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Scythe

Divorced Land

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2001
Besonderheiten/Stil: RetroProg
Label: Galileo
Durchschnittswertung: 10.25/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Udo Gerhards Keyboards
Ingo Roden Bass
Thomas Thielen Gitarren, Vocals
Martin Walter Drums

Gastmusiker

Verena Buchholz Flöte (Track 9)

Tracklist

Disc 1
1. Outro - A Striving After Wind 3:26
2. Am I Really Here? 9:30
3. Faded 1:51
4. One Step Further 14:25
5. The Weight Of The Wind 9:17
6. Access 1:27
7. Discussed 8:05
8. Naivety 2:01
9. Run 7:15
10. Denied 16:41
Gesamtlaufzeit73:58


Rezensionen


Von: Sal Pichireddu @ (Rezension 1 von 4)


Wie stellt es ein ambitionierter Reviewer an (einer, der sich gerne mit dem Titel "independent" schmückt), eine Review über das Erstlingswerk einer Band zu schreiben, zu der er auch freundschaftliche Kontakte unterhält? Wie unabhängig kann man sein, wenn man die Entwicklung der Band die letzten 1 1/2 Jahre aus der Perspektive eines Freundes mitverfolgt hat? Wie neutral ist das Urteil dieser Review?

Nun, die Antwort liegt nahe - sie ist ganz einfach genauso subjektiv wie alle anderen Reviews, die der Unterzeichnende bisher verfasst hat. Sie wird durch dieselben subjektiven Kriterien bestimmt, die auch an alle anderen Veröffentlichungen gelegt wurden: Kreativität, Innovation, Integrität, Talent, Leidenschaft - Kriterien also, die alles andere als ein objektives Bild entwerfen können (ja sollen): Musik zu besprechen bedeutet eben einen subjektiven Eindruck in Worte zu fassen, das Erlebnis Musik für andere greifbar, lesbar zu machen, zumindest ist es ein solcher Versuch. Jeder Kritiker, der sich anmaßt rein "objektive" Kriterien anzulegen, ist ein Lügner oder ein Spinner. Ich gestehe, meine Reviews sind allesamt parteiisch, sie geben meinen Geschmack, meine Gedanken, meine Empfindungen wieder.

Dieses Album ist ein besonderes Album, in vielerlei Hinsicht - absolut wichtig für den geneigten Leser dieser Zeilen sollte jedoch sein, dass "Divorced Land" ein besonderes Album ist, weil es in seiner Reife, in seiner Virtuosität, in seiner Integrität und seiner Originalität seinesgleichen sucht. Ja, ich bin stolz darauf, dass ich den Weg dieser Formation bis zu diesem formidablen ersten Ergebnis verfolgen durfte (und ich bin sicher, es werden noch weitere folgen), ich bin besonders stolz darauf, dass ausgerechnet sie dieses Album eingespielt haben, denn es ist das exquisiteste, aufregendste und beste Debüt- Album, dass ich jemals aus Deutschland gehört habe. Mehr noch: "Divorced Land" gehört zu den besten Alben einer deutschen Formation überhaupt, zu den besten Alben der letzten Jahre sowieso und welchen Superlativ soll ich denn hier anlegen, um klar zu machen, dass ich dieses Album für exquisit, sehr gut, extraordinär, außergewöhnlich, exzellent halte? Messe ich "Divorced Land" nicht an anderen Alben, messe ich "Divorced Land" am Talent und an den Fähigkeiten, an den Ideen, auch an den Ambitionen der Band selbst, so haben Scythe allen Grund auf ihren Erstling stolz zu sein.

"Divorced Land" ist ein wundervolles Album, ein Album, dass aus der Reihe vieler guter Album hervorsticht, es gibt Augenblicke in diesem Album, da wird man regelrecht ergriffen von der Musik, so wie es vielleicht nur einst geschah, als man begann, die wenigen echten Schätze dieses Genres zu entdecken.

Überwältigend schon das Intro, pardon das "Outro - A Striving After Wind" und doch nur der Anfang einer furiosen Tour-de-force musikalischer Art. Wie aber alle Höhepunkt des Albums hervorheben? Ergreifend, die Stimme Thielens bei "Am I Really Here?", der überhaupt hier alle Kritikern seiner Stimme Lügen straft, denn er gehört zu den wenigen wirklich exquisiten und leidenschaftlichen Sängern Deutschlands. Thomas Thielen entwickelt sich stets weiter und hat es nicht nötig, irgendein Vorbild zu kopieren. Seine Stimme haucht, sie klagt, sie weint, sie schreit, sie erzählt - sie ist seine Stimme, Ausdruck seiner ganz persönlichen Empfindungen. Geradezu unglaublich, überwältigend, und besonders im Finale von ganz ergreifender Schönheit ist "One Step Further" - einem absoluten Höhepunkt, der den Hörer anrührt, ihn in den Strudel dieser Musik hineinzieht. Musik, Gesang, Komposition, Produktion, hier stimmt nicht nur alles, hier verschmilzt alles zu einem gewaltigem Klangerlebnis.

