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Tangerine Dream

Zeit

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1972
Besonderheiten/Stil: instrumental; Elektronische Musik
Label: Ohr
Durchschnittswertung: 8.2/15 (6 Rezensionen)

Besetzung

Edgar Froese Gitarre, Generator
Christoph Franke Synthesizer
Peter Baumann Synthesizer, Orgel, Vibraphon

Gastmusiker

Steve Schroyder Orgel
Florian Fricke Synthesizer
Joachim Grumbkow Cello
Hans-Joachim Brüne Cello
Johannes Lücke Cello
Christian Vallbracht Cello

Tracklist

Disc 1
1. Birth of Liquid Plejades 19:50
2. Nebulous Dawn 17:52
3. Origin of Supernatural Probablilties 19:32
4. Zeit 16:58
Gesamtlaufzeit74:12


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 6)


Auf "Zeit" agiert erstmals das Trio Edgar Froese, Christoph Franke, Peter Baumann. Diese Besetzung blieb stabil bis 1977 und stellt nach allgemeiner Meinung den Höhepunkt im Schaffen von Tangerine Dream dar. Unterstützt werden die drei noch von einem halben Dutzend Gastmusiker, darunter gleich vier Cellisten.

"Zeit" ist "kosmische Musik" auf die Spitze getrieben. Die Stücke haben keinerlei erkennbare Struktur, es sind mehr auf und ab wallende Klanggebilde. Die elektronische Komponente ist deutlich stärker als auf den beidern vorhergehenden Alben, erstmals verwenden sie auch den Moog Synthesiser (noch von einem Gastmusiker beigesteuert).

Mein Favorit ist das einleitende "Birth of Liquid Plejades", in dem zunächst ausschließlich die vier Cellisten agieren. Diese spielen allerdings keine Melodie im üblichen Sinn, sondern erzeugen einen sich langsam steigernden Klangteppich, in den schließlich die elektronischen Instrumente eintreten und eine dunkle Klangfläche bilden.

Ein stetig pulsierender dunkler Ton verleiht "Nebulous Dawn" eine düster-bedrohliche Atmosphäre, die von eigenartigen Klangausbrüchen noch verstärkt wird. Ähnlich, aber nicht ganz so dunkel, ist auch das Titelstück "Zeit" konzipiert. "Origin of Supernatural Probabilities" beginnt mit zarten Gitarrenklängen und weichen Synthieflächen, verwandelt sich dann aber in ein schon ins Atonale gehendes Stück.

Insgesamt ein weiterer Meilenstein der sogenannten "Kosmischen Musik", aber es ist nicht ganz einfach, dieses monumentale Werk in einem Durchgang anzuhören.

Anspieltipp(s): Birth of Liquid Plejades
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.5.2002
Letzte Änderung: 12.6.2003
Wertung: 12/15

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Von: Udo Gerhards (Rezension 2 von 6)


Puh, schwer, schwer. Die breit gefächerten kosmischen Soundwolken von Zeit entbehren nicht einer gewissen Faszination, das muss ich zugeben. Aber auf die Dauer ist das ganze mit seiner Unbeweglichkeit und monolithischen Langeweile doch arg einschläfernd. Nicht mein Ding.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.6.2002
Letzte Änderung: 3.6.2002
Wertung: 6/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 6)


Auch ich habe so meine liebe Mühe mit dieser Scheibe. Angetan von einer Platte wie "the private music of tangerine dream" wollte ich in der "Zeit" etwas zurückgehen und die frühen TD kennenlernen. Das hier Gebotene ist allerdings wirklich starker Tobac. Langatmig, langweilig, einschläfernd... Habe die CD sofort wieder verkauft.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.10.2004
Letzte Änderung: 25.9.2014
Wertung: 4/15

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 4 von 6)


Um gleich an Jörg anzuschließen - ich hätte die CD gekauft.

Im Ernst, mir gefallen diese Soundwolken, die sich nur minimal und im Zeitlupentempo verändern, enorm. Mein Lieblingsstück ist das dritte, in dem immer stärkere dunkle Basstöne im Raum pulsieren, besonders eindrucksvoll unter dem Kopfhörer, den ich für diese Platte empfehlen würde, kommen doch die langsamen Änderungen hier erst richtig zur Geltung.

Ich kann allerdings auch die Stimmen verstehen, dass es arg monoton und einschläfernd sei. Man sollte ein Faible für Sounds haben - melodisch/rhythmisch gibt es hier nichts zu holen:-) Selbst für die frühen TANGERINE DREAM ist dies ein Extrem, ähnlich CYBORG von Schulze.

