

Erscheinungsjahr: 2006
ISBN:
Verlag: Eigenverlag
Verlagsort: Quebec, Kanada


Rezensionen


Von: Udo Gerhards


Der Frankokanadier Ronald Couture ist der Begründer der umfangreichen Progressive-Rock-Website progarchives.com und legt mit seinem "Essential Mini-Guide" ein Buch im Eigenverlag vor, das sich - natürlich - mit der gleichen, von uns allen geliebten Thematik beschäftigt.

Inhaltlich schlägt er dabei in genau die Kerbe, in die Jerry Lucky mit seinen "The Progressive Rock Files" bereits eingedrungen ist: Zuerst gibt es einen eher kurzen (hier 40 Seiten) historischen Übersichtsteil mit Ausführungen zur historischen Entwicklung des Prog, Vorstellungen der wichtigsten Bands der von Couture postulierten vier Phasen der Prog-Geschichte ("Proto-History": späte 60er mit "Proto-Prog"-Bands wie The Nice, Procol Harum, The Moody Blues und Co.; "First Wave": 70er Jahre und die weidlich bekannten klassischen Bands und Alben; "Second Wave": Neoprog in den 80ern; "Third Wave": ProgMetal, NeoProg und symphonischer RetroProg ab den 90ern) sowie Rezensionen zu 20 "Top-Alben" des klassischen Prog (diese Besprechungen stammen allerdings nicht von Couture selbst, der nur die vorzustellenden Alben auswählte, sondern vom Norweger Tommy Schönenberg und dessen hervorragender Website vintageprog.com). Nach diesem textlichen Teil folgt eine fast 140 der insgesamt 176 Seiten ausmachende alphabetische Liste von gut 3000 Prog-Bands mit jeweils überaus knappen (nur 1-2 Sätze, wenn überhaupt) Kurzbeschreibungen.

An wen könnte sich dieses Buch richten? Titel und Aufbau legen nahe, dass es vor allem Einsteigern ins Genre eine Überblickshilfe sein soll. Denn alte Prog-Hasen werden im knappen und nicht sehr ausführlichen historischen Teil wenig oder gar nichts Neues erfahren.

Ein wenig ärgerlich ist dabei aber, dass auch hier das Augenmerk nahezu ausschließlich auf dem Mainstream-Prog, den "großen", ja "größten" Namen liegt, meist aus dem symphonischen Bereich, in den historisch später angesiedelten Abschnitten zusätzlich aus NeoProg und ProgMetal. Zwar erwähnt der Autor auf den ersten Seiten die große Bandbreite dessen, was heutzutage unter "Progressive Rock" läuft, aber ebenfalls musikalisch ergiebige und historisch langlebige Strömungen wie Canterbury, RIO, Zeuhl, Space Rock oder Krautrock werden höchstens anhand eines Vertreters (etwa Caravan für Canterbury oder Hawkwind für Space Rock) behandelt oder nur auf's knappste (der Rest) in einem halben Satz und mit wenigen Bandnamen erwähnt. Eine ausgewogene Genre-Übersicht sollte sich meines Erachtens mehr Mühe mit den zahlreichen vermeintlichen Randbereichen geben, insbesondere, da der einführende Teil vom Umfang her nicht gerade Schmöker-Dimensionen erreicht. Immerhin werden nichtbritische und nichtamerikanische Bands durch die italienischen Klassiker Le Orme, Banco und PFM sowie die deutschen Eloy ausführlicher vertreten ("Eloy can be considered to the land of Goethe what PFM, Le Orme or Banco are to Italy". Hmpf. Naja. Und "sic!" übrigens, siehe auch weiter unten die Anmerkungen zur Sprache des Buches).

