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Ayreon

Into The Electric Castle

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998
Besonderheiten/Stil: Progmetal; RetroProg; Spacerock
Label:
Durchschnittswertung: 9/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Arjen Lucassen electric and acoustic guitars, mandolin, bass, mini-moog, mellotron, keys, vocals
Ed Warby drums
Robby Valentine pianos, synth, mellotron
Roland Bakker hammonds

Gastmusiker

Clive Nolan synth
Rene Merkelbach synth, harpsichord
Ton Scherpenzeel synth
Thijs van Leer flute
Ernöaut Olah, violins
Taco Kooistra cello
Jack Pisters sitar
Fish Vocals
Sharon den Adel Vocals
Damian Wilson Vocals
Edwin Balogh Vocals
Anneke van Giersbergen Vocals
Jay van Feggelen Vocals
Edward Reekers Vocals
Peter Daltrey Vocals
Robert Westerholt Vocals
George Oosthoek Vocals

Tracklist

Disc 1
1. Welcome to the New Dimension 3:05
2. Isis and Osiris

1. Let the Journey Begin
2. The Hall of Isis and Osiris
3. Strange Constellations
4. Reprise

11:11
3. Amazing Flight

1. Amazing Flight in Space
2. Stardance
3. Flying Colours

10:15
4. Time Beyond Time 6:05
5. The Decision Tree (We're Alive) 6:24
6. Tunnel of Light 4:05
7. Across the Rainbow Bridge 6:20
Gesamtlaufzeit47:25
Disc 2
1. The Garden of Emotions

1. In the Garden of Emotions
2. Voices in the Sky
3. The Aggression Factor

9:40
2. Valley of the Queens 2:25
3. The Castle Hall 5:49
4. Tower of Hope 4:54
5. Cosmic Fusion

1. I Soar on the Breeze
2. Death's Grunt
3. The Passing of an Eagle

7:27
6. The Mirror Maze

1. Inside the Mirror Maze
2. Through the Mirror

6:34
7. Evil Devolution 6:31
8. The Two Gates 6:28
9. "Forever" of the Stars 2:02
10. Another Time, Another Space 5:20
Gesamtlaufzeit57:10


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 5)


Ein Album, das meines Erachtens sehr überschätzt wird, so oft wie ich es in irgendwelchen "Best Of..."-Listen aufgeführt sehe. Ok, nette Melodien abundan, nette vollkommen retromäßige Siebziger-Jahre Arrangements, aber sonst? Die Musik ist ganz schön und auch kompetent ausgeführt, aber der Progfaktor ist ziemlich niedrig, ehrlich gesagt (Prog-Faktor grob definiert: rhythmische, harmonische, formale Komplexität im Vergleich zum Rock/Pop/Metal-Mainstream plus Virtuosität plus Eklektizismus). Ein bißchen Bombast hier, ein leicht längeres Stück da, Hammond, Minimoog, Fish... Und sonst? Irgendwas, was mich wirklich ergreift, festhält, verwundert, erschöpft fehlt. Die krude Story ist beim ersten Durchlesen noch ganz lustig, aber viel hängen bleibt nicht. Dreimal gehört, weggelegt. War gottseidank nicht so teuer.

Anspieltipp(s): das Album ist nicht wirklich schlecht, deshalb keine abgrundtiefe Note von mir, aber ich kann sehr gut drauf verzichten
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.6.2002
Letzte Änderung: 7.6.2002
Wertung: 6/15

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Von: Christoph Scholtes @ (Rezension 2 von 5)


Bei "Ayreon" handelt es sich um ein Projekt des niederländischen Musikers Arjen Anthony Lucassen, der für seine neuesten musikalischen Visionen immer neue Musiker um sich versammelt. So liest sich die Gästeliste für das letzte Ayreon-Album "Into The Electric Castle - A Space Opera", was es letztendlich auch ist, nämlich ein Konzeptalbum, schon sehr ansehnlich. Da treten so illustre Namen wie Fish (Ex-Marillion) als Highlander, Anneke Van Giersbergen (The Gathering) als Egyptian oder Clive Nolan als Solist zuständig für Keyboardsolos, auf. Im Grunde handelt es sich hierbei um eine Art Musical, bei dem die einzelnen Gastsänger (plus Lucassen) jeweils verschiedene Figuren spielen. Die Story handelt von Leuten aus verschiedenen Zeitaltern (Highlander, Egyptian, Roman, Knight, Indian, Barbarian, Hippie, Futureman), die sich alle zusammen auf die Suche nach dem sogenannten "Electric Castle" machen, um durch ein Tor in diesem Schloß in ihre eigenen Zeiten zurückzukehren. Klingt interessant? Ist es auch, denn was auf den zwei CDs mit zusammen ca. 90 Minuten Spielzeit geboten wird, ist echt spitze! Das Ganze ist in verschiedene Akte aufgeteilt, die dann wieder in einzelne Szenen aufgesplittet sind. Die Akte stellen immer einen neuen Song dar und mit wenigen Ausnahmen wird vor jedem neuen Akt die Geschichte durch die Stimme eines Sprechers (Peter Daltrey) weitererzählt. So ergibt es sich eigentlich schon von selbst, daß dies ein Album ist, welches man von vorne bis hinten, am Besten an einem Stück, durchhören muß, um seine ganze Pracht zu genießen. Es lohnt sich wirklich!