Anspieltipp(s): Origin of Supernatural Probablilties
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.11.2004
Letzte Änderung: 31.8.2006
Wertung: 9/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 5 von 6)


Es gibt Alben, die haben ihre Längen. Das kann langweilig sein. Und es gibt Alben, die bestehen einfach nur aus Längen. Das kann wiederum sehr interessant sein. Zumindest, wenn man sich darauf einlassen kann.

Die Vorstellung von der Illusion des Vergehens der Zeit haben Tangerine Dream nicht erfunden. Die ersten, die diese gerade musikalisch reizvolle Idee umsetzten, waren sie auch nicht, auch wenn sie vielleicht konsequenter als andere herangingen und die Idee mit damals neuen, elektronischen Instrumenten realisierten. Und gewiss waren sie auch nicht die letzten, die an diese Idee musikalisch anknüpften. Man höre etwa Ghosts on Magnetic Tape von Steven Wilsons Bass Communion mit seiner geisterhaft-verlorenen Atmosphäre.

Die Atmosphäre von "Zeit" ist eine ganz eigene, der Rockmusik eigentlich völlig fremde. Der Verzicht auf Rhythmus und die düsteren, langgezogenen Klänge erzeugen eine bedrohliche Stimmung, geradezu ein Gefühl von kosmischem Grauen, das ohne jeden billigen Effekt auskommt. Die quälend-schleppenden Klänge erdrücken den Hörer. Zuweilen fühlt man sich in einer Art Fiebertraum gefangen.

Die Kunst des Albums besteht darin, die Vergänglichkeit der Zeit musikalisch als Illusion darzustellen. Dies ist keine einfache, wohl aber reizvolle Aufgabe, denn Musik ist ja eine Kunstform, die sich gerade in der Zeit entfaltet. Es passiert eigentlich im Laufe der Zeit (!) eine ganze Menge, aber es bleibt letztlich doch der Eindruck haften, dass nichts passiert. Außerdem bringt die Musik durch ihre düstere Atmosphäre mit minimalen Mitteln sehr gut das Gefühl der Bedrohlichkeit rüber, das der Gedanke eines Stillstands trotz aller Bewegung erweckt. Und am Ende ist man überrascht, dass es schon vorbei ist.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.3.2005
Letzte Änderung: 28.2.2012
Wertung: keine jenseits der Wertung

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 6 von 6)


Man braucht Zeit für "Zeit". Zum Titel dieser Scheibe sagte Edgar Froese einmal Folgendes: "Nach Parmenidas, der ein halbes Jahrhundert vor Christus Mitbegründer der Philosophenschule von Elea war, existiert die Zeit mit allen ihren Erscheinungsformen nur in den Köpfen der Menschen. Demnach verändert sich nichts, und es lässt sich nichts wahrnehmen." Wenn es die Absicht von Tangerine Dream war vor allem den zweiten Teil von Parmenidas' Hypothese zu vertonen, so ist der Gruppe dies gelungen. Auf "Zeit" verändert sich in der Tat nicht viel, gibt es fast nur statische, gemächlich an- und abschwellende, strukturlose Klangmassen zu hören. Diese monotonalen Endlosmuster haben eine durchaus hypnotische Wirkung und mögen ganz gut dazu geeignet sein zu meditieren oder sein Bewusstsein zu erweitern. Die meisten Zeitgenossen hat die 1972 auf dem Ohr-Label veröffentlichte Doppel-LP aber wohl eher verwirrt und ratlos zurück gelassen.

Mit ihrem dritten Album - das ursprünglich noch den Untertitel "Largo in four movements" hatte - haben Tangerine Dream ihr wohl ambitioniertestes Werk eingespielt, was damals allerdings nicht ohne Komplikationen abging. Um die Klangpalette zu erweitern lud man einerseits Florian Fricke mit seinem großen Moog-Synthesizer ins Studio, andererseits engagierte man Jochen von Grumbcow (von Hölderlin) der eine Gruppe von Cellisten mitbrachte (die im einleitenden "Birth of Liquid Plejades" zu hören sind). Mit beiden Klangerweiterungen gab es das eine oder andere Problem, vor allem weil die studierten Musiker und Komponisten nicht mit dem frei improvisierten Herumprobieren und Drauflosspielen klarkamen, mit dem Froese und Mitstreiter normalerweise ihre Stücke entwickelten. Trotzdem war das Album nach einer knappen Woche in Dieter Dierks Studio aufgenommen. Zwei Wochen später wurde das Ganze abgemischt und dann im August 1972 veröffentlicht, versehen mit dem klassischen Sonnenfinsternis-Gemälde von Froese als Cover.

