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Aus dem babyblauen Archiv


Archiv-Tipps für das Jahr

Juli 2016: Samla Mammas Manna


Måltid
Samla Mammas Manna: Måltid

Zappaeske Momente und Canterbureskes bestimmen das zweite Album "Måltid" von Samla Mammas Manna. Eine urige und witzige Scheibe, eingespielt von hervorragenden und gutgelaunten Musikern, die wohl vor allem Canterbury-Freunden zusagen dürfte! Details und Rezension

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Juni 2016: Fireballet


Night On Bald Mountain
Fireballet: Night On Bald Mountain

Hier liegt ein kleines Juwel des 70er Jahre Progressive Rocks vor. Das im Jahr 1975 veröffentlichte Debüt der Amerikaner Fireballet zelebriert die dramatische Variante der progressiven Rockmusik. In Form von vertrackten Miniepen wie auch im eher kompakten Songformat wird der ganze Zauber des klassischen Progs entfaltet. Details und Rezension

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Mai 2016: Mark Hollis


Mark Hollis
Mark Hollis: Mark Hollis

"Before you play two notes learn how to play one note - and don't play one note unless you've got a reason to play it". Der Sänger und kreative Kopf von Talk Talk veröffentlichte 7 Jahre nach dem letzten Album (Laughing Stock) seiner Stammband dieses radikal-minimalistische Meisterwerk, welches reich instrumentiert und unplugged daherkommt. Wie obiges Zitat vermuten lässt, wurden Stille und Pausen in den Kompositionen immer wichtiger. Danach verabschiedete sich Hollis aus dem Musikbusiness. Er hatte alles gesagt, was er musikalisch zu sagen hatte. Details und Rezension

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April 2016: Anthony Phillips & Harry Williamson


Tarka
Anthony Phillips & Harry Williamson: Tarka

Symphonische Kulminationen wechseln sich mit zauberhaften Motiven für Blasinstrumente, Piano, Geige oder Harfe ab. Einnehmende Parts für wenige ausgewählte Instrumente, die zeitweilig als ein Kammerorchester innerhalb einer größeren Einheit agieren, fehlen ebensowenig, wie beispielsweise schnelle, lebhafte Momente. Die Vielschichtigkeit der Platte lässt oftmaliges Hören ohne Langeweile zu. Ein verkanntes Meisterwerk... Details und Rezension

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März 2016: Keith Emerson


Inferno
Keith Emerson: Inferno

R.I.P. Keith Emerson - einer der Erfinder des Progressive Rock... Er durchbrach die Grenzen populärer Musik brachte uns Hörern bei, sie nicht einfach passiv auf uns einwirken zu lassen, sondern sie aktiv, aufmerksam und interpretierend zu hören. Er beeindruckte uns mit Können und Virtuosität, ungewöhnlicher Kühnheit und Fortschrittlichkeit. Emerson eröffnete uns Wege in die Klassik, in die Avantgarde, in den Jazz, er zeigte uns, was man Rockmusik alles machen kann - nämlich alles, wenn man's denn kann. The Nice und Emerson, Lake & Palmer kennt jeder - aber auch Keith Emersons Solo-Schaffen hält einige Perlen bereit, die es zu entdecken gilt. Details und Rezension

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Februar 2016: Duncan Mackay


Chimera
Duncan Mackay: Chimera

Duncan Mackay ist dem einen oder anderen Musikfreund vermutlich schon einmal über den Weg gelaufen, denn er war auf Produktionen von Cockney Rebel, Kate Bush, Alan Parsons Project oder 10cc zu hören und teilweise auch Teil des festen Line-Ups. Aber auch mit seinem Solo-Debüt hat Mackay einen Akzent mit einem sehr erfrischenden Album mit klassischem, klassik-beeinflussten Prog gesetzt. Details und Rezension

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Januar 2016: Stern-Combo Meissen


Reise zum Mittelpunkt des Menschen
Stern-Combo Meissen: Reise zum Mittelpunkt des Menschen

Mit "Reise zum Mittelpunkt des Menschen" legen Stern-Combo Meißen ihr bestes Album vor. Die Sachsen setzen zu Zeiten von New Wave und Mainstream Pop-Rock zu einem unerwarteten Höhenflug an, der den von allerlei analogem Tastenarsenal geprägten Sound der Band in breitflächigen Klanglandschaften fortführte. Bedeutungsschwangere Lyrik sowie analoger Tastenreigen vereinen sich zu einem ungewohnt komplex arrangierten Symphonic Rock. Details und Rezension

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