Musikalisch geht es eigentlich sehr keyboardlastig zu, was aber nie stört oder zu aufdringlich wirkt, denn die Gitarren kommen auch nicht zu kurz. Im Gesamten springt man von einem Stil zum anderen, immer darauf bedacht, diese dem Gesamtbild des Musicals einzufügen, was auch immer gelingt. Ein großer Schwerpunkt liegt auf Neoprog-artigen Bombastsounds, bei denen die Keyboard-Synthie-Sounds das Klangbild beherrschen. Es gelingt Lucassen immer eine gehörige Portion Spannung in seine Arrangements zu packen, die mich persönlich begeistert hat. Auch stimmlich bekommt man durch die verschiedenen Sänger/innen sehr viel Abwechslung geboten.

Ein Kritikpunkt muß dennoch vorgebracht werden, falls man das als Kritikpunkt bezeichnen kann. Es ging mir bei diesem Album, wie bei einem guten Film. Beim ersten Hören fand ich es spitzenklasse, beim zweiten Hören noch besser, da ich die Feinheiten herauszuhören begann, beim dritten Mal fing es dann schon an, mir bekannt vorzukommen ;-) und beim vierten Mal habe ich dann einige Sachen schon übersprungen, wobei ich, wie gesagt, das Album immer GANZ gehört habe. Natürlich nicht an einem Tag viermal hintereinander, aber doch innerhalb von 2 Wochen, oder so. Es geht mir aber damit so wie mit einem guten Film, den ich mir ein halbes Jahr (oder mehr) später immer wieder gerne (ganz) ansehe, und den ich dann wieder super finde.

Also, im Prinzip absolute Kaufempfehlung, aber seid gemäßigt mit dem Konsum, sonst werdet ihr dem Album schnell überdrüssig und das hat es wirklich nicht verdient!

Anspieltipp(s): im Prinzip alles, zum Reinhören: Across the Rainbow Bridge, The Two Gates
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.6.2002
Letzte Änderung: 16.6.2002
Wertung: 12/15

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Von: Jochen Lohr @ (Rezension 3 von 5)


Into the Electric Castle ist durchaus hörbar, leidet aber an der gleichen Krankheit wie die meisten seiner Werke: es ist zu clean, zu perfekt ins Detail ausgearbeitet, zu unspontan, zu trocken. Angehört habe ich es mir oft, und es weiß auch ganz gut zu gefallen, hängen geblieben ist allerdings nix und berührt fühle ich mich auch nicht. Da können auch die vorzüglichen Leistungen der versammelten Sängerelite nichts dran ändern.

Im Übrigen ist dies bis Human Equation Lucassens einzige "echte" Rockoper, also ein Werk, in dem jede Person mit einer Stimme respektive einem Sänger indentifiziert wird. Bei den anderen Werken drücken sich ja eher die Sänger Lied für Lied gegenseitig das Mikro in die Hand.

Anspieltipp(s): Alles, da ragt nix raus
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.11.2005
Letzte Änderung: 1.11.2005
Wertung: 9/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


Ich habe mir dieses Werk unmittelbar nach seinem Erscheinen zugelegt, es dann 3 Wochen lang rauf unter runter gehört und seitdem nur noch sporadisch und einzig wegen Time Beyond Time rausgekramt. Und dann kam der heutige Tag: ein strahlender Wintermorgen, Minus 8 Grad, der iPod wird zum Joggen aufgeladen..., was habe ich schon lange nicht mehr gehört...., Ayreon. Wusste gar nicht mehr, wie gut die Platte ist.

Natürlich hat Udo mit seiner Kritik absolut recht. Der gerne zitierte Progfaktor ist nicht besonders gross. Dagegen lässt sich nicht viel sagen. Aber was solls: das Album wirkt, hat eine spezielle, durchgehende Atmosphäre und Stimmung und im Übrigen: wer hat nicht schon mindestens einmal seine Prinzipien gebrochen und sich für ein Album begeistert, das dem "objektiven" Bewertungssystem nicht entsprochen hat? Eben. Und das tue ich jetzt auch.

Die Story hinter Into the Electric Castle hat mich nie interessiert und obwohl ich der englischen Sprache mächtig bin, könnte ich jetzt nicht wiedergeben, wovon die Oper handelt.