Atemberaubend, unglaublich, voller Spielfreude und Witz der Rhythmus-Sektion Roden/ Walter. V.a. das Drumming Walters, meinetwegen exemplarisch bei der Roden/Walter Komposition "Faded", besser noch auf "The Weight Of The Wind" nachzuhören (eigentlich aber in jeder Sekunde ungewöhnlich, virtuos, hochmusikalisch), ist weit jenseits dem üblichen Kreativitäts-Abziehbild der progressive Rock Schablonen. Überhaupt vermeiden Scythe in jeder Sekunde das Klischee, das Vorhersehbare, das Triviale.

Versiert, kantig, mal provokant in den Vordergrund drängen, mal beinahe bescheiden im Hintergrund verweilend Thielens Gitarre, eine überzeugendere Gitarre habe ich schon lange nicht mehr auf einem Album gehört. Und über allem schwebend die tausend Klänge Gerhards' an den Tasten, dessen musikalischer Beitrag zu diesem Album nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Gerhards produziert Klänge, Sounds, Stimmungen, Akzente, Nuancen, sorgt für Überraschungen, für Wendungen, für Plausibilität, für Virtuosität, etwa in "The Weight Of The Wind" oder "Discussed" oder - freilich mit ganz anderem Charakter bei "Run", dem ohnehin ungewöhnlichstem Stück des Albums (auch hier, hört euch diesen Martin Walter an den Drums an), jazzig, kantig, kühl dann wieder leidenschaftlich, weist es in musikalische Richtungen, die weit über die Genregrenzen reichen. Man kann schon fast gespannt sein, wie sich diese musikalischen Ansätze weiterentwickeln werden, die jetzt fast noch ein wenig zurückhaltend vorgetragen werden.

"Denied" dann zum Finale, was könnte ich zu diesem Stück sagen, was ich nicht schon zu den anderen gesagt habe? Überwältigend, atemberaubend, fantastisch, ergreifend - und (once more) Thomas Thielens Gesang verdient jeden Respekt und jede Bewunderung, kaum eine andere Stimme changiert so versiert zwischen Zerbrechlichkeit und Leidenschaft - und noch mehr, viel mehr: "Denied" ist ohne Zweifel die großartigste Komposition des Albums, ein Stück, bei dem ich jetzt schon (ohne auf die Einwirkung der Zeit zu warten) sagen, das es ein absoluter Klassiker ist, fernab von aufgeblasenen Pseudo-Longtracks, die heuer so zahlreich im Genre zu finden sind. Jede Sekunde dieses Stücks sind echt, lebendig, authentisch, superb.

Es gäbe noch so viele Punkte, auf die ich hier nicht eingegangen bin - die clevere Verwebung der Songs untereinander, quasi Selbstzitate, die ausgeklügelte Dramaturgie des Albums und habe ich die Songwriting-Qualitäten genügend gewürdigt? Und habe ich die Vocal-Arrangments schon gelobt?

Ach was... hört es euch selbst an, härt es euch bitte selbst an - oder um es pathetisch zu formulieren: Fallt auf die Knie, ihr Ungläubigen: Let us praise a very special band with the extraordinary debut - ladies and gentlemen, please welcome Scythe with "Divorced Land".

Anspieltipp(s): Denied
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.7.2002
Letzte Änderung: 4.7.2002
Wertung: 12/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 4)


Auch von mir gibt`s hier nur Lob und das Prädikat "besonders wertvoll". Absolute Kaufpflicht. Starke Kompositionen, die abwechslungsreich und selten langweilig sind. Dazu trägt in erster Linie auch bei, dass sämtliche Krumm-Takte gespielt werden und der 4/4-Takt praktisch von der Scheibe verbannt wurde.

Die Stücke sind sehr stimmungsvoll, als beispielhaft möchte ich den Anfang von "one step further" erwähnen. Wunderschöne Stufen, sanfte Saitenschläge von Bass und Gitarre und darüber tiefe Paukenschläge; und genau die sind das göttliche an dieser Passage. Das Stück leitet über in einen rockigen Mittelteil. Ab 5:05 dann ein Teil, der mich an Brand X erinnert. Und wenn ich schon dabei bin, die Band zu vergleichen, dann fällt mir immer wieder IQ ein. Nicht nur von der Art der Kompositionen her, auch die Stimmen kann man irgendwie vergleichen. In der Intonation nicht immer ganz sattelfest, zum Teil fragil, sehr ausdrucksstark und zur Musik passend. Mich hat Peter Nicholls Stimme nie gestört, im Gegenteil, und ich finde auch Thomas Thielens Gesang interessant, auch wenn ich mir manchmal nicht ganz klar bin, wo die fragile Genialität aufhört und die Grenzen der Stimme anfangen. Aber Genie und Wahnsinn liegen ja bekanntlich nahe beieinander. Ab 5:35 ein kurzes Polka-Interludium, dann ein Keyboard-Solo. Am Schluss des Stückes (um Minute 12) wieder IQ-Reminiszenzen. Dann zum Abschluss ein polyphones Vokalarrangement. Dieses war der erste grosse Streich des Albums. Ein kurzer Rückblick auf die ersten drei Stücke : "Outro" ist ebenfalls sehr stimmungsvoll, "Am I really here?" hat zum Teil einen surrealistischen touch, nicht zuletzt die Titelzeile bzw. wie sie gesungen wird. "Faded" ist ein nettes Drum/Bass-Duett.

An "the weight of the wind" gefällt mir besonders der Mittelteil ab 2:58. Herrlich das jazzig-relaxte Keyboardsolo, später die Climax der Stufen, mit eindringlichem Gesang. "Access" ist ein IQesques Mellotron-Piano Instrumental. Das folgende "discussed" beginnt ähnlich stimmungsvoll wie Titel Nr.4. Dieses Stück ist für mich exemplarisch für die erwähnte "Grenze" des Gesangs. Hier ist er etwas zu aufdringlich-hoch. "Naivety" ist überflüssig.

Geniestreich Nummer zwei ist "run". Toller groove, die Stimme bleibt auch in den hohen Lagen sattelfest und gefällt mir besonders in den fast narrativen, tiefen Lagen. Knisternd der spärlich instrumentierte Teil ab 2:40 mit hypnotischer Bassline. Herrlich die zuerst wehmütige, dann wie ein Vulkan ausbrechende Gitarre, gefolgt von einem Keyboardsolo, dann das organisierte, druckvolle Chaos. Aber das Beste dieses Stückes ist für mich die Flöte. Gefühlvoll geblasen und mit einer leicht versetzten Tonlage dem Stück eine zweite Melodie von trauriger Schönheit gebend. Davon bitte in Zukunft mehr.

Der dritte Streich ist das Masterpiece des Albums. Eine tolle Komposition, rhythmisch immer spannend und alle paar Naslang den Takt wechselnd, ein Epos, mal ruhig schickt es einem eine Gänsehaut über den Rücken, dann bläst es einen trotzig-rockig um, dann ist es symphonisch-magistral, dann wieder schrill-schräg.

Auch wenn man bisweilen an IQ, Yes, Genesis und Gentle Giant erinnert wird, hat "divorced land" seinen absolut unverwechselbaren, eigenständigen Charakter. Das Album ist blitzsauber produziert und klingt glasklar.

Anspieltipp(s): run, denied
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 31.7.2002
Letzte Änderung: 18.10.2002
Wertung: 11/15

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Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 3 von 4)


"Divorced Land" ist rund 74 Minuten lang, reizt die CD-Länge also sehr weit aus. Diese 74 Minuten zerfallen in zehn Tracks: eine Einleitung, sechs Hauptstücke sowie drei kurze Intermezzi, die in unterschiedlich starkem Maße mit dem Hauptgeschehen verknüpft sind. Von diesen Zwischenspielen erscheint mir v.a. "Faded" hervorhebenswert, ein Duo für Bass und Schlagzeug, das als ruhige Betrachtung daherkommt.

Das Konzept des Albums zielt auf Rockmusik mit symphonischem Atem. Eröffnet wird das Ganze mit einer Art Ouvertüre, scherzhaft "Outro" benannt. Immer wieder kehren Themen und Motive wieder - oft in abgewandelter und bisweilen versteckter Form. In den wortreichen Liner Notes ist viel von ungeraden Taktarten, historisch reflektierten Akkordfortschreitungen und überhaupt von der hohen Schule des Progs die Rede. Ein bißchen scheint die Band ihren Erstling auch als Leistungsnachweis konzipiert zu haben. Ohne Zweifel wird eher versucht, den Meisterwerken des klassischen Progs nachzueifern als ein bloßes "Neoprog"-Album vorzulegen. Die Neoprog-Anteile auf "Divorced Land" sind trotzdem nicht zu überhören, auch wenn die Gruppe - etwa bei "Run" - immer wieder mit deutlichen Gegenakzenten arbeitet.