Ein Meilenstein? Na ja, Komponisten wie Ligeti (z.B. "Apparitions", 1958 oder "Atmospheres", 1961) und Scelsi (z.B. "Quattro Pezzi Per Orchestra - Ciascun su una nota sola", 1958) haben ähnliche Ideen schon um einiges früher und abwechslungsreicher vertont, wenn auch nicht in solch gigantischem zeitlichen Ausmaß. Im Rockkontext, oder in Bereichen außerhalb der klassischen Moderne und der intellektuellen Elektronik, steht die Scheibe in ihrer radikalen Umsetzung der Grundidee einer ewigen Statik, auch was die Länge des Gebotenen anbelangt, ziemlich einzigartig da und war damals sicher ein sehr radikales Werk. In der Tat ist die Klangmacht die diese Musik verströmt sehr beeindruckend, kann den Hörer gefangen nehmen und in andere Sphären transportieren ... wenn man sich darauf einlässt. Ist man aber nicht in der richtigen Stimmung, kann das Ganze schnell langweilen, nach einiger Zeit auch nerven. Wer sich allerdings für Krautrock und elektronische Musik interessiert, sollte in "Zeit" zumindest einmal reingehört haben!

Dazu bietet nun das gerade erschienene CD-Reissue von Esoteric Recordings (auf dem Reactive Unterlabel, das sich seit einiger Zeit Krautrock-Neuauflagen widmet), eine gute Gelegenheit. Das Material wurde remastert und liegt nun ungekürzt (zumindest auf einem der älteren CD-Reissues der Scheibe wurde gekürzt), mit dem originalen Artwork, weiteren Fotos und einem längeren Beihefttext vor. Was diese Neuausgabe aber noch interessanter macht ist das Bonusmaterial. Auf einer zweiten CD ist nämlich ein Konzertmitschnitt der Tangs zu finden, der am 25. November 1972 im Grossen Sendesaal des Rundfunkhauses in Köln gemacht wurde. Die Klangqualität ist sehr gut, was es dem Kraut- und/oder Elektronikfreak nun ermöglicht, einem Konzert der Band kurz nach dem Erscheinen von "Zeit" zu lauschen.

Es handelt sich hier um eines der frühesten Live-Dokumente die es von Tangerine Dream gibt. Die beiden Teile von "Klangwald" ("Part One" 37:23 Minuten, "Part Two" 40:41) bieten ähnlich formlose Klanggespinste wie sie auch auf "Zeit" zu finden sind. Diese sind wohl weitestgehend improvisiert, waren ursprünglich vermutlich noch länger (da aus- und eingeblendet wird) und kommen sogar etwas wärmer und farbiger aus den Boxen als die Klänge des doch etwas unterkühlt und steril wirkenden Studioalbums. Erwähnenswert sind einige rhythmische Sequenzerabschnitte (den sich die Band wohl gerade zugelegt hatte), insbesondere in der zweiten Hälfte von "Part One" und ein fast pastoral-psychedelischer Abschnitt nach rund 15 Minuten im zweiten Teil. Ansonsten passiert hier nicht wirklich viel, beziehungsweise es braucht seine Zeit, bis sich die Veränderungen bemerkbar machen (wie schon bei "Zeit"). Dem Rezensenten gefällt diese Livemusik jedenfalls besser als das Studioalbum und Tangerine-Dream-Fans sollte bei dieser Musik sowieso das Wasser in den Ohren zusammenlaufen.

Wer "Zeit" noch nicht kennt und sich auch nur am Rande für Elektronisches oder Krautiges interessiert, der sollte in die Esoteric-Ausgabe des Albums investieren. Wer das Album schon hat und grossen Gefallen daran findet, der sollte sich wegen des überarbeiteten Klangs und des Bonusmaterials überlegen erneut zuzugreifen! Wirkliche Fans können auch zum "limited edition box set" von Esoteric Records greifen. Dieses beinhaltet die hier rezensierte Doppel-CD, das Doppelalbum in blauem Vinyl und mit dem Originalcover der Ohr-Erstausgabe, ein kleines Buch mit Hintergrundinformationen und drei Postkarten. Auch für diese Version des Albums braucht man vor allem eines: Zeit!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.6.2011
Letzte Änderung: 5.11.2015
Wertung: 10/15
Für die erweiterte Neuausgabe - "Zeit" alleine 8