Musikalisch-stilistisch zieht sich ein roter Faden durch sämtliche Stücke und gleichzeitig sind die Kompositionen abwechslungsreich und mit zahlreichen Farbtupfern versehen, die Atmosphäre dicht (meinetwegen auch aufgeplustert) und die Sänger ausdrucksstark und charismatisch.

Das Album macht einfach Spass. Es hat meiner Ansicht nach sicher nichts in irgendwelchen Bestenlisten verloren, aber schlecht ist es auf keinen Fall.

Erwähnte ich bereits, dass ich gleich noch eine zweite Runde drehte...?

Anspieltipp(s): durchhören
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.1.2006
Letzte Änderung: 15.1.2006
Wertung: 9/15
Grundsolider Symphorock mit einer Prise Prog

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 5 von 5)


Der Niederländer Arjen Anthony Lucassen hat es also wieder gemacht. Nach seiner ersten Rock-Oper aus dem Jahr 1995 schob er 1998 mit seiner dritten Veröffentlichung unter der Überschrift „Ayreon“ gleich die zweite Rock-Oper hinterher. ProgMetal gibt es auch hier wieder zu hören, abwechslungsreich, verschachtelt, zum Teil progressiv, meist sehr rhythmisch, manches Mal allerdings auch sphärisch, jedoch immer und durchweg sehr melodiös. Aber nur ProgMetal? Nein, das ist längst nicht alles. Im Vorwort zu dem Album schreibt Arjen Lucassen, dass sich sein zweites Album „Actual Fantasy“ nur recht schleppend verkaufte, sodass er wieder zurück zum Thema der Rock-Oper kommen wollte, da sein Projekt „Ayreon“ sonst zum Sterben verurteilt wäre. Er wollte nun ein Album schreiben, welches der „absolute Killer“ werden sollte, wie er es selbst ausdrückt. Dabei verwendete er auf „Into The Electric Castle“ auch nicht nur „reale“ Violinen, Celli, Flöten sowie eine Sitar und verzichtete völlig auf Drum-Samples, nein, er wollte sich auch keine musikalischen Grenzen setzen und alle seine Lieblingsmusik-Stilrichtungen mit einbringen. Diese zählt er auch auf: Prog, Metal, Folk, Electronica, Psychedelic, Pop, Gothic, und sogar ein wenig Blues und Jazz. Stellt sich die Frage: Gibt es denn überhaupt noch mehr? Aber um es gleich vorweg zu nehmen, die Platte ist keine krude Ansammlung verschiedenster Musikstile geworden, sie ist deutlich besser als das Erstlingswerk des Niederländers, da in sich geschlossener. Es gibt eine ganze Menge schöner Musik zu entdecken, wenn einem auch manches Mal das Gefühl beschleicht, dass weniger manchmal eben doch mehr ist.

Als Protagonisten konnte er für dieses Werk einige namhafte Musiker gewinnen. Fish, der Ex-Marillion-Sänger, übernimmt in dieser „Oper“ die Rolle des „Highlander“. Sharon Janny Den Adel von Within Temptation singt die Rolle der Indianerin, Anneke Van Giersbergen, zu dieser Zeit noch Sängerin bei The Gathering versucht sich hier als Ägypterin. Arjen Lucassen selbst verkörpert die Rolle des Hippies. Bombastisch wirkt nicht nur die Musik auf „Into The Electric Castle“, fast ebenso „bombastisch“ ist auch die Story, die hinter der Idee des Albums steckt. Verschiedene Charaktere, eine Indianerin, ein Highlander, ein Ritter, ein Römer, eine Ägypterin, ein Barbar, ein Mensch aus der Zukunft und schließlich ein Hippie versuchen in das „Electric Castle“ zu gelangen, um in ihre jeweilige Zeit zurückkehren zu können. Man kann sich vorstellen, dass dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. Nun, Phantasie kann man Arjen Lucassen wahrlich nicht absprechen, auf so etwas muss man erst mal kommen. Zusammengehalten wird die ganze Story durch einen Erzähler, der allerdings immer wieder den Schwung aus der Musik herausnimmt, was ein wenig störend wirkt.