A propos Schmökern: Nicht gerade für's versunkene Schmökern, aber so doch sehr für's Augenstreifenlassen, zufällige Blättern und Herausfordern von Serendipität eignet sich immerhin der abschließende Referenzteil. Zwar sind die Kurzbeschreibungen der Bands wegen ihrer Kürze immer wieder recht nichtssagend (ein Beispiel: "Socrates (Drank The Conium) (Greece): Top Greek rock band". Ahja). Aber durch die schiere Menge aufgeführter Gruppen finden sich hier so viele obskure Namen, dass selbst altgediente Prog-Fans noch die ein oder andere Anregung finden könnten. Zwar kann man sicher auch zu allen diesen Bands zumindest vergleichbare Informationen schnell im Netz finden (wie übrigens auch viele der restlichen Texte aus dem Buch, wenn auch teils in leicht anders bearbeiteter Form, auf den einführenden Seiten von progarchives.com). Aber manchmal gibt es Situationen, in denen man abseits von Rechner und Bildschirm in Ruhe ein wenig Blättern und Stöbern mag. Wenn man dabei einen Marker parat oder zumindest ein sehr gutes Namensgedächtnis hat, kann man mit der Bandliste des "Essential Mini-Guide to Progressive Rock" zumindest etliche Ausgangspunkte für weiterführende Recherchen sammeln.

Eigentlich kaum erwähnenswert - da unvermeidlich (Subjektivität im Empfinden blahblub) - ist, dass ich natürlich auch mit der ein oder anderen speziellen inhaltlichen Aussage Probleme habe, etwa wenn der Abschnitt zu Gentle Giant die Unterüberschrift "Hard Prog" hat (hm??), Renaissance beharrlich als "Folk Prog" beschrieben werden (natürlich hat die Musik von Renaissance einen Folkeinschlag, aber viel dominanter sind meines Erachtens die Einflüsse der klassischen Musik, gerade in den allgegenwärtigen Klavierpassagen oder über das Symphonie-Orchester auf "Scheherazade") oder (allerdings in einem weiteren Fremdbeitrag des Franzosen Lucas Biela) die ursprüngliche RIO-Szene um Henry Cow als Untergenre "based on improvisation and with a jazz background" bezeichnet wird (OK, freie Improvisation war ein wichtiger Bestandteil der Musik von Henry Cow, aber eben nicht jazzbasierte, sondern eher klangmalerische, und dazu kamen genauso wichtige streng durchkomponierte, hochkomplexe Nummern, die an moderne Klassik gemahnen. Und bei den anderen originalen RIO-Bands schaut alles nochmal anders aus).

Erwähnt werden muss aber das wohl größte Problem des schmalen Bandes: Er wurde nicht nur in Englisch von Nicht-Muttersprachlern verfasst, sondern dies ist auch mehr als offensichtlich. Die Sprache der Artikel (von Schönenbergs Rezensionen abgesehen, die nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich überzeugen) ist mindestens sehr holprig, manchmal auch schlicht falsch ("diverting genre"? "to divert" heisst "ablenken", "umlenken". Es ist wohl eher "divers" gemeint). Immer wieder stolpert man beim Lesen über ungelenke, möglicherweise aus dem Französischen rückübersetzte Konstrukte, Halbsätze, die ins Leere laufen, oder Tippfehler, wie etwa der freud'sche solche im ersten kurzen Abschnitt über NeoProg: 'Landmarq albums include "Misplaced Childhood" by MARILLION', der dadurch doppelt konfus, wenn auch schon wieder amüsant wird, dass "Landmarq" eben selbst eine NeoProg-Band sind, aber eben "landmark" - mit "k" statt "q" - (hier) "Meilenstein" bedeutet.

Ungereimtheiten, Tippfehler und falsche Grammatik kommen vor: Davon könnten die Babyblauen selbst etliche dutzend Lieder singen (ich freue mich schon jetzt auf die ganzen Hinweise auf holprige Sprache, falsche Grammatik und Tippfehler in dieser Rezension...). Dies wissen wir selbst am besten. Auf einer Website sind solche Fehler aber nötigenfalls schnell und unmittelbar korrigiert, auf bedrucktem Papier eben bis zum physikalischen Verfall des Mediums eingebrannt und wirken daher umso ärgerlicher, erst recht, da in den "Acknowledgements" gleich drei Personen unter "Improved and adapted in English" geführt werden und das Buch im Gegensatz zum Zugang zu progarchives.com oder den Babyblauen Seiten auch ein wenig Geld kostet.

Wenn ich also jetzt eine Empfehlung abgeben soll, dann diese: Da auf der Titelseite explizit "1st limited edition" prangt, sollte derjenige, der genau eine solche Einführung und Übersicht ins Feld des symphonischen Progs schon immer verschenken wollte, vielleicht doch auf eine eventuelle korrigierte zweite Auflage warten. Falls bei dieser Privatveröffentlichung eine kommt. Also doch kaufen, alleine um die Bemühungen eines der Enthusiasten unserer Szene zu unterstützen?

