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Aus dem babyblauen Archiv
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Musikalisch lassen sich Cartoon nur sehr schwer in eine der bekannten Schubladen stecken. Wegen der fehlenden Scheu vor Dissonanzen, dem beide Alben durchwehenden Abenteuergeist und der komplexen, ständig meandernden Kompositionen ist man geneigt, von RIO bzw. AvantProg zu sprechen. Aber die obigen Zutaten werden bei Cartoon ständig gebrochen durch eine leichtfüssige Albernheit und Piepsigkeit... Details und Rezension
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Kiss of Reality war eine deutsch-britisch-australische Band, die Anfang bis Mitte der 90er Jahre aktiv war. Ihr einziges Album war "Kiss of Reality", aufgenommen mit dem Gaststar Toyah Willcox. Es schlägt eine Brücke zwischen dem fein gesponnenen Stil der mittleren bis späten King Crimson und avantgardistischem Schrägpop mit dem exaltierten Gesang Toyahs. Details und Rezension
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Wer diese Platte hört muss leider auf Romantik verzichten, mit quietschig-fiepsigen Keyboardsounds leben und wird durch ein permanent auf Hochgeschwindigkeit laufendes, irrsinniges Räderwerk aus Rhythmen, Grooves und Patterns gezerrt… kurz gesagt: musikalisch, lebhaft, Spielfreude pur, grandios! Details und Rezension
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März 2013: FM
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"Direct to disc" ist eine zwar kurze, aber vor allem sehr kurzweilige Scheibe mit hervorragendem jazzig-symphonisch-elektronischem Prog, der sicher zum Besten gehört, was in diesem Genre Ende der 70er nicht nur auf dem amerikanischen Kontinent produziert wurde. Es ist beeindruckend, wie farbig, abwechslungsreich und virtuos die drei Musiker hier live im Studio zu Gange sind. Details und Rezension
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Meisterwerk? Oder nicht? Ein Feuerwerk anspruchsvoller Rockmusik oder doch eher landestypischer (japanischer) Retro-Neoprog mit viel Keyboard-Plüsch? „Dirge“ ist ein Album der Kontroversen und auf jeden Fall eine Entdeckung wert. Details und Rezension
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Das bahnbrechende Debut dieser Band aus Florida beweist vor allem eins: Nichts ist unprogbar! Die Musik von Atheist wird mitunter etwas hilflos mit der Bezeichnung "Jazz-Death" zu beschreiben versucht. Immerhin zumindest ein Anhaltspunkt für die einmalig schizophrene Stimmung der Musik auf "Piece of time". Eine mitreißende Hörerfahrung voller Überraschungen, die an Frische und Originalität auch 23 Jahre nach Veröffentlichung nichts verloren hat. Details und Rezension
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