Die Musik auf „Into The Electric Castle – A Space Opera“ ist wahrlich sehr bombastisch. Ruhigere und zurückhaltendere Momente sind deutlich in der Minderzahl vorhanden. Arjen Lucassen zieht hier alle Register, damit das ganze Werk auch möglichst voll klingt – und das schafft er auch in Perfektion. Nun, wer gerne in Musik schwelgt, der hat hier die Möglichkeit. Die oben aufgeführten Stilrichtungen finden sich wirklich alle an verschiedenen Stellen, obwohl ich den Blues und den Jazz doch ein wenig länger suchen musste. Aber das Album klingt und wirkt und es ist wahrlich schwierig einen einzelnen oder zwei oder drei Stücke herauszugreifen, man muss es tatsächlich in einem Zug durchhören, es wirkt in seiner Gesamtheit, anders verliert es seinen Reiz. Dazu benötigt man natürlich eine ganze Menge Zeit, denn eindreiviertel Stunden auf dem Sofa herumzuliegen, dazu haben heutzutage nicht mehr allzu viele Menschen die Zeit. Zudem muss man sich diese Musik auch öfters reinziehen, beim ersten Hören verpufft eine ganze Menge. Die Idee mit dem Joggen und dem MP3-Player ist da gar nicht schlecht, ich hoffe nur, ich halte diese knapp 105 Minuten durch. Hoffentlich wird es nicht zu bergig! Ach übrigens, apropos „Joggen“. Die Idee zu dem Konzept des Albums kam Arjen Lucassen während seiner vielen Jogging-Ausflüge durch die Wälder. Somit scheint nicht nur das Hören, sondern auch das Konzipieren von Musik in freier Natur, unter sportlicher Betätigung, sehr von Nutzen zu sein.

Angenehm – und das muss ich jetzt zum Schluss noch mal explizit erwähnen – ist auf jeden Fall, dass dieses Mal die Songstruktur zumindest größtenteils eingehalten wurde. Zwar gibt es auch wieder Verschachtelungen und nennen wir sie mal „Nebenmelodien“, aber es wird alles wieder zum Ursprung zurückgeführt, sodass man die einzelnen Titel auch voneinander unterscheiden kann, was bei „The Final Experiment“ nicht so ohne weiteres möglich war. Die Songqualität lässt allerdings auf der zweiten Scheibe etwas nach, da ist die Musik nicht mehr so mitreißend, wie sie es zum Teil auf CD1 ist.

Und noch etwas soll hier nicht unerwähnt bleiben. Auf beiden CD’s der Wiederveröffentlichung von 2004 hat Arjen Lucassen noch zwei kleine Filmchen „versteckt“. Auf CD1, mit insgesamt 17:36 Minuten Länge, werden die beteiligten Sänger etwas genauer vorgestellt und erklärt, wie Arjen Lucassen diese überzeugte, ein Teil dieses Albums zu werden. Interessant dabei auch zu hören, wie die Stimmen der Sängerinnen und Sänger im Studio mal ganz rein klingen, also ohne musikalische Begleitung. Auf CD2 ist die gezeigte Sequenz jetzt ein wenig kürzer geraten und beträgt 7:37 Minuten. Hier führt Arjen Lucassen den Zuschauer nun durch das, wie er es nennt, „Ayreon-Museum“. Dabei erklärt er die Entstehungsgeschichte des Covers, welches wie die Musikinstrumente „real“ sein sollte. So gab er das Bild nach seinen Vorstellungen in Auftrag. Wichtig war ihm bei der Entstehung des Albums, dass möglichst viel an „Into The Electric Castle“ „echt“ ist. Neben den Instrumenten wie Violine oder Sitar, die nicht dem Synthesizer entsprungen sind, eben auch das Artwork zum Album. Das erklärt er alles ganz sympathisch und somit stellen diese beiden Filmchen eine ganz nette Dreingabe dar, wie ich finde.

Fazit: „Into The Electric Castle“ enthält viele schöne Melodien, treibende Parts und schwebende Abschnitte. Dieses Stück Musik kann man nicht nebenbei hören, darauf muss man sich konzentrieren können, sonst bringt das gar nichts. Nicht alles wirkt dabei, manches ist mir auch zu oberflächlich – trotz des ganzen Bombasts, den es hier auf die Ohren gibt. Und wer mal hören möchte, wie Styx, Jethro Tull, Rush, Emerson Lake & Palmer, Elliott Smith, Within Temptation, Marillion, die Buggles, Heather Nova und Dire Straits zusammen Musik produzieren, der kann sich hier ein Bild davon machen beziehungsweise sich entsprechendes Gehör verschaffen.

Anspieltipp(s): Ich probiere es mal mit: Isis And Osiris, Time Beyond Time und Valley Of The Queens
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.3.2013
Letzte Änderung: 12.3.2013
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Ayreon

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 The final experiment 8.25 5
1996 Actual fantasy 10.00 2
2000 Universal migrator Part I: The dream sequencer 5.40 5
2000 Universal Migrator Part II: Flight of the Migrator 8.40 5
2000 Ayreonauts only 9.00 1
2004 Loser (Single) 7.50 2
2004 Day eleven: Love (Single) 7.00 1
2004 The Human Equation 10.20 6
2008 01011001 7.50 2
2008 Ayreon vs. Avantasia (Elected EP) 6.00 2
2008 Timeline 8.00 1
2013 The Theory Of Everything 10.00 2
2017 The Source 11.00 1

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