Es scheint aber, als habe man ein wenig Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, denn momentan (Stand 15.8.2006) heisst's auf der Bestellseite zum Buch sowieso "Ordering is temporarily suspended. It will be back soon."

Nachtrag 24.8.2006: Inzwischen kann man den "Essential Mini-Guide" wieder bestellen.

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Von: Nik Brückner


Ich kann mich nur Udos Empfehlung anschließen, besser auf eine spätere Auflage zu warten. Zu den Problemen, die er nennt, kommt nämlich noch hinzu, daß das Buch mit zahlreichen (auch inhaltlichen) Fehlern aufwartet. Ich nenne nur zwei: Z. B. wird Greg Lake als Keyboarder von King Crimson geführt. Andere Dinge fallen ähnlich auf: Im Einführungstext zu Gentle Giant wird "Playing the fool" gleich zwei mal als absolut essenzielles Höhepunktalbum genannt, es taucht in der Liste der besten Alben dann aber gar nicht auf. Warum?

Überhaupt: Die Bewertungskriterien. Daran hakt es ja bei allen Bewertungen, bei diesen hier aber ganz besonders. Wie kommen die Listen der besten Alben zustande? Wie die Bandauswahl? Dass Couture Pink Floyd "nicht mag" - gern! Soll er! Aber warum? Wie soll ich das nachvollziehen? Oder ein Neueinsteiger! Helfen würden diesem dabei genauere Beschreibungen. Angaben zu Stil, Kompositionen, Sound, etc. Doch Fehlanzeige! Eine der Bands, die Udo oben als Beispiel nennt, wird in zwei ganzen Absätzen gerade mal anhand zweier Adjektive, "symphonic and echo-electronic", greifbar gemacht. Oder auch nicht. Jetzt ratet mal, welche.

Überhaupt scheint es zwischen den Zeilen oft so, als sei das Buch nicht gerade vom Betreiber einer der wichtigsten Prog-Websites überhaupt geschrieben worden. Zu sehr hält es sich an Mainstreamwertungen, althergebrachte Meinungen, traditionelle Konsense, zuwenig gibt sich Couture als intimer Kenner der Szene, der er doch eigentlich sein müßte (daß die ProgMetal-Band (!) Spock's Beard bis 2005 keine 15 Studioalben veröffentlicht hat, sollte man eigentlich wissen), zu wenig fundiert sind seine Einschätzungen. Wenn ich das schon lese: Der Punk hat den Prog kaputtgemacht. Weil sich die ganzen Progfans 1978 plötzlich in Punkfans verwandelten oder was?

Alles in allem ein Buch, von dem ich gerade dem Einsteiger eher abraten würde. Der Kenner auf der anderen Seite weiß das alles schon. Und wie Udo sagt: Angesichts des weltweiten Netzes wird der Sinn solcher Bücher immer weniger einsichtig.

Was ich wirklich mal hilfreich fände, wäre ein Leitfaden im wörtliche(re)n Sinne: Ein Buch das so aufgebaut ist: Ausgehend von Yes, ELP, King Crimson, Gentle Giant (meinetwegen noch Kansas, Renaissance und einigen anderen bekannteren Bands) wird der Leser gefragt: Was gefällt Dir an denen? Man könnte dann so weitermachen: Magst Du den aggressiven Keyboardsound und das Unisono von Orgel und Bass auf "Tarkus"? Dann kannst Du bei Ars Nova und Gerard weitermachen, weil.... Magst Du Lakes Balladen? Dann hör mal in ein Solo-album von John Wetton rein, denn.... Magst Du die Avantgardeansätze von "Toccata"? Dann wäre vielleicht Hal Darling was für Dich, weil.... So ähnlich bei jeder dieser Einstiegsbands. Im nächsten Schritt knüpft man dann bei Ars Nova, Gerard, Wetton und Hal Darling an und geht von dort aus weiter. DAS wäre für mich ein brauchbarer Leitfaden für Einsteiger UND Fortgeschrittene in die Welt des Progressive Rock. Udo, wie wär's?

Ach so, die echo-elektronische Band: Eloy (logisch, oder?)

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