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Tangerine Dream

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Electronic Meditation 11.00 2
1971 Alpha Centauri 11.50 2
1973 Atem 11.00 2
1974 Phaedra 11.75 4
1975 Ricochet 13.00 3
1975 Rubycon 12.00 3
1976 Stratosfear 11.67 3
1977 Encore 11.50 2
1977 Sorcerer 10.50 2
1978 Cyclone 8.50 2
1979 Force Majeure 8.50 2
1980 Tangram 9.75 4
1980 Pergamon 10.00 1
1981 Exit 8.50 2
1981 Thief 7.00 1
1982 Logos Live 10.33 3
1982 White Eagle 7.50 2
1983 Hyperborea 9.00 2
1983 Wavelength 11.00 1
1984 Flashpoint 5.00 1
1984 The Park Is Mine 4.00 1
1984 Poland (The Warsaw Concert) 10.00 2
1984 Firestarter 7.00 1
1985 Heartbreakers 2.00 1
1985 Le Parc 7.00 2
1985 Legend 12.00 1
1985 Dream Sequence - 2
1986 Underwater Sunlight 8.50 2
1986 Green Desert 9.00 3
1987 Deadly Care 3.00 1
1987 Shy People 5.00 1
1987 Near Dark 8.00 1
1987 Tyger 8.50 2
1987 The Collection - 1
1988 Live Miles 6.50 4
1988 Optical Race 8.00 2
1989 Lily on the beach 6.00 1
1989 Destination Berlin 1.00 1
1989 Dead Solid Perfect 7.00 1
1989 Catch me if you can 4.00 1
1989 Miracle Mile 9.00 1
1990 Melrose 3.00 2
1991 Canyon Dreams 6.00 2
1992 Rockoon 4.00 2
1993 220 Volt Live 7.00 1
1994 Tangents 1973-1983 - 1
1994 Turn of the tides 5.00 1
1994 Zoning 7.00 1
1995 Dream mixes one - 1
1995 Tyranny of beauty 5.00 2
1995 Book of Dreams - 1
1996 Goblins Club 10.50 2
1996 The Dream Roots Collection - 1
1997 Valentine Wheels 7.00 1
1997 Ambient Monkeys - 1
1997 Oasis 8.00 2
1997 Tournado 7.00 1
1998 Atlantic Walls (1988-98) - 1
1998 Atlantic Bridges (1988-98) - 1
1998 The Hollywood Years Vol.2 3.00 2
1998 TimeSquare-Dream Mixes 2 7.00 1
1998 The Hollywood Years Vol.1 6.50 2
1998 Quinoa 7.00 1
1998 Dream Encores 4.50 2
1998 Transsiberia 7.00 1
1999 Mars Polaris - Deep Space Highway To Red Rocks Pavilion 10.00 1
1999 What a Blast 7.50 2
1999 Sohoman 6.00 1
2000 Antique Dreams 8.00 1
2000 The Seven Letters From Tibet 7.00 2
2000 Great Wall Of China 7.50 2
2000 I-Box (1970-1990) - 1
2000 Soundmill Navigator - 1
2001 Dream Mixes Three 10.00 1
2002 Inferno 8.00 1
2003 Mota Atma 10.00 1
2003 Rockface. Live at Berkeley 10.00 1
2003 The Bootleg Box Set Vol.1 12.00 2
2004 The Bootleg Box Set Vol.2 11.00 2
2004 Purgatorio 7.00 1
2004 East - Live 8.00 1
2004 Live - Arizona '92 6.00 1
2005 Live Brighton - March 25th 1986 10.00 1
2005 Kyoto 8.00 1
2005 Phaedra 2005 8.00 1
2005 Jeanne D'Arc 8.00 1
2005 Rocking Mars 10.00 1
2006 35th Phaedra Anniversary Concert - Live in London (DVD) 9.00 1
2006 Nebulous dawn 12.00 1
2006 Paradiso 11.00 1
2007 Summer In Nagasaki (Part Two from the Five Atomic Seasons) 10.00 1
2007 Bells of Accra (EP) 10.00 1
2007 One night in space (EP) 8.00 1
2007 Madcap's Flaming Duty 7.00 2
2007 Springtime in Nagasaki (Part One from the Five Atomic Seasons) 9.00 1
2008 Tangram 2008 11.00 1
2008 Autumn In Hiroshima (Part Three from the Five Atomic Seasons) 9.00 1
2008 The Anthology Decades - The Space Years Volume One 8.00 1
2009 Winter in Hiroshima (Part Four from the Five Atomic Seasons) 9.00 1
2010 The Endless Season 12.00 1
2010 Under Cover. Chapter One - 1
2011 Mona Da Vinci 10.00 1
2011 Edgar Allan Poe's The Island of the Fay. A Nonverbal Musical Translation 11.00 1
2012 Booster V - 1
2013 One Night in Africa - 1
2015 Reims Cathedral December 1974 & Mozartsaal, Mannheim October 1976 11.00 1
2015 Quantum Key 11.00 1
2016 Palais de Congres, Paris March 1978 & Palast der Republik, East Berlin January 1980 10.00 1
2017 Quantum Gate 10.00 2
2017 Light Flux - 1

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