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Chandelier

Pure

(Siehe auch: Leitfaden "NeoProg der 80er Jahre")
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1990
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Sisyphus
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Martin Eden Vocals
Udo Lang Guitars
Christoph Tiber Bass
Tobias Budnowski Keyboards
Harry Rubarth Drums

Tracklist

Disc 1
1. Stellar Attraction 7:00
2. After The Day 4:27
3. Stay 4:56
4. Jericha 7:10
5. Pure 2:02
6. Winterpause 4:03
7. Cat's Worst Grave 6:37
8. Dictator 3:41
9. The Ultimate Song 3:46
10. Call For Life 5:12
11. Stay   (Live Bonus-Track Re-Release)
12. Medley (Glimpse Of Home/Jericha)   (Live Bonus-Track Re-Release)
13. Mbah   (Live Bonus-Track Re-Release)


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @


Eine charakteristische Stimme, gradlinige Songs, die auf den Punkt kommen und nicht abschweifen und im Sande verlaufen, die einzelnen Instrumente sind ausgewogen und gut abgrenzbar abgemischt, die Produktion satt und druckvoll. Mir gefallen die Keyboardsounds sogar ziemlich gut. Klingt nach 80er-Jahren und die liebe ich ;-).

Stellar attraction ist ein starker opener, after the day mit Ausnahme eines witzigen Keyboardmittelteils (klingt irgendwie nach the Cure) eher gewöhnlich. Stay ist wunderschöner Klischee-Bombast-Schmalz und dadurch beinahe wieder kultig, Jericha ist ein abwechslungsreiches Stück mit viel Atmosphäre und gehört zu den stärksten der Platte. Stark das Gitarrensolo ab 5:25 und : superber Klang der Snaredrum. Ein monumentales Finale ! Es folgt das liebliche Titelstück, das mich etwas zwiespältig lässt : "all around my head there`s a cloud full of snowmen".....naja. Winterpause hat vielleicht die grässlichsten Synthiakkorde der Platte, dafür ist das Bassspiel klasse, der Song als ganzes ist aber irgendwie verdudelt. Bleibt aber die einzige Ausnahme auf der ganzen Scheibe. Cat`s worst grave ist textlich unheimlich stark und auch musikalisch der Höhepunkt der Platte. Wenn auch technisch nicht besonders anspruchsvoll und mit nach meinen Masstäben eher geringem Progfaktor, so hat es doch Kraft, Atmosphäre und viel Pathos. Dictator erinnert vom Grundbeat etwas an 10:15 saturday night von the Cure. Gefällt mir sehr gut, vor allem auch die perlenden Keyboardarpeggios zwischendurch bzw. die monotonen Akkorde, die dem Stück ein getriebenes Tempo geben. The ultimate song ist wieder etwas gewöhnlicher, call for life ebenso. Es schliessen sich live-Stücke an, die die Platte würdig abschliessen.

Anspieltipp(s): Cat`s worst grave, stay
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.5.2003
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 8/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Chandelier

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1992 Facing Gravity 10.67 3
1997 Timecode 9.50 2

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