SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
17.7.2018
Deafening Opera - Let Silence Fall
Ihsahn - Àmr
16.7.2018
Twelfth Night - Fact and Fiction
The Sea Within - The Sea Within
Mystery - Lies and Butterflies
15.7.2018
Ragnar Grippe - Sand
Klaus Schulze - Silhouettes
Malaavia - Frammenti Compiuti
14.7.2018
Pixie Ninja - Ultrasound
Jonathan - Jonathan
12.7.2018
Robert Reed - Sanctuary III
42DE - EP
Manfred Mann's Earth Band - Watch
11.7.2018
Hollowscene - Hollowscene
Seasons Of Time - Welcome To The Unknown
10.7.2018
Robert Reed - Sanctuary III
Space Debris - Mountain Ultimate
9.7.2018
3RDegree - Ones & Zeros : Volume 0
ARCHIV
STATISTIK
24781 Rezensionen zu 16966 Alben von 6608 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Aus dem babyblauen Archiv


Archiv-Tipps für das Jahr

Juli 2018: Chris Squire


Fish Out Of Water
Chris Squire: Fish Out Of Water

Diese Produktion gehört zu den Denkmälern, die immer wieder in Erinnerung gebracht werden sollten. Gründungsmitglied und Bassist der Gruppe Yes, der 2015 verstorbene Chris Squire, scharte zur Mitte der Dekade illustre Musiker um sich und lieferte ein in sich geschlosses und reichhaltig instrumentiertes Meisterwerk ab. Symphonisch ausgeglichene, klassische Elemente, mit Jazz und anderen Einflüssen optimal verschmolzen, erzielten ein unverwechselbar eigenes Gepräge und ließen dabei Squires Rickenbacker-Sound, der ein Loch in die Wand blasen konnte, genügend Spielraum. Das technisch für damalige Standards hervorragend produzierte Album ist mittlerweile als 5.1.-Version erhältlich. Eine DVD mit Interviews gibt´s obendrein. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Juni 2018: Abbhama


Alam Raya
Abbhama: Alam Raya

Trotz ihrer Herkunft aus der indonesischen Hauptstadt Jakarta klangen Abbhama auf ihrem einzigen Album vergleichsweise "europäisch". Wer über den eigenwilligen Gesang jenseits von Jon Anderson hinweghören mag, entdeckt hier melodischen Prog mit klassischen, jazzigen und poppigen Bezügen, der demonstriert, dass Südostasien schon lange vor Discus & Co. kein weißer Fleck auf der Genre-Weltkarte war. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Mai 2018: National Health


Of Queues And Cures
National Health: Of Queues And Cures

Wer schon immer mal wissen wollte, was sich hinter dem Begriff "Canterbury" verbirgt, der bekommt hier das volle Programm geliefert. Die Melange aus jazzig-filigranen Passagen, leichtgängiger Melodik und komplexen Arrangements ist so eingängig wie herausfordernd zugleich. Canterbury at its best. Of Queues and Cures ist somit uneingeschränkt zu empfehlen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


April 2018: Roxy Music


For Your Pleasure
Roxy Music: For Your Pleasure

Die Band von Bryan Ferry und Brian Eno wird gerne auf ihren späteren Edelpop reduziert und ihr Frühwerk unterschlagen. Doch auf "For Your Pleasure" verbinden Roxy Music geradezu die Jahrzehnte: Die Vorwegnahme von Nick Cave trifft auf Krautrock-Verarbeitungen, während andernorts surreale Soundspielereien vor Minimalrhythmen eine verstörende Wirkung erzielen. Das ist eine retrospektiv höchst überraschende Parallelentwicklung zeitgleich zum "eigentlichen" Progressive Rock. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


März 2018: Goblin


Il fantastico viaggio del bagarozzo Mark
Goblin: Il fantastico viaggio del bagarozzo Mark

"Il fantastico" gilt zwar nicht als Goblins Meisterwerk (das ist wohl das ein Jahr früher erschienene „Suspiria“), aber beim 78 er Release findet die Formation von der Apennin-Halbinsel deutlich zu den Yes-inspirierten Progrockwurzeln der Dekade zurück: Kein Horror, stattdessen ein Konzeptalbum mit italienischem Gesang und wunderbaren zeitkonformen Synthi-Klängen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Februar 2018: Pell Mell


Rhapsody
Pell Mell: Rhapsody

Auf ihrem dritten Album verabschiedeten sich Pell Mell von krautigen Sounds und gingen über zum symphonischen Prog... das aber auf eine ganz eigene Weise mit Zitaten von Franz Liszt, Sergei Rachmaninoff und einem Cancan-Kaffeehausorchester. Das Gefühlszentrum wird von dieser keyboardlastigen bis herzerweichenden Musik also auch nach mehr als 40 Jahren noch getroffen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Januar 2018: Marathon


The First Run
Marathon: The First Run

Ähnlich wie Saga und Jadis mischten auch die Niederländer Marathon Melodic Rock und Neoprog und spielten die Songs, mit denen ihre Vorbilder an alte Erfolge hätten anknüpfen können. "The First Run" ist ein Debütalbum wie aus dem Bilderbuch. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum