SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
26.9.2017
Electric Orange - EOXXV
Tori Amos - Native Invader
25.9.2017
Vuur - In This Moment We Are Free
24.9.2017
Electric Orange - EOXXV
Cosmograf - The Hay​-​Man Dreams
23.9.2017
Grobschnitt - Jumbo
22.9.2017
Violent Attitude If Noticed - Ourselves and Otherwise
The Tangent - The Slow Rust Of Forgotten Machinery
21.9.2017
7C - Compartment C
The Great Discord - The Rabbit Hole
White Moth Black Butterfly - Atone
20.9.2017
Panther & C. - Il Giusto Equilibrio
19.9.2017
Mastermind - Until Eternity
Hällas - Hällas
Pere Ubu - The Pere Ubu Moon Unit
Arabs in Aspic - Victim of Your Father´s Agony
17.9.2017
VagusNerve - Lo Pan
Guerilla Toss - Gay Disco
ARCHIV
STATISTIK
23883 Rezensionen zu 16318 Alben von 6339 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Christian Fiesel

After the Flood

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2013 (kostenloser download)
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Elektronische Musik
Label: Spheredelic
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Christian Fiesel

Tracklist

Disc 1
1. 4th Element 17.32
2. 1969 6.23
3. Tiny Gyro Planet 3.47
4. Crushed towards Jupiter 3.20
5. The Waltz of Time 7.41
6. Noisebeat 13 11.39
7. After Rebuilt 7.00
8. After the Flood (Part 1-Silent Surface) 5.38
Gesamtlaufzeit63:00


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Der deutsche Elektronik-Musiker Christian Fiesel hat im Jahre 2013 vier Titel bei dem Netlabel Spheredelic als kostenlose Downloads veröffentlicht. Das in Kiel ansässige Spheredelic Label ist auf die Musik aus den Bereichen Ambient, Avantgarde und Experimentelles spezialisiert.

Einer der vier oben erwähnten, als Download veröffentlichten Titel heißt „After the Flood“. Hierauf wird eine breite Klangpalette geboten, allerdings nur im Rahmen der Ambient- und der elektronischen Musik. Für eingeschworene Rockmusik-Hörer ist das vermutlich viel weniger geeignet.

„4th Elementen“ bietet über weite Strecken spartanisch-düstere, zwischen krude-experimentell und spacig-sphärisch angesiedelte Elektronik-Klänge. Atmosphärische Sequenzer-Muster im Geiste der „Berliner Schule“ sind hier ebenso auszumachen. In „1969“ werden die Sequencer eher im Sinne von Conrad Schnitzler verwendet, und zwar zur Erzeugung von experimentell und rau wirkenden repetitiven Motiven. „After Rebuilt“ verbindet die spacigen Ambient-Stimmungen mit den beunruhigenden Untertönen.

„Noisebeat 13“ wird eher von einem dezenten „Leisebeat“ getragen, zu dem geheimnisvolle Klangwolken, eine Synthesizer-Melodie und verfremdete Stimmen erklingen. Die „Berliner Schule“ lässt mal wieder grüßen, ohne dass sich der Künstler krampfhaft an die Konventionen dieses Subgenres halten würde.

Die meisten der übrigen Stücke haben dagegen entspannend angelegte Ambient-Musik im Angebot, die weitgehend ohne rhythmische Muster auskommt, dafür aber auf die Freunde des Genres geschmackvoll und ausgewogen wirken dürfte.

Für 0 Euros sollte jeder Elektronik-Freund mal bei „After the Flood“ reinhören.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.7.2017
Letzte Änderung: 11.8.2017
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Christian Fiesel

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2012 A Passage Through Time 10.00 1
2012 Ode To AEM 11.00 1
2013 Signal For Fire 10.00 1
2013 Smile With An Ambience 10.00 1
2015 The Hunting Game 10.00 1
2015 This Is The Dark House 10.00 1
2015 The Forrest 11.00 1
2015 Mechanic Falls 10.00 1
2017 Hagen's Delight 10.00 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum