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Reflexionen zum Progressive Rock (16.11.2017)
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Salem Hill

The Robbery Of Murder

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream; RetroProg
Label: Cyclops
Durchschnittswertung: 12/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Carl Groves Keys, Guitars, Vocals
Kevin Thomas Drums, Percussion
Patrick Henry Bass
Michael Dearing Guitars, Vocals
David Ragsdale Violin

Tracklist

Disc 1
1. Overture 4.43
2. Swerve 3.05
3. When 5.58
4. Someday 6.13
5. Blame 4.00
6. Dream 4.34
7. Father And Son 3.16
8. To The Hill 6.31
9. Revenge 7.31
10. Trigger 6.24
11. Interlude 2.43
12. Epilogue 7.00
Gesamtlaufzeit61:58


Rezensionen


Von: Sal Pichireddu @ (Rezension 1 von 2)


Amerikanischer Prog ist zumeist ganz anders zugeschnitten, als der europäische. Für hiesige Ohren klingt er zumeist kommerzieller, verwässerter, aber auch (und das wäre dann sein Vorteil) melodiebewusster. Auch die Musik von Salem Hill enthält einige Ingredentien, die ihn als amerikanische Spielart ausweisen - dennoch hinkt der Vergleich mit amerikanischen Top-Bands wie Kansas oder Styx.

Salem Hill präsentieren mit ihrem Werk "The Robbery Of Murder" ein hochmusikalisches, abwechslungsreiches Album, dass trotz aller Anleihen an die Großen sehr eigenständig bleibt. Anders als Kansas und Styx widerstehen sie der Versuchung, ihre Musik radiotauglich zu produzieren (und zu präsentieren). Die Kompositionen auf diesem Konzeptalbum sind textlich und musikalisch eng miteinander verbunden und passen (Progseidank!) nicht ins 3-Minuten Schema. Der Trivialität der amerikanischen Szene halten Salem Hill Komplexität und Kreativität entgegen. Sie setzen sich ab, ohne zu provozieren und so findet diese Musik Anklang bei den Freunden, ebenso wie den Skeptikern des amerikanischen Progs.

Anders als andere Kansas- Surrogate (etwa Zello), können sie es sich sogar leisten, den Kansas Violinisten David Ragsdale für das gesamte Album anzuheuern (!), ohne dass sie in stupide Imitation verfallen. Salem Hill klingt progressiver als Kansas zu seinen progressivsten Zeiten und ist ein Tipp für alle Fans des klassischen Progs.

Anspieltipp(s): When, Someday, Epilogue
Vergleichbar mit: Kansas, aber weitaus weniger mainstramig, Yes, Genesis
Veröffentlicht am: 15.7.2002
Letzte Änderung: 16.7.2002
Wertung: 11/15

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Von: Thomas Schüßler @ (Rezension 2 von 2)


Die Story erinnert ein bißchen an den Sean Penn-Film "Crossing Guard". Es geht um den gewaltsamen Verlust einer geliebten Person und wie die Hauptperson diesen verarbeitet, um Rache, Erkennen und Vergebung. All diese Emotionen spiegeln sich in den Songs wieder, vor allem auch im Gesang, der mal zornig, mal traurig ist.

Die Musik paßt, wie erwähnt, perfekt dazu. Das ist moderner Prog amerikanischer Prägung, wie ihn in den letzten Jahren einige neue Bands praktizieren. Mehr davon!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.3.2004
Letzte Änderung: 10.3.2004
Wertung: 13/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Salem Hill

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1997 Catatonia 9.00 1
2000 Not Everybody's Gold 9.33 3
2003 Puppet Show 10.00 3
2003 Be 10.50 2
2005 Mimi's Magic Moment 8.50 4
2006 Mystery Loves Company (DVD) 12.00 1
2010 Pennies In The Karma Jar 9.00 2
2014 The Unseen Cord / Thicker than Water 10.00 2

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