Zu den öfters bemängelten Aspekten des Albums gehören die Vocals. Das liegt zum einen am Klang der Leadstimme, der nicht jedem gefällt. Aber auch die Integration der Stimme in den Gesamtsound könnte besser sein (etwa bei "Am I really here?" insbesondere ab ca. Minute 3). Der Gesang auf "Divorced Land" wirkt oft etwas isoliert, an manchen Stellen leider auch unsicher. Davon abgesehen bietet das Album eine äußerst schwelgerische Variante symphonischen Progs. Mir persönlich wäre bisweilen etwas mehr Nüchternheit (auch in den Liner Notes) lieb gewesen. Mein Urteil ist daher geteilt. Und nachdem meine Mitrezensenten sich ganz aus Loben konzentriert haben, darf ich hier wohl mal den Kritikus mimen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.10.2002
Letzte Änderung: 19.10.2002
Wertung: 8/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 4 von 4)


Als Scythe 1999 ihr Demo "Each Other" vorlegten war ich durchaus angetan vom Potenzial dieser jungen Band. Da wurden interessante und sehr ungewöhnliche Elemente mit klassischen Sounds des Prog gepaart. Eine sehr eigenständige Mischung, die zu Recht mit dem Deal bei Galileo Records belohnt wurde.

Und eben unter diesem Label erscheint nun das Debütalbum "Divorced Land". Darauf enthalten sind auch vier Stücke des Demos, natürlich überarbeitet. Soundtechnisch gehört das Album zu den Meisterwerken. Einen perfekten Mix haben die Jungs da abbekommen und das steht ihnen sehr gut. Auch inhaltlich, sprich bei den Arrangements, wird schlagkräftig argumentiert. So findet man sehr ungewöhnliche Elemente auf dem Album (besonders "One Step Further" möchte ich mal als alles andere als gewöhnlich bezeichnen), sehr viele Breaks, ungerade Takte, abgedrehte Elemente und eine Menge Spielwitz. Scythe beweisen, dass sie zurecht zu den hoffnungsvollen deutschen Newcomern gezählt werden dürfen.

Während des Hörens wird immer wieder klar, es gibt kaum Tiefen, die man durchschreiten muss. Sehr konträre Reaktionen hat immer wieder der Gesang bei Scythe hervorgerufen. Technisch sicherlich fantastisch, die Stimmlage und die Art des Gesanges werden aber sicherlich wieder polarisieren.

Und so kann man sicherlich das Salz in der Suppe suchen wollen und Schwachpunkte dieser CD hervorholen, die im Gesamtbild aber nicht beeinträchtigen. Wer das mag, soll das machen - ich werde das nicht tun. Setzt euch mit "Divorced Land" auseinander. Der Inhalt hat es verdient. Und ganz wichtig: VIEL Zeit nehmen und in ruhigen Momenten den Kopfhörer auf. Da entdeckt man Feinheiten durch und durch. Als Anspieltips möchte ich euch noch verschiedene Songs mit auf den Weg geben.
Da wär zum einen der herrliche Einsteiger "Outro..." welches einen langsamen Spannungsbogen zieht und auf die weiteren neun Stücke Appetit macht.
Dann gibt es da "One Step Further", welches mit sehr vielen Tempo und Rhythmuswechseln eine gehörige Portion Anhören voraussetzt.
Mein Favorit ist definitiv "The Weight Of The Wind", welches einen sehr jazzigen Touch hat und voll überzeugt (auch vom Gesang!).

Ebenso gefällt mir "Run", mit seinen doch sehr an die Doors erinnernden Linien. Der Flöteneinsatz tut dem Song sehr gut. Der abgespacete Zwischenpart wirkt darin geradezu revolutionär.
Mit "Denied" haben alle Longtrack-Fetischisten eine wahre Fundgrube. Hier wird "um-die-Ecke-musiziert". Abgedrehte Takte, viele Breaks, dazu viel Gefühl. Ich sag euch, bis man da durchschaut, das dauert einige Zeit.

Scythe legen mit diesem Album die Messlatte für alles Nachfolgende ziemlich hoch an. In diesem Werk stecken Spielfreude, Kraft und Energie. Es bleibt zu hoffen, dass auf Grund aller Komplexität nicht nur in Progkreisen über dieses Album geredet wird.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.6.2004
Letzte Änderung: 22.6.2004
Wertung: 10/15

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